Mit der PEN E-PL 1 rundet Olympus sein Micro-Four-Thirds Kamera Segment ab. Die Kamera verspricht ein einfaches Bedienkonzept mit hoch professionellen Ergebnissen. Erstmalig bei einer PEN E ist nun ein einsteigerfreundlicher Blitz integriert. Gespart wurde an den Bedienrädern und am Display.
Obwohl die beiden Micro-Four-Third Kameramodelle Olympus PEN E-P1 und Olympus PEN E-P2 gerade wenige Monate auf dem Markt sind, offeriert der japanische Hersteller Olympus mit der PEN E-PL 1 eine einsteigerfreundliche Alternative. Das neuste Modell soll nun das Sortiment nach unten abrunden und besonders Fotolaien den Einstieg in das System ermöglichen. Übernommen wurde der Retrolook der Schwestermodelle, allerdings unterscheiden sich die Kameras etwas in ihrer Ausstattung. Die PEN E-PL 1 verzichtet auf einen Spiegel, und das überarbeitete Bedienkonzept kommt ohne Einstellräder aus.
Olympus PEN E-PL 1 - Profiqualität leicht gemacht
Die Vorteile der PEN E-PL 1 liegen klar auf der Hand: professionelle Fotos in einem kleinen Format, dazu einfache Aufnahme von weiterlesen »
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Als Fotograf kann es sich manchmal schwierig gestalten, professionelle Fotomodelle für Aufnahmen zu verpflichten. Besonders für kostengünstige Bilder stellen sich nicht viele Profis zur Verfügung, und Laien können auch die schönste Szenerie abschwächen. Mit ein paar Tricks lassen sich aber durchaus ambitionierte Kandidaten finden und verpflichten.
Wer sich auf die Suche nach Fotomodellen begibt, sollte sich zunächst im Klaren über die Art der geplanten Aufnahmen sein. Sicherlich ist es schwieriger, professionelle Modelle für Aktfotografie zu finden als für konventionelle Katalogaufnahmen. Ebenfalls entscheidend ist hier der monetäre Faktor, denn ein gutes Modell kostet immer seinen Preis. Wer einen echten Glücksgriff landen will, schaut sich direkt in Szenelokalitäten nach geeigneten Modellen um. Doch hier gestaltet es sich wiederum schwierig, einen Laien von der Seriosität des eigenen Vorhabens zu überzeugen.
Fotomodelle finden - Leichter als gedacht
Wer sich nicht gerade mit dem Ruf eines Profifotografen rühmen kann, sondern bisher nur als Amateur arbeitete, sollte sich als erstes weiterlesen »
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Nach der im Januar vorgestellten Lumix DMC-FX66 präsentiert Panasonic nun eine technisch noch mehr versiertere Version des Modells. Die Lumix DMC-FX70 besticht durch ein grösseres Display mit besserer Auflösung. Zudem ist das Modell nun mit einem Touchscreen ausgestattet, der einen modernen Bedienkomfort verspricht.
Rein optisch ist die Panasonic Lumix DMC-FX70 wieder mal ein Schmuckstück - Und auch das Innere kann sich mehr als sehen lassen. Das schwarze Edelgerät ist mit High-Tech der Spitzenklasse ausgestattet, und soll zu Panasonics Flagschiff im Bereich der Superkompaktkameras avancieren. Besonders mit einem Feature kann die Kamera neue Masstäbe setzen, die hohe Lichtstärke f/2,2 bei 24mm Weitwinkel ist bisher unerreicht. Gestochen scharfe Aufnahmen in HD Qualität sind mit 14 Megapixeln möglich, und der neu entwickelte Bildprozessor Venus Engine HD II sorgt für die entsprechende Rechenpower.
Panasonic Lumix DMC-FX70 - Hightech in der schönsten Form
Wie nicht anderes zu erwarten, hat sich Panasonic nach nur 5 Monaten seit dem Erscheinen des Vorgängermodells tüchtig ins Zeug gelegt, um weiterlesen »
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