Neben Kamera und Objektiv sind noch weitere wichtige Dinge für die perfekte Ausrüstung wichtig. Für schöne und effektvolle Fotos benötigt man Blitz und Stativ noch einige weitere Dinge, die den Unterschied zwischen guten und schlechten Bildern ausmachen.
Unerlässlich ist natürlich ein Aufsteckblitz. In Kirchen ist es dunkel und ein hoher ISO Wert führt zu verrauschten Bildern. Durch den externen Blitz ist ein indirektes blitzen möglich, wodurch die Gesichter der Personen nicht erschlagen werden. Sinnvoll ist dazu ein externes Batteriepack, um kürzere Blitzfolgeleistungen zu erhalten.
Für Gruppenaufnahmen hat sich ein stabiles Stativ bewährt. Bei großen Gruppen kann auch eine kleine Leiter notwendig werden, um diese leicht von oben zu fotografieren, damit auch alle auf das Bild kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, einen Assistenten dabeizuhaben, der sich um das Equipment kümmert, sodass die Gedanken des Fotografen frei bleiben. In Kombination dazu steht natürlich immer ein Weitwinkelobjektiv mit einer ungefähren Brennweite von 18 mm oder weniger.
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Neben optischen Filtern, welche vor die Linse geschraubt werden, besteht auch die Möglichkeit diese Filtereffekte in Photoshop zu simulieren. Doch wann ist welche Variante besser geeignet?
Prinzipiell ist es besser gleich die Aufnahme so perfekt wie möglich zu gestalten, da dies die Zeit bei der Post-Produktion reduziert. Doch nicht immer ist dies Möglich, dann lohnt sich der Einsatz von einem Bildbearbeitungsprogramm.
Die Vorteile der Filterlinsen hängen eng mit den Lichtverhältnissen zusammen. Bei ausreichend oder sogar starkem Licht, ist ein optischer Filter klar im Vorteil, da dieser Licht schluckt. Bei starker Mittagssonne sorgt zum Beispiel ein Verlaufsfilter für satte und kräftige Farben. Zudem nimmt ein Filter mehr Details auf, wodurch die Fotos brillanter werden und im Ausdruck besser aussehen.
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Für viele Hobby Fotografen ist der Weißabgleich ein Buch mit sieben Siegeln. Doch dies muss nicht sein. Mit ein wenig Verständnis für die Farbtemperatur lassen sich effektvolle Fotos kreieren.
Der Weißabgleich beschreibt nichts anderes als die Farbtemperatur. Das menschliche Auge nimmt diesen automatisch vor, sodass wir rote Sonnenuntergänge wahrnehmen. Der Kamera fehlt diese Fähigkeit, weshalb wir ihr ein wenig auf die Sprünge helfen müssen.
Die meisten DLSRs haben eine Quick Taste für den Weißabgleich, meist ist diese mit WB abgekürzt. Mit einem Druck darauf, kann er schnell geändert werden. Ein Blick auf das Zweitdisplay verrät die aktuelle Einstellung und zeigt auch die Änderung an.
Alternativ kann man auch über das Menü gehen, was länger dauert, aber den gleichen Effekt hat.
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Es gibt für jeden Fotografen das perfekte Telezoom-Objektiv. Das Vorurteil nachdem Telezooms immer groß, schwer und teuer sind, ist längst überholt. Zwar gibt es diese Vertreter noch immer, sind sie aber ausschließlich für Berufsfotografen geeignet.
Richtig schwer und teuer sind nur die Objektive mit durchgehend hoher Lichtstärke. Da ein Stativ aber meist unerlässlich ist, kann man als Hobby-Fotograf auch darauf verzichten und eine nicht minder schlechte Optik wählen. Diese hat dann zwar eine geringere Lichtstärke, dafür aber auch weniger Gewicht. weiterlesen »
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Wer sich ausgiebig mit der Architekturfotografie unter freiem Himmel befasst hat, wird bald mehr wollen. Eine Herausforderung sind Innenräume, da dort meist wenig Platz zur Verfügung steht und genau überlegt werden muss, welche Aussage getroffen werden soll.
Denn eine gelungene Fotografie steht und fällt mit der Bildidee. Ist diese gut überlegt und umgesetzt, erhält man eine präsentationswürdige Aufnahme.
Innenräume sind in der Regel nur bedingt spannend und zugleich auch eingeschränkt zugänglich. Deshalb ist es meist notwendig, scheinbar langweilige Ort spannend aufzubauen. Das gelingt meist mit den einfachsten Mitteln. So lenken Licht und Linien den Blick des Betrachters. Während dunkle Bereiche später wahrgenommen werden, treten helle Bereiche in den Vordergrund. Diese einfachen Gestaltungsregeln können geschickt angewandt werden um ein abstraktes Motiv zu schaffen. weiterlesen »
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Für eine harmonische Bildgestaltung ist es wichtig, den richtigen Autofokuspukt zu wählen. Nicht immer ist der zentrale der Richtige, etwas Abwechslung bringt auch spannendere Bilder.
Bei jeder DSLR lässt sich der Autofokuspunkt manuell auswählen. Hat man die ersten hübschen Aufnahmen gemacht und die Kameratechnik soweit verstanden ist es Zeit zum Experimentieren.
Die Auswahl ist bei jedem System anders. Im Grunde wird aber immer erst der AF Punkt Auswahlknopfgedrückt. Anschließend wird per Wählrad oder Fadenkreuz Knopf der entsprechende Punkt angewählt. Mit etwas Übung gelingt das blind, sodass man mit dem Blick durch den Sucher auch den richtigen Fokuspunkt auswählt.
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Nicht immer ist es notwendig die teuerste Foto Software zu verwenden, um ein gelungenes HDR Bild zu erzeugen. Auch mit Photoshop oder einem anderen Programm, welches über eine Ebenen- und Masken Funktion verfügt, können HDR Aufnahmen erstellt werden.
Damit ein zufriedenstellendes Ergebnis gelingt, können die zu verwendenden Fotos natürlich erst einzeln optimiert werden. Dazu wird besonders viel Wert auf den richtig belichteten Bereich gelegt. Bei der dunkelsten Aufnahmen sind das die Schatten usw.
Nun werden die Fotos in der richtigen Reihenfolge in ein Dokument zusammengefügt. Die dunkelste Aufnahme kann als Basis dienen, während das hellste ganz oben in der Liste steht. So liegen sie der Helligkeit nach geordnet übereinander, was für die anschließende Bildbearbeitung sehr wichtig ist.
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Innerhalb von einem Foto Tag trifft man auf die verschiedensten Situationen. Um sie alle zu meistern, ist es unerlässlich seine Kamera in und auswendig zu kennen um so schnell reagieren und schöne Fotos machen zu können.
Das Thema „Belichtung“ ist gerade für Einsteiger ein schwieriges. Doch mit ein paar einfachen Tricks lassen sich scheinbar unüberwindbare Situationen spielend lösen. Das Ergebnis sind eindrucksvolle Fotos.
Sonnenuntergänge sind immer eindrucksvoll – doch manchmal stimmt das Foto nicht mit der Realität überein. Dann ist vielleicht einfach auf den Vordergrund belichtet worden. Dann erscheint der Himmel zu hell und hat entsprechend verblasste Farben. Konzentriert man sich bei der Belichtungsfindung auf den Himmel, wird zwar der Vordergrund dunkler, aber der Sonnenuntergang wird schön kräftig dargestellt. weiterlesen »
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Kinder imitieren gerne die Handlungen der Erwachsenen in ihrem Umfeld. Mit einer Kinderkamera können Kinder spielerisch in die Welt der Erwachsenen eintauchen. Auf diese Weise lernen sie den richtigen Umgang mit einem technischen Gerät und die Funktionen der Kinderkamera kennen.
Die VTech KidiZoom ist eine für Kinder handliche multifunktionale Digitalkamera. Diese digitale Kinderkamera wiegt 721 Gramm. Es gibt sie in verschiedenen Farbmodellen zu kaufen. Sie kann in den Farben blau, pink, im Safaribundle und auch als Modell, welches wasserfest ist gekauft werden. weiterlesen »
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Ein Objektivkauf ist immer ein Kompromiss. Um das passende zu finden muss man genau wissen, was man will. Viel Brennweite oder viel Lichtstärke? Soll es ein günstiges Objektiv sein oder ein teureres mit Bildstabilisator?
Generell gilt, dass es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt. Denn mit der Beantwortung einher gehen weitere Faktoren, allen voran die Frage was man fotografieren möchte. In Kirchen ist es meist recht dunkel, da kann ein Bildstabilisator nützlich sein. Bei Aufnahmen am Tag oder frühen Abend kann er aber eher hinderlich sein.
Pro und Contra Bildstabilisator
Gegen einen Bildstabilisator spricht natürlich, dass dieser sehr zu Lasten der Akkulaufzeit geht. Gerade wenn man unterwegs ist und erst abends wieder zum aufladen kommt, sollte er besser ausgestellt werden. Das gilt vor allem, wenn man am helllichten Tag Outdoor Aufnahmen macht.
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