Kamerafokus

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Archiv: Ausstellungen

SHOOT! - ungewöhnliche Bilder zu besichtigen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Ausstellungen

Berlin ist mit eine der wichtigsten Metropolen, wenn es um die Fotografie geht. Hier findet man nicht nur immer aufregende und neue Motive für eigene Bilder, sondern kann sich auch Anregungen von großen Künstlern holen.

Eine Möglichkeit wird auch Hobbybastler begeistern. Vom 5. Februar bis 27. März 2011 gibt es im C|O Berlin eine Ausstellung historischer Fotografien von sogenannten Foto-Schießständen zu sehen. Da es immer schon sehr schwierig war, ein Selbstporträt zu machen, wurde nach dem Ersten Weltkrieg eine begehrte Jahrmarktsattraktion entwickelt: Der Fotoschuss. Anstatt auf Plastiksterne zielte man hier auf einen Auslöser, der bei einem Treffer auslöste und ein Foto schoss.

Christoph Alexander Martsch @ flickr / rayced
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Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt eröffnet Ende September 2010 gleich zwei Foto-Ausstellungen. Erstmals werden die Räume des Museum komplett mit Fotografie “bespielt”.

Mark Bortwick, Helen, 1993 / Quelle: MMK, Frankfurt

Am 25. September 2010 beginnen die beiden Foto-Ausstellungen “The Lucid Evidence. Fotografie aus der Sammlung des MMK” (bis 25. April 2011) und “Not in Fashion. Mode und Fotografie der 90er Jahre” (bis 09. Januar 2011). Die Eröffnung findet am Vorabend um 19h statt. weiterlesen »


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Nicht mehr lange warten: Vom 21. bis 26. September 2010 öffnet die Photokina in Köln ihre Messetore. Einige Trends 2010 werden hier schon mal vorab kurz angerissen.

Vielversprechend klingt zumindest die Ankündigung: Das Aufnehmen, Verarbeiten, Speichern, Archivieren und die Verwendung von Bildern soll erneut revolutioniert werden. Den Eintritt in neue Dimensionen versprechen die Aussteller der Fotomesse schon jetzt.

Bewegung
Ein Thema der Photokina 2010 wird die Bewegung sein. Dass man mit den gleichen Geräten filmen und fotografieren kann, ist längst nichts Neues mehr – der Camcorder wird zur Fotokamera und umgekehrt. Neu sind in diesem Jahr Geräte, die beides gleichzeitig können, und das bei einfacher Bedienung durchs Drücken auf den Auslöser. Sogar die Auswahl des besten Bildes einer Serie nimmt die Kamera dem Fotografen ab, ähnlich wie bei der “Best Image Selection”-Funktion der Canon Ixus 1000 HS.

Einfacher und schneller werden soll auch der Upload von Filmen und Bildern ins Internet, etwa nach Facebook, Flickr und YouTube. Die mitgelieferte Software stellt in Zukunft von allein die Verbindung zu dem jeweiligen Netzwerk her und lädt die Bilder hoch.

Der eine Moment
Die Tage der Moment- und Augenblickaufnahme und vielleicht mit ihnen die fotoromantische Vorstellung , den einen Moment mit der Linse einzufangen, sind gezählt: Das perfekte Bild der Zukunft besteht aus mehreren Einzelfotos. Die neuesten Modelle von Canon, Fuji, Nikon, Olympus und Ricoh nutzen mehrere hintereinander gemachte Aufnahmen zur Optimierung der Bildergebnisse. Dabei sucht der Bildprozessor aus den unterschiedlichen Einzelfotos jeweils die optimal abgebildeten Details und setzt diese zu einem neuen, perfekten Bild zusammen. Mit dieser Technik lassen sich rauscharme Fotos bei schwacher Beleuchtung erreichen, wie es beispielsweise die Ricoh CX4 im “Nachtlandschaft Mehrbild” Modus kann, die dazu vier Aufnahmen zu einem Bild vereint, um das Bildrauschen zu verringern.

Die neue Mehrbild-Technik kommt auch bei Panoramen zur Geltung, wenn Einzelaufnahmen nahtlos miteinander verschmolzen werden können.

3D-Fotografie
Die 3D-Technik, die derzeit die Kinoleinwände erobert, wird auch schon bald im heimischen Wohnzimmer zugegen sein. Kameras und Camcorder mit 3D Funktionalität und Objektive und Vorsätze, die 2D-Geräte 3D-fähig machen, werden zu den Highlights der diesjährigen photokina gehören. So wird Panasonic sowohl ein 3D-Objektiv für die Kameras seiner G Micro System Digitalkamerareihe als auch 3D-fähige Camcorder und Fernseher vorstellen.

Neben diesen wird die Photokina noch viele weitere Trends vorstellen. Weitere Informationen gibt es auf dieser Website.

Photokina, Messegelände Köln
Dienstag, 21. September bis Sonntag, 26. September 2010.

Öffnungszeiten
Für Besucher täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr
(Fachbesucher und Publikum haben an allen Tagen Zutritt)

Für Aussteller täglich von 09.00 bis 19.00 Uhr


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Eine tolle Gelegenheit seinen eigenen Stil in der Fotografie zu entwickeln, ist das Studium von fremden Arbeiten. Hier ein kleiner Überblick der wirklich sehr verschiedenen Fotoausstellungen, die man in nächster Zeit in München genauer unter die Lupe nehmen sollte.

Pinakothek der Moderne  ©Flickr.com/digital cat ?

Fotoausstellungen in München: Historische Fotoalben und das alltägliche Nichts

„Fremde im Visier“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 28. Februar alte Schnappschüsse und Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtssoldaten aus der NS- und Kriegszeit zeigt. Anhand der nicht gestellten und dadurch schonungslos ehrlichen Bilder kann man Fotografie von einem anderen Blickwinkel betrachten, fernab von Propaganda und geschönter Kriegsberichterstattung. Die Fotoausstellung ist ein Forschungsprojekt der Uni Oldenburg und im Münchener Stadtmuseum zu sehen. weiterlesen »


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Nach den letzten erfolgreichen Ausstellungen im Ausland sind einige von Christian von Alvenslebens Werken wieder in Deutschland zu sehen. Ab Mitte Juni 2009 wird die Reihe ‘hors d’œuvre’ des deutschen Photographen im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zu bestaunen sein.

Der 1941 in München geborene Christian von Alvensleben kam als 11-Jähriger Junge mit seiner ersten Kamera in Kontakt. Eine der damals in den USA weit verbreiteten Box-Cameras der Marke Kodak war sein erstes Spielzeug der Photographie. Er erhielt sie aus einem der amerikanischen Care-Pakete, die nach Ende des zweiten Weltkriegs nach Deutschland, Österreich und andere europäische Staaten verschickt wurden. Später folgten Photos für die Schülerzeitung. Das war der Anfang einer Leidenschaft und seines späteren Lebensweges.

Historische Box-Camera, ©flickr by John Kratz

Christian von Alvensleben ist Spezialist für die künstlerisch wertvollen Themengebiete der Photographie. Viele Beispiele der sogenannte Peoplephotographie sind unter anderem auf seiner Webseite zu sehen.  Manager, Schauspieler, Sportler, Musiker, Politiker und TV-Stars wurden von ihm porträtiert. Aber auch im Bereich der Food- und Stillphotographie weiß er sein Talent einzusetzen.

Christian von Alvenslebens Arbeiten

Seine Arbeiten führten von Alvensleben nicht nur rund um die Welt sondern auch in verschiedenste Bereiche der Photographie. Von Bilder einer Großwildjagt in Mosambik/Afrika über Werbeaufträgen für die SPD zur Bundestagswahl bis hin zur bildlichen Interpretation von Industrieprodukten und Buchillustrationen. Mit seinen Bildern ist Christian von Alvensleben ein Vertreter der modernen Fotokunst und man konnte seine Bilder des öfteren in Hochglanzmagazinen wie GEO, MAX, Vanity Fair und Vogue wieder finden. Wer nun neugierig geworden ist kann sich bald einige seiner Werke in Stuttgart ansehen.

AUSSTELLUNG: ‘hors d’œuvre’

WANN: ab Mitte Juni

WO: Stuttgart / Haus der Wirtschaft


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DForum-Foto-Festival

Autor: Annika
abgelegt in: Ausstellungen

Alle von euch, die mit CANON-Kameras fotografieren, kenne es bestimmt. Das Dforum, ein Forum zum Austausch von Tipps und Ratschlägen rund ums Fotografieren mit CANON-Kameras.

Gründer dieses Forum ist Dirk Wächter, der seit 1995 selbstständig als Fotograf in der Werbebranche und für die Presse tätig ist.

Canon © flickr / Kerosene Photography

Seit 2004 haben alle Fans des Forums sowie Canon-Fans die Möglichkeit, sich beim “Dforum-Foto-Festival” persönlich kennen zulernen und Informationen auszutauschen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Hobbyfotografen und Berufsfotografen können sich unter anderem bei Canon selbst sowie weiteren Ausstellern, wie zum Beispiel dem Fotohändler Calumet oder Hensel, über Neuheiten in Sachen Kameratechnik, Software, Zubehör und weitere Produkte informieren.

Aber nicht nur Zuschauen und Zuhören ist gefragt. Mitmachen ist das Stichwort! In verschiedenen Workshops und Vorträgen von Fotografen können die Besucher ihre fototechnischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und erweitern.

Das Dforum-Fotofestival findet bereits zum vierten Mal statt. Der diesjährige Termin ist der 20. Juni 2009. Die “Mini-Messe” in der “Zinkfabrik Altenberg” im Industriemuseum Oberhausen ist von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet und lädt natürlich auch Nicht-Canon-Fotografen ein, um sich über Canon-Produkte zu informieren und vielleicht sogar auf diese Produkte umzusteigen.

Wer sich diesen sicherlich informationsreichen Tag nicht entgehen lassen will, der möge sich bitte auf der Homepage des Dforum als Besucher registrieren, um eine ungefähre Anzahl an Besuchern schätzen zu können. Außerdem bekommt ihr hier einen Überblick über alle Vorträge und Workshops der kostenlosen Veranstaltung.

Dforum-Foto-Festival

20. Juni 2009, Zinkfabrik Altenberg (Industriemuseum Oberhausen)

10:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei!


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… sie treffen sich im Sprengel Museum in Hannover.

Im Sprengel Museum Hannover gibt es immer interessante Ausstellungen, nun werden dort vom 15. Februar bis zum 30. August 2009 fotografische Arbeiten aus der Sammlung “Wilde” mit malerischen Arbeiten gegenüber gestellt.

Ihre Aufnahmen aus dem frühen 20. Jahrhundert werden in der Ausstellung den Gemälden der Klassischen Moderne gegenübergestellt. Dabei gibt es sowohl formale aus auch thematische Bezüge zu den Fotografien und Malereien.

Historische Fotografien © Flickr by jinterwas

Seit den 1960er Jahren haben die Wildes, welche aus Köln stammen, gute zehntausend Original-Abzüge, Negative, Glasplatten und andere Archivalien zur Fotografie-Geschichte zusammengetragen. Außerdem verfassten sie mehrere Bücher in dem sie ihr Fachwissen in mehreren Bänden zusammengetragen haben.

Die Sammlung Wilde zeigt auch andere fotografische Arbeiten, wie bspw. von  Aenne Biermann, Man Ray oder Germaine Krull werden auf einen guten Wert von 120 Millionen geschätzt, ein beachtliche Summe für diese besondere Fotokunst.

Zum Bestand gehören auch die umfangreichen Archive der Fotografen Karl Blossfeldt und Albert Renger-Patzsch, welche mittlerweile als national schützenswertes Kulturgut anerkannt worden sind.

1992 ging die Sammlung von Ann und Jürgen Wilde als Dauerleihgabe in den Bestand des Museums Hannover über und es ist geplant, dass sie dort bis 2010 verweilen (jedoch nicht so lange ausgestellt) wird.

Das Sprengel Museum beheimatet die ca. 1500 Originale, welche demnächst an das Kunstareal in München übergeben werden, wo das Ehepaar Wilde plant, eine Stiftung zu gründen.

Die Ausstellung “Fotografie trifft Malerei” in Hannover von findet 15. Februar - 30. August 2009 statt.

Im Sprengel Museum Hannover
Kurt-Schwitters-Platz
30169 Hannover
Tel. : 0511 / 16 84 38  75

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Dienstag von  10.00 - 20.00 Uhr und
Mittwoch von So 10.00 - 18.00 Uhr

Eintrittspreise:
7,00 Euro,
ermäßigt 4 Euro

Eine Publikation zur Ausstellung ist in Vorbereitung.


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Das Kamera- und Fotomuseum Leipzig verrät viel über die Anfänge der Lichtbildkunst, zeigt gleichzeitig aber auch, welche technische Boliden es heutzutage gibt.

Der Fotograf und Kamerahistoriker Peter Langner eröffnete im August 1989, zum 150jährigen Jubiläum der Fotografie in einem 160 Jahre altem, durch Eigenleistung ausgebautem und eingerichtetem Fachwerkhaus mit seiner Frau Kerstin Langner in Mölkau ein Fotomuseum. So trug er ca. 600 historische Kameras, noch mehr Zubehör und viele alte Bilder zusammen.

Alte Kamera © Flickr by banoootah_qtr

Lange jedoch blieb das Museum geschlossen und es wurde untersagt, Bilder der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, die Zusammenführung noch Ost- und Westdeutschland ging auch an dem Museum nicht spurlos vorbei.

Nach dem Tod von Peter Langner im Februar 1994 eröffneten seine Frau und Andreas J. Mueller im Herbst 1994 das Museum mit einem neuen Konzept wieder.

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Was mich an Berlin immer sehr fasziniert, dass man hier in vielen Stadtteilen die Geschichte Berlins gut sehen und begreifen kann. Hans Robertson hat in den Jahren 1926-1933 viele Fotografien angefertigt.

 Tänzerin © Flickr by Julianne.hide

1927 übernahm Hans Robertson, geboren 1883 in Hamburg -1950 im dänischen Exil gestorben – avancierte seit 1927 zu einem der wichtigsten Porträt-Fotografen der Stadt.

Robertson übernahm im Jahre 1927 das Atelier “Lili Baruch” am Kurfürstendamm und avancierte zu einem der renommiertesten Porträtisten der Stadt, vor allem von Schriftstellern, Künstlern und Politikern wie Käthe Kollwitz, Heinrich Mann oder Gustav Stresemann.

Besonderes Aufsehen erregten seine Tanzaufnahmen. Besondere Bekanntheit erlangten seine Aufnahmen moderner Tänzer und Tänzerinnen wie Gret Palucca, Mary Wigman, Harald Kreutzberg und Vera Skorone.

Grandios und beeindruckend, wie er schon zur damaligen Zeit deren Bewegungen im Bild festgehalten hat. Die damalige Kameratechnik ist natürlich mit der heutigen in keinster Weise zu vergleichen und somit kann man von diesen Fotografien zu Recht von der Beherrschung der Kunst der Fotografie sprechen.

Nun wird aus dem Nachlass der Königlichen Bibliothek in Kopenhagen die Ausstellung “Berliner Jahre” präsentiert. Die eindrücklichsten Aufnahmen aus den letzten Jahren der Weimarer Republik kann man sich dort ansehen und auf sich wirken lassen.

Mit der Ausstellung über Hans Robertson ist die Berlinische Galerie erneut ein Ort der Wiederentdeckung eines bedeutenden Berliner Fotografen aus der Weimarer Republik. Für Fans und Liebhaber alter Fotokunst eine kulturelle Pflichtveranstaltung, die man sich keinesfalls entgehen lassen darf.

Die Berlinische Galerie erreicht man wie folgt:

Alte Jakobstr. 124-128
10969 Berlin (Kreuzberg)
Telefon: 030 / 78902600
Fax: 030 / 78902700

Verkehrsanbindung:
U-Bahn: Hallesches Tor
Bus: M29, 265

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag von  10:00 - 18:00 Uhr, Dienstag & Sonntag hat die Galerie geschlossen.


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München ist um eine künstlerische Attraktion reicher – Köln hat eine verloren! Die bisher in der Dom-Stadt beheimate Foto-Sammlung „Wilde“ ist künftig nicht mehr am Rhein, sondern an der Isar zu Hause.

Das ist die Münchner Pianothek der Moderne. Hier wird künftig die Sammlung “Wilde” gezeigt:

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    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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