Kamerafokus

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Archiv: Kameratechnik

Jeder kennt Fotos von Feuerwerken. Da kommt schon einmal der Wunsch auf, selber solch wunderschöne Kunstwerke zu kreieren. Dies ist auch gar nicht so schwer, gerade weil man in der warmen Jahreszeit immer öfter die Gelegenheit bekommt, seine Fertigkeiten zu perfektionieren.

Ansprechende Feuerwerke sind einfach in Szene zu setzen © flickr / bayasaa

Um zur rechten Zeit auslösen zu können, ist es essenziell, die Kamera optimal vorzubereiten, damit zu Beginn des Feuerwerks nur noch der Auslöser betätigt werden muss.

Autofokus, Automatiken und andere Hürden

Feuerwerke finden meistens Nachts bzw. Abends statt, was den Fotografen etwas herausfordert. Vor allem, da im dunkeln der Autofokus nicht funktioniert, was gleichzeitig ein Vorteil sein kann. Einmal eingestellt, muss der Fokuspunkt nicht verändert werden, da die Kamera fest auf dem Stativ montiert ist. Vor Beginn sollte eine Testaufnahme gemacht werden, auf welchem die Schärfe kontrolliert wird. Der Schärfste Punkt sollte dabei nach Möglichkeit in der Mitte liegen, befinden sich noch andere Elemente im Bild, wie z.B. Wasser, kann bei einigen Aufnahmen auch einmal darauf fokussiert werden. weiterlesen »


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Kreative Fotos mit dem richtigen Weißabgleich

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Für viele Hobby Fotografen ist der Weißabgleich ein Buch mit sieben Siegeln. Doch dies muss nicht sein. Mit ein wenig Verständnis für die Farbtemperatur lassen sich effektvolle Fotos kreieren.

Der Weißabgleich beschreibt nichts anderes als die Farbtemperatur. Das menschliche Auge nimmt diesen automatisch vor, sodass wir rote Sonnenuntergänge wahrnehmen. Der Kamera fehlt diese Fähigkeit, weshalb wir ihr ein wenig auf die Sprünge helfen müssen.

Den Weißabgleich manuell einstellen

Die meisten DLSRs haben eine Quick Taste für den Weißabgleich, meist ist diese mit WB abgekürzt. Mit einem Druck darauf, kann er schnell geändert werden. Ein Blick auf das Zweitdisplay verrät die aktuelle Einstellung und zeigt auch die Änderung an.
Alternativ kann man auch über das Menü gehen, was länger dauert, aber den gleichen Effekt hat.
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Die Autofokuspunkte gekonnt nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Für eine harmonische Bildgestaltung ist es wichtig, den richtigen Autofokuspukt zu wählen. Nicht immer ist der zentrale der Richtige, etwas Abwechslung bringt auch spannendere Bilder.

Bei jeder DSLR lässt sich der Autofokuspunkt manuell auswählen. Hat man die ersten hübschen Aufnahmen gemacht und die Kameratechnik soweit verstanden ist es Zeit zum Experimentieren.

Wie wird ein anderer Punkt ausgewählt?

Die Auswahl ist bei jedem System anders. Im Grunde wird aber immer erst der AF Punkt Auswahlknopfgedrückt. Anschließend wird per Wählrad oder Fadenkreuz Knopf der entsprechende Punkt angewählt. Mit etwas Übung gelingt das blind, sodass man mit dem Blick durch den Sucher auch den richtigen Fokuspunkt auswählt.
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Bildstabilisator - ja oder nein?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Ein Objektivkauf ist immer ein Kompromiss. Um das passende zu finden muss man genau wissen, was man will. Viel Brennweite oder viel Lichtstärke? Soll es ein günstiges Objektiv sein oder ein teureres mit Bildstabilisator?

Generell gilt, dass es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt. Denn mit der Beantwortung einher gehen weitere Faktoren, allen voran die Frage was man fotografieren möchte. In Kirchen ist es meist recht dunkel, da kann ein Bildstabilisator nützlich sein. Bei Aufnahmen am Tag oder frühen Abend kann er aber eher hinderlich sein.

Pro und Contra Bildstabilisator

Gegen einen Bildstabilisator spricht natürlich, dass dieser sehr zu Lasten der Akkulaufzeit geht. Gerade wenn man unterwegs ist und erst abends wieder zum aufladen kommt, sollte er besser ausgestellt werden. Das gilt vor allem, wenn man am helllichten Tag Outdoor Aufnahmen macht.
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Was bedeutet „Lichtstärke“?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?

Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.

Die Lichtstärke im Alltag nutzen

Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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Den manuellen Modus richtig nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.

Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.

Der Fotograf macht die Bilder – nicht die Kamera

Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »


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Den Weißabgleich verstehen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Automatiken erleichtern das Fotografieren. Dieser Satz stimmt meistens, aber nicht immer. Deshalb ist es wichtig, gerade beim Weißabgleich die Wirkungsweise der verschiedenen Einstellungen zu verstehen.

Ein falscher Weißabgleich kann zu spannenden Kontrasten führen © Jacqueline (Autor)

Zugegeben, der automatische Weißabgleich funktioniert in 90% aller Situationen. Doch die restlichen 10% ergeben meist die schönsten Fotos - vorausgesetzt man weiß die richtige Einstellung für den Weißabgleich, wenn die Automatik versagt.

Die Farbtemperatur erkennen und einstellen

Um die richtige Einstellung für den Weißabgleich zu finden, muss man der Kamera “sagen” wie hoch die Farbtemperatur ist, die sie aufnehmen soll. So entstehen die Farbstiche, die kennzeichnend sind für die Weißabgleichseinstellungen.

Wird das Sonnensymbol, stellvertretend für Tageslicht, eingestellt erhält das Bild mehr Wärme in Form von einem höheren Rotanteil. Bei viel Sonne kann das hilfreich sein, es muss aber darauf geachtet werden, dass die Farben nicht zu rotstichig werden.
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Welche Brennweite ist wofür geeignet?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.

Für jede Situation gibt es das passende Objektiv @ flickr / Rob124

Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.

Die Qual der Wahl

Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.

Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »


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Das interne Blitzgerät richtig nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Bei der Verwendung des kleinen internen Blitzgerätes kommt es oft zu Problemen und unschönen Bildern. Für respektable Ergebnisse bruaucht es jedoch nicht immer ein teures externes Blitzgerät.

fkash @ flickr / kobakou

Auch mit dem kleinen Bruder können Bilder gezielt aufgehellt werden. Ist ein Bild mit Blitz zum Beispiel überbelichtet, reicht das Umgebungslicht jedoch nicht aus um ohne zu fotografieren, entstehen oft überstrahlte Hauttöne. Um dies zu verhindern gibt es mehrere Möglichkeiten, die auch in Kombination eingesetzt werden können. Zuerst sollte die Intensität des Blitzlichtes reduziert werden. Im Handbuch der Digitalkamera steht meist weiteres dazu. Des Weiteren kann auch die allgemeine Belichtung etwas nach unten korrigiert werden. Man geht also von den Werten der Kameraautomatik aus und verkürzt die Belichtungszeit und schließt die Blende, etwas in Drittelschritten. Als letzte Möglichkeit kann der Abstand zwischen Motiv und Fotograf auch einfach etwas vergrößert werden. Dann kommt zwar etwas mehr von der Umgebung mit aufs Bild, aber jedes Bildbearbeitungsprogramm ist in der Lage ein Foto mit wenigen Klicks zurechtzuschneiden. weiterlesen »


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    • Tom: Sehr guter Artikel für Anfänger.
    • Andreas: RAW Formate sind genial für die Nachbearbeitung. Hoffe es kommt auch im Videobereich bald Mal ein System...
    • april: danke für diesen tollen bericht, ich konnte als anfängerin viel infos lernen. und d7000, bist du leicht als...
    • ArtEve: Eve Arnold war eine tolle Fotografin! Micht nur weil sie M.M. fotografiert hat, sondern weil sie den Blick...
    • Joey: Zudem wird jeder angehende und forgeschrittene Fotografder sich gerne mit solchen Themen befasst feststellen,...

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