Handyfotos ausdrucken ist heute einfacher und besser geworden. Zumal die integrierten Digicams eine weitaus höhere Auflösung haben als die ersten Modelle. Unscharfe Handyfotos gehören der Vergangenheit an.
Um Handyfotos auszudrucken muss man normalerweise die Fotos erstmal vom Handy auf den PC übertragen. Dies geschieht mit einem Kabel oder per Bluetooth. Dann hat man aber auch die Möglichkeit die Bilder selbst auszudrucken mittels eines Fotodruckers. Es gibt aber auch noch eine günstigere Variante um seine Handyfotos in den Händen halten zu können.
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Zwar ist mit intelligenter Technologie alles schneller, besser und bunter geworden, doch sind Fingerabdrücke auf Bildern im altmodischen Fotoalbum ebenso unschön wie die ewigen Fettspuren auf Touch Screens. Hier lahmt die Entwicklung, doch sonst ist der Estarling Connected Touch Screen Frame ganz weit vorne.

Das Fotoalbum war inzwischen vorgestern, der digitale Bilderahmen gestern weiterlesen »
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Die Leica S2 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die Profibedürfnisse erfüllt. Das Besondere an der Leica S2 ist die Kombination eines großen Spiegelreflexkamera-Gehäuses mit einem Sensor. Und das ganze im Mittelformat. Mit einer Auflösung von 37,5 Megapixeln ist dem Traditionshersteller hier eine kleine Sensation gelungen.
Für die Leica S2 sind zwar neue Objektive notwendig aber die kann man sich ja nach und nach kaufen, je nach dem wie professionell man die Fotografie betreibt. Bei diesem neuen Modell wird der Moiré-Effekt durch Software gefiltert. Zudem verzichtete man auf den Tiefpassfilter, der ursprünglich im Sensor von Kodak vorgesehen war. Leica ist und bleibt ein Hersteller für Kameras der besonderen Art.
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Photoline wird nun in der Version 15.5 erhältlich sein. Die Bildbearbeitungssoftware wurde weiter verbessert um auf Profiniveau Bilder bearbeiten zu können. Für alle Käufer der alten Version 15.o ist das neue Update kostenlos.
Bei Photoline 15.5 wurde vermehrt Wert auf bessere Bedienbarkeit gelegt. Was nützen tausende von tollen Features wenn der User nicht mit ihnen umgehen kann? Also wurde die Software für Bildbearbeitungen vereinfacht, was im Interesse aller Anwender ist. Mit der verbesserten Technik sieht dann das eigene Fotobuch noch professioneller aus.
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Auch wenn das Bewerbungsfoto nicht ausschlaggebend für die Einstellung sein sollte, ist es doch Fakt, dass der erste Blick auf das Foto gerichtet ist. Der Bewerber präsentiert sich selbst und das in einem möglichst guten Licht. Vertrauen, Freundlichkeit und Belastbarkeit, das sind alles Eigenschaften die man über das Bewerbungsfoto vermittels kann.
Ein vernünftiges Bewerbungsfoto trägt entscheidet zu einem positiven Gesamteindruck des Bewerbers bei. Deswegen sollte das Foto von guter Qualität sein und ein paar kleine Richtlinien bei der Vorbereitung zum Fototermin beachtet werden. Das Bewerbungsfoto sollte natürlich auf dem aktuellen Stand sein und Frisur sowie Styling auf dem Foto sollten weitgehend mit den aktuellen Tatsachen übereinstimmen.
Das Bewerbungsfoto sollte in jedem Fall von einem Fotografen im Fotostudio angefertigt werden. Passbildautomaten sind zwar billig, sehen aber auch dementsprechend aus. Blass, farblos und kränklich wirkt man meist auf diesen Bilder und Sie wollen sich doch sicher nicht für einen Platz in der Leichenhalle bewerben. Auch Schnappschüsse und Urlaubsfotos sind ein absolutes no-go!
Grundsätzlich gilt eine frische Rasur bei Männern, gewaschene Harre, gut sitzende Frisur und ein nicht zu übertriebenes Make-up bei Frauen sowie keine fettig glänzende Haut sind Voraussetzungen für ein gutes Foto. Die richtige Kleidung ist ebenfalls wichtig und sollte der Bewerbung angepasst sein. Eine zu leger aufgeknöpfte Bluse kann da leicht einen falschen Eindruck hinterlassen. Wichtig ist auch auf dem Bewerbungsfoto nicht die gleichen Sachen wie beim Bewerbungsgespräch zu tragen. Ganz wichtig für Brillenträger ist, dass ein guter Blick auf die Augen erlaubt wird und keine Reflexionen in den Gläsern zu sehen sind. Doch das ist eine Sache auf die der Fotograf zu achten hat.
Je nach Art der Bewerbung kann auch das Bildformat variieren. Für Initiativbewerbungen bietet sich oft das Querformat an, welches zum Beispiel auf dem Deckblatt gut zu Geltung kommt. Ein ergänzendes Porträtfoto im Lebenslauf ist im Hochformat zu wählen.
Körperhaltung und Gesichtsausdruck verraten viel über den Bewerber. Ein freundliches Lächeln und eine aufrechte Sitzposition verstärken den positiven Eindruck. Und nun bitte lächeln! Knips!
Bevor das Bewerbungsfoto in den Lebenslauf kommt, sollte es noch mit dem eigenen Namen auf der Rückseite versehen werden.
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Sicherlich erstellt man nicht jeden Tag eine Fotocollage, aber wenn besondere Anlässe vor der Tür stehen, ist eine Fotocollage eine schöne Sache.
Man kann sie aus Urlaubsbildern basteln oder als Geschenk für den Muttertag verwenden und auch nur mal so verschenken, um anderen eine Freude zu machen.
Wer ein bisschen versiert ist in Sachen Bildbearbeitung, der wird es gar nicht schwer haben, sich eine Fotocollage selber zu erstellen. Welches Bearbeitungsprogramm man dafür verwendet spielt keine Rolle, es muss aber auf jeden Fall Ebenenfähig sein.
Ebenen kann man sich vorstellen, wie Pergamentpapier. Buntes oder gemustertes Pergamentpapier übereinander gelegt, ergibt immer wieder eine neue Farbe und neue Muster, je nachdem wie man sie übereinander legt.
Genauso funktioniert auch das Prinzip, wenn man eine Fotocollage selber erstellen will.
Man erstellt in dem Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl ein neues Blatt mit transparentem Hintergrund, dann öffnet man das Foto, welches mit auf die Collage soll und öffnet sogleich auch noch das 2.
Diese beiden Bilder zieht man nun mit der Maus auf das transparente Bild und positioniert sie so, wie man meint, schaut gut aus und es passt. Dann kann man die Bilder noch ein wenig kippen (Transformationwerkzeug) oder auch übereinander lappen lassen, ähnlich wie im Beispielbild oben, das macht den Effekt einer Fotocollage aus.
Theoretisch ist die Fotocollage nun fertig, man kann das Bild nun als .png Datei speichern oder auch auf den Hintergrund reduzieren und speichern. Wer kein passendes Bearbeitungsprogramm auf dem Pc installiert hat, der kann sich ja mal das Freeware Programm GIMP anschauen. Das Programm ist für Fotocollagen gut geeignet, zudem ist ebenefähign und auch noch kostenlos.
Fertig ist die Fotocollage, die wie echte Fotokunst aussieht.
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Adobe Photoshop ist wohl die meist genutzte und beliebteste Software zur Bildbearbeitung. Sowohl von professionellen Fotografen und Designern als auch von engagierten Amateuren wird es inzwischen rege genutzt. Dank zahlreicher Tools zur Optimierung, Retusche und Montage digitaler Daten lässt sich zwar aus schlechten Bildern keine guten, aber aus guten Bildern viel bessere machen.
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Wer sich mit Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt, der wird früher oder später auch mal über das Komprimieren von Bildern stoßen.
Gerde wenn sie ihre Bilder mal im Web veröffentlichen wollen, ist es unvermeidlich die Fotos zu komprimieren, denn keiner verbringt gerne seine Zeit damit, zu warten, bis sich die Fotos aufgebaut haben. 
Doch so ein schleppender Aufbau ist vermeidbar, ganz einfach, indem sie die Fotos komprimieren.
Das ist weniger Arbeit, als man vielleicht vermuten man, denn es gibt Programme, die einzig auf das komprimieren von Bildern in .jpg und vielen anderen Formaten ausgelegt sind.
Er optimiert JPEG, GIF und PNG Bilder für das Web. Üblich ist eine Komprimierung von ca. 50% oder häufig auch mehr. Das hat genau 2 Vorteile; kürzere Ladezeiten für die Betrachter ihrer Fotokunst und die Speicherkapazität wird auch geschont.
Man kann selbst festlegen, wie groß das Bild werden soll und auf wie viel kb das Programm runterrechnen soll. Die Software hält dazu mehrere Möglichkeiten bereit, die auch für wenige Erfahrene in Sachen Bildbearbeitung leicht zu verstehen und nachzuvollziehen sind.
Ein weiterer Pluspunkt von Image Optimizer ist wohl der, dass man auswählen kann, dass die Bilder nichts von ihrer Qualität einbüßen, sondern bspw. ihre Schärfe und Farben behalten.
Ebenso bietet diese Bildbearbeitungssoftware es aber auch an, Texte und/oder Wasserzeichen in das Foto zu integrieren um sie im Internet vor Diebstahl zu schützen. Niemand klaut mehr Fotos, auf welchem so eine Copyright sitzt, dass nur schwer wegzuretuschieren ist.
Image Optimizer gibt es zum kostenlosen Download.
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Wer das Fotografieren nicht mehr länger nur als Freizeitbeschäftigung ausüben, sondern genau dieses Hobby zu seinem Beruf machen möchte, dem steht neben der Möglichkeit einer Fotografenausbildung ein Fotodesign-Studium offen. Viele Studienbewerber stehen jedoch zunächst scheinbar vor verschlossenen Türen, denn um Eintritt in die große Welt des Designs zu erhalten, gilt es die ein oder andere Hürde zu überwinden.
Die größte ist wohl die sogenannte “Mappe”, die man anfertigen und vor einer fachkundigen und kritischen Jury präsentieren muss. Für weniger schlagfertige Bewerber oft ein schweißtreibendes Unterfangen. Um die Schweißperlen etwas zu trocknen, gibt es an dieser Stelle hilfreiche Tipps und Hinweise auf die Frage “Wie sieht eine erfolgreiche Bewerbungsmappe aus?”
Zunächst einmal ist wichtig zu wissen, dass die Anforderungen von Hochschule zu Hochschule sehr unterschiedlich sein können. Daher ist es ratsam, sich vor Ort an seiner Wunsch-Uni zu informieren und die Studienberatung wahrzunehmen, in denen explizit auf persönliche Fragen eingegangen wird und eigene Bilder auf Mappen-Tauglichkeit bewertet werden. So bekommt man einen ersten Eindruck, ob die eigenen Werke und Talente überhaupt eine Chance haben. Aber: Seid nicht enttäuscht, wenn ihr negative Kritik einstecken müsst. Mein Tipp: Geht zur nächsten Uni und probiert es dort noch mal - dort sitzen andere Professoren mit anderen Schwerpunkten und ebenso anderen Meinungen. Haltet euch vor Augen, dass es in einem Design-Studium kein Richtig oder Falsch gibt wie etwa in der Mathematik. Ob eure Arbeiten gut ankommen oder nicht ist sehr subjektiv und auch irgendwie Ansichtssache.
Sprecht mit Studenten, die es bereits an die Uni geschafft haben und befolgt ihre Ratschläge. Seid offen für alles, was mit Kunst und Design zu tun hat, informiert euch über aktuelle Ausstellungen und Künstler. Im persönlichen Bewerbungsgespräch mit den Professoren wird gerne danach gefragt. Zeigt also ein breit gefächertes Interesse an diesem Themengebiet.
Ein weiterer Tipp: Stellt euch Themen, zu denen ihr Bilderserien anfertigt. Die Betonung liegt hier auf Serien, Einzelbilder sind nur in Ausnahmefällen gefragt. Die Dozenten wollen sehen, ob eine Idee hinter euren Bildern steckt, ob ihr Geschichten erzählt und eine einheitliche Linie zu erkennen ist. Die Themen können so unterschiedlich und frei gewählt sein wie eure Phantasie es zulässt. Von “Unser Garten im Winter” bis “Wie mich der Erboden verschluckte”, tobt euch aus. Es kommt nur darauf an, was ihr ‘draus macht. Weiter unten seht ihr drei Beispiele aus meiner Bewerbungsmappe, die es an der FH Dortmund geschafft hat. Ein hilfreiches Forum zum Thema findet ihr übrigens auf www.precore.net.
Achtet darauf, so viele Facetten von euch wie nur möglich zu zeigen, sonst werdet ihr schnell in eine Schublade gesteckt. Kurzum: Lasst die Jury in euren gedanklichen und visuellen Ergüssen zerfließen. Seid sympathisch und argumentiert sinnvoll und plausibel und vor allem, zeigt, dass ihr nichts mehr wollt als diesen Studienplatz. Und wenn gar nichts gegen die Aufregung hilft: Stellt euch die Jury in Unterwäsche vor, das klappt immer. Toi, toi, toi.
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Wer im Bekanntenkreis stolz die ersten Bilder seiner neuen Spiegelreflexkamera präsentiert, dem wird in der Regel folgende Reaktion entgegen gebracht: „Oh, der Hintergrund ist so schön unscharf.“ Und genau dieser Satz zeigt uns, dass das Bild aufgrund bestimmter Gestaltungsmittel positiv auf den Betrachter gewirkt haben muss. Was aber ist es genau, das uns ein Bild spannend erscheinen lässt?
Die Antwort ist ganz einfach: Es ist die Tiefenwirkung. Nein, wir reden hier nicht über die spezielle Reinigungskraft eines Wunderwaschmittels, sondern ganz banal gesagt über eine „Tiefe im Bild, die wirkt“ – Tiefenwirkung eben. Sie ist im Grunde das Ergebnis einer optischen Täuschung.
Die Herausforderung in der Fotografie ist es ja, einem zweidimensionalen Medium eine gewisse Dreidimensionalität zu verleihen, die wir durch den gezielten Einsatz bestimmter gestalterischer Mittel erreichen. Im oben genannten Beispiel wurde eine geringe Schärfentiefe (Achtung! Schärfentiefe, nicht Tiefenschärfe. Die Eigenschaft der Tiefe wird als Zweites genannt. Die Dicke einer Wurstscheibe wird ja auch als Scheibendicke und nicht als Dickenscheibe bezeichnet.) verwendet, die den Hintergrund unscharf werden lässt und bildwichtigen Inhalt hervorhebt. Sie beschreibt den Bereich im Bild, der scharf abgebildet wird. Genau genommen kann nur eine einzige Ebene scharf abgebildet werden, alles was davor oder dahinter liegt, besitzt eine mehr oder weniger ausgeprägte Unschärfe. Da wir Menschen aber nun mal keine Adler sind, können unsere Augen eine nur sehr geringe Unschärfe nicht als solche wahrnehmen, weshalb wir hier von einer „Schärfentiefe“ sprechen können.
In der Fototechnik gibt es zwei Möglichkeiten, eine geringe Schärfentiefe zu erzielen: Eine möglichst offene Blende oder eine lange Brennweite zu verwenden. Gestalterisch hingegen sind die Möglichkeiten fast unbegrenzt. Hier ist eure Phantasie gefragt. Wem es anfangs schwer fällt, die richtige Bildkomposition zu finden, der sollte folgenden Merksatz im Hinterkopf behalten: „Vordergrund macht Bild gesund.“ Soll heißen: Unscharfe Objekte im Vordergrund können oft spannende Ergebnisse hervorbringen, probiert es aus!
Ein weiteres Stichwort ist die Perspektive, die ebenso eine räumliche Wirkung erschafft. Fluchtende Linien bewirken beim Betrachter den Eindruck einer dreidimensionalen Abbildung. Die Wirkung kann so weit gehen, dass der Betrachter das Gefühl hat, in euer Bild hinein gehen zu können. Also öffnet ihm die Türen! Experimentiert mit Licht und Schatten - setzt Farben und Unschärfen gezielt ein und achtet auf geometrische Formen innerhalb eures Motivs. Ihr werdet sehen wie schnell selbst aus einem scheinbar langweilen Motiv ein spannendes Bild werden kann, ihr müsst nur die richtigen Mittel an der richtigen Stelle einsetzen. Gewusst wie eben. In diesem Sinne, ‘ran an die Kamera!
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