In 9 von 10 Fällen funktioniert die Kameraautomatik sehr gut. Aber gerade wenn es um kreative Fotos geht, muss man die Einstellungen manuell vornehmen.
Dies ist besonders dann der Fall, wenn weiche Wasserbewegungen dargestellt werden sollen. Die Kameraautomatik versucht immer, die Situation einzufrieren. Das mag spannend sein, wenn man nah herangeht und einzelne Wassertropfen fliegen sieht, bei Weitwinkelaufnahmen ist ein weicher Wasserfall aber meist interessanter. Um dies richtig hinzubekommen folgt hier ein kleines Tutorial.
Damit Wasser weich fallend abgebildet werden kann, ist eine lange Belichtungszeit notwendig. Bei dieser langen Belichtungszeit darf nur so wenig Licht wie möglich auf den Sensor fallen. Das heißt: ISO Wert so weit wie möglich runterschrauben, Kamera auf das Stativ setzen und Blende schließen. Bei den ersten Bildern ist es hilfreich, den Modus auf Blendenvorwahl zu stellen (A / Av). Am hellen Tag wird man mit der kleinsten Blende (oftmals 20 oder 22) keine guten Ergebnisse erhalten, da die Schärfentiefe dann zu gering wird. Besser ist Blende 8 oder 11, da dann das ganze Bild scharf bleibt. weiterlesen »
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Prinzipiell kann jedes Motiv in Schwarz Weiß Umgewandelt werden. Doch für eindrucksvolle Endergebnisse ist es wichtig, schon bei der Aufnahme darauf zu achten, dass das Motiv in Graustufen auch richtig wirken kann.
Für die perfekte Schwarz/Weiß Konvertierung gibt es einige konkrete Merkmale, die ein gutes S/W Bild auszeichnen. Bei der Aufnahme gilt es diese zu erkennen um so schöne Ergebnisse zu erhalten.
Am einfachsten ist es ein Farbbild mit starken Kontrasten umzuwandeln, egal ob die Kontraste stark oder schwach sind. Durch direktes Seitenlicht etwa entstehen hohe Kontraste. Alternativ können auch Objekte fotografiert werden, die von Natur aus hell und dunkel sind. Wird der hohe Kontrast nachträglich bei der Bildbearbeitung erzeugt, muss auf beschnittene Lichter geachtet werden, da in diesem Fall wichtige Details verloren gehen. Besteht dieses Problem schon bei der Aufnahme, kann man es durch Spot- oder Selektivmessung und Belichtungsreihe vermeiden.
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Auch in der Fotografie gibt es eine Menge Fachbegriffe, die nicht jeder auf Anhieb versteht. Zwei davon tauchen oft bei der Architekturfotografie auf und sollen hier erklärt werden.
Die Begriffe lauten Verzerrung und Verzeichnung und beschreiben auch zwei starke Probleme, die nicht ohne Probleme gelöst werden können. Mit ein paar Tricks lassen diese sich aber durchaus vermeiden oder in der Bildbearbeitung korrigieren.
Eine Perspektivische Verzerrung ist nichts anderes als stürzende Linien. Diese entstehen, wenn man sich nah vor einem Gebäude befindet und die Kamera dann nach oben richtet, um alles aufs Bild zu bekommen.
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In jedem Postershop gibt es Fine Art Bilder als Wandschmuck zu erwerben. Doch warum ein fremdes Bild kaufen, wenn man es auch ganz einfach selber machen kann?
Gerade weil ein spannungsvolles Blumen Stillleben eine Herausforderung für jeden Fotografen ist. Hier kommt es nur auf die Form und eventuell auf die Farbe an. Das verlangt technisches Wissen und Kenntnisse in der Bildgestaltung.
Für ein schönes Still Life ist lediglich eine DSLR, ein Stativ und natürlich eine ausgefallene Blüte notwendig. Am besten eignen sich Orchideen, aber auch andere Blumen mit einem spannenden Detail lassen sich gut als Stillleben arrangieren. Um sich ganz auf das Arrangieren der Blume konzentrieren zu können, sind Klammern aus dem Schreibwarengeschäft ebenfalls hilfreich, da sie die Blume exakt halten und unabhängig von Belichtungszeiten machen.
Als Lichtquelle genügt Tageslich oder eine Schreibtischlampe vollkommen aus, da vor allem letztere genau positioniert werden kann. weiterlesen »
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Wenn die Sonne am höchsten steht, bleibt die Kamera oft zu hause. Das ist allerdings nicht nötig, wenn man weiß, welche Motive von dem besonderen Licht profitieren.
Mittagslicht ist hart, lässt aber auch Farben gleichzeitig strahlen – zumindest wenn man nah rangeht. Bei Weitwinkelaufnahmen wirken die Farben verwaschen und flau. Zwar hilf ein Polfilter etwas, aber nicht wirklich viel. Zudem stört ein starker Kontrast zwischen hellen und im Schatten liegenden Bildbereichen die Harmonie in der Bildgestaltung.
Besser machen sich Aufnahmen von Motiven, die aus der Nähe fotografiert abstrakt wirken. Egal ob sie natürlich oder künstlich; sie leben von den harten Kontrasten, die das Mittagslicht schafft und bekommen so erst ein schönes strahlen.
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Für ein optimales HDR Bild genügt nicht nur ein gutes Programm. Das Wichtigste ist das Material, also die richtig belichteten Aufnahmen. Um die zu bekommen ist es wichtig die Kamera richtig einzustellen.
Unerlässlich dabei ist vor den Kameraeinstellungen, dass sich der Bildausschnitt nicht ändert, da ansonsten Verwacklungen auftreten. Da schon die Kleinste Bewegung für ein unschönes Ergebnis ausreicht, ist es unbedingt notwendig mit Stativ zu fotografieren. Ist der Bildausschnitt gewählt, geht es an die Feinabstimmungen.
Zum Zusammenfügen reichen meist drei Fotos aus; eines wird überbelichtet, damit die Schatten gut zur Geltung kommen, eines unterbelichtet um in den Lichtern Zeichnung zu behalten und die dritte Aufnahme wird richtig belichtet, damit die Mitteltöne stimmen.
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Landschaften – dies hört sich erst einmal langweilig an. Doch dies muss nicht sein, wenn man ein Bild bewusst komponiert.
Um ein interessantes Bild zu gestalten, probiert man einfach mal etwas neues. In der Landschaftsfotografie kann das schon das Verwenden einer anderen Brennweite sein. Also bleibt das Weitwinkel Objektiv zu Hause und das Tele – (zoom) kommt mit.
Denn wo man mit einem Weitwinkel möglichst viel auf das Bild bekommen möchte, kann man mit einem Teleobjektiv seinen Blick für Details schärfen. Abstraktionen sind nämlich meist interessanter als Bilder mit möglichst viel Inhalt. So kann ein gutes abstraktes Bild aus lediglich drei Farben bestehen.
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An einem kalten Wintertag liegt nichts näher als sich noch einmal in warme Bett zu kuscheln. Doch es lohnt sich früh aufzustehen, da die Natur in der kalten Jahreszeit mit wahren Wunderwerken aufwartet.
Nur leider sind gerade die schönsten Motive nur Morgens zu erleben, da sie verschwinden, sobald es tagsüber wärmer wird. Dazu zählen Raureif, der zu wunderschönen Makro Aufnahmen einlädt, ebenso Eisblumen am Fenster oder geschickt in die Komposition eingearbeitete Eiszapfen.
Um diese Motive einfangen zu können heißt es schnell sein und für genügend Energie für die Kamera sorgen. Akkus und Batterien verlieren in der Kälte nämlich schneller an Kapazität. weiterlesen »
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine sehr beliebte ist mit den Schärfeebenen zu spielen, sie verschieben und somit unterschiedliche Eindrücke zu erwecken.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders häufig wird dieser Effekte bei Porträt Aufnahmen eingesetzt, da das Hauptaugenmerk auf der Person un nicht auf dem Hintergrund liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund in Unschärfe verschwimmt. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
Aber auch in der Produktfotografie wird gern mit den Schärfeebenen gespielt, etwa um den Blick gezielt auf das beworbene Produkt zu lenken. Dann können auch schon einmal die Objekte im Vordergrund unscharf sein, das unter Umständen beworbene Produkt ist natürlich scharf abgebildet.
Um nun mit den Schärfeebenen zu spielen, benötigt es einige Übung. Die Grundvoraussetzung ist eine recht weit geöffnete Blende, um f 5,6. Eine konkrete Einstellung hängt natürlich auch von den Lichtverhältnissen ab. Des Weiteren ist auch, sofern man damit arbeitet, der Autofokuspunkt entscheidend. Je nachdem, welcher ausgewählt ist, stellt auch die Kamera auf diesen Bereich scharf. Normalerweise ist der mittigste Punkt ausgewählt, doch gerade wenn man mehrere Objekte vor- oder hintereinander platziert hat, lohnt es sich einmal einen anderen Punkt auszuwählen. weiterlesen »
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Nach der Morgendämmerung beginnt sich langsam die Sonne zu zeigen. Dies führt zu weichem und warmen Licht, das wunderbare rot- und orange Nuancen zaubert.
Meist beginnt die Sonne sich um 6:50 bis 7:40 Uhr zu zeigen. Dann heißt es spontan sein, da der Sonnenaufgang mit seinem besonderen Licht nicht lange vorhält. Im Idealfall hat man sich schon eine Route festgelegt, die man gehen möchte um möglichst eindrucksvolle Fotos zu erhalten. Auch wenn nicht lohnt es sich spontan der Sonne entgegen zu fahren um sie eventuell aus dem Meer aufsteigend zu fotografieren.
Nun ist es auch hell genug um das Stativ beiseite zu legen. Das ist ein entscheidender Vorteil, da man mehr Zeit hat, Dinge auszuprobieren. Dazu zählen auf jeden Fall verschiedene Kameraeinstellungen und ungewöhnliche Perspektiven. Eine Spiegelung im Wasser im milden Morgenlicht funktioniert etwa am besten wenn knieend fotografiert wird. Zu tief darf der Aufnahmepunkt aber auch nicht liegen, da die Spiegelung sonst zu wenig Raum einnehmen würde.
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