Nicht nur im Urlaub reizen Landschaften zu Fotosessions. Auch vor der Haustür warten oft jede Menge neue Motive, wenn man bereit ist, die bekannten Wege und Plätze zu verlassen und, teils mit etwas Körpereinsatz, mit der Kamera ins Gelände zu gehen. Wir zeigen, worauf dabei zu achten ist - und was man besser sein lassen sollte.
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In der dunklen Jahreszeit erfreuen sich viele Menschen an den kleinen und größeren Flammen: leicht flackernde Kerzen oder lodernde Kaminfeuer wärmen vor allem von innen - und reizen auch zu Lichtspielereien mit der Kamera. Wenn man weiß, wie, kann man damit wunderschöne Effeke erzielen - wir verraten ein paar Tricks und Kniffe.
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Wie vor einiger Zeit schon berichtet, sind Gratis-Fotobearbeitungsprogramme eine gute Alternative zu Adobe & Co. - vorausgesetzt, man benutzt die richtigen Programme für den gewünschten Effekt. Als Alleskönner hat sich in letzter Zeit Photoscape zum klaren Favoriten herauskristallisiert - Grund genug, dieses Programm näher zu betrachten.
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Das neue Jahr hat in weiten Teilen Deutschlands mit Schnee begonnen - Anlass genug, ein wenig Fotopraxis zu vermitteln, wie solche Landschaften in Szene gesetzt werden können.
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Akvis Sketch ist ein Fotobearbeitungsprogramm, dass Fotos wie Zeichnungen aussehen lässt. Die Bilder von der Digicam kann man so ganz einfach künstlerisch noch wertvoller gestalten. Akvis Sketch verwandelt die Bilder mit ein paar Klicks in Bleistift-Zeichnungen oder Aquarellbilder. Mehr benötigt man nicht mehr um ein wahrer Künstler zu werden.
Wenn man unterwegs mit seiner Kamera ist hat man, mit ein bisschen Glück, die Gelegenheit einen echten Schnappschuss zu machen. Doch manche Bilder wirken einfach besser wenn sie gezeichnet werden, da hilft die beste Cam nichts. Für diejenigen, die nicht wirklich zeichnen können, aber schon immer einmal ein Foto als Aquarell haben wollten, gibt es jetzt Akvis Sketch. Wenn es darum geht ein Foto besser aussehen zu lassen hilft Photoshop weiter. Doch wenn es künstlerisch wertvoll werden soll sollte man die Software von Akvis Sketch unbedingt ausprobieren.
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Photoshop Elements ist als der kleine Bruder von Photoshop in die Umgangssprache der Branche eingegangen, fest steht aber, das spätestens ab Version 7 viel mehr in dem kleinen Packet steckt als man als gewöhnter Photoshop-User erwartet mag. Ab Oktober 2009 kommt nun auch ein neues Update auf den Markt, Photoshop Elements 8 für Windows und Mac wird hoffentlich mit vielen Überraschungen aufwarten.
Mit Adobe Photoshop Elements bekommt der Hobbyfotograf ein gutes, leistungsstarkes Fotobearbeitungsprogramm in die Hand, bzw. auf den Rechner. Zahlreiche Werkzeuge machen das Nachbearbeiten digitaler Bilder einfach und übersichtlich.
Zum Punkt Übersicht ist noch zu sagen, das Photoshop Elements außerdem eine hervorragende Bibliothek zum sortieren der eigenen Bilder mitbringt. Dabei werden die Fotos nach selbst ausgesuchten Tags, also Schlagwörtern, sortiert und man kann mit einem Suchwort Bilder eines bestimmten Themas, einer speziellen Kamera oder eines Datums auf den Bildschirm bekommen.
Die leicht verständliche Benutzerführung lässt sich ganz intuitiv bedienen und erschließt sich dem Benutzer nach wenigen Minuten. Von der einfache Retusche, über das Verbessern von chromatischen Aberrationsfehlern bis hin zu Filtern und Effekten bietet wird der Anwender alles finden, was er zum professionellen Bearbeiten von Fotos benötigt. So entsteht schnell ein echtes Stück Fotokunst. Auch Kalender, Diashows oder Fotoalben können mit der Hilfe von Photoshop Elements erstellt werden.
Der Organizer von Photoshop Elements 8 arbeitet eng mit der Software Premiere Elememts 8 von Adobe zusammen. Dieses Dateiverwaltungssystem soll dazu dienen, Bilder und Videos über einen zentralen Anlaufpunkt zu organisieren. Eine integrierte Personenerkennung und eine neue Vorschaufunktion sind neben der möglichen Synchronisation von Datenmaterial zwischen den beiden Programmen abrundende Gimmicks.
Photoshop Elements 8 von Adobe wird ab Oktober 2009 für Windows und Mac im Handel erhältlich sein und das zu einem Einzelpreis von etwa 100 Euro. Im Paket mit Premiere Elements 8 kosten beide Applikationen 150 Euro.
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Photosynth ist das neue 3D Spielzeug von Microsoft. Jeder kann selbst mit seiner eigenen Digitalkamera dreidimensionale Welten erschaffen und sie mit anderen auf der Onlineplattform von Photosyth teilen. Virtuell können ganze Straßenzüge oder Galerien nachgebildet und für andere zugänglich gemacht werden.
Die Grundidee dahinter ist das zur Verfügung stellen der eigenen Synth’s, wie die fertigen Kollagen genannt werden, für die Allgemeinheit, aber somit auch für Microsoft. Der Computerkonzern weißt in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich darauf hin, dass veröffentlichte Synth’s für z.B. Werbezwecke benutzt werden könnten.
Dafür stellt Microsoft Photosynth dem privaten Nutzer kostenlos zur Verfügung und erhebt vorerst nur bei kommerzieller Nutzung Gebühren, welche allerdings nicht auf der Webseite ersichtlich sind. Diese speziellen Bedingungen müssen mit dem Photosynth-Team wohl vorerst selbst abgeklärt werden. Ein E-Mail Kontakt hilft hier weiter.
Mit der eigenen Digitalkamera werden Photos von einem Objekt gemacht, wobei möglichst viele Blickwinkel und auch Details abgelichtet werden sollten. Um das Panorama-Bild des Objektes zu erstellen sollten die Fotos sich bis zu 50% überschneiden. Genaue Tipps wie das perfekte Photosynth-Panorama erstellt wird, gibt es online auf der Webseite von Microsoft Photosynth.
Im Großen und Ganzen überführt ein spezieller Algorithmus markante Teile eines Bildes in eine sogenannte Punktwolke. Dadurch erhält jedes Bild einen individuellen ‘Fingerabdruck‘. Überschneiden sich die Fingerabdrücke mehrerer Fotos, kann Photosynth die Bilder zu einer Szene zusammensetzen. Nach und nach entsteht dadurch eine dreidimensionale Landschaft. In der erstellten Szenerie bewegt sich der Betrachter über eine einblendbare Navigation und kann Blickwinkel und Zoom frei wählen. Der resultierende Effekt ist grandios.
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Die Magie eines Blitzes und das Grollen des Gewitters sind wohl für jeden ein Moment der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Dieses Bild und vor allem diese spezielle Atmosphäre mit der Kamera einzufangen bedarf da schon einem fähigen Händchen und vor allem perfektes Timing.
Bei Aufnahmen von natürlichen Blitzen wird die Kameraautomatik in 99 Prozent aller Fälle total versagen. Viele Leute haben bestimmt schon einmal versucht, einen Blitz zu fotografieren, jedoch war die Kamera zu langsam und die standartisierten Voreinstellungen der Kamera vollkommen ungeeignet für eine solche Momentaufnahme. Heute möchte ich einmal darüber schreiben, wie man ganz einfach Blitzaufnahmen erreichen kann.
Ein Gewitterblitz ist nichts anders als eine energetische Entladung zwischen zwei Wolken oder aber einer Wolke und der Erde. Der Funkenüberschlag selbst hat nur eine extrem kurze Dauer, sodass das Auftauchen eines Blitzes sehr kurz ist und nur wenige Millisekunden andauert. Beim Fotografieren von Blitzen ist man vielmehr darauf angewiesen, schon dann ausgelöst zu haben, wenn der Blitz aufleuchtet. Dies kann man nachts sehr leicht erreichen, indem man die Kamera auf Dauerbelichtung (Bulb) stellt und hofft, dass während der Belichtung ein Blitz erscheint.
Blitzaufnahmen werden also auf ‘gut Glück’ gemacht. Da man weder Zeitpunkt noch genauen Ort und schon gar nicht die Form eines Blitzes voraussagen kann, ist es nicht ungewöhnlich, dass unter 50 Bildern nur wenige Blitze erwischt. Neben der erforderlichen Ausrüstung braucht man daher Geduld.
Das Wichtigste ist eine Kamera, welche auf Langzeitbelichtungen eingestellt werden kann. Jede gängige Spiegelreflexkamera bietet diese Einstellmöglichkeit – den Bulb Modus. Der Verschluss öffnet sich hierbei so lange, wie der Auslöser gedrückt wird. Alternativ reicht es mitunter auch, wenn sich die Kamera auf sehr lange Belichtungszeiten im Minutenbereich einstellen lässt. Beim arbeiten im Bulb Modus, benötigt man an Kamerazubehör zudem einen Fernauslöser, um die Langzeitbelichtung durch das Betätigen des Auslösers nicht zu verwackeln.
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Astrofotografie, ist die Kunst dem nächtlichen Sternenhimmel eindrucksvolle Bilder abzugewinnen. Nahaufnahmen von Planeten, die Wanderung der Sterne über das Himmelszelt all das gehört dazu. Doch jedem dürfte klar sein, dass die heimische Kameraausrüstung, sei sie auch noch so gut, bei weitem nicht ausreicht um solch weit entfernte Objekte abzulichten. Selbst bei einem Bild des Mondes, erscheint dieser immer recht klein.
Das Geheimnis der Astrophotographie sind eine lange Belichtungszeit und vor allem eine extrem lange Brennweite. Um Planetenbilder zu fotografieren ist man mit Brennweite von 800 mm sehr gut beraten. Dieses sehr starke Teleobjektiv würde aber im Normalfall eine unglaublich lange Belichtungszeit benötigen um überhaupt ein brauchbares Bild zu erzeugen. Da Astrofotografen natürlich vorwiegend bei Nacht unterwegs sind um so mehr. weiterlesen »
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‘Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht.’, sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Kinder sind das schönste auf der Welt, auch wenn sie und bisweilen den letzten Nerv rauben. Um so schöner ist es in der Kinderphotographie diese speziellen Momente im Leben fest zu halten um sich später daran erinnern zu können, denn die Zeit verrinnt schnell und die Kleinen werden groß.
Ein Kinderleben hält viele spannenden Momente für Eltern bereit. Ein Lächeln welches tausend Worte spricht sollte als Foto festgehalten werden. Denn so wie jeder Moment ist auch jedes Kind einzigartig.
Am wichtigsten ist es die Kleinen in ihrer gewohnten Umgebung zu fotografieren. Auf dem Spielplatz, im Park oder auch im Schwimmbad. Diese alltägliche Situationen bringen genau diese speziellen und vor allem persönlichen Momente zum Vorschein, welche man gerne auf dem Foto gebannt haben möchte. Kinder fühlen sich zu Haus in der Obhut der Familien am wohlsten, sie springen auf dem Sofa herum oder krabbeln über den Teppich. Aus dem spielen heraus entsteht einfach eine lockere Atmosphäre für ein Fotoshooting. weiterlesen »
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