Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Archiv: Fototechniken

Sigmas DP1 Kompakt-Digital Kamera bekommt durch das letzte Update der Firmware auf die Version 1.04 zwei neue Funktionen.

Zum einen kann man sich nun bei der tastengesteuerten manuellen Fokussierung die Entfernung auch in Fuß (bisher war nur die Angabe in Metern möglich) angeben lassen und zum anderen kann jetzt auch die Taste für den Digitalzoom neu und individuell belegt werden, beispielsweise für die schnelle Änderung der ISO-Einstellungen.

Nach dem mit der Firmware 1.02 das unfreiwillige Löschen von Bildern behoben wurde, und mit der letzten Firmware 1.03 Features wie die Vorblitzzeit bei der Roten Augen Reduzierung verkürzt wurden, erweitert man also weiterhin den Funktionsumfang der rund 800 Euro teuren Kompakt-Digital Kamera.

Die nötigen Schritte für ein erfolgreiches Updaten sind auf der Internetseite von Sigma reich bebildert und sind für jeden nachvollziehbar. Einfach die für das Update nötige Datei (8,01 Mbytes) von der offiziellen Seite herunterladen, auf eine Speicherkarte (SD/SDHC) aufspielen, in die Kamera einlegen und mit Hilfe einer Tastenkombination das Update aktivieren.

Bei Fragen kann man alles weitere auch auf Deutsch nachlesen. Der Updatevorgang kann natürlich auch beim örtlichen Sigma-Fachhändler durchgeführt werden.


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Auf der Suche nach kostenlosen und praxistauglichen Werkzeugen zur Bildbearbeitung und Verwaltung will ich hier einen Blick auf den “FastStone ImageViewer” werfen. Eignet sich der Bildbetrachter auch für grundlegende Verwaltungsaufgaben oder ist man mit einer anderen Software, wie beispielsweise Picasa besser bedient? Mal schauen… weiterlesen »


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Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa ist in vieler Munde. Sie ist besonders für Einsteiger sehr geeignet, unterstützt die gängigen Rohdatenformate und bietet mit den Web-Alben die Möglichkeit, seine Bilder mit der Welt zu teilen. Im Rahmen einer kleinen Serie über wirklich nützliche und funktionale kostenlose Software zur Bildbearbeitung und Verwaltung will ich nun Picasa einmal unter die Lupe nehmen.

Google allerdings hat sich die Existenz Picasas eigentlich gar nicht auf die Fahnen zu schreiben, weiterlesen »


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Kostenlose Software gibt es wie Sand am Meer, das ist längst kein Geheimnis mehr. Es ist schon eher ein Kunststück die Spreu vom Weizen zu trennen. Natürlich gibt es viele hilfreiche kleinere und größere Tools und Programme, doch ebenso wie bei kostenpflichtiger Software ist weder alles erste Sahne geschweige denn überhaupt zum effektiven Arbeiten notwendig.

weiterlesen »


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Die neue Version des Programms FaceFilter 2.0 verschreibt sich ebenso wie die Vorgängerversionen dem gezielten Bearbeiten von Gesichtern auf digitalen Fotografien. Die Standard Werkzeuge helfen dem Anwender bei der Beseitigung von unreinen Stellen auf der Haut, wie Pickel, Kratzer oder Glanzstellen, des fotografierten Gesichts und bei konventionellen Bearbeitungen wie dem Beheben des bekannten Rote- Augen- Effekts.

Die meiner Meinung nach äußerst professionelle Umsetzung der Funktionen, die FaceFilter 2.0 von All- In- One Bearbeitungssoftwares abgrenzt, machen das Programm einzigartig und sorgen dafür, dass es jeden Cent wert ist. Durch gezieltes Bearbeiten von Gesichtsmuskeln macht es das Programm möglich, per Morphing den Ausdruck des Gesichts auf dem zu bearbeitenden Foto zu Verändern. Hier nimmt die Software dem Anwender größtenteils die Arbeit ab und erstellt automatisch eine Analyse der Gesichtsform und legt diese in einer so genannten Maske ab, welche dem Benutzer als Vorlage für Bearbeitungen dient.

Durch manuelle oder automatische Farbanpassung und Herstellung einer harmonischen Farbbalance verleiht der Anwender dem Foto den letzten Schliff und hat die Möglichkeit aus jedem Foto - so finde ich - ein fotografisches Meisterwerk zu gestalten. FaceFilter 2.0 ist ein sehr gelungenes und vor allem hilfreiches Programm!


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Photoshop gratis im Netz!

Autor: Anne
abgelegt in: Fototechniken

Die mächtigste Bildbearbeitungssoftware der Welt gibt es seit knapp einem Monat als Gratispaket im Netz.

Adobe hat in Konkurrenz zu Flickr.com und anderen Image-Hosting-Portalen sein “Photoshop Express” bereitgestellt, bei dem User selbst geschossene Fotos hochladen und diese dann auf bis zu 2 GB bereitgestelltem Speicherplatz nachbearbeiten können.

Photoshop lässt die Flammen tanzen! © flickr / Drawings Of Light - PaulNatürlich bietet diese Free-Version des Programms nicht alle Funktionen des Original-Photoshop, wer sich aber den happigen Preis des Vollprogramms sparen möchte und Bildbearbeitung “nur” als Ausgleich betreibt, für den ist der Dienst sehr praktisch. Kommt halt darauf an, ob man mit einer Canon EOS 450D oder mit einer Wegwerfkamera Fotos macht - in letztem Falle müssen die Bilder sicherlich öfter nachbearbeitet werden.

Im Vorfeld der Veröffentlichung wurden die AGBs von Adobe scharf kritisiert.

Diese sprachen dem Konzern die Rechte an allen hochgeladenen Fotos zu und machten die User stutzig.

Adobe hat als Reaktion eine abgeänderte Terms of Service - Erklärung hochgeladen, in der die vorherigen Behauptungen stark entkräftet werden. Im Endeffekt funktioniert das Ganze ähnlich wie Flickr.com - man lädt Bilder hoch und kann sie als “Shared” deklarieren, dann dürfen andere diese Bilder herunterladen und weiterverwenden, oder man verwendet sie nur privat.

Der Vorteil liegt wie gesagt darin, dass man die kreativen Erzeugnisse direkt im Browser nachebarbeiten kann. Außerdem arbeitet Adobe mit Facebook zusammen, um mehr Kunden gewinnen zu können.

Mal sehen, wie sich dieser Dienst entwickelt, leider reichen gute Ideen alleine nicht aus, es braucht auch ein genügend großes Publikum.


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Genau wie es bei den Fotobearbeitungsprogrammen der Fall ist, gibt es auch bei den Videobearbeitungsprogrammen eine Vielzahl verschiedener Software. Teilweise extrem übteuert, oder absolut kompliziert.

Die meisten davon sind jedoch nicht unbedingt für Einsteiger empfehlenswert und bieten nur Profis eine gute Benutzerfreundlichkeit.
Ich habe ein Bearbeitungsprogramm gefunden, dass für Anfänger und für Leute mit Vorkenntnissen wunderbar geeignet ist.
Die Rede ist von dem Videobearbeitungsprogramm Magix Videodeluxe. Dies ist ein äußerst benutzerfreundliches Programm, das viele Funktionen bietet.
Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und man blickt schnell durch. Im unteren Bereich hat man die Spuren für die Videos. Links oben befindet sich ein Bildschirm, auf dem ihr euch die Vorschau ansehen könnt und rechts daneben gibt es eine große Auswahl an Effekten und Filtern.
Effekte und Filter sind sehr einfach einzusetzen. Man braucht sie nur mit dem Mauszeiger festzuhalten und auf die gewünschte Videospur zu ziehen. Auch das Trennen von Ton und Bild ist mit diesem Programm möglich. Dies ist über die Menüleiste durchführbar. Das Trennen und Zerschneiden eines Videos geht ganz optimal und auch Sekundengenau. Man kann die Videospur ranzoomen und so genau sehen wo man seinen Schnitt ansetzt.
Das Umwandeln der Videos ist hier in allen erdenklichen Formaten möglich. Es ist also egal ob Sie eine DVD oder eine Video-CD erstellen wollen.
Magix Videodeluxe ermöglicht es Ihnen auch ein Menü zu erstellen, sowie diverse Titel. Sie können Ihrem Video Untertitel beifügen und sogar normale Bilder hinzufügen. Auch die Bild in Bild - Funktion ist bei diesem Programm nicht ausgeschlossen.
Ich persönlich habe bereits sehr viel mit diesem Programm gearbeitet und alle Projekte sehr erfolgreich damit abgeschlossen.


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Meiner Meinung nach ist ArcSoft Photostudio 5.5. das beste Fotobearbeitungsprogramm.Kameralinse

Es handelt sich dabei um ein sehr praktisches Bearbeitungsprogramm: Insbesondere die Nutzung verschiedener Bildebenen sagt mir zu. Dies ist eine praktische Möglichkeit, mehrere Ebenen eines einzelnen Bildes getrennt voneinander zu bearbeiten. Entsprechende Werkzeuge können bequem ausgewählt werden.

Über die linke Menuleiste kann ich verschiedene Optimierungswerkzeuge auswählen, anhand derer ich einzelne Bildeffekte hervorrufen kann. Ich kann ein Bild drehen, wirbeln oder die Farbwahl ganz nach meinen Wünschen ändern. Verschiedene Flüssigkeits- und Verwischeffekte sorgen für einen individuellen Stil meiner Bilder.

Durch zahlreiche Vorlagen kann ich mein Bild technisch aufwerten. Die Voraussetzungen an das Programm sind sehr gering. Schon ein mit Windows XP ausgestatteter Computer reicht zur optimalen Verarbeitung der grafischen Ansprüche. Durch eine praktische Farbverlauf-Option kann ich Hintergründe für meine Internetseite bequem gestalten.

Füllmuster- und Formwerkzeuge sorgen dafür, dass ich das Bild auch farbtechnisch hervorheben kann. Verschiedene Spezialeffekte können genutzt werden, um das Bild zu verschönern. Das automatische Zuschneiden der Bilder ist mit dem ArcSoft Photostudio 5.5 sehr leicht. Zudem ist das Klonen eines Bildes möglich. Der durch ArcSoft berühmt gewordene magische Schnitt ermöglicht mir, dass ich Bilder optimal ineinander einfügen kann, so dass ich einen transparenten Effekt erzeuge.

Das Programm ist mit 75 Euro sehr günstig zu erwerben und verfügt über zahlreiche Funktionen, die die Bildbearbeitung erleichtern. Da es viele Formate unterstützt und Bilder leicht zu bearbeiten sind, empfiehlt es sich sowohl für die private als auch für die geschäftliche Nutzung.


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Low-Key

Autor: Anne
abgelegt in: Fototechniken

Low-Key bezeichnet einen fotografischen Stil, der sich durch dunkle Farbtöne und deutliche Kontraste auszeichnet. Die wenigen ausgeleuchteten Bildelemente rücken gegenüber der vorherrschenden Dunkelheit in den Vordergrund. Low-Key ist technisch äußerst anspruchsvoll. High-Key-Fotografie versucht sich demgegenüber an sehr hellen (aber nicht überbelichteten) Bildern. Aus naheliegenden Gründen bedienen Low-Key-Fotografen sich meist der Schwarzweißfotografie - Kontraste treten hier deutlicher hervor. Ein Beispiel:

Eine Low-Key-Fotografie von Threedots

Gerätschaften zur Belichtungsmessung sind unerlässlich, obwohl inzwischen auch manche Digitalkamera eine Art Low-Key-Funktion enthält. In erster Linie wird die Technik in der Akt- oder Objektfotografie verwendet; gelegentlich entstehen aber auch beeindruckende Landschaftsaufnahmen. In gewisser Weise waren Fotografen wie Brassai oder Man Ray frühe Vorläufer moderner Low-Key-Fotografen. Innerhalb der Fotografie gehört der Low-Key-Stil mit Sicherheit zu den schlichtesten und gleichzeitig poetischsten Gestaltungsmitteln; eine vernünftige Spiegelreflexkamera ist für ansehnliche Ergebnisse allerdings unerlässlich.


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Low-Key - dunkel abgelichtet

Autor: Anne
abgelegt in: Fototechniken

Stimmungsvoll und besinnlich – das sind Bildeigenschaften, die man über Low-Key-Fotografie erzielt.

Low-Key-Bilder zeichnen sich durch ihren hohen Anteil an dunklen Bereichen aus. Diese Bereiche sind in vielen Fällen sogar fast schwarz. Nicht zu verwechseln ist Low-Key mit unterbelichteten Bildern. Die Bilder sind zwar zum Großteil dunkel, aber die helleren Bereiche bilden dennoch einen Kontrast. Die meist hohe Plastizität wird vollkommen durch Schatten und Licht erreicht und die Fotografien erhalten eine besonders tiefe und geheimnisvolle Aura. Bei der Vorbereitung eines solchen Bildes, sollte man also dementsprechend gezielt mit dem Licht, also mit Lichtquellen, arbeiten. Oft reicht sogar eine kleine Schreibtischlampe aus, denn das Licht dieser Lampen führt nicht so leicht zu einer Überstrahlung des Objekts. Low-Key-Bilder müssen auch nicht unbedingt schwarz-weiß sein. Auch farbige Fotografien können mindestens die gleiche Intensität, Atmosphäre und Wirkung besitzen.
Anwendung findet die Low-Key-Fotografie vor allem im Portrait, in der Akt- und Architekturfotografie. Durch die wenigen, aber intensiven Kontraste kann man einen gezielten Fokus setzen, der den Blick des Betrachters sofort auf sich zieht und Formen werden im Bild plastischer modelliert.
Gelingt das Bild nicht auf Anhieb mit der Kamera, so lässt sich in Bildbearbeitungsprogrammen, wie Adobe Photoshop, auf einfache Weise in ein Low-Key-Bild transformieren. Hierbei hilft einem zum Beispiel die Tonwertkorrektur, bei der die Werte der dunkleren Töne erhöht werden, bis das Bild die erwünschte Dunkelheit erreicht. Danach erhöht man die Kontraste, in dem man die Werte der hellen Töne ebenfalls um ein bisschen erhöht.
Eleganter ist selbstverständlich die fotografische Variante des Low-Keys.


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kürzlich kommentiert

    • Tom: Sehr guter Artikel für Anfänger.
    • Andreas: RAW Formate sind genial für die Nachbearbeitung. Hoffe es kommt auch im Videobereich bald Mal ein System...
    • april: danke für diesen tollen bericht, ich konnte als anfängerin viel infos lernen. und d7000, bist du leicht als...
    • ArtEve: Eve Arnold war eine tolle Fotografin! Micht nur weil sie M.M. fotografiert hat, sondern weil sie den Blick...
    • Joey: Zudem wird jeder angehende und forgeschrittene Fotografder sich gerne mit solchen Themen befasst feststellen,...

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