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Archiv: Fototechniken

Bildgestaltung im Urlaub

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Befindet man sich an weit entfernten Orten mit imposanten Bauwerken möchte man natürlich das schönste und interessanteste Foto haben. Dies ist gerade an überlaufenden Touristen Orten nicht ganz so einfach. Mit ein paar Gestaltungsregeln aber durchaus machbar.

Eiffelturm © flickr.com / stefanweihs

So sind Menschen im Bild nicht immer störend, sondern können durchaus als gestalterisches Mittel genutzt werden. Da die Größe eines durchschnitts-Menschen bekannt ist, eignen sie sich seht gut als Größenvergleich. So können ganz leicht große Bauwerke in Verbindung mit deren Größe gesetzt werden.
Für interessante Fotos kann man auch einen Ausflug in die Farblehre machen. So kontrastieren besonders Komplementärfarben besonders gut. Dazu zählen rot und grün, orange und blau sowie gelb und violett. Die Farben müssen auch nicht in ihrer Reinheit gegenüberstehen, Nuancen machen ein Bild interessant und weniger langweilig. Gerade in fremden Ländern sind Bauwerke sehr farbenfroh, was optimal für ein “farbiges” Bild ist.
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Schicke Nachtaufnahmen kreieren

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Nachtaufnahmen kann man entweder zur blauen Stunde machen oder auch in tiefster Nacht, wenn der Himmel schwarz ist. Beides hat seinen Reiz und sollte auf jeden Fall ausprobiert werden.

light @ flickr / Digitoxin

Zur blauen Stunde ist natürlich die Färbung des Himmels wunderschön. So reichen die Nuancen von sanftem blau bis hin zu intensivem Violett. Der Aufnahmeort muss für schöne Aufnahmen schon unbedingt vorher feststehen, da die blaue Stunde eher 30 als 60 Minuten dauert.

Sind die geplanten Aufnahmen im Kasten kann man sich noch ein paar Meter weiterbewegen und so noch tolle Schnappschüsse erhaschen, aber eine erst beginnende Motivsuche frustriert eher als das es zu tollen Ergebnissen führt. weiterlesen »


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Low Key - Fotografie mit wenig Licht

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Ohne Licht gibt es keine Fotografie. Aber nicht immer ist besonders viel Licht nötig um schöne Bilder zu erhalten. Bei der Low Key Technik geht es darum mit wenig Licht zu arbeiten und so eine geheimnisvolle Spannung aufzubauen.

quiet © flickr.com / SATOSHI TOMIYAMA

Besonders wichtig bei guten Low Key Aufnahmen ist der gezielte Einsatz von Licht und Schatten, um die Plastizität des Objekts zu betonen. Die unwichtigen Bildinhalte versinken in dunklen bzw. schwarzen Bereichen, nur die wichtigen werden durch einige wenige Lichtquellen betont. Das macht die Low Key Technik perfekt für klassische Akt und auch Porträt Aufnahmen, da die Konturen des Körpers bzw. Gesichts betont werden. weiterlesen »


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Foto-Geschenke als Alternative? Jedes Jahr ist es doch dasselbe, man sucht krampfhaft nach einem passenden Geschenk für seine Liebsten und muss erneut feststellen: Man hat keinen blassen Schimmer.

Fotocollage ©Flickr/josemanuelerre

Vielleicht bieten Foto-Geschenke den Ausgleich. Man muss nicht stundenlang Geschäfte abklappern, um am Ende festzustellen, dass man gar nicht weiß, was man schenken soll. Auch den lästigen Gruppen-Geschenken, bei denen jeder 5 Euro gibt und Einer sich mit der Geschenke-Suche herumschlagen muss, kann man so aus dem Weg gehen. weiterlesen »


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Perfekte Fotos durch die Scheibe

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Manchmal hat man im Urlaub keine Lust herumzulaufen und macht stattdessen eine Bustour. Schade nur, dass dieser so selten anhält um schöne Landschaftsaufnahmen zu machen. Doch wie gelingen schöne Fotos durch eine Fensterscheibe?

cimg7426 @ Jacqueline

Im Prinzip ist das Fotografieren durch die Fensterscheibe nichts anderes als das Fotografieren durch ein Aquarium. Wichtig ist zuerst einmal, dass die Scheibe sauber ist und der Bus einigermaßen ruhig, also auf einer ebenen Straße, fährt. Nun wird das Objektiv so nah wie möglich an die Scheibe herangebracht. Mit einer Streulichtblende vor dem Glas der Optik klappt das anlehnen an das Fenster auch ganz gut ohne dass an daran Schäden entstehen. Der interne Blitz bleibt während des Fotografierens eingeklappt, da dieser zum einen keine aufhellende Wirkung hat und zum anderen unerwünschte Spiegelungen verursachen kann. weiterlesen »


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Tipps für die Jahrmarkt Fotografie

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Außer der Perspektive sind noch andere Faktoren entscheident, um gute Ergebnisse zu erzielen.

kirmes © flickr.com / wilhei55

Um in Ruhe fotografieren zu können, sollten natürlich möglichst wenig Menschen zugegen sein. Oftmals ist dies während Arbeitstagen in den frühen Abendstunden der Fall. Vorteil ist, dass man dann noch die Blaue Stunde nutzen kann, was für eine schöne Farbgebung sorgt. In den späteren Abendstunden, wenn der Himmel schwarz ist, sind die Kontraste vielleicht nicht mehr so interessant. Des Weiteren muss das „Recht am eigenen Bild“ beachtet werden. Im Grunde ist es laut dem Urheberrechtsgesetz nur erlaubt Personen zu fotografieren, die ihr schriftliches Einverständnis gegeben haben. Auch Betreiber von Fahrgeschäften sehen es eventuell nicht gern, wenn ihre Attraktion fotografiert wird. Bevor man also drauflosknipst, sollte zumindest ein mündliches Einverständnis eingeholt werden, um nachfolgenden Ärger zu vermeiden. weiterlesen »


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Fotos gekonnt entwerfen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Keine Kamera der Welt besitzt eine Motivklingel, die bei schönen Motiven laut losschrillt. Diese muss man sich schon selbst aneignen und einen Blick für Komposition und Gestaltung erlernen.

land © flickr.com / Rick Smit

Um ein Foto ansprechend zu gestalten, ist vor allem der Bildausschnitt wichtig. Gerade in der Landschaftsfotografie kommt es darauf an, dass ein Foto aus Vorder,- Mittel- und Hintergrund besteht und diese ausgeglichen zueinander stehen. Um dies zu schulen, ist der klassische Fingerrahmen am besten geeignet. Da es aber sehr anstrengend sein kann, den Daumen länger abzuspreizen, können auch einfach zwei L-förmige Pappstücke verwendet werden. weiterlesen »


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Low Key einmal anders

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Klassische Low Key Aufnahmen kennt man schon; wer neue Wege beschreiten möchte, kann auch etwas mit dieser Technik auch etwas herumexperimentieren, sodass neue Effekte entstehen.

low-key © flickr.com / Grégory Tonon

Um etwas neues auszuprobieren, kann der Hintergrund ausgetauscht werden. Statt eines dunklen, kann einfach ein weißer gewählt werden. So entsteht der Eindruck eines Scherenschnitts. Wird dieser leicht von hinten angestrahlt, erhält man eine klare Abgrenzung von Modell und Hintergrund. Dieser Effekt macht sich in der Aktfotografie sehr gut. weiterlesen »


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Fotothema Regen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Immer nur in strahlenden Sonnenschein zu fotografieren, kann schnell langweilig werden. Viel spannender ist es, sich wetterfest anzuziehen und den Regen kreativ zu nutzen.

rain @ flickr / tchandok

Vor allem, da der Regen jedes Motiv aufwertet; bei Architekturaufnahmen erscheinen die Farben klarer, da der Regen die Schmutzteilchen aus der Luft wäscht, Landschaftsaufnahmen erscheinen dramatischer und Schwarz Weiß Fotografien erhalten einen gewissen Charme. Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die unpassende Kleidung! weiterlesen »


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Der Ablauf eines Nacht-Shootings

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Bei abendlichen Architekturaufnahmen ist es relativ leicht gute Aufnahmen zu erhalten, da man genügend Zeit hat sich vorzubereiten und die richtigen Kameraeinstellungen zu tätigen.

night @ flickr / lrargerich

Dies kann auch On Location geschehen. Doch das Equipment sollte schon lange vor dem Aufbruch gepackt werden, sodass man, wenn das Shooting ansteht, sofort losgehen kann. So kann man sich am Aufnahmeort gleich um den Aufbau des Stativs und der Wahl des Bildausschnitts machen. Die Einstellungen werden im Anschluss vorgenommen. Wichtig ist das Fotografieren im RAW - Format, da der Weißabgleich dann verlustfrei korrigiert werden kann. Um das Rauschen zu minimieren ist es zudem sinnvoll, das AF-Hilfslicht auszuschalten. Es reicht nur ein paar Meter weit und ist bei Dämmerung deshalb keine große Hilfe. Zudem erhöht es durch seine Wärmeauswirkung auf den Sensor die Wahrscheinlichkeit des Bildrauschens. weiterlesen »


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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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