Möchte man viele bunte Fische fotografieren, ist ein Aquarienbesuch am besten geeignet. Doch die ersten Ergebnisse auf dem Display machen meist mutlos; unerwünschte Reflexionen zerstören die schönsten Motive. Diese lassen sich jedoch leicht beheben.
Des weiteren befinden sich auf den Fotos auch häufig Schmutzpartikel, die von der Außenseite der Aquarienscheibe stammen. Die einzige Möglichkeit dies zu beheben ist eine kleine Scheibenputzaktion. Zwar mag das im ersten Augenblick merkwürdig anmuten und einem einige verwunderte Blicke der anderen Zoobesucher einbringen, aber zur Belohnung gibt es glasklare Aufnahmen der Bewohner. Um nicht zu viel Zeug mit herumschleppen zu müssen, kann einfach ein wenig Glasreiniger in eine kleine Sprühflasche gefüllt werden. Zusätzlich ein paar Stücke Küchentücher in die Fototasche gestopft und schon sind die Scheiben blitzblank gewienert.
Leider ist das noch keine Garantie für schöne Fotos, denn da ist immer noch das Problem mit den Reflexionen. Da das blitzen in Aquarien und Terrarien aufgrund des geringen Lichteinfalls, meist unerlässlich ist, muss die Reflexion verhindert werden. Dies funktioniert am besten mit einem externen Blitzgerät, da dies einen höheren Abstrahlwinkel hat und Spiegelungen somit vermieden werden. Des Weiteren sollte man mit dem Objektiv so nah wie möglich an die Scheibe herangehen, da so entstandene Spiegelungen nicht mit aufgenommen werden.
Um eine zusätzliche Sicherheit gegen Spiegelungen zu schaffen kann auch die Streulichtblende angebracht und an der Scheibe abgestützt werden. Wer keine hat, kann sich auch mit einem Pümpel behelfen; einfach ein Loch in den Gummiring schneiden, das Objektiv durch die Öffnung stecken und die Saugglocke an die Scheibe pressen. Nun sollten alle unerwünschten Reflexionen eliminiert sein.
Artikel bookmarken
“Die Sonne lacht, Blende 8″- an diesem Spruch ist sehr viel wahres dran. Denn diese Öffnung ist ein echtes Allround Talent.
Es gibt zudem eine Standart- Einstellung, mit der ma fast allen Situationen gewachsen ist. Vorausgesetzt man lässt alle kreativen Spielereien außer Acht ist die Basiseinstellung eine Kombination aus ISO 100, Belichtungszeit 2/125 sek und natürlich Blende 8. Zu beachten ist jedoch die Sensorgröße; bei einer Kompaktkamera ist der Sensor kleiner, daher ist der Schärfebereich bei Blende 8 recht groß. Bei einer DSLR mit APS-C oder Vollformartsensor ist der Schärfebereich geringer. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Es ist sehr schwierig Innenräume gut zu fotografieren, da sie einen hohen Anspruch an Motivgestaltung haben. Doch zum Glück sind sie geduldig, sodass man genügend Zeit zum experimentieren hat.
Die Schwierigkeit liegt mit darin dreidimensionalen Gegenstand auf einem zweidimensionalen Medium (Foto) möglichst spannend und naturgetreu darzustellen. Hinzu kommt die oft schlechte Beleuchtung, die mit zusätzlichen Lichtquellen korrigiert werden muss. Aber da Gebäude statisch sind, kann man ach mit dem vorhandenen Licht und längeren Belichtungszeiten gute Ergebnisse erzielen. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Ob Kirmes oder Volksfest, beide Veranstaltungen bieten Fotografen eine Vielzahl an interessanten Motiven und Möglichkeiten alle möglichen Kameraeinstellungen auszuprobieren.
Auch die Kenntnisse in der Bildgestaltung können trainiert werden. Da die Bewegungsfreiheit oft eingeschränkt ist, empfiehlt es sich, einmal die Froschperspektive auszuprobieren Sie lässt nicht nur störende Elemente verschwinden (wie durch das Bild laufende Menschen), sondern lenkt auch den Blick gleich auf das Hauptmotiv. Ein gutes Weitwinkelobjektiv (um 18mm) ist dafür natürlich unverzichtbar. Dennoch sollte das Motiv in Anschnitt und keinesfalls in der Mitte stehen, da dies keine Spannung vermittelt und wenig Raum für bewegte Bildelemente lässt. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine beliebte Möglichkeit ist die Schärfentiefe.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders beliebt ist dieser Effekt bei Porträtfotos, wo das Hauptaugenmerk auf der fotografierten Person liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund unscharf dargestellt wird. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Es gibt eine unüberschaubare Auswahl an Fotomotiven, doch nicht alle verkaufen sich gut und bringen dem Fotografen ein gutes Zubrot. Um ein kommerziell erfolgreiches Foto zu machen, ist der richtige Blick nötig.
Zu den klassischen Motiven gehören alle Dinge, die man oft sieht. Das sind Blumen jeglicher Art, die am Wegesrand stehen, Sonnenuntergänge in jeglicher Form oder diverse Tiere, ob nun die eigenen Haustiere oder niedliche Kleintiere im Zoo. Mit diesen Bildern ist der Markt schon stark gesättigt, es wird schwer sein mit diesen Motiven Geld zu verdienen. Auch Kinder und Manager an Telefon oder Laptop gibt es schon zuhauf. Wer sich anstrengt und dieses Thema neu interpretiert oder seinen eigenen Stil einfließen lässt, hat Chancen ein wenig Geld damit zu verdienen. Denn solche Motive werden gern in Werbeanzeigen oder Flyern verwendet, weshalb ein steter Bedarf an diesen Fotos besteht. Ebenso gesucht sind appetitliche Food Motive, die in hochwertiger Qualität angeboten werden. Die ist nämlich nötig um sich gegen die etablierten Anbieter durchzusetzen. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Macht man in einer unbekannten Stadt Urlaub ist es sinnvoll, sich einen halben Plan zurechtzulegen, damit man weiß, welche Sehenswürdigkeiten wo stehen.
Dies kann man auch von zu Hause erledigen, Stadtpläne gibt es auch in Deutschland und die wichtigsten Highlights herauszusuchen gehört zur guten Reiseplanung. Dabei können jen nach Dauer der Reise verschiedene Dinge im Vordergrund stehen. Da es immernoch ein Urlaub sein soll, ist es wichtig sich nicht zu stessen, aufßerdem bieten auch Restaurants schöne Aufnahmemöglichkeiten.
Artikel bookmarken
Wozu gibt es Festbrennweiten, wo doch Zoomobjektive viel mehr Spielraum bieten? Ganz einfach: sie sind meist Lichtstärker und haben eine bessere Abbildungsqualität. Das macht sie ideal für Porträtaufnahmen, da es besonders leicht ist, den Hintergrund unscharf verschwimmen zu lassen.
Doch ihr größter Vorteil- nämlich die guten Porträtaufnahmen- ist auch ein Nachteil. Kann man sich mit der Kamera nicht bewegen, fällt es schwer auf das Objekt scharf zu stellen. Dies macht die flexible Blende meist jedoch wett. Mit einem Verhältnis von meist 1:1,4 lässt es sich auch in düsteren Umgebungen ohne Blitz fotografieren. Nicht nur das ist möglich: wo die größtmögliche Blendenöffnung bei Zoom-Objektiven die Gestaltung mit der Schärfentiefe einschränkt, hat man bei Festbrennweiten durch die konstante Blendenöffnung viel mehr Freiheiten.
Artikel bookmarken
Mit dem aufkommen der digitalen Fotografie hat sich auch ein eigener Markt entwickelt, um mit den Fotos Geld zu verdienen. Diese sind die sogenannten Stockfotoarchive, bei denen man kostenlos oder gegen eine Gebühr qualitativ hochwertiges Material herunterladen kann.
Der Begriff „Stockfoto“ kommt vom englischen „to have in stock“ = auf Lager haben. Genau darauf kommt es auch an. Es ist kein künstlerischer oder gestalterischer Anspruch gestellt, es kommt vielmehr auf korrekte Belichtung, Schärfe und klare Farben an. Da diese Fotos zur Weiterverarbeitung gedacht sind, kann jedes Motiv erfolgreich werden.
Artikel bookmarken
Gerade im Winter, wenn es früh dunkel wird, muss man mit der Dämmerung klarkommen, denn sowohl bei Sonnenunter- bzw. aufgang sowie der Dämmerung können schöne Fotos entstehen.
Das Problem ist, dass beide Phasen relativ kurz sind. Gerade wenn man sich das erste Mal heranwagt, kann es problematisch sein, die richtigen Einstellungen zu finden, es lohnt sich also früh aufzustehen und gezielt eine Location anzusteuern, die man zuvor ausgewählt hat.
Artikel bookmarken