Wie viel Licht auf den Sensor fällt, wird von der Blendenöffnung und der Verschlusszeit geregelt. Doch wie kann die richtige Belichtung eingestellt werden?
Zwar gibt es einige Richtlinien, die man intuitiv richtig macht, doch die feinen Einstellungen kann man nicht erahnen. Bei Tageslicht beispielsweise ist eine Blende von 8 und eine Verschlusszeit von einer 125 Sekunde im Grunde geeignet. Doch bei der Darstellung von feinen Schattenübergängen wird es schon schwierig die richtige Kombination einzustellen. Absolute Profis erwerben teures Zubehör, aber auch die Kamera bietet ein gutes Hilfmittel um die Belichtung korrekt einzustellen, nämlich das Histogramm.
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Es muss nicht immer das exotische Urlaubsziel sein um schöne Fotos zu machen. Meist gibt es in der näheren Umgebung dse Wohnortes passende Objekte an denen gerade Einsteiger die unterschiedlichen Kameraeinstellungen ausprobieren können.
Dies ist sogar empfehlenswert, wenn man vorhat aus dem Urlaub gute Bilder mitzubringen. Den dor hat man meist wenig Zeit und die Bedienung der Kamera muss blind geschehen. Zu Hause hat man jedoch ausreichend Gelegenheit die Kamera voll auszureizen einmal zu experimentieren und vor allem zu wissen wie sich verschiedene Lichtsituationen auf das Ergebnis auswirken.
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Die beste Kamera ist nichts wert ohne die passende Optik. Doch wenn man sich über kurz oder lang ein neues Objektiv kauft, muss man damit auch umgehen können, denn jedes hat seine bestimmten Eigenschaften.
Das besondere an Weitwinkelobjektiven etwa ist, dass sie eine größere Brennweite als das menschliche Augen haben, welches bei etwa 30-50 mm liegt.
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In Großstädten lohnt es sich immer prominente Orte aufzusuchen, die spektakulär beleuchtet sind. Die verschiedenen Sorten der Beleuchtung macht es dem Fotografen leicht die Funktionen seiner Kamera voll auszureizen.
Davor steht aber die Standortsuche. Man sollte sich ein Paar Tage Zeit lassen und den richtigen Ort zu finden. Entweder man entscheidet individuell, nach dem Gebäuden, die einem am besten gefallen oder holt sich Tipps und Anregungen von Postkarten oder Reiseführern, sofern man sich in einer fremden Stadt befindet.
Der Ort ist nun gefunden, fehlt noch der richtige Zeitpunkt. Am besten eignet sich die Dämmerung, wenn noch Restlicht vom Himmel vorhanden ist. Richtig aufeinander abgestimmt wirken natürliches und künstliches Licht perfekt zusammen, sodass die Härte des Kunstlichtes etwas abgemildert wird.
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Eine der wichtigsten Aufgaben der Kamera ist das richtige Anvisieren des gewünschten Motivs. Um dies zu gewährleisten gibt es entweder die Möglichkeit des manuellen Fokussierens oder die des Auto-Fokus.
Die Möglichkeit des Auto Fokus ist jedoch nicht narrensicher. Bei dieser Variante misst ein Sensor den Kontrast im Motiv und stellt die Linsenelemente automatisch scharf. Jedoch kann die Kamera nicht wissen welcher Bereich im Bild scharf sein soll, meist geht sie davon aus, dass ihr dieser Bereich am nächsten sein soll. Um dies zu umgehen kann ein anderer Auto Fokus Punkt gewählt werden.
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Von ca. 12:30 bis 15:00 Uhr steht die Sonne hoch am Himmel. Ist man gerade dann unterwegs, ist dies kein Grund die Kamera in der Tasche zu lassen, nur weil einige Fotografen der Meinung sind, dieses Licht sei langweilig.
Doch ganz unbegründet ist die Meinung nicht. Denn die Schatten sind dann sehr kurz, wodurch der Modelleffekt wie er bei einer tiefer stehenden Sonne entsteht, nicht gegeben ist. Dadurch wirken Weitwinkelaufnahmen flach und leblos. Zudem scheint sie kräftiger, was einen hohen Kontrast im Bild bedeutet. So ist es schwieriger ein Motiv korrekt zu belichten, entweder fressen die Lichter aus, saufen die Schatten ab und markante Details sind gar nicht zu erkennen.
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Ein strahlender Sommertag, klare Farben, ein tolles Motiv. Eine Landschaft, Person der ein bestimmtes Detail lassen sich nun wunderschön in Szene setzen. Stimmt schon. Doch wenn alles stimmt, wird das Bild zwar perfekt belichtet, aber auch langweilig. Mit ein paar Tricks muss das aber nicht sein.
Denn Fotos leben von Spontaneität und Bewegung. Nichts ist langweiliger als ein statisches Motiv, außer natürlich bei gewollten Stillleben aufnahmen. Meist ist aber ein wenig Drama gewünscht, damit die Bilder “gut” und vor allem gern angeschaut werden.
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Makrofotografie ist die Kunst die kleinen Dinge im Leben ganz groß erscheinen zu lassen. Selbst die winzigsten Details in Alltag und Natur können auf Makrofotos ganz groß in Szene gesetzt werden. Wenn Sie nur ein paar Tipps beachten…
Gerade in der Natur finden sich häufig Motive, die mit einer normalen Kameraeinstellung gar nicht richtig zur Geltung kommen. Das Zauberwort: Makrofotografie! Nicht nur mit einer Spiegelreflex-Kamera kann man heutzutage gute Detailaufnahmen machen, auch viele Digitalkameras eignen sich durchaus qualitativ hochwertige Bilder zu erstellen. Pflanzen, Kleintiere und Co. sind damit ganz schnell sehr lebendig auf ein Foto gebannt. weiterlesen »
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Gerade Regen und Sturm verlangen Kamera und Fotograf alles ab. Doch das ausharren in einem Unterstand lohnt sich, da sich bei Regen einige beeindruckende Fotos schießen lassen.
Denn Motive bei Regen oder auch starker Bewölkung können ihren ganz eigenen Reiz haben, da meist nur wenig oder weiches schattenloses Licht vorhanden ist. Gerade letzteres unterstützt bestimmte Farben, wie etwa das Grün der Pflanzen.
Da die Tropfen sehr schnell fallen, ist es schwierig Regen darzustellen. Am Besten eignet sich dazu ein Teleobjektiv, womit man auf ein bestimmtes Objekt zoomt, etwa Regenbäche oder Regentropfen auf einer Blattspitze.
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Neugeborene sind eine große Entdeckungstour; das erste Lächeln, ein neugieriger Blick oder der erste Schritt. Lohnende Motive gibt es immer. Für schöne Fotos ist jedoch Einfühlungsvermögen und Spontaneität vonnöten.
Die Mini Modelle funktionieren nämlich nicht auf Knopfdruck. In gewohnter Umgebung zeigen sie viele verschiedene Regungen wie lächeln, Neugier oder Interesse. Dazu muss das Modell aber auch in der richtigen Stimmung sein. Ist es müde oder schlecht gelaunt, kann auch der beste Fotograf keine guten Fotos machen.
Idealerweise soll eine Eigenart bzw. natürliche Art des Kindes eingefangen werden. Im privaten Umfeld kann das gelingen, wenn die Digitalkamera stets griffbereit liegt. Die passende Perspektive dazu ist meist die auf Augenhöhe oder noch extremer die Froschperspektive. Das macht die Fotos ausdrucksstärker und läst die Winzlinge wie Riesen wirken. Von oben fotografiert wirken sie meist noch kleiner, was kaum der Zweck sein kann. weiterlesen »
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