Nun ist es endlich soweit … - Kodak hat einen neuen Film auf den Markt, der ganz besonders für die analoge Fotografie von besonderer Bedeutung sein dürfte.
Der Kodak Professional Ektar 100 Film im 120er Format. Somit erweitert Kodak den Markt um ein geniales Angebot für analoge Filme. Erstmalig wurde der Film im Oktober auf Photokina 2008 vorgestellt, erfreut sich schnell wachsender Begeisterung unter den Analog-Fotografen.
Rollfilme werden nach wie vor gern für die verschiedensten Fototechniken genutzt, beispielsweise in der “High-End“-Fotografie.
Die Begeisterung fand kaum Grenzen und die Reaktion auf diese Neuheit war schlichtweg überwältigend. Der Kodak Ektar 100 Film bietet das feinste, sowie gleichmäßigste Korn aller heute verfügbaren Farbnegativfilme.
Somit dürfte er für professionelle Fotografen oder ambitionierte Hobbyisten gleichermaßen geeignet sein, denn sie alle streben nach ja doch stest nach dem perfekten Bild.
Mit dem feinkörnigsten und extrem scharfen Farbnegativfilm setzt Kodak jedenfalls eine lange Tradition fort. Denn die hohe Qualität und Detailtreue ist das Markenzeichen der Firma Kodak, die für alles eine passende Lösung und auch die entsprechende Auswahl zur Verfügung stellt.
Außerdem dürfte der Ektar 100 Film die richtige Wahl für professionelle Fotografen, sowie auch für ambitionierte Hobbyfotografen in den Sparten Natur-, Reise- und Landschaftsfotografie, beziehungsweise alle Anwendungen, bei denen der Schwerpunkt oft auf der Farbe liegt.
Denn in dem neuen 100 ISO Farbnegativfilm wurde die Kodak Vision Motion Picture Film-Technologie integriert, um die geschätzte Feinkörnigkeit zu erreichen. Folglich dürften der Ektar 100 besonders Fotografen ansprechen, die die ausgezeichnete Auflösung eines Rollfilms und die Möglichkeit außergewöhnlicher Vergrößerungen und Scan-Eigenschaften schätzen.
Der neue Kodak Professional Ektar Film im 120er Format wird ab Mitte April 2009 erhältlich sein.
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Fotografieren ist heute dank vielfältiger Kameratechnik so einfach wie nie! Um wirklich Traumbilder hinzubekommen muss man allerdings manchmal nachhelfen. Das Referenzprogramm für die digitale Bildbearbeitung ist hier eindeutig Adobe Photoshop. Das beste an Photoshop: Dank Internet gibt es tausende von Tutorials umsonst.
Mit Photoshop nachbearbeitet erhält dieses Foto noch mehr Atmospähre.
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Wer viel fotografiert und dabei einige Regeln der Fotografie beachtet, kommt sehr schnell zu schönen Bildern. Irgendwann aber kommt man vielleicht an den Punkt, wo man von seinen eigenen Bilder gelangweilt ist. Man erreicht so etwas wie einen Stillstand.
Dann gibt es Dank Bildbearbeitungsprogrammen die Möglichkeit seine Bilder kreativ zu bearbeiten und mehr aus ihnen rauszuholen.
Aus einem normalen Foto kann man mit ein paar einfachen Schritten ganz wunderbare Ergebnisse erzielen. Einen dieser Effekte möchte ich mal anhand des Programmes Adobe-Photoshop erklären.
Adobe-Photoshop deshalb, weil es wohl das mächtigste und auch das am meist verbreitete Bearbeitungsprogramm sein dürfte. Genauso gut kann man aber seine Bilder mit Gimp und anderen, gängigen, Fotobearbeitungsprogrammen bearbeiten.
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Die Umgebung des Menschen und Momente in der Natur festzuhalten war schon immer Teil des künsterlischen Schaffens. Das Ablichten von Landschaften mit der Kamera bietet hierzu eine preiswerte und vergleichsweise schnelle Alternative zu Pinsel und Farbe.
Mit der Landschaftsfotografie entwickelte sich schon seit dem neunzehnten Jahrhundert ein wichtiger Zweig der neuen künsterlischen Disziplin. Ursprünglichlicher Ansatz der frühen Landschaftsfotografen war es, die unberührte Natur darzustellen, heute hingegen stehen auch gerade die Einflüsse des Menschen auf seine Umwelt im Vordergrund.
Während natürlich auch weiterhin Berge, Seen, Felder und Sonnenuntergänge in Szene gesetzt werden, thematisieren Fotografen auch die Zerstörung der Natur durch Industrialisierung, Kriege und Umweltschäden - allesamt Eingriffe durch den Menschen.
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Während bei der Portrait-Fotografie die Persönlichkeit des Models im Vordergrund steht, ist beim Mode-Shooting die Kleidung das Entscheidende. Doch jeder, der sich einmal an Modefotografie versucht hat, weiß, dass dies leichter klingt, als es ist…
Denn das schönste Kleid wirkt farblos, wenn die Belichtung nicht stimmt, der edelste Anzug unpassend, wenn er dem Model nicht steht. Die sommerlichste Bluse lädt nicht zum Kauf ein, wenn das Bild ungünstig arrangiert ist. Die Liste ließe sich endlos fortsetzten.
Ob Buffalo Stiefel oder edle Stilettos von Manolo Blahnik, die Wirkung jedes Stücks liegt in den Händen des Fotografen. Bei der Modefotografie muss aus allen verfügbaren Ressourcen geschöpft werden: Licht, Location, Komposition, Pose, Model und Bildbearbeitung, um nur einige Aspekte zu nennen.
Aufnahmen für Kataloge, wie zum Beispiel für Esprit Mode, verlangen meist einen recht schlichten Stil, der das Motiv möglichst naturgetreu wiedergibt. Doch bei aufwendigeren Shootings, wie bei Versace, sollen die Lebensgefühle eingefangen werden, das Foto soll bei seinen Betrachter schließlich Emotionen auslösen. weiterlesen »
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Das Fotografieunternehmen Polaroid könnte schon bald ausgeknipst haben. Medienberichten zufolge mussste das Traditionshaus Insolvenz anmelden. Grund: Der Besitzer, die Petters Group, soll Investoren um große Teile ihrer Investitionen betrogen haben.
Auch im Netz hat Polaroid eine große Fangemeinde
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Möglichst dicht geht der Fotograf an sein Objekt heran: Die Makrofotografie bildet kleinteilig und detailgenau ab.
Als Gegensatz zum Fotografieren mit dem Weitwinkelobjektiv beschäftigt sich die Makrofotografie nicht mit Panoramaaufnahmen, sondern mit der Schönheit im Kleinen. Insekten, Blätter, Maserungen im Holz oder Aufnahmen von Facettenaugen sind begehrte Fotoobjekte. Die Kunst dabei ist, noch so kleine Details so zu schießen, dass das Bild nicht unscharf wird und das Verhältnis vom Foto zum Gegenstand 1:1 ist. Mit einer kleinen Einführung lässt sich diese Disziplin schnell meistern.
Natürlich gibt es für diese Fototechnik auch verschiedenes Equipment. Ohne dieses ist es schwer bis unmöglich, das gewünschte Ziel zu erreichen, denn normale Kameraobjektive arbeiten mit Maßstäben von 1:7 bis 1:10. Mit Hilfe von speziellen Makroobjektiven, Nahlinsen, Zwischenringen und einem Balgengerät läßt sich der Maßstab so verändern, dass Makroaufnahmen möglich werden. Dieses Zubehör kann einfach auf der Spiegelreflexkamera angebracht werden, Makrofotografie mit Digitalkameras ist aber auch möglich.
Je näher man an den zu fotografierenden Körper heranrückt, um so kleiner wird die Schärfentiefe, von daher muss die Schärfenebene am Objekt genau bedacht werden. Die verschiedenen Brennweiten der Makroobjektive, von 60mm bis 200mm ermöglichen unterschiedliche Grade an Genauigkeit. Der Abstand des Fotografen zu seinem Objekt hängt auch von der Brennweite ab und so ist ihre Wahl dementsprechend auch abhängig vom Motiv: Ein flinkes Insekt, das bei der kleinsten Bewegung davonhuscht läßt sich besser mit einem 200mm Objektiv einfangen, da der Fotograf weiter weg sein kann, eines mit 105mm eignet sich beispielsweise auch für das Format ausfüllende Portraits.
Die kleinen und ansonsten versteckten Dinge können mit der Technik der Makrofotografie abgelichtet und studiert werden. Mit ihr bieten sich ungeahnte Einblicke in die Strukturen der Natur.
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Das Handbuch der Fotografie ist ein Standardwerk über’s Fotografieren. Der Autor Jost J. Marchesi schuf mit diesem Buch ein Nachschlagewerk über das Basiswissen dieser Kunstform.
In drei Bänden erklärt Marchesi präzise und gut verständlich wie man die besten Fotos schießt. Das Werk ist dabei eher an Berufsfotografen, als an Hobby-Fotografen gerichtet, kann aber wegen der Verständlichkeit von allen gelesen und verstanden werden. Etliche Rezensionen dokumentieren dies eindeutig.
Dabei versteht der Autor sich sehr gut darauf, den lexikalischen Teil des Buchs mit einem Lehrbuch über die Fotokunst zu kombinieren. Zudem gibt es einige Möglichkeiten dies in der Praxis umzusetzen - und auch hier ist das Buch eine gute Begleitung.

In drei Bänden findet sich alles, was man über’s Fotografieren wissen sollte
Jost J. Marchesi doziert in Zürich an der Berufsschule für Gestaltung und hat einige Bücher zum Thema Fototechniken veröffentlicht. Leider kostet ein Band um die 50 Euro, aber die Sammlung aller drei Bände habe ich für knapp 100 Euro gefunden. Leider habe ich keine Online-Bücher oder Online-Kurse von ihm gefunden
Das Handbuch der Fotografie von 1993, 1995 und 1998 besteht aus drei Bänden:
Die Bände sind im Photographie-Verlag in Gilching erschienen.
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Die Unterwasserfotografie ist erschwinglicher geworden. Dennoch muss man auf einiges achten, möchte man die beim Schnorcheln gewonnenen Eindrücke festhalten.
Mittlerweile gibt es Tauchkameras für sowohl Profis als auch Hobbyfotografen und für jeden Geldbeutel. Plastiktüten, die über ganz normale Kameras gestülpt werden, Apparate zum wegwerfen und spezielle Gehäuse, in die eine Kamera eingelegt wird - es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, um die faszinierende Welt unter dem Meer auf Film zu bannen.
In der preiswertesten Variante wird lediglich eine Folie um die Kamera gespannt und abgedichtet. Allerdings muss man darauf achten, nicht zu tief zu tauchen, da durch den Wasserdruck die Folie an den Apparat gedrückt wird und er so nicht mehr bedient werden kann. Ab 15 Metern empfielt sich ein festes Gehäuse, das dem Wasserdruck standhält.
Bei der Fototechnik unter Wasser sollte man darauf achten, dass das Wasser alles ein Drittel größer erscheinen läßt und dass Licht anders als in der Luft gefiltert wird. Dadurch können die Fotos grün- bzw. blaustichig werden. Auf die Bewegung im Wasser durch den Taucher, die Fotomotive und das Wasser selbst, muss ebenfalls achtgegeben werden. Daher empfielt sich gerade für Neulinge auf dem Gebiet ein Weitwinkelobjektiv mittlerer Größe bei einem Abstand zum Objekt von einem halben bis zu zwei Metern.
Berücksichtigt man diese Eigenheiten der Unterwasserfotografie gelingen mit der aktuellen Kameratechnik wundervolle Momentaufnahmen einer Welt jenseits unserer täglichen Eindrücke.
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Wer kennt nicht den Effekt, wenn der Lichtstreifen einer in der Luft geschwenkten Wunderkerze noch Sekunden später sichtbar ist? Durch die Belichtungszeit können wir in der Kamera einen ähnlichen Effekt auslösen. Und das Schöne: Während die Wunderkerze bald verglüht, bleibt uns das Foto erhalten.
Die meisten von uns haben irgendwann schon einmal zu Silvester in der Luft “geschrieben”. Da das menschliche Auge langsam ist, nehmen wir das reflektierte Licht in einer kurzen Zeitverschiebung war. Das ist auch der Grund, warum wir den Eindruck haben, dass sich Filme “bewegen”. In der Fototechnik der Lichtmalerei wird diese Eigenschaft simuliert, indem der Verschluß der Kamera länger geöffnet bleibt.
Verschiedene Lichtquellen, wie der Kamerablitz, Streichhölzer, Kerzen, Taschenlampen oder LEDs, werden bei einer langsamen Belichtungszeit vor der Kamera geschwenkt, so dass auf dem Foto Lichtstreifen und -fäden entstehen. Bewegt man dagegen nicht das Licht, sondern die Kamera selbst, entstehen Verwischeffekte, die ebenso faszinierend sind. Um die Möglichkeiten ganz auszuschöpfen, sollten Außenaufnahmen bei Nacht entstehen und bei Innenaufnahmen sollte der Raum möglichst abgdunkelt werden. 
Seit dem Advent der Digitalkamera erfreut sich die Lichtmalerei-Technik immer größerer Beliebtheit. Da der Fotograf das Bild sofort kontrollieren kann, wird gerade der spontane Aspekt der Lichtmalerei durch die neuen technischen Entwicklungen unterstützt und das Ausprobieren fällt auch Anfängern leichter. Und wer sich dennoch nicht recht trauen mag, findet im Internet einige Beispiele und auch Anleitungen.
Soll die Kamera nicht bewegt werden, empfiehlt es sich wegen der langsamen Belichtungszeit von 20 Sekunden bis zu 40 Minuten ein Standbein zu benutzen. Ebenso sollte man darauf achten, den Autofokus zu deaktivieren und lieber mit dem manuellen zu arbeiten und auch an die Filmempfindlichkeit, bzw. das ISO Setting sollte der Fotograf denken, um ungewolltes Bildrauschen vorzubeugen.
Experimentierfreude zahlt sich aus: Auch tagsüber können interessante Dinge entstehen und die Lichtquelle muss nicht immer direkt im Bild sein, sie kann auch ein Objekt aus dem Off anstrahlen. Dadurch leuchten die angestrahlten Stellen umso mehr - so entstehen ungeahnte Farben und faszinierende Ergebnisse im Foto.
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