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Archiv: Fototechniken

Photosynth – Städte in 3D

Autor: Anne
abgelegt in: Fototechniken

Photosynth ist das neue 3D Spielzeug von Microsoft. Jeder kann selbst mit seiner eigenen Digitalkamera dreidimensionale Welten erschaffen und sie mit anderen auf der Onlineplattform von Photosyth teilen. Virtuell können ganze Straßenzüge oder Galerien nachgebildet und für andere zugänglich gemacht werden.

Die Grundidee dahinter ist das zur Verfügung stellen der eigenen Synth’s, wie die fertigen Kollagen genannt werden, für die Allgemeinheit, aber somit auch für Microsoft. Der Computerkonzern weißt in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich darauf hin, dass veröffentlichte Synth’s für z.B.  Werbezwecke benutzt werden könnten.

Photosynth Kollage ©flickr by heynicejacket

Dafür stellt Microsoft Photosynth dem privaten Nutzer kostenlos zur Verfügung und erhebt vorerst nur bei kommerzieller Nutzung Gebühren, welche allerdings nicht auf der Webseite ersichtlich sind. Diese speziellen Bedingungen müssen mit dem Photosynth-Team wohl vorerst selbst abgeklärt werden. Ein E-Mail Kontakt hilft hier weiter.

Microsoft Photosynth – Städte in 3D für Jedermann

Mit der eigenen Digitalkamera werden Photos von einem Objekt gemacht, wobei möglichst viele Blickwinkel und auch Details abgelichtet werden sollten. Um das Panorama-Bild des Objektes zu erstellen sollten die Fotos sich bis zu 50% überschneiden. Genaue Tipps wie das perfekte Photosynth-Panorama erstellt wird, gibt es online auf der Webseite von Microsoft Photosynth.

Wie funktioniert Photosynth?

Im Großen und Ganzen überführt ein spezieller Algorithmus markante Teile eines Bildes in eine sogenannte Punktwolke. Dadurch erhält jedes Bild einen individuellen ‘Fingerabdruck‘. Überschneiden sich die Fingerabdrücke mehrerer Fotos, kann Photosynth die Bilder zu einer Szene zusammensetzen. Nach und nach entsteht dadurch eine dreidimensionale Landschaft. In der erstellten Szenerie bewegt sich der Betrachter über eine einblendbare Navigation und kann Blickwinkel und Zoom frei wählen. Der resultierende Effekt ist grandios.


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Die Magie eines Blitzes und das Grollen des Gewitters sind wohl für jeden ein Moment der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Dieses Bild und vor allem diese spezielle Atmosphäre mit der Kamera einzufangen bedarf da schon einem fähigen Händchen und vor allem perfektes Timing.

Blitz in der Nacht ©flickr by MichaelRiedelBei Aufnahmen von natürlichen Blitzen wird die Kameraautomatik in 99 Prozent aller Fälle total versagen. Viele Leute haben bestimmt schon einmal versucht, einen Blitz zu fotografieren, jedoch war die Kamera zu langsam und die standartisierten Voreinstellungen der Kamera vollkommen ungeeignet für eine solche Momentaufnahme. Heute möchte ich einmal darüber schreiben, wie man ganz einfach Blitzaufnahmen erreichen kann.

Blitz und Donner – Fotografieren von Blitzen

Ein Gewitterblitz ist nichts anders als eine energetische Entladung zwischen zwei Wolken oder aber einer Wolke und der Erde. Der Funkenüberschlag selbst hat nur eine extrem kurze Dauer, sodass das Auftauchen eines Blitzes sehr kurz ist und nur wenige Millisekunden andauert. Beim Fotografieren von Blitzen ist man vielmehr darauf angewiesen, schon dann ausgelöst zu haben, wenn der Blitz aufleuchtet. Dies kann man nachts sehr leicht erreichen, indem man die Kamera auf Dauerbelichtung (Bulb) stellt und hofft, dass während der Belichtung ein Blitz erscheint.

Gewitterfotografie - Glück und Geduld

Blitzaufnahmen werden also auf ‘gut Glück’ gemacht. Da man weder Zeitpunkt noch genauen Ort und schon gar nicht die Form eines Blitzes voraussagen kann, ist es nicht ungewöhnlich, dass unter 50 Bildern nur wenige Blitze erwischt. Neben der erforderlichen Ausrüstung braucht man daher Geduld.

Ausrüstung und Geräte beim fotografieren von Blitzen

Das Wichtigste ist eine Kamera, welche auf Langzeitbelichtungen eingestellt werden kann. Jede gängige Spiegelreflexkamera bietet diese Einstellmöglichkeit – den Bulb Modus. Der Verschluss öffnet sich hierbei so lange, wie der Auslöser gedrückt wird. Alternativ reicht es mitunter auch, wenn sich die Kamera auf sehr lange Belichtungszeiten im Minutenbereich einstellen lässt. Beim arbeiten im Bulb Modus, benötigt man an Kamerazubehör zudem einen Fernauslöser, um die Langzeitbelichtung durch das Betätigen des Auslösers nicht zu verwackeln.


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Astrofotografie, ist die Kunst dem nächtlichen Sternenhimmel eindrucksvolle Bilder abzugewinnen. Nahaufnahmen von Planeten, die Wanderung der Sterne über das Himmelszelt all das gehört dazu. Doch jedem dürfte klar sein, dass die heimische Kameraausrüstung, sei sie auch noch so gut, bei weitem nicht ausreicht um solch weit entfernte Objekte abzulichten. Selbst bei einem Bild des Mondes, erscheint dieser immer recht klein.

Sternschnuppe im Flug, ©flickr by baihuiwenbaiDas Geheimnis der Astrophotographie sind eine lange Belichtungszeit und vor allem eine extrem lange Brennweite. Um Planetenbilder zu fotografieren ist man mit Brennweite von 800 mm sehr gut beraten. Dieses sehr starke Teleobjektiv würde aber im Normalfall eine unglaublich lange Belichtungszeit benötigen um überhaupt ein brauchbares Bild zu erzeugen. Da Astrofotografen natürlich vorwiegend bei Nacht unterwegs sind um so mehr. weiterlesen »


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‘Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht.’, sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Kinder sind das schönste auf der Welt, auch wenn sie und bisweilen den letzten Nerv rauben. Um so schöner ist es in der Kinderphotographie diese speziellen Momente im Leben fest zu halten um sich später daran erinnern zu können, denn die Zeit verrinnt schnell und die Kleinen werden groß.

Ein Kinderleben hält viele spannenden Momente für Eltern bereit. Ein Lächeln welches tausend Worte spricht sollte als Foto festgehalten werden. Denn so wie jeder Moment ist auch jedes Kind  einzigartig.

Kinder - der Stolz aller Eltern, ©flickr by Stefan Meisel

Am wichtigsten ist es die Kleinen in ihrer gewohnten Umgebung zu fotografieren. Auf dem Spielplatz, im Park oder auch im Schwimmbad. Diese alltägliche Situationen bringen genau diese speziellen und vor allem persönlichen Momente zum Vorschein, welche man gerne auf dem Foto gebannt haben möchte. Kinder fühlen sich zu Haus in der Obhut der Familien am wohlsten, sie springen auf dem Sofa herum oder krabbeln über den Teppich. Aus dem spielen heraus entsteht einfach eine lockere Atmosphäre für ein Fotoshooting. weiterlesen »


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Ungewöhnliche Ort und extreme Situationen machen ein Photo erst spannend. Je ungewöhnlicher sie Location um so interessanter ist das Bild für den Betrachter und das gerade dann, wenn es um Orte geht die man als Normalsterblicher nicht mal eben jeden Tag betritt. Es geht um das dokumentieren anderen Welt.

Eine solche andere Welt stellt auf jeden Fall der Untertagebau dar. Fernab von jeglichem Sonnenlicht muss man natürlich mit Kunstlicht auskommen, welches wahrscheinlich auch Mischlicht bestehend aus verschiedensten Lampen sein wird.

Langzeitbelichtung und Kunstlicht lassen diese Höhle magisch erscheinen. Die der ISO-Wert sollte dennoch nicht über 400 liegen, sonst entsteht unangenehmes Bildrauschen, so wie bei diesem Beispiel. , ©flickr by ReneMT

Beim Untertagebau wird in der Ausleuchtung des Stollens nicht auf die Gleichmäßigkeit des Lichtes geachtet, sondern darauf das die Arbeiter etwas sehen. Doch passt man sich an die gegebenen Umstände an, kann man fast ohne zusätzliche Lichtquellen auskommen und schöne Effekte mit dem Mischlicht erzielen.

Untertage Fotografie

Lange Belichtungszeiten sind untertage trotz guter Baulichtlampen in fast allen Fällen nötig. Da Nah- und Detailaufnahmen eher unnötig sind, kann man getrost auf ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv zurückgreifen. Doch Vorsicht! Wenn Sie doch einmal das Objektiv wechseln kann der allgegenwärtige Grubenstaub leicht in die Kamera eindringen. Digitalkameras, sind an der Stelle hoffnungslos verschmutzt. Denn auch wenn man den Reinigungspinsel immer dabei hat, wird der Staub vom Chip der Kamera nicht einfach entfernt werden können ohne das sich neuer Dreck innerhalb des Körpers absetzt. Der Einsatz einer analogen Kamera ist hier ein starker Vorteil.

Höhlenfotografie

Wer sich anstatt des belebten Untertagebau lieber mit dem natürlichen Lebensraum nachtaktiver Tiere beschäftigt oder auf Entdeckungstour durch alte Bunker streift, muss zwangsläufig seine eigene Lichtquelle einpacken. Großes Gepäck lässt sich allerdings Aufgrund der Enge und langen Kletterpatin meist nicht mitnehmen. Ein externes Blitzgerät sollte dennoch mit eingepackt werden und auch auf eine zusätzliche, batteriebetriebene Lampe sollte nicht verzichtet werden. Der LED Blitz Kaiser DigiNova 2 zum Beispiel ist ein sehr starkes Headlight, welches mit handelsüblichen Mignon Batterien (AA) mehrere Stunden arbeitet. Also dann viel Spaß beim Einstieg in die Untertage Fotografie!


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Nach einem Urlaub oder zum Anlass einer runden Geburtstags macht es sich immer gut ein ganz persönliches Geschenk anzufertigen oder einfach für die eigene Wohnzimmerwand eine Photocollage mit den Erinnerungsbildern zu gestalten. Welche Möglichkeiten gibt es für PC-Leihen und was ist überhaupt möglich? Dieser Fragen werden wir heute in einem kleinen Workshop nachgehen.

Generell gibt es zwei Möglichkeiten eine Photocollage zu erstellen, die erste ist ziemlich simpel und für Menschen die so überhaupt gar nichts mit Computern am Hut haben eine sehr gute Alternative und wunderbare Geschenkidee. Die zweite ist eher für PC versierte Kreativköpfe gedacht und ein guter Weg um selbst möglichst viel Einfluss auf den kompletten Gestaltungsprozess zu haben.

Fotocollage, ©flickr by TIAN@OTF

Manchmal ist es schwer die schönsten sechs oder zehn Bilder auszusuchen, welche die Collage beinhalten soll. Bei einigen Internetanbietern, welche Photos entwickeln und Posterdrucke anbieten, kann man auch Photocollagen mit eigenen Bildern erstellen. Hierbei werden die Lieblingsbilder ins Internet hoch geladen und man kann sich ganz genau aussuchen wo welches Bild platziert wird. Auch können die Bilder in einem thematisch passenden Hintergrundbild hin und her geschoben und nachträglich wieder verworfen werden, sollte es doch nicht das richtige Bild sein. Wenn man damit fertig ist, geht es ab an die Onlinebestellung und ein paar Tage später kommt die Urlaubscollage mit der Post ins Haus. weiterlesen »


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Gerade Schwarz/Weiß Photos erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre beim Betrachter und genau so haftet Sepiafarbenen Bilder immer ein Hauch von Historie an. Um diesen Effekt zu erhalten muss man aber nicht 100 Jahre warten, bis das Photo so langsam vergilbt ist. Man kann dieses Resultat heute ganz einfach selbst am Computer erstellen. Und ich zeige euch heute einmal wie das geht.

Das gelb-bräunliche Aussehen eines Fotos kann auf verschiedene Arten entstehen. Zum ersten natürlich durch die lange Lagerung von Papierabzügen, bzw. verursacht die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung mit der Zeit eine  gelblich, cremige Färbung der Fotografie. Das sieht dann schon mal aus wie ein Stück Fotokunst.

Karussell in Sepia, ©flickr by di_the_huntress

Sepia Effekt bei Schwarz/Weiß-Abzügen

Bei normalen Schwarz/Weiß Kontaktabzügen kann die Sepifärbung durch bestimmt chemische Farbbäder erzeugt werden. In den meisten Fällen werden hier Lösungen auf der Basis von Thioharnstoff und Natriumhydroxid verwendet.

Sepia Effekt bei digitalen Bildern

Heutzutage kann man in fast jeder Digitalkamera schon vor dem betätigen des Auslösers den Sepi Effekt manuell einstellen oder im Nachhinein über das Kameramenü vornehmen. Wer aber lieber selbst Hand anlegen will und mehr Einfluss auf die Intensität der Farbgebung haben möchte, dem ist eine Nachbearbeitung am PC oder Mac zu empfehlen. Als Grundlage eignet sich ein Lieblingsphoto am besten aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera, das muss aber nicht sein. Hierfür verwende ich gerne die allseits bekannt Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Folgende Schritte führen zu einem recht guten Ergebnis:

  • Zu erst öffnen wir das Photo welches den Sepia Effect bekommen soll
  • Als nächstes verringern wir die Sättigung des Bildes entweder über das Menü oder mit dem Tastenkürzel [UMSCH] + [STRG] + [U]
  • Da das Bild zwar keine Farbe mehr enthält, aber sich trotzdem noch im RGB-Modul befindet können wir die Option Farbbalance [STRG] + [B] ausführen und den Gelb sowie Rot-Wert im Bild erhöhen, bis der erwünschte Sepia Farbton erreicht ist.
  • Nun kann man wahlweise noch einen Störungsfilter anwenden um dem Bild eine grobe Körnung zu verpassen, das sieht dann noch so richtig historisch aus. Fertig!

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In der Fotografie gibt es einige Begriffe, die man immer wieder hört, aber gar nicht so genau definieren kann. Man weiß zwar ungefähr, was gemeint ist, aber das richtige Verständnis für den gezielten Umgang mit diesen Funktionen fehlt. In diesem Beitrag geht es um die Brennweite.

Hirsch © flickr / Winkelbohrer

Erst einmal wollen wir klären, was es mit diesem Begriff auf sich hat. Dahinter steckt ein recht komplizierter Zusammenhang, der ein gewisses Maß an Wissen aus dem Bereich der Optik voraussetzt. Wir wollen das aber hier möglichst vereinfacht erklären, damit es für alle verständlich ist.

Im Inneren eines jeden Objektivs, das ihr an euren Spiegelreflexkameras verwendet, befinden sich eine Reihe von Linsen. Diese Linsen sind dafür da, das in das Objektiv einfallende Licht zu bündeln, so dass genau an dieser Stelle der sogenannte Brennpunkt entsteht. Der Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt wird als Brennweite bezeichnet. Wer noch mehr über diese optischen Zusammenhänge erfahren möchte, dem rate ich, sich detailliert damit auseinander zu setzen. Wir möchten an dieser Stelle mehr über die Auswirkung verschiedener Brennweiten erfahren.

Die Brennweite des Objektivs bestimmt den Aufnahmewinkel, also wie viel von der Umgebung auf dem Bild zu sehen ist. Ihr habt vielleicht schon mal von der sogenannten “Normalbrennweite” gehört. Beim Kleinbildformat sind das 50 mm, was vom Aufnahmewinkel her in etwa dem entspricht, was das menschliche Auge erfassen kann.

Objektive, die Brennweiten aufweisen, die kürzer als die Normalbrennweite sind, nennt man weiterlesen »


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Das Licht

Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken

In der Fotografie gibt es ja einige Dinge, die grundlegend wichtig sind, um gute Bilder zu produzieren. Allen voran das Licht. Ohne Licht wäre die Fotografie nicht möglich. Das Wort Fotografie bedeutet nicht ohne Grund übersetzt “Mit Licht malen”. Licht ist aber nicht gleich Licht. Hier gibt es deutliche Unterschiede, derer man sich bewusst sein sollte.

Sonne und Wolken © flickr / *~sTeRnDaL~*

Unerfahrene Fotografen leben oft in dem Glauben, dass strahlender Sonnenschein ideales Licht zum Fotografieren darstellt. Klar, es ist möglichst hell, was tatsächlich von Vorteil ist. Aber Achtung: Hartes, strahlendes Licht, wie zum Beispiel die Mittagssonne, wirft harte Schatten und ist somit für Portraitaufnahmen gar nicht geeignet. Die Personen weisen unschöne Schatten im Gesicht auf, oftmals genau unter den Augen, was nun wirklich nicht gerade schmeichelnd ist.

Je tiefer die Sonne sinkt, desto weicher wird ihr Licht. Daher rate ich jedem, der Portraitfotos im Tageslicht mache möchte, möglichst die Nachmittagssonne zu nutzen. Sie zaubert wunderschönes, weiches Licht und holt aus jedem Gesicht das Beste heraus. Optimal ist auch ein von Wolken bedeckter Himmel, der im Prinzip wie eine riesige Softbox wirkt.

Auch die Regel “Nicht gegen die Sonne fotografieren” kann man ruhig mal brechen, wenn man es richtig anstellt. Interessante Effekte erhält man auch, wenn man eine Person genau vor die Sonne stellt, so dass die Person die Sonne verdeckt. Man bekommt dann einen schönen Schein um den Kopf herum. Damit das Gesicht in dem Fall nicht zu dunkel wird, kann man von vorne einen Aufheller benutzen. Zum Thema Aufheller wird es in nächster Zeit auch noch einen Artikel geben.


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Die bewegendste Zeit im Leben einer Frau ist mitunter sicher die Schwangerschaft.

Der eigene Körper verändert sich auf wundervolle Art und Weise. Zeit für mindestens genauso wundervolle und bewegende Bilder. Zeit für Schwangerschaftsfotos, die sinnlich und ästhetisch darstellen, das ein neues Leben entstanden ist.

Nicht nur die Chemie zwischen dem Model und Ihnen (dem Fotografen) muss stimmen, auch der Stil ihrer Fototechnik und Fotografien muss dem Model zusagen. Wenn sie die Möglichkeit haben, mal eine schwangere Frau, vielleicht im Freundes- oder Familienkreis abzulichten, dann ist mit einer guten Vorbereitung schon viel gewonnen.

Schwangerschaftsfotografie © flickr by davhor

Schwangerschaftsfotos - das ganz besondere Bild für einen ganze besonderen Umstand 

Sorgen sie für die richtige Musik, die eine entspannte und wohlige Atmosphäre entstehen lässt, auch kleine Snacks und etwas zu trinken sorgen für mehr Gemütlichkeit und Vertrautheit.

Ist soweit für alles gesorgt, sprechen sie mit dem Model und ihrem Mann, sofern er mit aufs Bild kommt/ kommen möchte, die verschiedenen Posen und Darstellungen durch.

Denn die Grenzen, was die werdene Mutter zeigen möchte und was lieber im Verborgenen bleiben soll, sind von  Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Nicht das man beim Shooting ins Fettnäpfchen tritt, weil im Vorfeld Fragen unter den Tisch gefallen sind. Das könnte die Stimmung gründlich ruinieren, was man den Bildern dann auch ansehen wird.

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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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