Schon lange wurde gerätselt wann Nikon, einer der führenden Kamerahersteller seine erste spiegellose Systemkamera herausbringt. Nun ist es endlich soweit: Mit der Nikon 1 geht Nikon neue Wege auf dem Kameramarkt.
Denn die Nikon 1 Modelle richten sich in erster Linie an Einsteiger, die so komfortabel wie möglich an schöne Bilder herangeführt werden sollen. Besonders auffällig dabei ist, dass auf dem Moduswählrad ausschließlich Automatik-Modi zu finden sind. Manuelle Einstellungen, zu Blende und Fokus müssen umständlich im Menü gesucht werden.
Selbstverständlich ist eine Vollautomatik integriert, welche automatisch das zum Motiv passende Aufnahmeprogramm wählt. Interessanter ist da der Smart Photo Selector, welcher bei halb durchgedrücktem Auslöser kontinuierlich Bilder aufnimmt. Im Moment der Aufnahme werden die max. 20 Bilder anhand Schärfe und Ausschnitt Kriterien ausgewertet und auf 5 reduziert. Die Automatik ist dabei sehr treffsicher.
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Jeder ambitionierte Fotograf hat mal einen Blick in die Profiliga der Kameras geworfen. Da tauchen Bezeichnungen auf wie Nikon D3x oder Canon 1D Mark IV. Zwar sind sie von verschiedenen Herstellern, doch ist ihnen gemein, dass sie nur in der Hand eines Profis ihr wahres Können entfalten.
Schon äußerlich kann man einige Unterschiede feststellen: Profimodelle sind größer, schwerer und das integrierte Blitzlicht fehlt. Auch innerlich sind sie anders; so sind langlebige Verschlüsse und Vollformatsensor Pflicht. Doch auch der Kundenservice und Verfügbarkeit von Zubehör und Ersatzgeräten ist für viele Fotografen ein entscheidendes Kaufkriterium.
Gerade die Flagschiffe von Nikon und Canon sind kompromisslos, wenn es um die Ansprüche von Profifotografen geht. Wie der Test auf dieser Seite zeigt. Sie bleiben von Staub, Wasser und Schmutz unbeeindruckt und sind blitzschnell startklar, was sie perfekt für die Action- und Sportfotografie macht. Als Speichermedien halten meist die größeren CF Karten her; sie sind zwar empfindlicher als SD Karten, haben aber einen höheren Datendurchsatz. weiterlesen »
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Eine Spiegelreflexkamera ist toll, doch nicht immer praktisch. Gerade auf Reisen muss mit jedem Gramm gerechnet werden, sodass Megazooms für Semiprofis immer interessanter werden.
Ihr größter Vorteil ist natürlich das breite Brennweitenspektrum. So reichen sie heutzutage schon von 24 mm bis hin zu 600 mm. Bei einem viel geringerem Gewicht als eine Spiegelreflexkamera bieten sie zusätzlich eine erstaunlich gute Qualität.
Für Semiprofis ebenfalls entscheidend sind neben vielfältigen Automatiken auch manuelle Einstellmöglichkeiten. Bei der Canon SX 220 HS und Panasonic TZ22 zum Beispiel lässt sich die Belichtungszeit um 9 bzw 7 Blendenstufen verändern. Dies allein reicht zwar schon für schöne Fotos, doch für das besondere braucht es schon etwas mehr. Das bieten unter anderem die Casio Exilim EX-ZR100 und die Nikon Coolpix S8100 und S9100. Diese Kameras haben eine integrierte HDR Funktion, die automatisch zwei unterschiedlich belichtete Aufnahmen zusammensetzt und so ein kontrastreicheres HDR Bild erzeugt. Dies klappt erstaunlich gut, ein heller Himmel erhält mit eingeschalteter HDR Funktion deutlich mehr Zeichnung als ohne.
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Heutzutage fällt die Entscheidung schwer, welche Kamera es denn sein soll. Vor der Frage welches Modell es sein soll, steht aber die Entscheidung, ob die Wahl auf eine Spiegelreflex- oder Kompaktkamera fällt.
Beide haben ihre Vor – und Nachteile, aber wer Wert auf viel kreativen Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten legt, ist mit einer Spiegelreflexkamera eindeutig besser beraten. Als Wichtigstes Argument ist die Bildqualität anzuführen. Auch Einsteiger SLRs haben durch ihren größeren Sensor weniger Bildrauschen, eine höhere Auflösung für detailreichere Bilder und eine bessere Farbtreue. Sollen die Aufnahmen also hochwertig als Poster oder ähnlichem weiter verarbeitet werden, ist eine Spiegelreflexkamera unerlässlich.
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Outdoor-Kameras sind die besten Begleiter jedes Reisenden. Besonders Adrenalin-Junkies und Adventure-Freaks sollten sich eine solche Alternative durch den Kopf gehen lassen – doch welche Modelle sind wirklich empfehlenswert?
Beim Kauf von Outdoor-Kameras gilt es stets mit einer besonderen Sorgfalt auf die qualitativ hochwertige Verarbeitung zu achten. Schließlich kauft man ein Produkt, welches eher härteren Bedingungen standhalten muss. Dabei ist neben dem Gehäuse die Tauchertiefe sehr wichtig, die es dringend einzuhalten gilt, um die Elektronik nicht zu beschädigen, wenn man Unterwasser-Schnappschüsse machen will. Weiterhin müssen die Verschlüsse und Öffnungen sicher vor Staub, Schmutz und anderen Umwelteinflüssen geschützt sein.
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Alt ist nicht gleich schlecht. Dies sieht man auch an der schon etwas älteren Nikon D80. Kauft man sie gut gebraucht, leistet sie einem noch treue Dienste.
Kein Wunder, galt sie doch zu ihrem Erscheinen im Juli 2006 als DAS neue Top-Modell für engagierte Fotoamateure. Wie es Nikon typisch ist, wurden einige Funktionen der semiprofessionellen Kameras übernommen- hier hatte die damals aktuelle D200 Pate gestanden. So galt die D80 im Grunde als Volks-D200, da sie etwa 1000 € günstiger war. Um den günstigeren Preis erreichen zu können, musste natürlich an einigen Funktionen gespart werden. So ist die D80 aus günstigerem stoßfesten Kunststoff gefertigt, was sie auch anfälliger für Spritzwasser macht. weiterlesen »
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Es gibt eine schier unübersichtliche Auswahl an Digitalkameras auf dem Markt. Wenn es nicht das neueste Modell sein muss, kann man sich durchaus auch für ein gebrauchtes Modell entscheiden.
Denn nur weil eine Spiegelreflexkamera als “veraltet” oder “überholt” gilt, macht sie noch lange keine schlechteren Bilder als ein neues Modell. Bei gebrauchten Kameras kommt es vor allem auf ein paar grundlegende Dinge an: zum einen muss sie einen tadellosen äußerlichen Eindruck machen. Ist sie sauber, lassen sich alle Knöpfe drücken oder raschelt es im inneren der Kamera, wenn man sie schüttelt? weiterlesen »
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In Japan sind spiegellose Systemkameras schon extrem beliebt. Kein Wunder, bieten sie dem Fotografen doch die kreativen Möglichkeiten einer DSLR mit dem Gewicht einer Kompakten.
Der Grund, warum die neuen Systemkameras so leicht sind, ist der, dass ihnen das Herzstück jeder digitalen Spiegelreflexkamera fehlt; Pentaprisma und Rückschwingspiegel. Ersetzt wurden diese durch elektronische Sucher oder einem Display, welches man schon von Live View kennt. Der Vorteil liegt klar auf der Hand- das Gewicht wird starkt reduziert und die Bedienung extrem vereinfacht. Die Objektive können zwar weiterhin gewechselt werden, sind aber kleiner und leichter, was wiederum das Gesamtgewicht der Kamera reduziert. Zudem bieten sie eine Bildqualität, die denen der DSLRs in nichts nachsteht.
Die Handhabung wird auch fast täglich verbessert. So ist die Steuerung über einen Touchscreen nicht unüblich. Dies ermöglicht dem Benutzer eine intuitivere Steuerung, was die Festlegung des Schärfepunktes oder das Auslösen betrifft. Dies haben auch Profifotografen erkannt, so wird die Panasonich Lumix DMC-G2 von einigen schon als Reserve Body eingesetzt.
Aber auch wer sich nicht auf die Fotografie beschränken will, ist mit einer Systemkamera gut beraten. Die HD Video Funktionen nehmen einen hohen Stellenwert bei der Entwicklung ein und werden stetig verbessert.
In Deutschland gibt es allerdings noch keine umfangreiche Auswahl an Zubehör für die Neulinge. Das größe bietet Panasonic mit elf Objektiven, drei externen Blitzgeräten sowie drei verschiedene Filter Arten. Olympus, Samsung und Sony müssen noch einiges für die Systemkameras tun, hier liegt die Auswahl zwischen sieben bis drei verschiedenen Optiken.
Die großen Kamerahersteller Nikon, Pentax und Canon lassen sich hingegen noch Zeit mit der Entwicklung einer Spiegellosen. Während bei Nikon und Pentax hinter den Kulissen an der Entwicklung gearbeitet wird, sieht es bei Canon nicht so aus, als wolle man sich in den Boom mit einklinken. Wer sich nicht auf die schweren und teuren Canon DSLRs einlassen will, den will Canon mit der Verbesserung seiner Supezoom Bridge Kameras eine Alternative bieten.
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Die Nikon Coolpix P500 ist nahezu ein Alleskönner. Die Bridgekamera mit Mega-Zoom, Full-HD Modus und einem neigbaren Bildschirm überzeugt Fotografie-Fans allemal!
Die Nikon Coolpix P500 hat einfach alles, was man zum gelungenen Fotografieren benötigt. Schon allein der 36-fache Zoom des NIKKOR-Objektivs ist höchst beeindruckend. Aber auch der neigbare Monitor, die hohe Auflösung, sowie die Funktion zum Filmen überzeugt vollkommen. weiterlesen »
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Sony bietet nun mit der neuen Kamera Sony Alpha 55 eine Spiegelreflex unter 1000 Euro, die sich auch wirklich lohnt. Die Kamera ist mit einem neuartigen Spiegel und vielen weiteren Extras ausgestattet!
Das Highlight der neuen Sony Alpha 55 Spiegelreflex Kamera ist die neue Spiegeltechnologie. Diese besteht nämlich aus einem starren semi-transparenten Spiegel, der nur etwa 70 Prozent des Lichts zum Bildsensor durchlässt. Der Rest gelangt zum Sensor der Kontrast-Autofokus, der dadurch sehr schnell funktioniert. Doch auch wenn nicht das gesamte Licht auch den Bildsensor fällt, ist die Bildqualität bzw. die Bildauflösung überdurchschnittlich gut. weiterlesen »
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