Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Archiv: Kameramodelle

Die Pentax K-x ist eine digitale Spiegelreflexkamera der PENTAX Europe GmbH. Für circa 600 Euro ist sie eine sehr leistungsstarke Kamera im Amateurbereich. Für die Pentax K-x gibt es jetzt auch ein Firmware-Update, welches die Steuerung deutlich verbessert.

Die Einsteigerspiegelreflex K-x von Pentax hat nicht nur ein äußerst farbenfrohes Äußeres sondern verfügt auch über ein Update auf die Version 1.01. Für alle Pentax-User bedeutet diese ein besseres Handling für noch schönere Bilder. Der Download ist übrigens kostenlos, sowohl für Windows als auch für Mac OS.

Pentax K-x - igitale Spiegelreflexkamera der PENTAX Europe GmbH©flickr/emrank

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Die Life S47000 wurde von Medion auf der diesjährigen IFA vorgestellt. Das robuste Multitalent ist Digitalkamera, Camcorder und MP3-Player zugleich und verspricht zuverlässige Aufnahmen auch unter härteren Bedingungen.

Egal ob Spritzwasser auf der Kanutour, unwirtliche Witterung bei der Bergwanderung oder der Sturz auf der Skipiste, die S47000 soll all das wegstecken können und darüber hinaus auch Fotos und Videos in einer annehmbaren Qualität ermöglichen.

Medions Outdoor-Camcorder: kompakter Allrounder

Das robuste Gehäuse mit seinem eckenlosen Design ist vielleicht nicht jedermanns Sache, mit seinen kompakten Maßen von 6,5×10,5x 2,3 cm passt Medions neuer Alleskönner aber in jede Westentasche und bringt dabei nur 85 Gramm auf die Waage.Medion S47000 / ©Medion
Das Lc-Display des knubbeligen Camcorders verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 5,1 cm. Die maximale Auflösung für Foto- und Videoaufnahmen liegt bei 1280 x 720 Pixeln, dabei können Bilder im 16:9 Format mit einer Verschlusszeit von ½ ~ 1/2000 Sekunde und einem zweifachen Digitalzoom aufgenommen werden. Mikrofon und Lautsprecher sind integriert, somit kann man entweder das Heulen des Windes auf der Bergspitze festhalten oder doch lieber den Lieblingssongs als MP3 lauschen. 128MB Speicherplatz stehen dafür zur Verfügung. Das ist natürlich erst einmal wenig, kann aber natürlich durch SD-/SDHC-Speicherkarten ergänzt werden. weiterlesen »


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Mittelformatkameras

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Bei Mittelformatkameras handelt es sich um fotografische Kameras mit einem Bildformat im Bereich von ungefähr vier bis zehn Zentimeter Kantenlänge. Das ist ein Format welches etwa fünf mal größer ist und damit eine entsprechend höhere Auflösung erzieht.

Digitale Mittelfromatkameras werden auf Grund der hohen Kosten von Sensoren in dieser Größe fast ausschließlich im professionellen Bereich eingesetzt.

Mittelformatkamera, ©flickr by alf sigaro

Mittelfromatkameras sind weniger verbreitet in ihrer Nutzung, dennoch gibt es sowohl analoge, als auch digitale Kameras diesem Typs. Neben den Rollfilmformaten mit einer Größe von meist 6×6 cm, zählen auch die meisten Sofortbildfilme zu den Mittelformaten.

Digitale Mittelformatkameras

Neben den kostenintensiven Mittelformat-Digitalkameras werden auch digitale Rückteile für analoge Mittelformate angeboten. Diese kommen dem auf Modulen basierenden System vieler Hersteller entgegen und lassen sich zudem mit verschiedenen Adaptern auch an Fachkameras anschließen. Die Vorteile der digitalen Fotografie liegen vor allem in der Möglichkeit der sofortigen Kontrolle des Bildes und der folgenden Bildbearbeitung. Daraus folgt ein schnelleres Arbeiten, sowie geringeren laufenden Kosten, da die Bilder nicht mehr entwickelt oder digitalisiert werden müssen.

Digitale Mittelformat-Sensoren

Mittelformat-Sensoren werden überwiegend in der Größe 36×48mm hergestellt. Die meisten Hersteller vertreiben aber auch Rückteile in dieser Größe mit unterschiedlicher Anzahl an Pixeln, um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden. So gibt es z.B. Modelle mit 22, 33 oder 39 Megapixeln.

Spiegelreflexkameras

Unter den professionellen Mittelformaten sind die einäugigen Spiegelreflexkameras am häufigsten vertreten. Sie bestehen aus einem Spiegelkasten, einem abnehmbaren Filmmagazin und dem Objektiv. Auch die von der Kleinbildkamera bekannte Form mit fest eingebauten Sucher gibt es im Mittelformat. Bei den Sofortbildkameras erfreute sich die faltbare Polaroid-Spiegelreflexkamera großer Beliebtheit.


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Sony Cybershot DSC-WX1

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Sony stellt mit der Cybershot DSC-WX1 eine neue Kompaktkamera vor, welche mit einem guten Weitwinkel von 24 mm ausgestattet ist, dabei gute, rauscharme Dämmerungsbilder liefert und außerdem mit mit einigen interessanten Zusatzfunktionen ausgestattet ist.

Mit ihrem besonders lichtempfindlichen Bildsensor ist die DSC-WX1 besser als ihre Vorgänger für Nachtaufnahmen und Shotings in der Dämmerung geeignet. Der 10,2-Megapixel Exmor-R CMOS Sensor besticht durch eine neuartiger Hintergrundbelichtungs-Technik und -Struktur wodurch  doppelt so viel Lichtenergie aufgenommen wird als bei konventionellen Bildsensoren. Eine deutlich gesteigerte Lichtempfindlichkeit, die selbst bei sehr schwachen Lichtverhältnissen detailreiche Aufnahmen mit geringem Farbrauschen ermöglicht.

Panorama Shot mit der Sony DSC WX1, ©flickr by dawvon

Hinzu kommt, das der BIONZ Bildprozessor die aufgenommenen Bilddaten blitzschnell verarbeitet und bis zu zehn Fotos pro Sekunde in voller Auflösung ermöglicht. Sony’s neuer IPT-DS1 Party-Shot, der ‘automatische Fotograf’, sowie der ‘Sweep Panorama’ Modus sind ein toller Bonus.

Sony Cybershot DSC-WX1 -  Sweep Panorama, Highspeed Fotos

Tolle neue Funktionen hat sich Sony für die WX1 Digitalkamera einfallen lassen. Die Sweep Panorama Funktion schießt Panorama-Bilder in extremen Horizontal- oder Vertikalformaten. Mit gedrücktem Auslöser wird die Kamera geschwenkt (waagerecht oder senkrecht) und die gesammelten Bildinformationen im Anschluss von setzt Sweep Panorama automatisch zu Fotos von ungeahnter Höhe oder Breite zusammen gesetzt. Der Highspeed-Modus ist ein weiteres Gimmick. Hiermit werden bis zu zehn Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufgenommen. Im Videomodus filmen Sie in HD-Auflösung und mit 30 Bildern pro Sekunde im MPEG4-Format. Der optische Bildstabilisator verhindert Verwacklungsunschärfen, die automatische Motiv- und Gesichtserkennung sowie eine Lächelautomatik sorgen für optimale Bilder.

Sony IPT-DS1 Dockingstation – der automatische Fotograf

Partyspaß bietet die Dockingstation IPT-DS1 welche als ‘automatischer Fotograf’ das Partygeschehen ablichtet. Die motorgesteuerte Automatik sucht nach Motiven, richtet die Kamera aus und schießt Bilder ohne das jemand den Auslöser betätigen muss. Hier kommt wieder die Gesichtserkennung und Lächelautomatik zum Einsatz. Bei erkannten Personen oder einem Lächeln klickt der Auslöser.

Die DSC-WX1 von Sony ist ab September für etwa 349 Euro erhältlich.


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Nikon Coolpix S70 ist die Neue von Nikon. Diese digitale Kompaktkamera der bewährten Coolpix-Serie besticht durch einen revolutionäres OLED-Touchscreen. Auf einer Größe von 3,5 Zoll kann der Nutzer die Bildvorschau ansehen, Bilder mit einer Bewegung des Fingers vergrößern oder verkleinern und sogar die Autofokus-Hilfe steuern.

In einem schmalen und praktischen Design kommt die Nikon Coolpix S70 daher. Praktisch deswegen, da die halbe Frontseite in einer griffigen Struktur gehalten ist, welche vermeidet das die Kamera leicht aus der Hand rutscht, wie es bei manch anderen Modellen der Fall ist.

Nikon Coolpix, ©flickr by SoulRider.222

Der 1/2,3 Zoll großer CCD-Sensor im Herzen der Coolpix S70 erzeugt Fotos mit einer Auflösung von bis zu 12 Megapixel. Zudem können mit dieser Kompaktkamera auch Videos in einer hohen VGA Auflösung aufgezeichnet werden. weiterlesen »


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Mit seinem revolutionären Doppeldisplay hat Samsung gleich zwei neue kameramodelle ausgestattet und auf den Markt gebracht. Die weltweit ersten Kameras, welche über zwei Displays verfügen sind die Samsung ST500 und ST550. Jeweils auf der Vorder- und Rückseite sind die bis zu 3,5-Zoll großen Displays angebracht und sollen besonders das schießen von Selbstporträts erleichtern.

Doppeldisplay-Kamera von Samsung mit Kindermodus, ©flickr by Owen..Durch den Monitor auf der Vorderseite sollen laut Samsung hauptsächlich Selbstporträts besser gelingen, da eine unmittelbare Bildkontrolle erfolgt. Auch weitere Informationen wie ein Countdown bei Selbstauslösung können auf dem Front-Display angezeigt werden. Ein Kindermodus lenkt mit einem nützlichen Effekt, einer kleinen Animation, die kurzzeitige Aufmerksamkeit der Kleinen auf die Kamera und erleichtert gerade das Photographieren von Kleinkindern.

Der Hauptunterschied zwischen den beiden Doppeldisplay-Modellen von Samsung besteht in den rückseitigen Displays. Die ST500 ist mit einem berührungsempfindlichen 3-Zoll-Touch-Screen ausgerüstet, in der ST550 ist hier ein ebenfalls 3,5-Zoll-Display zu finden. Außerdem verfügt die ST550 zudem über einen HDMI-Anschluss, womit die gedrehten HD-Videos direkt auf dem  TV-Gerät zu Haus angeschaut werden können.

Doppeldisplay bei Samsung ST500 und ST550

Das Frontdisplay ist 1,5 Zoll groß und damit nicht zu klein. Dieses neue Grimmig ist für Selbstporträts und Gruppenaufnahmen von großem Nutzen. Beide Kameras sind mit einem 12,2-Megapixel-Sensor ausgestattet, der Bilder im 1/2,33 Format knippst und auf dem Monitor in vollem Farbspektrum darstellt. Die Optik der beiden Modelle kommt mit einem 4,6-faches Zoom daher und wird von einem optischen und einem digitalen Bildstabilisator unterstützt. Die beiden Kameras sind laut Hersteller ab September 2009 im Handel erhältlich. Die Samsung ST500 soll rund 350 Euro kosten und bei der Samsung ST550 ist man im Allgemeinen mit etwa 400 Euro dabei.


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Outdoorfans überlegen meist zwei Mal ob sie ihre Digitalkamera beim Trip mit dem Schlauchboot durch einen Canyon wirklich mitnehmen wollen, denn Kameras sind ein empfindliches Stück Technik und gerade Wasser und Kälte können ihnen schnell den Gar aus machen. Doch das hieße ja dann auf die tollen Fotos zu verzichten und das muss nun wirklich nicht sein.

Für genau diese extremen Bedingungen hat Olympus einen neue und sehr robuste Digitalkamera heraus gebracht. Das Allwetterwunder ist frost- und wasserdichte sowie hitze- und stoßbeständig. Die Olympus µ Tough-6010 kann schadlos tauchen, im Schnee liegen und auch mal auf felsigen Untergrund fallen.

Die Olympus µ Tough-6010 kann selbst bei bis zu minus 10 Grad Celsius noch Fotos schießen und ist wasserdicht bis 3 Meter Tiefe. Stürze aus 1,5 Metern soll sie ohne Schaden überstehen. Eine tolle Neuerung ist die Tatsache, das die Kamera auch mit Handschuhen bedient werden kann. Dabei setzt der Hersteller nicht die zu erwarten wäre auf übergroße Knöpfe, sondern auf Sensoren. Diese reagieren auf das Antippen am Kameragehäuse, welche zum Beispiel für einige Teile der Menüsteuerung genutzt werden.

Technische Daten der Olympus µ Tough-6010

Technisch ist die Allwetterkamera mit einem 2,7 Zoll großen Display ausgestattet, womit die Aufnahme kontroliert werden kann. Einen optischen Sucher besitzt die Olympus µ Tough-6010 nicht, jedoch soll die Displayoberfläche besonders resistent gegen Kratzer und Feuchtigkeit sein. Ausgestettet mit einem 3,6fachen optischen Zoom und einem mechanischen Bildstabilisator gelingen auch in extremen Situationen gute Bilder. Bei einer Auflösung von 12 Megapixel können mit der Digitalkamera qualitativ sehr hochwertige Fotos und Videos aufgenommen werden. Gespeichert wird auf xD-Picture-Speicherkarten oder microSD-Karten. Mit rund 150 Gramm und einer Größe von 95 x 63 x 22 mm ist die Kamera trotz ihrer Schutzausrüstung klein und leicht. weiterlesen »


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Sony kann dieses Frühjahr mit fünf neuen Camcorder-Geräte der sparte Hochauflösend aufwarten. Insgesamt ein Flash- und vier Festplatten-Speicher Modelle sind neu auf dem Markt, eine der Letzteren ist die Sony HDR-CX105e.

Für Fans von kompakten Highend-Spielzeugen kommt die neue von Sony im schillernden Silber, Schwarz oder Rotem Outfit daher. Die HDR-CX105E ist laut Hersteller für 599 Euro zu haben und bewegt sich damit am unteren Ende der Preisleiter für die neue Camcorderkollektion von Sony.

Sony Firmenlogo ©flickr by Ian Muttoo

Die HDR-CX105E ist mit ihren 331 Gramm ein echtes Leichtgewicht und passt damit einfach in jede Reisetasche. Auf der internen 8GB Festplatte haben knapp 55 Minuten Material in bester Qualität (Datenrate von 16Mbit) Platz. Speicherkarten des Typs Memory Stick Pro Duo bringen bei Speicherplatzmangel der ja recht schnell auftritt Abhilfe. Mit dem wirksamen Bildstabilisator sind ruhige Ausnahmen aus der Hand möglich. weiterlesen »


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Die Holga

Autor: Annika
abgelegt in: Kameramodelle

Sie ist bunt, sie ist schrill, sie ist kultig - und sie ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack: Die Holga. Die Kamera mit dem komischen Namen. Die, die immer so unscharfe und unberechenbare Bilder macht.

Holga © flickr / Ⅿeagan

“Was will man mit so einer Kamera?”, fragt ihr euch jetzt. Ausbrechen aus dem Zwang, bis ins Detail perfekte Bilder zu machen, spontan fotografieren - aus der Hüfte sozusagen. Einfach mal alle Regeln der Fotografie über Bord werfen und sich der Lomografie widmen. Und vor allem - und das ist heutzutage leider gar nicht mehr so üblich - back to the roots! Denn wer das Leben mit der Holga dokumentiert, der hält es auf Film fest, und zwar auf feinstem Mittelformat-Rollfilm. Weg mit dem digitalen Chip, aufhören mit der Fließband-Knipserei. Die Holga liefert einzigartige (teils auch eigenartige) kleine Kunstwerke.

Die Holga ist eine aus China stammende Mittelformatkamera, die durch ihre eher billige Bauart für jeden erschwinglich ist. Die Filmmaske im Inneren der Kamera kann herausgenommen werden, so dass wahlweise Bilder im Format 6 x 6 cm oder 4,5 x 6 cm gemacht werden können. Die wenigen Einstellungsmöglichkeiten der Holga beziehen sich auf die Wahl der Blende (f 8 und f 11), die Fokussierung (1, 2, 6, 10 Meter) und bei neueren Modellen die Farbfolie für den Blitz.

Holga @ flickr / daita

Ihre technischen Eigenheiten wie Farbverfälschungen, außergewöhnliche Effekte, mehr oder minder starke Vignettierung, Unschärfen oder Streulicht machen den Charme der Kamera aus. Man weiß also nie so genau, wie das Bild aussehen wird, das man gerade aufgenommen hat. Ausprobieren ist angesagt!


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Fujifilm hofft, mit der der Fujifilm Finepix F200 EXR an die Erfolge der Fujifine Film F30 anzuknüpfen.
Möglich wäre es durchaus, denke ich. Denn mit dem Super CCD EXR Sensor setzt Fuji neue Maßstäbe.

Auch sonst findet man viel hochwertige Technik in der kleinen Kamera, hohe Lichtempfindlichkeit, das Rauschen wurde verringert und auch die doppelte Bildstabilisierung soll dazu beitragen, dass man mit der 12 Mega-Pixel Kamera noch einfacher gute Bilder macht.

Einzigartig ist die neue Sensortechnik dieser Digitalkamera. Die FinePix F200EXR nutzt den neu entwickelten Super-CCD-EXR-Sensor, der lt. Fujifilm die Vorteile der vorherigen Generation des Super-CCD-Sensoren vereint.

Heißt, der Sensor ermöglicht eine große Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit und einen großen Dynamikumfang.

Fujifine Film © Flickr by indi.ca

Fujifilm Finepix F200 EXR - der  Nachfolger der legendären F30

Der Sensor ist 1/1,6 Zoll groß und nimmt Bilder in einer Auflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln auf. Für die Umsetzung der hohen Lichtempfindlichkeit nimmt die Fujifilm Finepix F200 EXR bei schwierigen Lichtverhältnissen die Pixel anders auf, als bisher. So werden im EXR Modus zwei benachbarte Pixel zu einer Farbe zusammen gefasst, was das Bildrauschen immens verhindern soll.

Die Gesichtserkennung gibt es ja mittlerweile schon in vielen Digitalkameras. Sie verhindert das beim blitzen rote Augen entstehen, so spart man sich unter Umständen die Bildbearbeitung hinterher, in dem man rote Augen retuschieren müsste.
Damit die Bilder nicht zu stark verwackeln, ist neben der hohen ISO-Empfindlichkeit auch ein optischer Bildstabilisator (CCD-Shift) eingebaut und verspricht auch noch bei längeren Belichtungszeiten gestochen scharfe Bilder.

Am Objektiv wurde auch nicht gespart, denn es bietet einen Fünffach-Zoom und deckt die Brennweiten von 28mm bis 140mm ab und entspricht somit dem Kleinbildformat. Die Blendenöffnungen liegen bei F3,3 im Weitwinkelbereich und F5,1 im Telebereich.

Im Automatikmodus liegt die Belichtungszeit bei 1/4 und 1/1500 Sekunden. In anderen Motivprogrammen sind aber auch Belichtungszeiten von bis zu 8 Sekunden möglich.

Interessant ist auch der Serienbildmodus; man kann maximal 1,4 Bilder pro Sekunde im Normalmodus schießen. Bei mehr als 3 Bildern hintereinander, muss man jedoch eine Speicherpause einlegen. Speichert man die Bilder aber in einer Auflösung von nur 3 Mio. Megapixel kann man bis zu 5 Bilder pro Sekunde in einer 12 Serie schießen.

Auch eine Videofunktion findet man in der Fujifilm Finepix F200 EXR. Zur Wahl stehen die Auflösungen 640 x 480 und 320 x 240 die man sich auf dem E3-Zoll-Display mit 230.000 Pixeln ansehen kann.

Neben dem bekannten Fujifilm Speicherformat, für das es nur Speicherkarten bis 2 GByte gibt, kann man bei der F200 EXR aber nun auch SD- und SDHC-Karten beschreiben + 48Mbyte interner Speicher. Mit dem USB 2.0 Anschluss kann man dann seine Bilder und Videos auf seinen Rechner laden.

Die FinePix F200EXR ist seit März 2009 im Handel, kostet 349 Euro und ist in den Farben Silber und Schwarz erhältlich.


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    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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