Seit über einer Woche sorgen kalte Temperaturen für echtes Winterfeeling in Deutschland. Fotografieren im Freien macht da nicht wirklich Spaß. Wohl dem, der über Ausrüstung verfügt, der die Kälte nichts anhaben kann. Olympus hält für diesen Zweck zwei frostfeste Kameras bereit.
Erlauben auch bei niedrigen Temperaturen gestochen scharfe Bilder - die neue Olympus µ Tough-8000 und 6000.
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Kamerahersteller Pentax kommt mit einer neuen Serie auf den Markt. Erstes Modell der neuen Serie ist die Optio P70. Wir sagen Ihnen was die neue Kompakte auf dem kleinen Kasten hat.
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Das Fotografieunternehmen Polaroid könnte schon bald ausgeknipst haben. Medienberichten zufolge mussste das Traditionshaus Insolvenz anmelden. Grund: Der Besitzer, die Petters Group, soll Investoren um große Teile ihrer Investitionen betrogen haben.
Auch im Netz hat Polaroid eine große Fangemeinde
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Ein knappes halbes Jahr nachdem Sigma die D1 herausbrachte, wurde schon ihr Nachfolger mit 14 Megapixel Großformat-Direktbildsensor und einem neuentwickelten Bildprozessor präsentiert.
Die schicke, schwarze Kamera wurde auf der Photokina, der Messe in Köln, im September vorgestellt. Für die Bildqualität wird durch den Bildsensor, der der gleiche ist wie in der SD14, gewährleistet. Er ist sieben bis zwölfmal so groß, wie in anderen Kompaktdigitalkameras. Der Vollfarbsensor gibt das volle Farbspektrum in jedem Pixel wieder.
Schön ist auch, dass die Bilder nicht nur im gängigen Jpeg-Format gespeichert werden können, sondern dass die Sigma DP2 auch fähig ist, RAW-Dateien zu speichern. So entstehen keine Verluste durch das Komprimieren der Daten.
Das Objektiv wurde speziell für die Kamera entwickelt und entspricht mit 24,2 mm F2,8 einer Brennweite im Kleinbildformat von 41 mm. Durch seine asphärischen Glaselemente und seine hohe Auflösung muss es den Vergleich mit Wechselobjektiven von Spiegelreflexkameras nicht scheuen.
Was die Zusatzfunktionen angeht, so gibt es in der Sigma DP2 einen manuellen Weißabgleich, einen schwarz/weiß-Modus, Belichtungsmessung, eine Serienbild- und Diashow-Funktion und die Möglichkeiten, Ton aufzunehmen und in der Wiedergabe zu zoomen. Natürlich bietet sie daneben auch einen LCD-Monitor, ein Stativgewinde und Filme können im avi-Format aufgezeichnet werden.
Laut Datenblatt ist die Sigma DP” mit ca. 113 mm x 60 mm x 55 mm klein und handlich. Sie ist platzsparend und ideal für eine leichte Bedienung, wofür auch ihr Untertitel (”Point and Shoot”) spricht: Eine Kompaktkamera für einfache aber effektive Aufnahmen.
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Weihnachten kommt immer näher und so möchte ich noch mal eine Kompaktkamera vorstellen - dieses mal von BenQ und zwar die DC C840.
Dieses Kameramodell ist eine acht Megapixel-Kamera inklusive des CCD-Sensors. Diese Kamera macht für die Kompaktklasse gute Bilder, die man sich auf dem 2,5 Zoll Display nach dem Fotografieren anschauen kann, wenn auch nur mit 150.000 Pixel. Aber wer schaut sich die Bilder schon auf der Kamera an?
Ein Pluspunkt bekommt die Digitalkamera allerdings für den Blitz. Hier kann man per Programm, per Zeit oder mit Blenden arbeiten. Diese können aber auch manuell konfiguriert werden.

Das Display der Benq hat nur 150.000 Pixel
Aber viel zoomen sollte man mit der Kamera nicht, denn ein dreifacher optischer Zoom ist nicht allzu viel. Der digitale Zoom setzt zwar noch eine Zoomeinheit drauf, aber - wenn wir mal ehrlich sind - ist digitaler Zoom nicht wirklich sinnvoll - selbst bei dieser Auflösung. Der Auto-Zoom selbst hat ein Problem mit der Motiv-Erfassung, aber schon beim zweiten Versuch sieht es meist besser aus.
Weiter Features sind das Gesichtserkennungsprogramm, der digitale Bildstabilisator (bis hoch zu ISO 1600) und ein putziger Speicher von 26 MB. Also sollte man auf jeden Fall noch eine Speicherkarte dazu kaufen. Weitere technische Daten findet man hier.
Das Design wirkt mit der abstehenden rechten Front wie damalige analoge Kameras, aber das ist eben Geschmackssache. Dabei wiegt die Kamera ohne Batterien 140 Gramm und hat die Maße: 9,2 cm x 6,2 cm x 3,2 cm. Die BenQ DC C840 gibt es bereits für knappe 90 Euro.
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Feinste Bilderqualität durch neuen Sensor. Der Super CCD SR Pro - Senor ermöglicht eine Auflösung von 4.256 mal 2.848 Pixel. Das ergibt eine 12,3 Megapixel-Kamera.
Die digitale Spiegelreflexkamera liegt voll im Trend. Die Kamera wird in einem Magnesiumgehäuse sauber verwahrt und hat, ähnlich wie Nikon, ein F-Bajonett. Mit anderen Worten, die Objektive beispielsweise der Nikon D80 können hier problemlos verwendet werden.

Fujifilm Finepix S5 Pro ist mit dem Super CCD SR Pro - Senor ausgestattet
Weiter geht die wilde Kamera-Fahrt durch die technischen Details. Die Kamera verfügt über einen LCD-Monitor mit einer Auflösung von 235.000 Pixel und kann mit auf den Speichermedien CF und MD gesichert werden. Dabei sind die gängigen Bildformate wie Jpeg und RAW zur Speicherung möglich.
Die Fujifilm Finepix S5 Pro hat einen hervorragenden Blitz, dessen kürzestes Blitzlicht beträgt 1/250 Sekunden. Aber die Krönung dieser Kameratechnik ist der neue Super-CCD SR-Sensor. Dieser Sensor kann die Kontrastwerte besser auswerten und fördert die Bildqualität, wenn es um das Hell-Dunkel-Verhältnis geht.
Zur Synchronisation mit dem Computer kann man zwischen AV und USB wählen. Das Gewicht von 815 Gramm ist dabei im Mittelmaß, aber noch akzeptabel handlich. Dieses Kameramodell ist auch nicht gerade die schnellste, aber sie verfügt über eine Simulationsfähigkeit analoger Filmtypen.
Mit knapp über 650 Euro liegt sie preislich im Mittelmaß.
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Das ist wirklich mal eine Innovation. Eine Spiegelreflexkamera mit der man in HD-Qualität Videos machen kann. Dies vereint die Nikon D90.
Trotz der HD-Video - Funktion macht diese Kamera Bilder mit einer sehr guten Auflösung. Es ist wohl die Zeit, da sich die einzelnen Technologien ineinander verschmelzen.
Diese Kamera hat einen CMOS-Bildsensor im DX-Format. Mit sage und schreibe 12,3 Megapixeln schießt man Bilder in höchster Qualität. Zudem hat man etliche Features, darunter ist die “Live-View”, mit der man einen Bildausschnitt auswählen kann. Oder die erweiterte Motiv-Erkennung mittels des Autofokus-Systems. Der integrierte Monitor ist ein drei-Zoll-LCD Display.
Allem voran steht natürlich die HD-Movie-Funktion. Hier können Videos im Motion-JPEG-Format gemacht werden.
Allen Funktion steht die Möglichkeit zur Verfügung die NIKKOR-Wechselobjektive auf’s Bajonett zu stecken. Die Bilder werden im RAW- und JPEG-Format gespeichert. Beim RAW - Modus allerdings nur mit 12 Bit. Wer hierauf setzt sollte sich die D300 von Nikon zulegen, die aber auch etwas teurer ist. Auf der ISO-Breite von 200 bis 3.200 gibt es kaum rauschen und selbst wenn, gibt es viele Bildbearbeitungssoftware bereits in die Kamera integriert.
Der Preis des High-Tech-Neuling liegt bei ungefähr 1.000 Euro. Das lohnt sich fast schon für Hobby-Fotografen, die einen gewissen Anspruch nicht missen wollen.
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Schon wieder Photokina: Canon hat in Köln die zweite Version der etwas betagten EOS 5D präsentiert.
Die Mark II kommt nun zumindest in der Auflösung von 21 Megapixeln an die EOS Mark III heran. Der große ISO-Bereich von 50 bis 25.600 ist ein weiterer Pluspunkt für die 5D-Neuauflage. weiterlesen »
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Der Mix aus Digitalfotografie und Spiegelreflextechnik spiegelt sich in der Kamera DMC-G1K aus dem Hause Panasonic wider. So wird auf der Photokina 2008 die welterste Wechselobjektiv-Systemkamera präsentiert.
Das ermöglicht die MicroFourThird-Standards Technik: Lumix G Micro System und gehört zu den Highlights der kommenden Photokina. Mit einer Größe von 12,4 cm x 8,4 cm x 4,5 cm (B x H x T) ist sie nicht nur handlich und Überall hin mitzunehmen, mit der einfachen Bedienung lässt sich das Fotografieren auf höchstem Niveau festlegen. Das Gewicht ist mit 385 Gramm des Gehäuses fast rekordverdächtig.
Damit lässt sich die professionelle Kamera von Panasonic mit der Handlichkeit sogar fast mit den Kompaktkameras vergleichen. Obwohl diese Four Thirds 12,1 Megapixel bestimmt bessere Bilder macht, als die kompakten Geräte. Denn sie hat einen Live MOS Sensor und einen Ultraschallstaubschutzsystem zur Reinigung des Sensors. Bei einem Preis von knapp 700 Euro ist der Unterschied zu Kompaktkameras auch deutlich. weiterlesen »
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Ende September wird Olympus mit der SP-565 UZ ein wahres Zoomwunder auf den Markt bringen. Das 20fach-Weitwinkel-Zoom ermöglicht dem geneigten Hobbyfotographen ein professionelles Arbeiten und das Umsetzen von kreativen Ideen. Detailreiche Aufnahmen selbst von weit entfernten Objekten sind fast problemlos möglich.
Das Sprichwort „die Welt mit anderen Augen sehen“ erhält dank der Olympus SP-565 UZ eine völlig neue Bedeutung, können doch selbst detailreiche Objekte in großer Entfernung im Bild gebannt werden. Die Brennweite von 4420 mm sowie die Auflösung von zehn Megapixeln eröffnen sogar die Möglichkeit von Aufnahmen im Weitwinkel von weitläufigen Landschaften und ausufernder Architektur.
Aber die Olympus SP-565 UZ hält noch weitere technische Raffinessen parat, so können dank der erweiterten Gesichtserkennung bis zu 16 Personen optimal fokussiert und belichtet werden. Die integrierte Schattenaufhellung sorgt selbst an schlechten ausgeleuchteten Orten für eine hohe Bildqualität.
Zu sehen sind dann die Bilder auf einem 2,5-Zoll-LCD Bildschirm, der gestochen scharfe Bilder bietet. Für die neue Olympus SP-565 UZ muss man rund 429 Euro investieren, erhält dafür aber ein Gerät mit hoher Qualität.
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