Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.
Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.
Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.
Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »
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Automatiken erleichtern das Fotografieren. Dieser Satz stimmt meistens, aber nicht immer. Deshalb ist es wichtig, gerade beim Weißabgleich die Wirkungsweise der verschiedenen Einstellungen zu verstehen.
Zugegeben, der automatische Weißabgleich funktioniert in 90% aller Situationen. Doch die restlichen 10% ergeben meist die schönsten Fotos - vorausgesetzt man weiß die richtige Einstellung für den Weißabgleich, wenn die Automatik versagt.
Um die richtige Einstellung für den Weißabgleich zu finden, muss man der Kamera “sagen” wie hoch die Farbtemperatur ist, die sie aufnehmen soll. So entstehen die Farbstiche, die kennzeichnend sind für die Weißabgleichseinstellungen.
Wird das Sonnensymbol, stellvertretend für Tageslicht, eingestellt erhält das Bild mehr Wärme in Form von einem höheren Rotanteil. Bei viel Sonne kann das hilfreich sein, es muss aber darauf geachtet werden, dass die Farben nicht zu rotstichig werden.
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Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.
Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.
Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Bei der Verwendung des kleinen internen Blitzgerätes kommt es oft zu Problemen und unschönen Bildern. Für respektable Ergebnisse bruaucht es jedoch nicht immer ein teures externes Blitzgerät.
Auch mit dem kleinen Bruder können Bilder gezielt aufgehellt werden. Ist ein Bild mit Blitz zum Beispiel überbelichtet, reicht das Umgebungslicht jedoch nicht aus um ohne zu fotografieren, entstehen oft überstrahlte Hauttöne. Um dies zu verhindern gibt es mehrere Möglichkeiten, die auch in Kombination eingesetzt werden können. Zuerst sollte die Intensität des Blitzlichtes reduziert werden. Im Handbuch der Digitalkamera steht meist weiteres dazu. Des Weiteren kann auch die allgemeine Belichtung etwas nach unten korrigiert werden. Man geht also von den Werten der Kameraautomatik aus und verkürzt die Belichtungszeit und schließt die Blende, etwas in Drittelschritten. Als letzte Möglichkeit kann der Abstand zwischen Motiv und Fotograf auch einfach etwas vergrößert werden. Dann kommt zwar etwas mehr von der Umgebung mit aufs Bild, aber jedes Bildbearbeitungsprogramm ist in der Lage ein Foto mit wenigen Klicks zurechtzuschneiden. weiterlesen »
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Heutzutage hat fast jeder Kamera sogenannte Belichtungsreihen im Programm. Doch was ist daran so besonders und warum sollte man diese Funktion des öfteren anwenden?
Eine Belichtungsreihe ist eine Sonderform er Serienbildfunktion. Doch anders als im Serienbildmodus, wo die Kamera lediglich viele Aufnahmen hintereinander macht, ist jeder Aufnahme bei einer Belichtungsreihe anders belichtet. Warum? Ganz einfach: Eine Kamera kann bei schwierigen Lichtverhältnissen, etwa in der Dämmerung, entweder die hellen Bildbereiche (Lichter) oder dunklen Bereiche (Tiefen) korrekt belichten. Macht man nur eine Aufnahme, kann es durchaus sein, dass dann ausgerechnet die wichtigen Bildbereiche falsch belichtet sind. Um dies zu verhindern, nimmt die Kamera bei einer Belichtungsreihe automatisch eine festgelegt Anzahl an Bildern mit den entsprechend veränderten Belichtungswerten auf. weiterlesen »
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Die neuesten Modelle der Digitalkameras im Handel übertoppen sich vor allem mit der Angabe der Megapixel. Doch was mega ist, muss nicht immer besser sein. Die optimale Anzahl der Megapixel hängt von der Verwendung der Bilder ab, denn auf Fotos, Bildschirmen oder Postern wirken sich Megapixel unterschiedlich aus.
Wer sich eine neue Digitalkamera kaufen möchte, wird heute regelrecht bombardiert mit unvorstellbar hohen Megapixel-Angaben. Doch der Käufer sollte sich davon nicht beirren lassen, sondern genau überlegen, welche Verwendung er für seine Fotos in der Regel vorsieht. Für das Familienalbum werden die digitalen Fotos meistens in 9 mal 13 oder 10 mal 15 gedruckt. In dieser Standardgröße muss man nicht auf besonders viele Megapixel achten. weiterlesen »
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Immer mehr Digitalkameras besitzen eine mehr oder weniger gute Filmfunktion. Doch ist es wirklich so sinnvoll mit einem Fotoapparat Filme zu drehen?
So ganz stimmt die bezeichnung „Fotoapparat“ jedoch nicht. Eine DSLR ist eine Fotokamera, die erstaunlich gute Ergebnisse im Filmbereich liefert. Dies liegt an dem großen Sensor, welcher besonders viele Infotmationen speichert und vor allem mehr Flexibiltät bietet als ein Camcorder. Auf den Sensor bezogen heißt das: es bietet sich viel mehr kreative Gestaltungsmöglichkeiten, etwa durch unschärfe. So kann der Blick des Betrachters durch eine kleine Blendenzahl gezielt auf die Haupthandlung gelenkt werden, zum Beispiel auf den Darsteller. Bei Camcordern, die diese Funktion nicht besitzen, wirkt der Film durchgehend scharf, was für weniger Spannung sorgt.
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Viele Fotografen vertreten die Meinung, dass der interne Kamerablitz unbrauchbar ist. Zwar ist er nicht perfekt, aber wer keine Lust hat einen externen Blitz herum zutragen, kann sich auch mit dem kleinen Blitz begnügen.
Es kommt lediglich auf die richtige Handhabe an. Ein großes Problem, nämlich den Spiegel Effekt kann man ganz leicht beheben. Die sogenannten Spitzlicher entstehen immer dann,wenn der Blitz frontal auf eine Brille oder anderes spiegelndes Material trifft. Dies liegt an der einfachen physikalischen Formel Einfallswinkel des Lichts ist gleich Ausfallswinkel, das bedeutet nichts anderes als dass das Licht immer zur Kamera zurückkommt.
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