Jeder, der sich mit Digitalfotografie beschäftigt, kennt es: das Chaos der verschiedenen Speicherkarten. CompactFlash, SD, SDHC, SDXC, MicroSD, MiniSD, MMC oder MemoryStick - wir wollen die Verwirrung beseitigen und kommen zu einem wenig überraschenden Ergebnis: Geiz ist nicht immer geil.
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Jeder Fotograf kennt das Problem: je weniger Licht, desto romantischer die Stimmung – aber auch umso größer die Gefahr verwackelter Bilder. Dank Ministativ muss aber niemand mehr auf romantische Bilder verzichten, nur weil das große Stativ mal wieder zu unhandlich für den gemütlichen Abend am Strand war.
Die Auswahl ist groß: vom flexiblen Schwanenhals-Stativ für einen Euro aus dem Auktionshaus bis hin zu den Boliden im dreistelligen Preissegment ist alles vorhanden. Welches für wen geeignet ist, nehmen wir nun unter die Lupe. weiterlesen »
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Der neuste Trend sind Wechselobjektive fürs iPhone. Grob zusammengefasst könnte man sagen, diese Objektive bewirken qualitativ höherwertige Bilder, mindern jedoch im selben Zug die Qualität des Empfangs. Braucht ein iPhone diese Kameratechnik wirklich?
Für mich stellen die Wechselobjektive fürs iPhone, bezogen auf die Kunst der Fotografie, einen nettes, aber eigentlich nicht notwendiges Gadget dar. Digitale Fotografie auf höchstem Niveau mit einem iPhohne? Ich denke, die 136 Euro, die allein die iPhone-Hülle “Simplex” kostet, kann man sinnvoller investieren.
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Handyfotos ausdrucken ist heute einfacher und besser geworden. Zumal die integrierten Digicams eine weitaus höhere Auflösung haben als die ersten Modelle. Unscharfe Handyfotos gehören der Vergangenheit an.
Um Handyfotos auszudrucken muss man normalerweise die Fotos erstmal vom Handy auf den PC übertragen. Dies geschieht mit einem Kabel oder per Bluetooth. Dann hat man aber auch die Möglichkeit die Bilder selbst auszudrucken mittels eines Fotodruckers. Es gibt aber auch noch eine günstigere Variante um seine Handyfotos in den Händen halten zu können.
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Der HP Photosmart A646 ist der derzeit neuste Fotodrucker von HP auf dem deutschen und internationalen Markt (ab Oktober 2009). Das gute Stück druckt mit einer Auflösung von 4800×1200dpi, bei durchschnittlichen 28 Sekunden Druckzeit für ein 10×15 Photo mit brillanten Farben.
Der neue Foto-Tintenstrahldrucker HP Photosmart A646 ist speziell für das Ausdrucken von normalformatigen Urlaubsbildern gedacht. Der Drucker kann Papiere in den Größen 10×15 und 13×18 cm bedrucken. Wer sich den Gang zum Supermarkt oder die Wartezeit bis zum Versand der fertigen Bilder eines Onlineanbieters ersparen will, ist mit dem HP Photosmart A646 gut beraten.
Mit der standardmäßigen drei-fach-Farbpatrone (HP 110) von Hewlett Packard ist der HP Photosmart A646 vergleichsweise schlicht ausgestattet. Dafür hält sich der Preis von um die 130 Euro allerdings auch in überschaubaren Grenzen. Bedenkt man, dass es hier um einen erstklassigen Fotodrucker geht, ist das durchaus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Der Fotodrucker verfügt über USB 2.0 Anschlüsse, sowie eine Bluetooth-Schnittstelle. Über einen eingebauten Kartenleser können die Urlaubsbilder direkt an den Drucker übergeben werden. Die PictBridge sorgt für eine problemlose Übertragung ohne Zwischenstopp auf einem Computer von der Digitalkamera. Über ein Tastenmenü und einen 3,4“ LCD-Farbdisplay kann man die Druckereinstellungen durchgehen. In den Papierschacht passen maximal 20 Papiere.
Die Tintenpatrone des HP Photosmart A646 enthält, wie erwähnt, alle drei Druckfarben. In diesem Fall muss die Patrone also selbst dann ausgetauscht werden, wenn nur eine Farbe zur Neige geht. Mit einer Patrone sollen im Schnitt 50 Drucke der eigenen Fotokunst im Format 10×15 möglich sein. Danach kommen pro Patrone Kosten von rund 23 Euro auf den Benutzer zu.
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Tamron Objektive sind eine günstige aber hochwertige Alternative für originale Markenobjektive die direkt von den Herstellern Canon oder Nikon angeboten werden. Mit der ‘Di’ und ‘Di II’ Serie brachte Tamron außerdem besonders Leistungsstarke Optiken speziell für digitale Spiegelreflexkameras heraus.
Tamron steht seid jeher für qualitative Produkte welche Objektive mit Anschlüssen für Nikon, Canon, Sony und weitere namhafte Kamerahersteller produzieren. Vorteilhaft ist auch, das sämtliche Optiken seid August 2008 mit einer Produkt-Garantie von fünf Jahren geliefert werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings eine Onlineregistrierung innerhalb von zwei Monaten nach Kauf eines Tamron-Produktes.
Die Objektiv-Serie Di und Di II gelten bei Tamron als die neue Generation von Objektiven. Speziell an die Anforderungen digitaler SRL-Kameras angepasst, erzielen dies Objektive klare und Aberrationsärmere Bilder in kombination mit Spiegelreflexkameras. Wo die Di Optiken noch einen Kompromiss zwischen analoger und digitaler Technik eingehen sind die Produkte der Di II Serie ausschließlich für digitale Kameras gedacht. weiterlesen »
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Gerade in der heutigen digitalen Ära der Photographie entbrennen immer wieder Diskussionen darüber, ob Filter überhaupt noch sinnvoll sind. Gerade mit Effektfiltern kann man bunte Farbverläufe oder ähnliches kreieren, doch die Spielereien lassen sich im Nachhinein am Computer viel effektiver erstellen. Außerdem steht man als Fotograf dann nicht unter dem Druck, die Zeit bis zur Veränderung der Lichtverhältnisse mit lästigem Filtertauschen verbracht zu haben.
Die Firma Hoya steht mit ihrem Namen für die Filter der mittleren Preisklasse und besticht gerade mit der hauseigenen HMC bzw. Super HMC Technologie.
Diese von Hoya speziell für Digitalkameras entwickelten Korrekturfilter reduzieren Reflexionen sehr wirksam und lassen nur wenig Streulicht durch die Filteroberfläche hindurch dringen, dadurch besteht gar nicht erst die Gefahr das Streulicht überhaupt in die Linse oder gar in den Tubus des Objektives gelangt. Lensflare und Ghosting Effekte werden auf ein Minimum reduziert und die Lichtdurchlässigkeit auf über 97% bzw. beim Super HMC auf unglaubliche 99,7% erhöht. Scharfe Kontraste und eine realistische Farbbalance sind das Ergebnis. Für die Verbesserung der sauberen Lichtdurchlässigkeit von sogenannten Multicoated Linsen sind diese Filter sehr zu empfehlen.
Eine besonders für Digitalkameras interessante Filterserie von Hoya ist die Pro1D Serie. Die Filter sind direkt für die Problemgebiete von CCD und CMOS Chips entwickelt worden und wirken zum Beispiel Kantenrefexionen vor welche unschöne Farbstreifen an Objekträndern auf digitalen Photos hinterlassen können. Der beschrieben Filter wäre dann der BRG (Black Rimmed Glass) Filter.
Um lästige Reflexionen zu vermeiden sind Filter heutzutage immer noch ein Muss, denn wenn das Bild erst einmal versaut ist hilft das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht mehr. Pol-Filter und gerade der Super HMC von Hoya sind da nützliche Werkzeuge die helfen, sehr gute Bild zu erhalten welche, wenn denn unbedingt nötig, auch eine gute Basis für die spätere Bearbeitung am PC darstellen.
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Wer kreativ fotografieren will, wird früher oder später an einem externen Blitz nicht vorbeikommen. Denn oft ist der integrierte Blitz nicht ausreichend. Empfehlenswert sind da externe Blitzgeräte von MECA.
Viele Profi- und auch Amateurfotografen sind mit den MECA-Blitzen äußerst zufrieden. Denn MECA Blitze haben sich im Laufe der Jahre durch hervorragende Verarbeitung und Qualität einen Namen gemacht. Wer nun also in der Dunkelheit fotografieren will, wie zum Beispiel in einer Diskothek oder in schlecht beleuchteten Räumen, der ist mit einem MECA Blitz gut beraten.
Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem Mecablitz 58 AF-1C von Metz gemacht. Dieser Blitz ist mit einer der besten High-Technologie ausgestattet und verfügt zudem über eine USB-Schnittstelle, so das man die spezifische Software ganz einfach übers Internet updaten kann. Außerdem kann man den MECA Blitz so auf jede Kamera der selben Serie stecken (bspw. die Canon EOS Serie) und direkt einstellen.
Früher gab es ja für jede Kameramarke ein eigenes Blitzlicht, doch mit diesem bequemen updaten gehört das der Vergangenheit an. Den Blitz einfach aufstecken, an den USB-Stecker andocken, Einstellungen vornehmen und loslegen. Was den MECA Blitz noch auszeichnet ist, dass man die Sonderfunktionen seiner Kamera (oder der jeweils Anderen) trotzdem nutzen kann – wie z.B. die Kurzzeitsynchronisation und auch die verfeinerten Belichtungstechniken durch den Blitz. Macht sich übrigens besonders gut, wenn man besonderen Effekte erzielen will, wie den “Mitzieher” - das Einstellen des Blitzes ist da garkein Problem.
Was natürlich gerade bei schlecht beleuchteten Innenaufnahmen besonders klasse ist .. so können Lampen und andere einfallende Lichtquellen die Lichtsituation nicht mehr (zer-)stören.
Resümee: Der Preis ist natürlich kein Schnäppchenpreis, aber dafür hat man Qualität auf der Kamera. Zahlen muss man für den Blitz rund 300 Euro. Manchmal hat man Glück und man findet im Internet einen besseren Preis, aber 300 Euro ist realistisch. Und vielleicht kein Vergleich zu dem, was man sich sowieso an Kamerazubehör anschafft
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Tamron Objektive haben ja leider den Ruf, als Billig-Objektiv zu gelten. Zu Unrecht wie ich finde, denn auch mit Tamron Objektiv kann man Fotos machen, die qualitativ hochwertig sind.
Ob für die Makro-Fotografie, Sportaufnahmen oder ganz einfach nur ein Objektiv, was alltagstauglich ist. Ich habe es gesucht und gefunden.
So kaufte ich mir am Anfang dieses Jahres ein Objektiv von der Firma Tamron: das Tamron Objektiv 17-50mm f2.8 für meine Canon EOS 30d.
Zugeben, günstig war es, aber wer hat schon mal eben 900 Euro für ein vergleichbares Canon-Objektiv übrig? Ich jedenfalls nicht.
Ich habe also bisher eine Menge Fotos damit gemacht in vielen unterschiedlichen Lichtsituationen und die Bildqualität ist absolute Spitze, selbst bei Offenblende im Bereich von 17-35 mm bekam dieses Objektiv knackscharfe Bilder hin.
Selbst bei größeren Brennweiten musste ich von der Bildqualität nicht viel einstreichen, lediglich das das Bild minimal weicher wurde, die Kontraste und Details waren aber weiterhin in guter Qualität vorhanden.
Da ich dieses Tamron-Objektiv hauptsächlich im Weitwinkelbereich nutze, stört mich das aber nicht wirklich. Wenn man mal größere Brennweiten braucht, muss man eben auf ein Teleobjektiv zurück greifen.
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Das Apple ständig nachlegt und einfach ein wahnsinnige Präsenz genießt, ist sicher nichts neues.
Nun aber dürfte das das iPhone vielleicht auch den einen oder anderen Fotografie begeisterten interessieren, denn für das iPhone gibt es nun eine Applikation, welche für ein Handy eine Menge Optionen aufwirft und ähnlich dem herkömmlichen Kamerazubehör einzuordnen ist.
Die Feature Palette reicht von der Möglichkeit Schwarz/Weiß Fotos zu machen, einer Zoomfunktion, einer Selbstauslöser-Funktion (Timer) und die Möglichkeit zur Burst-Fotografie.
Hört sich bisher hin wirklich garnicht schlecht an, aber die Sache an auch einen Haken, denn diese ganze Extras kosten Geld. Und das wohl zu viel, wie man aus dem Kreise der iPhone-Fans entnehmen kann.
Schließlich ist es nur eine von unendlich vielen Applikation, dieses Camera Pro, aber eben eines, welches Geld kostet. 29,90 Euro.
Ein weiterer Haken ist der, dass ab dem erst Start des iPhone nur 5 weitere neue Starts gewährt werden, bevor etliche Erweiterungen gesperrt werden und man sie erst für teures Geld kaufen muss.
Damit soll wohl erzwungen werden, die Vollversion zu kaufen. Was ja aber zum Glück jedem freisteht, erst Recht dann, wenn man mit dieser Applikation nicht zufrieden ist.
Die freie Version von Camera Pro beinhaltet:
Für 29,90 Euro mehr gibt es dann:
Eine weitere Voraussetzung für das Nutzen von Camera Pro ist ein entsperrtes iPhone.
Nun gut, muss jeder selber wissen, ob diese Feature braucht, oder nicht. Aber ich denke im Verhältnis zum iPhone kann mit einer Applikation, welche 29,90 kostet nicht all zuviel falsch machen.
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