Wer viel in der Welt unterwegs ist, möchte natürlich möglichst wenig Gewicht herumtragen und einen möglichst breiten Brennweitenbereich abdecken. Dies gelingt mit dem Tamron AF 18-270mm. Doch hält es wirklich das, was es verspricht?
Tatsache ist, dass ein Objektiv Kauf immer ein Kompromiss ist. Da das Tamron 18.270 mm einen hohen Brennweitenbereich abdeckt, müssen bei der Bildqualität Abstriche gemacht werden. Wer mit diesem Kompromiss leben kann, ist bestens mit diesem Objektiv bedient.
Mit seinen 550 Gramm ist dieses Superzoomobjektiv leichter als viele seiner Kollegen. Auch die Lichtstärke kann sich mit 3,5 bis 6,3 durchaus sehen lassen. Ein großer Pluspunkt ist der von Tamron entwickelte VR Bildstabilisator; dies bedeutet Vibration Compensation und ermöglicht dem Fotografen sowohl das mitziehen der Kamera als auch den Gewinn von vier Belichtungsstufen, welche noch aus der Hand fotografiert werden können.
Mit dieser Kombination aus hocheffektivem Bildstabilisator und der geringen Lichtstärke, was bei Zoomobjektiven leider üblich ist, ist es kein Problem auch in schwierigen Situationen gute Fotos zu schießen.
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Gerade wenn man üblicherweise mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert, kann man auch einmal etwas Neues wagen und auf ein Telezoom umsteigen. Mit langen Brennweiten gelingen ebenso kreative Fotos, die sich sehen lassen können.
Klar, sind Telezoom-Objektive schwer, deshalb also nur bedingt für eine lange Wanderung geeignet und man benötigt zwingend ein Stativ, da die Aufnahmen sonst verwackeln, aber davon abgesehen hat ein Telezoom auch viele Vorteile, die sich ein ambitionierter Fotograf nicht entgehen lassen sollte.
Gerade wenn man nah heran will, aber nicht kann, spielt ein gutes Telezoom seinen Trumpf aus. Dies ist etwa bei der Tierfotografie der Fall, wenn man nicht nah an das Objekt herangehen kann ohne es aufzuscheuchen oder sich in Gefahr zu begeben. Auch bei der People Fotografie kann man sich den Paparazzi-Effekt zu Nutze machen, der entsteht wenn man Personen mit langer Brennweite fotografiert.
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Wer sich auf die Suche nach einer kleinen aber robusten Fototasche macht, wird schnell bei den Slingtaschen landen. Ob links, mittig oder rechts – sie sitzen immer an der richtigen Stelle um einen schnellen Zugriff auf ihren Inhalt zu gewähren.
Die jüngste Gattung komfortabler Fototaschen ist ein Mix aus Rucksack und Schultertasche. Vom Rucksack haben sie die gute Polsterung, mit dem hervorragenden Tragekomfort der Schultertasche.
Slingbags punkten vor allem bei kurzen Städtetrips und wenig Equipment. Ein schneller Objektiv- oder Kamerawechsel ist kein Problem, ebenso wenig ein schnelles Verstauen der Kamera in der Tasche, damit die Hände frei sind.
Dies gelingt durch den diagonal verlaufenden Trageriemen, der von der Schulter über die Brust geführt wird. So können die Taschen schnell nach vorn gezogen werden, ohne sie vom Rücken zu nehmen. Das Platzangebot ist sehr großzügig gehalten. Durch flexibel Einsetzbare Böden haben Problemlos Kamera plus vier Objektive Platz.
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Dies ist eine Frage, die jeden ambitionierten Fotografen beschäftigt. Die einen sind dafür, die anderen dagegen, doch verallgemeinern lässt sich diese Frage nicht.
Denn es kommt immer auf das Objektiv und das Kameramodell an. Bei einem neuen Modell, welches gerade erst auf den Markt gekommen ist, kann es durchaus sein, dass sie bei Fremdobjektiven aufmuckt und z.B. den Autofokus nicht aktiviert.
Bei älteren, aber bewährten Kameramodellen sind Fremdobjektive hingegen gleich gut, wenn nicht besser geeignet. Ultraschallmotor sowie Autofokus funktionieren einwandfrei und auch die Bildqualität lässt nichts zu wünschen übrig.
Besonders gilt das für das Tamron 70-300 mm Objektiv. Da dies sehr beliebt ist, wird es ständig weiterentwickelt und perfektioniert, sodass es einem Nikkor Objektiv in Nichts nachsteht. Zudem ist es fast um die Hälfte preiswerter, aber nicht billiger als das „Original“.
Hilfreich kann es auch sein, Erfahrungsberichte von anderen Nutzern zu lesen. Dann erhält man ein konkretes Feedback wie Personen mit unterschiedlicher Handlungsweise mit dem Objektiv zurecht kommen.
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Bei der Digitalfotografie geht nichts ohne Speicherkarten. Damit die Daten auch sicher dort ankommen, wo sie hinsollen, ist der richtige Umgang essenziell.
Am wichtigsten ist es natürlich die Karten vor Verlust und Beschädigung zu schützen. Beides zusammen lässt sich mit einem kleinen Zubehörteil erreichen: nämlich einer passenden Aufbewahrungsbox für die Speicherkarten. Gerade wenn man unterwegs ist, trägt man mehrere mit sich herum, sodass es durchaus sinnvoll ist, sie an einem Ort beisammen zu halten. Profis schwören auf Modelle von GePe Cardsafe. weiterlesen »
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Designstraps sind bunte Kamerabänder, die mit phantasievollen Designs Farbe in das Equipment jedes Hobby- und Profifotografen bringen. Die Idee stammt ursprünglich aus den USA, nun gibt es die vielfältigen Modelle auch bei uns.
Designstraps sind auf der gleichnamigen Website, einer autorisierten Plattform für die Produkte von Capturing Couture, erhältlich. Dieses U.S.-Unternehmen wurde von zwei phantasievollen Hobby-Erfinderinnen gegründet und vertreibt seit einiger Zeit erfolgreich gemusterte Kamerabänder, Taschen und Gitarrengürtel. Zumindest die Kamerabänder sind dank Designstraps nun auch in Deutschland erhältlich und erfreuen sich wachsender Beliebtheit.
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Neben der traditionellen Normalbrennweite und dem oft eingesetzten Teleobjektiv gibt es auch sehr vielseitig einsetzbare Weitwinkelobjektive, die einen neuen Blick auf gewohnte Motive ermöglichen.
Dies geschieht durch den erweiterten Bildwinkel. Das menschliche Auge nimmt lediglich einen Bereich von 40 bis 50 Grad ab, ein Weitwinkelobjektiv hingegen bis zu 80 Grad. Dies ist besonders bei der Architekturfotografie von Vorteil, da so spielend leicht auch ausladende Gebäude aufgenommen werden können. Gleichzeitig verkleinert sich auch der Bildmaßstab wodurch die für Weitwinkelobjektive charakteristische große Tiefenschärfe ergibt. weiterlesen »
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Zwar können zahlreiche Filter digital imitiert werden, doch dies ist für ein optimales Ergebnis nicht immer nötig. Zwar lassen sie sich dann genauer platzieren, doch als Handwerksberuf sollte man wissen, wie Filter funktionieren.
Dazu gehört, dass Filter wie früher vor die Optik geschraubt werden. Wer weiß, vielleicht entwickelt man daraus einen eigenen Stil, der die Fotografien unverwechselbar macht.
Um zum Beispiel bei grauem Wetter Farben besser herausarbeiten zu können, empfiehlt sich der Einsatz eines Polfilters. Zusätzlich werden Reflexionen gemindert und bestimmte Farben verstärkt, dazu zählen vor allem Gelb- und Grüntöne, was im besonderen Landschaftsaufnahmen zu Gute kommt. weiterlesen »
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Neben extremen Weitwinkel- und Teleobjektiven gibt es auch noch die sogenannten “Normalos”; besser bekannt als Normalobjektive mit einer Brennweite von 50 mm.
Sie bilden wie der Name schon sagt, den normal Bildbereich ab, also den Bereich, den das menschliche Auge wahrnehmen kann. Da die Brennweite des menschlichen Auges ebenfalls bei 50 mm liegt, hat man das Normalobjektiv ebenfalls daran angepasst. Alles was kleiner als 50 mm ist wird als Weitwinkel und alles was größer ist als Tele bezeichnet. weiterlesen »
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Meist wird sie nur als stylisches Accessoire an der Kamera herumgetragen: die Streu- oder Gegenlichtblende. Doch sie kann viel mehr als nur professionell aussehen.
In erster Linie soll sie Streulicht und Blendenflecke verringern, wodurch die Qualität der Fotos in einigen Situationen entscheidend verbessert werden kann. Bemerkbar macht sich das in stärkeren Kontrasten und dem entsprechendem Detailreichtum. Sind bei einem Motiv also Details wichtig, nicht auf die Gegenlichtblende verzichten. weiterlesen »
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