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Archiv: Kamerazubehör

Canon stellt das neue Blitzlicht “Speedlite 430EX II” vor.
Neben den erfolgreichen EOS-Serien ist Canon auch in Sachen Kamerazubehör traditionell vertreten, der erfolgreicheSpeedlite 430EX wird jetzt von seinem Nachfolgermodell abgelöst.
Das neue Blitzlicht bietet dabei leider immer noch nur “Slave” Funktionalität und kann nicht als Master blitzen, dafür wurde die Verbindung zur Kamera verbessert. Über den neuen Metallfuß lässt sich das Blitzlicht einfach auf- und wieder abmontieren, außerdem lässt sich der Blitz über die Kamera einstellen.
Im Übrigen bleiben die Daten aber gleich, das 430EX II poliert das 430EX nur auf und ändert nichts Gravierendes am System. Ausführliche Daten gibts bei digitalkamera.de, kosten wird das Blitzlicht um die 310 Euro.


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Polaroid war schon immer cool! © flickr / span

Polaroid, für immer mit den Sofortbildkameras verknüpft, hat den Gedanken “Knipsen und sofort ein Bild haben” ins moderne Zeitalter überführt.

Der PoGo Minidrucker von Polaroid ist ungefähr so groß wie ein Stapel Spielkarten und wiegt 230 Gramm. Passt also perfekt in jede Hosentasche.

Per USB oder Bluetooth lassen sich an das Gerät Digitalkamera oder Handy anschließen. Der Drucker druckt dann kleine Polaroidfotos aus, in Farbe, die sich nach Abziehen der Schutzfolie auf der Rückseite auch als Aufkleber verwenden lassen.

Krass? Ja, aber das Beste kommt noch: Das verwendete Fotopapier heißt ZINK (für Zero Ink) und hat Farbkristalle im Papier eingearbeitet. Die werden dann vom Drucker durch bestimmte Hitzestrahlungen aktiviert. D.h. der Drucker benutzt überhaupt keine Tinte, weil die Farbe im Papier mitgeliefert ist! Mal abgesehen davon, dass sich diese Technologie wunderbar in anderen Bereichen anwenden lässt, ist die Idee eines Hosentaschendruckers für Handyphotos ziemlich cool.

Das Ding soll 150 Euro kosten und im Juli erscheinen. Das ZINK-Papier wird 4 Euro für 30er Stacks kosten.

Innovation und Cleverness - ich bin angesichts der verwendeten Papiertechnologie noch immer etwas sprachlos und hoffe, dass der Drucker hält, was er verspricht!


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Die Canon 450D ist eine der aktuellsten und technisch anspruchsvollsten Spiegelreflexkameras, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Dementsprechend groß ist natürlich auch die Nachfrage nach dem Gerät selber, sowie passendem Zubehör. Aus diesem Anlass soll im Folgenden ein kurzer Überblick über die lohnenswerteste, nachträglich zu erwerbende Zusatzausstattung gegeben werden.

Für Nutzer von Digitalkameras dürften Speicherkarten sicherlich mit die interessantesten Zubehörteile darstellen. Von der Canon 450D werden dabei die gängigen SD-, sowie die neueren SDHC-Formate unterstützt, die mittlerweile bereits zu sehr niedrigen Preisen erhältlich sind. Wer seine Kamera beispielsweise mit 2 GB Speicher ausstatten will, der zahlt in der Regel ca. 12 €. Sollen hingegen auf 4 GB oder gar 8 GB zurückgegriffen werden, werden ca. 18 € bzw. 32 € fällig.

Canon 450D - mit Zubehör noch schöner! © flickr / rwpeary

Ebenfalls interessant: eine Tragetasche für die Canon 450D. Für ca. 45 € kann diese direkt beim Hersteller erworben werden und bietet optimalen Schutz vor Staub und Kratzern. Gegen Stürze oder ähnliches ist das innenliegende Gerät allerdings trotzdem nicht gefeit.

Zwar ist im Lieferumfang der Kamera bereits ein Objektiv in Form des EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS enthalten; nachträglich lassen sich allerdings diverse leistungsfähigere Alternativen erwerben, die jedoch mit teils sehr hohen Preise zu Buche schlagen. Für das Canon EF-S 60mm/1:2,8 Macro USM Objektiv werden beispielsweise ca. 350 € fällig, während das EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv mit ca. 1.000 € bereits teurer als die Kamera selber ist.

Neben den genannten Komponenten existiert noch eine Vielzahl weiterer Zubehörteile. Diese werden beispielsweise in Form von Blitzgeräten, Stativen oder Akkus angeboten und lassen sich jederzeit direkt bei Canon oder diversen Zweitanbietern erwerben.


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Das Standbein der Fotografie

Autor: Anne
abgelegt in: Kamerazubehör

Mit einem guten Stativ steht und fällt nicht nur die Kamera, sondern auch die Vorraussetzung, mit dieser ein annehmbares Bild unter ungünstigen Bedingungen hinzubekommen. Zu schwer darf es nicht sein, aber auch nicht aus billigem Material, welches Gefahr läuft, beim ersten Unfall kaputtzugehen.

Optimal sind Stative mit gut ausbalanciertem Kugelkopf. Wer sich genauestens über Funktionsweise und Unterschiede bei Stativen informieren will, ich habe hier einen Artikel gefunden, der mein in dieser Sparte nur rudimentäres Wissen mit links überflügelt.

Tischstativ © wikimedia / Andrew Dunn

Stative gibt es mittlerweile in allen Preisklassen, und sie sind ein unersetzliches Hilfsmittel. Wer schon mal versucht hat, im Zoo ein scharfes Bild mit einer Handkamera über die Köpfe der Besucher hinweg zu schießen, der weiß, wovon ich rede. Hier würde ein tragbares Stativ nützlich sein, ich habe neulich jemanden gesehen, der hat das Ding auf der Mauer des Geheges abgestützt und vorher die Länge der drei Beine entsprechend eingestellt.

Für professionelle Fotografen ist ein Stativ sowieso Pflicht. Ich selbst besitze eines, bei dem ich mich jedes Mal über den Kopf ärgere und artistische Meisterleistungen notwendig sind, damit die Kamera nicht umfällt. Keine Ahnung wieso, bisher bin ich noch ganz gut damit zurecht gekommen, aber für 2008 muss ich mich wohl mal genauer umsehen. Wer sich damit besser auskennt und ein paar Tipps auf Lager hat, bitte, immer her damit! :)


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Eine Kamera steht und fällt mit ihrem Objektiv. Das optische Konstrukt aus Linsen und Spiegeln erzeugt die Abbildung der Gegenstände; seine Verarbeitung und Präzision entscheidet letztlich ganz schlicht über den Preis der Kamera.

Aber was ist - und wie funktioniert - ein Objektiv genau? Franz-Manfred Schüngel hat diesem Thema eine übersichtliche und gut verständliche Homepage gewidmet, die auch Anfänger mit wenigen physikalischen Kenntnissen gut ins Verständnis der für die Fotografie grundlegenden Optik einführen kann.

Eine gute Kenntnis der Objektive und ihrer Funktionen ist für einen passionierten - und natürlich erst recht für einen professionellen - Fotografen aber unerlässlich: Verschieden Gegenstände verlangen verschiedene Objektive. Die meisten der großen Kamerahersteller versehen ihrer Fotoapparate mit individuellen Objektivaufsätzen. Dadurch ist es nicht möglich, ein Objektiv für die Kamera X auf die Kamera Y aufzusetzen. Die Kamerahersteller verdienen damit einen Haufen Geld - Geld, das Sie nicht unbedingt ausgeben müssen. Nikon beispielsweise verwendet (noch?) einheitliche Objektivaufsätze.

Bei der Anschaffung einer Kamera ist deshalb nicht nur der Preis relevant, sondern auch die Frage, ob exklusive Objektive gekauft werden müssen, oder nicht. Der Preis für ein halbes Dutzend Objektive kann den Kaufpreis einer Kamera nämlich um ein Beträchtliches übertreffen.


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Die Frage, die viele Fotografen beschäftigt, die nun im Besitz einer neuen digitalen Spiegelreflexkamera (SLR-Kamera) sind, ist, ob alte Objektive auch an neuen Kameras funktionieren.

Nachdem ich jahrelang mit einer alten Pentax ME fotografiert habe und mir nun eine neue SLR-Kamera von Nikon gekauft habe, stellte ich mir nun die Frage, welches Objektiv ich nun verwenden sollte. Neue Objektive für die aktuellen digitalen Spiegelreflexkameras kosten in der Regel mehr als der Body (der Kamerakörper ohne das aufgeschraubte Objektiv). Um dem Preisschock zu entgehen, entschied ich mich für mein altes Objektiv. Da das Gewinde meines Objektivs und meiner neuen Kamera nicht miteinander kompatibel waren, machte ich micht auf die Suche nach einem geeigneten Adapter. Um ein Objektiv mit einem bestimmten Gewindetypus an einen Body, der aber ein nicht passendes Bajonett hat, zu schrauben, kann man Adapterringe zwischenschalten. Diese werden zunächst an das Objektiv geschraubt und schließlich zusammen in das vorhandene Bajonett hineingedreht. Danach kann man ohne weiteres fotografieren.

Das alles klingt sehr einfach, wenn man nur wüsste, welches Bajonett und welches Gewinde nun vorliegen. Das steht in den meisten Fällen in der Bedienungsanleitung, oder muss im Fotoladen erfragt werden. Der Fachmann erkennt es meistens auf den ersten Blick, um welchen Typ es sich handelt. Danach muss man einen Ring finden, der die benötigte Kombination verbinden kann. In meinem Falle wäre es ein Adapter, der ein M42-Gewinde mit einem F-Bajonett verbinden kann.

Es lohnt sich auf alle Fälle, nach einem Ring zu suchen, wenn man die Qualität der alten Objektive behalten möchte und ist auch um einiges günstiger, als der Erwerb eines neuen Objektivs.



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kürzlich kommentiert

    • Tom: Sehr guter Artikel für Anfänger.
    • Andreas: RAW Formate sind genial für die Nachbearbeitung. Hoffe es kommt auch im Videobereich bald Mal ein System...
    • april: danke für diesen tollen bericht, ich konnte als anfängerin viel infos lernen. und d7000, bist du leicht als...
    • ArtEve: Eve Arnold war eine tolle Fotografin! Micht nur weil sie M.M. fotografiert hat, sondern weil sie den Blick...
    • Joey: Zudem wird jeder angehende und forgeschrittene Fotografder sich gerne mit solchen Themen befasst feststellen,...

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