Foto-Tipps

Gut vorbereitet in den Foto-Urlaub

Auf einer Reise möchte man als (Hobby-) Fotograf natürlich einzigartige Fotos machen. Doch dies ist gar nicht so einfach, da die Welt durch das Internet zum sprichwörtlichen Dorf wird.

Zum Glück gibt es einige Tricks, wie man zu einigen Fotos kommt, die nicht jeder kennt. Mit ein wenig Planung und etwas mehr Wissen gelingen einzigartige Fotos.

Halb geplant ist fast fotografiert

Gerade bei einer Reise innerhalb Europas ist es wichtig, eine Fotoreise zu planen. Sofern möglich, sollte diese während einer besonderen Veranstaltung stattfinden. Jedes Land hat seine eigenen Feiertage. Diese gilt es herauszufinden und dann mitzuerleben und im Bild festzuhalten.

Zum fotografieren benötigt man zudem meist etwas Zeit und Platz. Beides hat man eher außerhalb der eigentlichen Urlaubssaison, also von September bis April. Dann ist es auch in südlichen Ländern zwar etwas kälter, aber man hat die Chance auf einmalige Fotomotive, etwa Baustellen, Restaurationsarbeiten oder besonderen Wetter-Ereignissen. Diese lassen sich mit etwas Geschick in eine gelungene Komposition verpacken.

Das richtige Licht finden und nutzen

Um Stadtansichten oder Landschaften ins richtige Licht zu setzen, ist manchmal etwas Planung notwendig. So profitieren manche Gebäude von tief stehendem Abendlicht, manche Details hingegen von senkrechter Mittagssonne. Es gibt zahlreiche Apps, zum Beispiel diese hier, fürs Handy, die den Sonnenuntergang mit Zeit und Himmelsrichtung angeben. Danach kann man sich richten um so die schönsten Momente einfangen zu können.

Alternativ kann ein Blick auf den Wetterbericht schon sehr hilfreich sein. Zu wissen, wann die Sonne auf- oder untergeht ist wichtig, um zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Zudem erleichtert es die Tagesplanung. Soll es regnen, ist es sinnvoller, innerhalb von Gebäuden, (Kirchen oder einige Museen) zu fotografieren, da die Kamera sonst Schaden nehmen könnte.

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