Foto-Tipps

Kinderfotografie – Erinnerungen aus der Kindheit

‚Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht.‘, sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Kinder sind das schönste auf der Welt, auch wenn sie und bisweilen den letzten Nerv rauben. Um so schöner ist es in der Kinderphotographie diese speziellen Momente im Leben fest zu halten um sich später daran erinnern zu können, denn die Zeit verrinnt schnell und die Kleinen werden groß.

Ein Kinderleben hält viele spannenden Momente für Eltern bereit. Ein Lächeln welches tausend Worte spricht sollte als Foto festgehalten werden. Denn so wie jeder Moment ist auch jedes Kind  einzigartig.

Am wichtigsten ist es die Kleinen in ihrer gewohnten Umgebung zu fotografieren. Auf dem Spielplatz, im Park oder auch im Schwimmbad. Diese alltägliche Situationen bringen genau diese speziellen und vor allem persönlichen Momente zum Vorschein, welche man gerne auf dem Foto gebannt haben möchte. Kinder fühlen sich zu Haus in der Obhut der Familien am wohlsten, sie springen auf dem Sofa herum oder krabbeln über den Teppich. Aus dem spielen heraus entsteht einfach eine lockere Atmosphäre für ein Fotoshooting.

Die Wahl des Lichtes bei der Kinderphotographie

Wenn die Wahl der Location auf einen Ort außerhalb des Studios fällt, kann man getrost mit natürlichem Licht arbeiten. Das der Termin für das Shooting nicht auf einen Regentag fallen sollte versteht sich von selbst, doch selbst ein Bedeckter Himmel und vorangegangener Schauer ist kein Grund das Shooting zu verschieben, ganz im Gegenteil können so ganz andere Situationen eingefangen werden als bei einem normalen Sommertag. Ein Stativ ist im Studio natürlich wichtig, doch kann im Falle der Außenaufnahmen eher hinderlich sein, da die Kleinen oft sehr flink sind. Gute Fotografen, welche sich auf das Fotografieren von Kindern und Familien spezialisiert haben, findet man übrigens leicht im Internet.

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