Kamerazubehör

Meca Blitze von Metz

Wer kreativ fotografieren will, wird früher oder später an einem externen Blitz nicht vorbeikommen. Denn oft ist der integrierte Blitz nicht ausreichend. Empfehlenswert sind da externe Blitzgeräte von MECA.

Viele Profi- und auch Amateurfotografen sind mit den MECA-Blitzen äußerst zufrieden. Denn MECA Blitze haben sich im Laufe der Jahre durch hervorragende Verarbeitung und Qualität einen Namen gemacht. Wer nun also in der Dunkelheit fotografieren will, wie zum Beispiel in einer Diskothek oder in schlecht beleuchteten Räumen, der ist mit einem MECA Blitz gut beraten.

Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem Mecablitz 58 AF-1C von Metz gemacht. Dieser Blitz ist mit einer der besten High-Technologie ausgestattet und verfügt zudem über eine USB-Schnittstelle, so das man die spezifische Software ganz einfach übers Internet updaten kann. Außerdem kann man den MECA Blitz so auf jede Kamera der selben Serie stecken (bspw. die Canon EOS Serie) und direkt einstellen.

Früher gab es ja für jede Kameramarke ein eigenes Blitzlicht, doch mit diesem bequemen updaten gehört das der Vergangenheit an. Den Blitz einfach aufstecken, an den USB-Stecker andocken, Einstellungen vornehmen und loslegen. Was den MECA Blitz noch auszeichnet ist, dass man die Sonderfunktionen seiner Kamera  (oder der jeweils Anderen) trotzdem nutzen kann – wie z.B. die Kurzzeitsynchronisation und auch die verfeinerten Belichtungstechniken durch den Blitz. Macht sich übrigens besonders gut, wenn man besonderen Effekte erzielen will, wie den „Mitzieher“ – das Einstellen des Blitzes ist da garkein Problem.

Was natürlich gerade bei schlecht beleuchteten Innenaufnahmen besonders klasse ist .. so können Lampen und andere einfallende Lichtquellen die Lichtsituation nicht mehr (zer-)stören.

Resümee: Der Preis ist natürlich kein Schnäppchenpreis, aber dafür hat man Qualität auf der Kamera. Zahlen muss man für den Blitz rund 300 Euro. Manchmal hat man Glück und man findet im Internet einen besseren Preis, aber 300 Euro ist realistisch. Und vielleicht kein Vergleich zu dem, was man sich sowieso an Kamerazubehör anschafft 😉 .

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