Ein strahlender Sommertag, klare Farben, ein tolles Motiv. Eine Landschaft, Person der ein bestimmtes Detail lassen sich nun wunderschön in Szene setzen. Stimmt schon. Doch wenn alles stimmt, wird das Bild zwar perfekt belichtet, aber auch langweilig. Mit ein paar Tricks muss das aber nicht sein.
Denn Fotos leben von Spontaneität und Bewegung. Nichts ist langweiliger als ein statisches Motiv, außer natürlich bei gewollten Stillleben aufnahmen. Meist ist aber ein wenig Drama gewünscht, damit die Bilder “gut” und vor allem gern angeschaut werden.
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Berlin ist mit eine der wichtigsten Metropolen, wenn es um die Fotografie geht. Hier findet man nicht nur immer aufregende und neue Motive für eigene Bilder, sondern kann sich auch Anregungen von großen Künstlern holen.
Eine Möglichkeit wird auch Hobbybastler begeistern. Vom 5. Februar bis 27. März 2011 gibt es im C|O Berlin eine Ausstellung historischer Fotografien von sogenannten Foto-Schießständen zu sehen. Da es immer schon sehr schwierig war, ein Selbstporträt zu machen, wurde nach dem Ersten Weltkrieg eine begehrte Jahrmarktsattraktion entwickelt: Der Fotoschuss. Anstatt auf Plastiksterne zielte man hier auf einen Auslöser, der bei einem Treffer auslöste und ein Foto schoss.
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Makrofotografie ist die Kunst die kleinen Dinge im Leben ganz groß erscheinen zu lassen. Selbst die winzigsten Details in Alltag und Natur können auf Makrofotos ganz groß in Szene gesetzt werden. Wenn Sie nur ein paar Tipps beachten…
Gerade in der Natur finden sich häufig Motive, die mit einer normalen Kameraeinstellung gar nicht richtig zur Geltung kommen. Das Zauberwort: Makrofotografie! Nicht nur mit einer Spiegelreflex-Kamera kann man heutzutage gute Detailaufnahmen machen, auch viele Digitalkameras eignen sich durchaus qualitativ hochwertige Bilder zu erstellen. Pflanzen, Kleintiere und Co. sind damit ganz schnell sehr lebendig auf ein Foto gebannt. weiterlesen »
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Es gibt eine riesige Auswahl an digitalen Spiegelreflexkameras; vom Einsteiger- bis zum Profimodell ist alles zu haben. Da fällt die Entscheidung meist schwer.
Um die richtige Entscheidung zu treffen, müssen erst die eigenen Ansprüche und Kenntnisse fest stehen. Ein absoluter Einsteiger ist beispielsweise mit einer Nikon D5000 gut bedient. Da die gängigen Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Sport…) zur Verfügung stehen, können auch ohne Vorkenntnisse gute Bilder entstehen.
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Gerade Regen und Sturm verlangen Kamera und Fotograf alles ab. Doch das ausharren in einem Unterstand lohnt sich, da sich bei Regen einige beeindruckende Fotos schießen lassen.
Denn Motive bei Regen oder auch starker Bewölkung können ihren ganz eigenen Reiz haben, da meist nur wenig oder weiches schattenloses Licht vorhanden ist. Gerade letzteres unterstützt bestimmte Farben, wie etwa das Grün der Pflanzen.
Da die Tropfen sehr schnell fallen, ist es schwierig Regen darzustellen. Am Besten eignet sich dazu ein Teleobjektiv, womit man auf ein bestimmtes Objekt zoomt, etwa Regenbäche oder Regentropfen auf einer Blattspitze.
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Kompaktkameras gibt es in allen Variationen – von solchen in Scheckkarten Format bis zum Aussehen einer kleinen DSLR. Um die richtige zu finden, kann man aber nach dem Ausschlussverfahren vorgehen.
Der Trend bei Kompaktkameras geht in Richtung immer mehr Megapixel und größerer Zoomweiten. Um diese Funktionen perfekt nutzen zu können empfehlen sich schnelle Speicherkarten, also die etwas teurere Variante.Wird daran gespart, vergeht einem schnell die Lust am fotografieren. Da auch die Sensoren meist kleiner sind als bei einer DSLR verkleinern sich dazu auch die Brennweiten. Für extreme Weitwinkelaufnahmen sind die kleinen also nicht gut geeignet.
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Sobald die Sonne etwas tiefer steht, sei es früh morgens oder abends, lassen sich wunderbare Gegenlichtaufnahmen machen. Doch bei dieser speziellen Art das Licht zu nutzen, muss auf einiges geachtet werden.
Denn hier kommt es mehr den je auf das gestalterische Auge an. Bei Gegenlichtaufnahmen ist nämlich das Objekt im Vordergrund in der Regel schwarz gezeichnet, während der Hintergrund dazu im Kontrast stehen muss; etwa durch seine einfachheit oder eine passende Struktur.
Ersteres funktioniert am besten bei Silhouetten.
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Auf Reisen kann eine Kamera extremen Temperaturschwankungen und Umwelteinflüssen ausgesetzt sein. Um sie optimal darauf vorzubereiten und vor allem zu schützen, sollten einige Maßnahmen getroffen werden.
Unterwegs gibt es drei Faktoren, die die Funktionalität der Kamera beeinträchtigen können; das sind Hitze / Kälte, Staub und Wasser.
Die Temperaturen können auch der Handhabung abträglich sein. Bei Temperaturen um -20°C etwa klebt Metall an der Haut fest, bei solchen Temperaturen empfiehlt es sich also unter dicken Handschuhen ein Paar Kontakthandschuhe zu tragen.
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Neugeborene sind eine große Entdeckungstour; das erste Lächeln, ein neugieriger Blick oder der erste Schritt. Lohnende Motive gibt es immer. Für schöne Fotos ist jedoch Einfühlungsvermögen und Spontaneität vonnöten.
Die Mini Modelle funktionieren nämlich nicht auf Knopfdruck. In gewohnter Umgebung zeigen sie viele verschiedene Regungen wie lächeln, Neugier oder Interesse. Dazu muss das Modell aber auch in der richtigen Stimmung sein. Ist es müde oder schlecht gelaunt, kann auch der beste Fotograf keine guten Fotos machen.
Idealerweise soll eine Eigenart bzw. natürliche Art des Kindes eingefangen werden. Im privaten Umfeld kann das gelingen, wenn die Digitalkamera stets griffbereit liegt. Die passende Perspektive dazu ist meist die auf Augenhöhe oder noch extremer die Froschperspektive. Das macht die Fotos ausdrucksstärker und läst die Winzlinge wie Riesen wirken. Von oben fotografiert wirken sie meist noch kleiner, was kaum der Zweck sein kann. weiterlesen »
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In der analogen Fotografie teilten sich einige versierte Kamerahersteller den Markt auf. Doch die Digitalen Kameras haben einen eingebauten Minicomputer, weshalb sich die Herstellerpalette um die der klassischen Computerhersteller erweitert hat.
Dabei gibt es natürlich noch die verschiedenen Systeme, als da wären Kompaktkameras, Bridge Kameras sowie die Königsklasse die Digitalen Spiegelreflex Kameras. Doch welchen Typ soll man für seine eigenen persönlichen Zwecke nutzen?
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