Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Gleich zu Anfang des Jahres 2011 wurden auf der CES in Las Vegas die neuesten Kameramodelle bekannter Hersteller vorgestellt. Einen Überblick über die besten Modelle von Sony, Canon und Olympus finden Sie in diesem Text.

XZ-1 Olympus©Flickr Steve Keys

Auf der Costumer Electronics Show (CES) in Las Vegas neusten technischen Entwicklungen präsentiert. Sony, Canon und Olympus zeigten dabei auch ihre neusten Kameramodelle.
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Eines der wichtigsten Zubehörteile für eine Digitale Kamera ist die Speicherkarte. Ohne gestaltet sich das fotografieren schwierig, aber mit sorgt sie auch gerne mal für Probleme.

Vor dem Kauf stellt sich natürlich die Frage, wie groß sie sein soll. So groß wie möglich ist nicht immer die beste Antwort. Denn wenn mal etwas schief geht, sind bei einer acht bzw. 16 GB Karte gleich alle Daten verloren, bei mehreren kleinen hingegen nur ein Teil.
Man kann das Problem auch Situationsbezogen lösen. Fotografiert man hauptsächlich im Studio, kann der Speicherplatz ruhig größer sein, da in rascher Folge viele Aufnahmen getätigt werden. Ein ständiges wechseln würde nur die Konzentration von Fotograf und Modell stören. Außerdem werden die Aufnahmen meist gleich auf einen Computer kopiert.

card @ flickr / teclasorg
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Wer auf Reisen anspruchsvolle Fotos machen will, stellt hohe Ansprüche an sein Arbeitsgerät. Denn um die verschiedensten Situationen meistern zu können muss es möglichst flexibel sein.

Im Vergleich zu früher hat die Entwicklung riesige Fortschritte gemacht. Trug man dmals noch einen Aktenkoffer mit mindestens zehn Kilo Gewicht mit sich herum (der beinhaltete unter Anderem diverse Wechselobjektive und zwei Bodys mit unterschiedlich empfindlichen Filmen), wiegt eine gute DSLR mit unterschiedlichen ISO Werten und einem guten Zoomobjektiv kaum mehr als ein Kilogramm. Da man sich die perfekte Kamera nicht in einem Lehrbuch finden kann, gebe ich nur Tipps, was für Eigenschaften eine Reisekamera haben sollte.
Wichtig ist natürlich eine breite Brennweitenabdeckung. Das liegt aber eher am Objektiv. Um ein verschmutzen des Sensors und Spiegels zu verhindern, empfiehlt es sich ein Zoomobjektiv, das sowohl den Weitwinkel- als auch Telebereich abdeckt. Solche „Immer drauf“ Objektive haben meist eine Brennweite von 18-155 oder 27-300mm. Welches man wählt ist Geschmackssache.

reise @ flickr / Rameshng
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Bei der Bildgestaltung spielt die Wahl der Brennweite eine entscheidende Rolle. Sie muss also mit bedacht gewählt und gekonnt eingesetzt werden.

Auch bei der Wahl der Brennweite hat man es bei der Digitalfotografie leichter. Es gibt eine schier unendliche Auswahl an verschiedenen Optiken, die jeweils den eigenen Bedürfnissen angepasst werden können. Zunächt einmal Grundsätzliches. Die Brennweite wird immer in Millimeter angegeben, wobei eine Brennweite von 35 bis 50 mm dem menschlichen Blickfeld entspricht. Ist die Brennweite kleiner als 35 mm ist der Aufnahmewinkel größer, man bekommt mehr vom Motiv aufs Bild, macht also eine Weitwinkelaufnahme. Das Gegenteil tritt ein, wenn die Brennweite größer als 70 mm ist; der Aufnahmewinkel verkleinert sich, es entstehen detailliertere Aufnahmen, die Teleaufnahmen genannt werden. Geeignet sind diese Teleobjektive für Porträtfotografie oder Sportaufnahmen.
Nun hat man bei der Wahl des passenden Objektivs die Qual der Wahl. Für Reisefotografie ist ein Zoomobjektiv gut geeignet, da es von einem leichten Weitwinkel- (18mm) bis zum leichten Weitwinkel (von 55 mm bis 105 oder 200 mm) reicht. So können sowol Detail- als auch Weitwinkelaufnahmen getätigt werden.
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Es ist gar nicht so einfach bei Kerzenschein stimmungsvolle Aufnahmen zu machen. Ein Detail scheint nie zu gelingen, entweder ist das Foto unterbelichtet oder die Flamme flackert und ist unscharf. Doch mit etwas Übung gelingt auch dieses Unterfangen.

Die Unschärfe der Flamme durch flackern wird schlicht durch einen windstillen Raum verhindert. Um die geringen Lichtverhältnisse zu meistern gibt es hingegen mehrere Möglichkeiten. Dier erste ist natürlich, das kamerainterne Blitzlicht zu verwenden. Problem ist nur, dass die warmen Farben im Motiv verloren gehen. Besser ist also: Blitzgerät aus und auf längere Belichtungszeiten gesetzt. Dann muss die Kamera allerdings sicher stehen. Ein Stativ ist dabei eine unerlässliche Hilfe. Ist dies gerade nicht zur Hand, kann die Kamera per Selbst- oder Fernausläser ausgelöst werden. Dies verhindert zusätzlich minimale Bewegungen, die bei langen Belichtungszeiten sofort für ungewollte Unschäfr sorgen. Zur Not kann sich der Fotograf auch an Wand oder Tüttahmen anlehnen.

candle @ flickr / RedEyedRex
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In der analogen Fotografie gab es zahlreiche Probleme, die aber bei der digitalen gelöst wurden. Welche das sind, soll hier genauer beleuchtet werden.

Eines der Hauptprobleme war die Entscheidung, welcher Film eingeglegt wrden soll. Diese Frage stellt sich im digitalen Zeitalter nicht mehr. Zwar bieten die meisten Kameras einen Modus an, die Bilder gleich in Schwarz / Weiß oder Sepiatonung aufzunehmen, aber wird das Bild in Farbe aufgenommen und nachträglich umgewandelt, bleiben bei der nachträglichen Bildbearbeitung viel mehr Möglichkeiten erhalten.
Das Gegenteil, nämlich schon vorhandene Schwarz Weiß Dateien in Farbe umzuwandeln ist nicht mehr möglich, bei der ersten Variante ist somit mehr Raum für verschiedene Präsentationsmöglichkeiten gegeben.

cam @ flickr / svensonsan
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Die Funktionsweise der Digitalen Spiegelreflexkamerass ist dieselbe, wie die ihrer Analogen Vorgänger. Zusätzlich bieten sie aber noch viele Einstellmöglichkeiten, die das Fotografieren erleichtern.

Vorteilhaft ist schon einmal, dass bei Spiegelreflexkameras direkt durch das Objektiv blickt. Durch einen Umlenkspiegel wird das Bild durch eine Mattscheibe auf ein Dreikantprisma reflektiert, sodass das Bild aufrecht stehend und seitenrichtig im Sucher erscheint. Wird die Aufnahme ausgelöst, klappt der Spiegel hoch, der Verschluss geöffnet und so der Sensor belichtet. Bei der Live View Funktion wird der Spiegel ebenfalls hochgeklappt, der Verschluss aber nicht geöffnet. Da sich der Monitor in den meisten Fällen nicht gedreht werden kann, eignet sich diese Funktion am besten für Stativ Aufnahmen oder der Froschperspektive. Als erste Wahl bleibt aber der Sucher erhalten.

dslr @ flickr / vincentq
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Die Funktion von Ebenen habe ic schon in einem früheren Beitrag vorgestellt. Nun geht es noch eine Gruppe von besonderen Ebenen nämlich die Einstellungsebenen. Das daran so besonders ist, soll hier beleuchtet werden.

Der Unterschied zu normalen Ebenen ist, dass Einstellungsebenen die Pixel eines Fotos nicht direkt angreifen. Dies ist ein großer Vorteil, da die Einstellungen, wenn man über Bild -> Korrekturen geht, nach dem Bestätigen wieder auf Null gesetzt werden. Dies ist schlecht, da eine nachträgliche Korrektur dann sehr schwer möglich ist Bei Einstellungsebenen hingegen wird eine neue Ebene erstellt, die über der zu bearbeitenden Ebene angelegt wird. Klickt man zweimal darauf öffnet sich ein Dialogfeld, wo die eingestellten Werte gespeichert sind. So können ganz leicht weitere Korrekturen vorgenommen werden

Ein weiterer Vorteil ist, dass Einstellungsebenen nach belieben ein und ausgeblendet erden können. So können selbst umfangreiche Korrekturen im direkten Vorher/Nachher Effekt verglichen werden. Gerade wenn bei der Beauty Retusche Bereiche aufgehellt werden sollen, ist es leichter zu kontrollieren ob die Angleichung zum Gesamtbild passt.

ebenen © Jacqueline
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Die meisten Einsteiger in der Digitalen Fotografie benutzen den Automatikmodus. Bei durchschnittlichen Motiven funktioniert das recht gut, bei diffusen Lichtverhältnissen geht er aber schon mal in die Knie.

Im Grunde ist die Automatik daran unschuldig, der Fehler liegt meist beim Belichtungsmesser, welcher manchmal an der einfachen Tatsache scheitert, dass die durchschnittliche Helligkeit des Motivs eine andere als die erwartete war.

belichtung @ flickr / Felix Stember
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Die Canon PowerShot G12 ist die perfekte Kamera für ambitionierte Hobbyfotografen. Mit ihrem High Sensibility System und dem 10-Megapixel-Sensor ermöglicht sie professionelle, hochauflösende Bilder in Spitzenqualität.

Sie gehen in Ihrer Freizeit gern auf Entdeckungsreise und fotografieren alles, was Ihnen unter die Linse kommt? Die Canon PowerShot G12 könnte Ihre Leidenschaft noch stärker aufflammen lassen, denn sie verspricht gestochen scharfe Bilder in lebendigen Farben. Auch bei schlechten Lichtverhältnissen überzeugt Sie dank ihres HS-Systems und dem DIGIC-4-Bildprozessor mit ihrer exzellenten Bildqualität. weiterlesen »


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    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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