Neben Pol- und Graufilter gibt es noch andere Filter, deren Effekte nicht nachzubilden sind und deshalb manuell ergänzt werden müssen.
Einer davon ist die Gruppe der Verlaufsfilter. Teiweise abgedunkelt oder eingefärbt, gleichen sie hohe Kontrastunterschiede in Motiven aus. Denn Kontraste sind schon immer ein Problem in der digitalen Fotografie gewesen. Zwar können Lichter und Schatten mit dem Weißabgleich teilweise angeglichen werden, doch oftmals sind die einen ausgefressen und die anderen abgesoffen. Ein Grauverlaufsfilter etwa dunkelt den Himmel effektiv ab und minimiert so den Kontrast zwischen den Wolken.
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Wer sich keine professionelle DSLR leisten kann oder will, ist auch mit einer Bridge Kamera gut bedient. Diese vereinen das Beste aus Kompakt- und Spiegelreflexkamera.
Von den hochwertigen DSLR haben sie die umfangreiche Funktionalität, wie das lichtstarke Zoomobjektiv und Flexibilität bei den Blendenöffnungen. So liegt die kürzeste Brennweite bei 28 bzw. 35 mm, die größte Blendenöffnung zwischen 2.8 und 2.8. Natürlich können diese Werte sowie der Fokus manuell eingestellt werden. So ist es möglich, fast alle Aufnahmesituationen zu meistern.
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Das Thema Weißabgleich ist für Fotografie Einsteiger meist ein Graus. Doch die moderne DSLR macht es leichter dieses Thema zu verstehen und Probleme zu beseitigen.
Beim Weißabgleich geht es darum , die Farbe des Lichtes, welchen auf das Motiv trifft, zu erkennen und eventuell daraus entstehende Farbstiche zu neutralisieren.
So erscheint eine Situation unter Kunstlicht , etwa dem einer Glühlampe, immer orangestichig. Der Gegensatz dazu ist Tageslicht, welches die Farben meist korrekt darstellt. Motive im Schatten hingegen wirken immer kalt-bläulich.
Dem menschlichen Auge fällt das nicht auf, da es zum einen eine Art automatischen Abgleich ausführt und zum anderen sehen wir das, was wir erwarten. Schnee zum Beispiel wissen wir, ist weiß; dem entsprechend passt sich das Auge an und lässt und weißen Schnee sehen.
Die Kamera aber “sieht” den Schnee so, wie er in der Summe seiner Eigenfarben unter der entsprechenden Lichtfarbe dargestellt wird.
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Bei diesem Thema scheiden sich die Geister. Bei der analogen Fotografie waren sie weit verbreitet, da man bestimmte Effekte nachbilden kann. In der Digitalfotografie lassen diese sich jedoch meist am Computer simulieren.
Zu diesen Effekten zählt auf jeden Fall der Sterneffektfilter. Zum einen ist dies ein künstlerischer Filter, der nur selten eingesetzt wird und zum anderen lässt sich der Effekt am Rechnen besser positionieren. Es gibt jedoch auch in der Digitalfotografie Filter, die sehr hilfreich sein können.
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Bei der Bearbeitung von Bildern führt kein Weg an Ebenen vorbei. Viele Einsteiger wissen, dass die das Dokument ordnen, doch die können noch viel mehr. Bezogen ist die Erklärung auf Adobe Photoshop, da dies das professionelste Bildbearbeitungsprogramm ist.
Ebenen sind ganz einfach die verschiedenen “Lagen” eines Bildes. Man kann sie sich als transparente Folien vorstellen, die übereinander liegen. Dies gilt aber nur, wenn eine transparente Ebene, erkennbar an dem karierten Hintergrund, eingefügt wurde. Darauf kann man Dinge malen, ohne das Bild direkt anzugreifen.
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Jede DSLR hat die Möglichkeit die Fotos in RAW oder JPEG aufzunehmen. Welches Format das Richtige ist, ist meistens eine Entscheidung, die vom Zweck abhängt, zu dem die Fotos verwendet werden sollen.
Der Größte Nachteil von RAW Dateien ist, dass sie erst mit einem Converter “entwickelt” werden müssen. Dieser Nachteil ist aber auch ihr größter Vorteil, denn bei dieser Entwicklung hat man die besten Möglichkeiten die Farben zu korrigieren ohne das es zu Qualitätverlusten kommt. Bei erner herkömmlichen JPEG Datei hat man hingegen nur begrenzte Möglichkeiten die Hellilgkeit zu korrigieren, da es bei diesem Format schnell zu Tonwertabrissen kommen kann. Dies wird im Histogramm sichtbar: wird bei einem unterbelichteten Bild etwa der rechte Regler (Helligkeit) nach links verschoben, wird die Kurve der Tonwertkorrektur auseinandergerissen, was sich im Bild durch unsaubere Übergänge zeigt.
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Präsentationsmappen sind bestens dazu geeignet, Fotos professionell zu präsentieren. Diese gehören seit jeher zur Ausstattung professioneller Fotografen.
Idealerweise haben die Mappen ein edles Erscheinungsbild und beinhalten nur die besten Fotographien.
Eine Präsentationsmappe gehört zu den Basisutensilien professioneller Fotografen. Aber auch Schüler, Studenten oder Hobbyfotografen sollten eine solche Mappe ihr Eigen nennen, wenn sie ihre Fotos ansprechend und professionell präsentieren wollen. weiterlesen »
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Die neue Digicam von Sony Cybershot DSC-HX5V ist ein kompakter Alleskönner. Sie bietet neben der Fotofunktion, auch Videoaufnahmen, GPS und vieles mehr.
Die Sony Cybershot DSC-HX5V im kompakten Digicam-Format bietet ein vielseitiges Paket an Funktionen. Die 10 Megapixel garantiert Fotoaufnahmen in bester Qualität. Aber auch das Filmen mit der Sony Kamera ist mit Full-HD ausgestattet.
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Der Lette Verein ist bekannt und genießt einen guten Ruf. Verständlich, denn die Ausstattung ist gut und es wird Wert auf eine frühe Selbstständigkeit gelegt, die im Berufsleben unerlässlich ist.
Im Ortsteil Schöneberg liegt halb versteckt am Vctoria Luise Platz die Ausbildungsstätte des Lette Verein. Beim Tag der offenen Tür hatte ich die Gelegenheit mir alles genau anzuschauen. Der erste Eindruck war leider etwas negativ, da ich mir im Besonderen die Fotoabteilung anschauen wollte, welche aber nicht gleich zu finden ist. Dennoch kam ich pünktlich zu einer Führung, die vom Fachleiter der Fotografischen Abteilung geführt wurde.
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Gerade in Großstädten verunstalten Graffitis viele Wände. Eine Alternative ist Light Writing - diese “Schmierereien” hinterlassen keine Spuren. Zwar lassen sie sich nur in der Dunkelheit erstellen und festhalten, dennoch ist diese Technik einen Versuch wert.
Light Writing beschreibt das fotografieren von Gemälden aus Licht bei langer Belichtungszeit. Grundvorraussetzung ist also eine Kamera mit einer Mindestbelichtungszeit von fünf Sekunden und natürlich ein Stativ. weiterlesen »
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