Olympus und Panasonic hatten gemeinsam die Möglichkeiten digitaler Fotographie und der traditionellen Spiegelreflexkamera voll ausgebeutetet. Mit dem System Four-Thirds-Standard bot man den Fotographierenden die volle Bandbreite, die die Technologie zuließ und die Kompatibilitätsprobleme der beiden Technologien ausräumte.
Doch nun kündigten die beiden Kamera - Hersteller an, es wird eine Fortsetzung geben: Der Micro Four Thirds Standard.
Der Effekt lässt sich auch am Namen “Micro” ablesen: alles wird handlicher und kleiner. Aber auch die Handhabung eines Wechselobjektivs soll nun möglich sein.
Die wesentlichsten Fortschritte sind hierbei drei Punkte: das um die Hälfte reduzierte Auflagemaß, einen um sechs Millimeter verringerter Bajonett - Durchmesser sowie die auf elf erhöhte Menge der darauf angebrachten elektrischen Kontakte.
Auch der Micro Four Third Standard ist offen für alle Hersteller, die an dem Projekt beteiligt sind.
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Mit der ultra schmalen Cyber-Shot Kamera DSC-T77 von Sony gelang ein wirklich graziler Fotoapparat mit 13,5mm bis 15mm Dicke.
Die Kamera lässt sich abgesehen vom Ein- und Ausschalten mit einem Touchpad bedienen. Die DSC-T77 hat eine 10,1 Megapixel Auflösung, dank der 1/2,3″-SuperHAD-CCD - Technologie, und einen nach Innen verlegten 4-Fach-Zoom, der schon ab einem cm scharf stellt. Der digitale Zoom ist bei 8-fach nicht gerade hoch, aber das ist auch eher was für Schnappschüsse. Qualität verspricht das Carl-Zeiss-Label und mit einer Brennweite von 35-mm kann man Tele-, Weitwinkel- und natürlich den Autofokus gut einsetzen.
Es gibt bei diesem Stück auch die Möglichkeit direkt mit dem Drucken zu beginnen, ohne den Umweg über den Computer. (Direkt-Druck-Verfahren / PictBridge). Aber selbstverständlich kann man das dennoch tun, es gibt eine USB-Schnittstelle (USB 2.0) und mit den Lithiumionen-Akku kann man erst mal viele viele Fotos machen, bevor man nach Hause muss. Einzige Beschränkung ist hierbei allerdings der Speicher. Mit gerade 15 MB ist dieser nicht unbedingt ein Kaufgrund. Dafür ist es Unterwasser tauglich.
Das Gerät soll ab September dieses Jahres erhältlich sein. Der empfohlene Preis liegt bei 280 Euro, doch hab ich es im Schnellüberblick auch schon für etwas weniger gesehen.
Wenn man nochmal 100 Euro drauflegen will, kann man auch die große Schwester, dieser Kamera erhalten: DSC-T700. Diese hat noch etliche Features mehr, wie ein Album zur Sortierung der 4 GB Speicherkapazität und ein besseres Handling mit dem Touchscreen.
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Sigmas DP1 Kompakt-Digital Kamera bekommt durch das letzte Update der Firmware auf die Version 1.04 zwei neue Funktionen.
Zum einen kann man sich nun bei der tastengesteuerten manuellen Fokussierung die Entfernung auch in Fuß (bisher war nur die Angabe in Metern möglich) angeben lassen und zum anderen kann jetzt auch die Taste für den Digitalzoom neu und individuell belegt werden, beispielsweise für die schnelle Änderung der ISO-Einstellungen.
Nach dem mit der Firmware 1.02 das unfreiwillige Löschen von Bildern behoben wurde, und mit der letzten Firmware 1.03 Features wie die Vorblitzzeit bei der Roten Augen Reduzierung verkürzt wurden, erweitert man also weiterhin den Funktionsumfang der rund 800 Euro teuren Kompakt-Digital Kamera.
Die nötigen Schritte für ein erfolgreiches Updaten sind auf der Internetseite von Sigma reich bebildert und sind für jeden nachvollziehbar. Einfach die für das Update nötige Datei (8,01 Mbytes) von der offiziellen Seite herunterladen, auf eine Speicherkarte (SD/SDHC) aufspielen, in die Kamera einlegen und mit Hilfe einer Tastenkombination das Update aktivieren.
Bei Fragen kann man alles weitere auch auf Deutsch nachlesen. Der Updatevorgang kann natürlich auch beim örtlichen Sigma-Fachhändler durchgeführt werden.
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Die Vielfalt der Darstellung der Frau im Bild. Darum dreht sich alles in der aktuellen Ausstellung “Female Trouble”, die noch bis zum 26.10. 2008 in der Münchner Pinakothek der Moderne zu sehen ist.
Vom 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart wird ein Blick darauf geboten, welches Spiel mit der Weiblichkeit und mit den Rollenmodellen möglich ist. Die Werke von 34 Künstler(innen), von den Anfängen der Fotografie bis hin zur Gegenwartskunst sind vertreten und somit auch ein breites Spektrum an Stilen und Sichtweisen, deren Gemeinsamkeit einzig der Blick auf die weibliche Identität ist und die Auseinandersetzung oder Inszenierung selbiger durch Foto- und Videokunst. weiterlesen »
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Bildstabilistationssysteme dienen dazu, auch bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten, noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ machen zu können.
Je nach System und Hersteller ist somit eine bis zu 16-fach längere Belichtungszeit “aus der Hand” möglich. Der Gewinn durch den Stabilisator beträgt also bis zu vier Blendenwerte. Ebenso bedeutet dies natürlich, dass bei gleich langer Belichtung eine längere Brennweite möglich ist, ohne ein verwackeltes Bild zu erhalten. Abhängig von Modell, Preis und Kamerahersteller kommen unterschiedliche Bildstabilisierungssysteme zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen elektronischen und optischen Stabilisatoren.
Bei den optischen Lösung findet eine Stabilisierung statt, indem die Bewegung der Kamera intern durch eine elektronisch gesteuerte Gegenbewegung der Linsen (Canon, Leica, Sigma, Nikon, Panasonic) oder aber durch eine Bewegung des Bildsensors (Pentax, Sony, Ricoh, Olympus) ausgeglichen wird.
Der Vorteil der Stabilisierung über den Bildsensor ist unter anderem die Tatsache, dass eine Stabilisierung mit jedem verwendbaren Objektiv möglich ist. Dies ist natürlich ein unschlagbarer finanzieller Vorteil, da herkömmliche Objektive weitaus preiswerter sind. Die Stabilisierung im Objektiv liefert hingegen auch schon ein stabilisiertes Bild im Sucher. Aus diesem Grund finden diese Systeme ebenfalls in Ferngläsern Verwendung.

Canon IS Objektiv mit optischem Bildstabilsator
Die elektronische Stabilisierung findet je nach Hersteller durch interne Berechnungen am Bild statt. Hier kommen verschieden hochwertige Varianten zum Einsatz. Allen gemein ist aber, dass sie die Bildqualität beeinträchtigen und nicht an optische Lösungen heranreichen. Sie kommen deswegen in preiswerteren Kompaktkameras und Camcordern zur Anwendung.
Auf ähnliche Weise ist auch eine nachträgliche Stabilisierung durch Softwarelösungen am PC ebenfalls noch bedingt möglich.
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Traditionshersteller Rollei ist mit zwei neuen 8-Megapixel Kompaktmodellen am Markt vertreten. Die XS-8 sowie ihre Schwester X-8 ähneln sich in Preis und Ausstattung und sind beide sehr attraktive Einsteigermodelle, dank deren Features sich die besten Momente in toller Qualität festhalten lassen. Mit der etwas üppigeren Ausstattung und einem soliderem und kompakteren Alugehäuse kommt die XS-8 daher.
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Auf der Suche nach kostenlosen und praxistauglichen Werkzeugen zur Bildbearbeitung und Verwaltung will ich hier einen Blick auf den “FastStone ImageViewer” werfen. Eignet sich der Bildbetrachter auch für grundlegende Verwaltungsaufgaben oder ist man mit einer anderen Software, wie beispielsweise Picasa besser bedient? Mal schauen… weiterlesen »
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Nur kurze Zeit nach der Ankündigung der Kodak EasyShare M1093 IS ist man immer noch etwas verwundert, aber es scheint zu stimmen: die EasyShare M1093 ist bis auf den Bildstabilisator baugleich mit der bereits seit März 2008 auf dem Markt erhältlichen M1033 von Kodak.
Auch preislich besteht kaum ein Unterschied, rund 200 Euro kosten beide Modelle, die M1093 IS ist aber erst ab September diesen Jahres erhältlich. Beide Modelle besitzen die gleiche Ausstattung und nutzen die selben Features. weiterlesen »
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„Realismus ist Realität; das ist wunderbar, beeindruckend. Davor verneige ich mich und mache mich selbst zur Kopiermaschine. Fotos sind nur Kopien der Realität. Das ist die einzige Wahrheit.“ (Nobuyoshi Araki)
Wenn von dem japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki die Rede ist, dann meist zuerst von gefesslten Frauen, Detailaufnahmen weiblicher Genitalien und einer Erotik, die von vielen eher als Pornografie betrachtet wird. weiterlesen »
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Die Digitalkamera Canon ixus 75 hat einen besonders großen LCD-Bildschirm und ein sehr elegantes Design, nicht zuletzt aufgrund des Silbernen Metallgehäuses. Sie ist schlank, kompakt und auch technisch gibt es nichts zu meckern:
7,1 Megapixel, 3fach optisches Zoom, DIGIC III Prozessor, Gesichtserkennung AF/AE/FE, Rote Augen Korrektur
bei Wiedergabe, ISO 1600 und Auto ISO Shift, 17 Aufnahmemodi und My Colors, Videos in VGA Qualität und
Zeitraffer-Videos.
Das Touch-Control-Wählrad der Canon IXUS 75 sorgt für komfortable Menüsteuerung und der 7,1 Megapixel CCD-Sensor sorgt für hervorragende Prints sowohl im Großformat, als auch bei detaillierten Ausschnittvergrößerungen. Alles in allem ist die Canon ixus 75 meiner Meinung nach sehr empfehlenswert für Hobbyfotografen, die auch Wert
auf ein elegantes und vor allem kompaktes Design legen.
Die Canon eos 400D ist eine digitale Spiegelreflex-Kamera, die scharfe, saubere Bilder garantiert.
Das Highlight dieser Kamera ist eindeutig der CMOS-Sensor mit 10,1 Megapixeln. Zudem ist die Canon eos 400D kompakt und leicht. Aber auch darüber hinaus sind die technischen Daten sehr beeindruckend:
EOS Integrated Cleaning System, 2,5 Zoll LCD-Bildschirm, 9-Punkt-Weitwinkel-Autofokus, Picture Styles,
DIGIC II, Serienaufnahmen mit ca. 3 Bildern pro Sekunde und bis zu mit 27 JPEG-Bildern in Folge,
DPP-Software zur Verarbeitung von Daten im RAW-Format, Kompatibel mit EF/EF-S-Objektiven und EX Speedlite Blitzgeräten.
Letztlich bin ich der Meinung, dass die Canon eos 400D jedem zu empfehlen ist, der eine qualitativ überzeugende Spiegelreflex-Kamera sucht.
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