Die Optio M50 aus dem Hause Pentax ist eine ideale Kamera für Hobbyphotographen, die gerne Urlaubsfotos machen und diese dann in Eigenregie hochwertig weiter verarbeiten wollen. Diesen Ansprüchen wird die Pentax Optio im vollsten Umfang gerecht, aber mehr auch nicht.
Zunächst hören sich die acht Megapixel sehr gut und sie werden auch in der Bildmitte sehr gut umgesetzt, allerdings nimmt die Qualität zum Bildrand hin erheblich ab. Das Bildrauschen, immer eine bekannte Schwäche von kompakten Digitalkameras, ist bis ISO 800 im sehr guten Bereich gewesen, so dass es dort nichts zu beanstanden gibt. Wesentlich prägnanter waren die Bildfehler erst ab ISO 1600.
Mit einem internen Speicher von 51 Megabite kommt die kleine Pentax sehr solide daher, aber eine Erweiterung mittels einer Speicherkarte ist unabdingbar, möchte man nicht permanent ein Upload der Bilder durchführen. Besonders erfreulich ist die Wiederherstellung von versehentlich gelöschten Bildern, wenn nicht danach unmittelbar ein weiteres Foto geschossen wurde. Dank dieser Funktion kann man unüberlegte Handlungen recht schnell rückgängig machen.
Abgesehen von den kleinen Schwächen bei der Auflösung ist die Pentax Optio eine optisch ansprechende und durchaus empfehlenswerte Digitalkamera.
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Polaroid, für immer mit den Sofortbildkameras verknüpft, hat den Gedanken “Knipsen und sofort ein Bild haben” ins moderne Zeitalter überführt.
Der PoGo Minidrucker von Polaroid ist ungefähr so groß wie ein Stapel Spielkarten und wiegt 230 Gramm. Passt also perfekt in jede Hosentasche.
Per USB oder Bluetooth lassen sich an das Gerät Digitalkamera oder Handy anschließen. Der Drucker druckt dann kleine Polaroidfotos aus, in Farbe, die sich nach Abziehen der Schutzfolie auf der Rückseite auch als Aufkleber verwenden lassen.
Krass? Ja, aber das Beste kommt noch: Das verwendete Fotopapier heißt ZINK (für Zero Ink) und hat Farbkristalle im Papier eingearbeitet. Die werden dann vom Drucker durch bestimmte Hitzestrahlungen aktiviert. D.h. der Drucker benutzt überhaupt keine Tinte, weil die Farbe im Papier mitgeliefert ist! Mal abgesehen davon, dass sich diese Technologie wunderbar in anderen Bereichen anwenden lässt, ist die Idee eines Hosentaschendruckers für Handyphotos ziemlich cool.
Das Ding soll 150 Euro kosten und im Juli erscheinen. Das ZINK-Papier wird 4 Euro für 30er Stacks kosten.
Innovation und Cleverness - ich bin angesichts der verwendeten Papiertechnologie noch immer etwas sprachlos und hoffe, dass der Drucker hält, was er verspricht!
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Die Canon 450D ist eine der aktuellsten und technisch anspruchsvollsten Spiegelreflexkameras, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Dementsprechend groß ist natürlich auch die Nachfrage nach dem Gerät selber, sowie passendem Zubehör. Aus diesem Anlass soll im Folgenden ein kurzer Überblick über die lohnenswerteste, nachträglich zu erwerbende Zusatzausstattung gegeben werden.
Für Nutzer von Digitalkameras dürften Speicherkarten sicherlich mit die interessantesten Zubehörteile darstellen. Von der Canon 450D werden dabei die gängigen SD-, sowie die neueren SDHC-Formate unterstützt, die mittlerweile bereits zu sehr niedrigen Preisen erhältlich sind. Wer seine Kamera beispielsweise mit 2 GB Speicher ausstatten will, der zahlt in der Regel ca. 12 €. Sollen hingegen auf 4 GB oder gar 8 GB zurückgegriffen werden, werden ca. 18 € bzw. 32 € fällig.
Ebenfalls interessant: eine Tragetasche für die Canon 450D. Für ca. 45 € kann diese direkt beim Hersteller erworben werden und bietet optimalen Schutz vor Staub und Kratzern. Gegen Stürze oder ähnliches ist das innenliegende Gerät allerdings trotzdem nicht gefeit.
Zwar ist im Lieferumfang der Kamera bereits ein Objektiv in Form des EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS enthalten; nachträglich lassen sich allerdings diverse leistungsfähigere Alternativen erwerben, die jedoch mit teils sehr hohen Preise zu Buche schlagen. Für das Canon EF-S 60mm/1:2,8 Macro USM Objektiv werden beispielsweise ca. 350 € fällig, während das EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv mit ca. 1.000 € bereits teurer als die Kamera selber ist.
Neben den genannten Komponenten existiert noch eine Vielzahl weiterer Zubehörteile. Diese werden beispielsweise in Form von Blitzgeräten, Stativen oder Akkus angeboten und lassen sich jederzeit direkt bei Canon oder diversen Zweitanbietern erwerben.
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Die mächtigste Bildbearbeitungssoftware der Welt gibt es seit knapp einem Monat als Gratispaket im Netz.
Adobe hat in Konkurrenz zu Flickr.com und anderen Image-Hosting-Portalen sein “Photoshop Express” bereitgestellt, bei dem User selbst geschossene Fotos hochladen und diese dann auf bis zu 2 GB bereitgestelltem Speicherplatz nachbearbeiten können.
Natürlich bietet diese Free-Version des Programms nicht alle Funktionen des Original-Photoshop, wer sich aber den happigen Preis des Vollprogramms sparen möchte und Bildbearbeitung “nur” als Ausgleich betreibt, für den ist der Dienst sehr praktisch. Kommt halt darauf an, ob man mit einer Canon EOS 450D oder mit einer Wegwerfkamera Fotos macht - in letztem Falle müssen die Bilder sicherlich öfter nachbearbeitet werden.
Im Vorfeld der Veröffentlichung wurden die AGBs von Adobe scharf kritisiert.
Diese sprachen dem Konzern die Rechte an allen hochgeladenen Fotos zu und machten die User stutzig.
Adobe hat als Reaktion eine abgeänderte Terms of Service - Erklärung hochgeladen, in der die vorherigen Behauptungen stark entkräftet werden. Im Endeffekt funktioniert das Ganze ähnlich wie Flickr.com - man lädt Bilder hoch und kann sie als “Shared” deklarieren, dann dürfen andere diese Bilder herunterladen und weiterverwenden, oder man verwendet sie nur privat.
Der Vorteil liegt wie gesagt darin, dass man die kreativen Erzeugnisse direkt im Browser nachebarbeiten kann. Außerdem arbeitet Adobe mit Facebook zusammen, um mehr Kunden gewinnen zu können.
Mal sehen, wie sich dieser Dienst entwickelt, leider reichen gute Ideen alleine nicht aus, es braucht auch ein genügend großes Publikum.
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Nikon veröffentlicht die neueste Digitalkamera aus der Coolpix P-Serie.
Die Nikon Coolpix P80 wird im Gegensatz zu ihrer Slimfast-Schwester S52c Coolpix bei aller Kompaktheit mit ihrer Technik beeindrucken: 10 Megapixel, 18-facher Zoom, Bildstabilisator, eine Menge Funktionen onboard - das hat alles auch seinen Preis und der liegt bei 409 Euro.
Die Kamera sieht auch nicht mehr ganz so “cool” aus wie der Rest der Serie, dafür bietet sie aber ein leistungsstarkes Objektiv vorne dran. Der Look wirkt für mich persönlich sowieso professioneller und sieht mehr nach “Kamera” aus. Die Digitalkamera wird mit einem 2,7 Zoll Display daherkommen, etwas kleiner als bisher gewohnt, hoffentlich müssen hier keine Abstriche in der Erkennbarkeit der geschossenen Fotos gemacht werden.
Die Coolpix P80 verspricht neben dem gewohnt schicken Aussehen der Coolpix-Reihe annehmbare innere Werte - dafür ist sie mit über 400 Euro relativ teuer. Wie sich die Kamera im Einsatz macht, wird man sehen, Nikon prophezeit ein Erscheinen im Handel zu Ende April. Echte Profis werden sowieso zu teuren Spiegelreflexkameras kaufen, für Einsteiger und Fortgeschrittene könnte die P80 jedoch eine gute Wahl sein.
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Die Nikon S52c Coolpix erscheint in Nikons “Style”-Serie.
Sie ist, wie die normale S52, eine relativ einfache Digitalkamera mit 9 Megapixeln, 3-Fach Zoom und optischer Bild-Stabilisierung. Das “Feature” der Kamera liegt darin, dass sie geschossene Fotos über WiFi an Nikons Image-Portal hochlädt, die Bilder also ohne lästiges Herumfuhrwerken direkt ins Internet gestellt werden können. Dazu sieht die Coolpix ziemlich lässig aus: Extrem flach, silberne Verkleidungen, die Optik gefällt mir sehr.
Leider ist das Problem mit dieser Sorte Kameras, dass sie automatisch scharfstellen und das meistens nicht sonderlich gut. Auch sollen bei der Nikon S52 die Batterie-Zeiten extrem schlecht sein, ein gravierendes Manko. Trotz toller Optik muss ich sagen: Schade Nikon, lieber ein bisschen mehr auf die Verlässlichkeit achten als auf ein schönes Äußeres! Verstehe ich persönlich gar nicht, gerade bei solchen Niedrigpreis-Kameras müssen doch die Basics stimmen.
Ich würde da auf die Pentax Optio V20 verweisen, die liegt in der gleichen Preisklasse von ~230 Euro und macht auf mich einen besseren Eindruck.
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Genau wie es bei den Fotobearbeitungsprogrammen der Fall ist, gibt es auch bei den Videobearbeitungsprogrammen eine Vielzahl verschiedener Software. Teilweise extrem übteuert, oder absolut kompliziert.
Die meisten davon sind jedoch nicht unbedingt für Einsteiger empfehlenswert und bieten nur Profis eine gute Benutzerfreundlichkeit.
Ich habe ein Bearbeitungsprogramm gefunden, dass für Anfänger und für Leute mit Vorkenntnissen wunderbar geeignet ist.
Die Rede ist von dem Videobearbeitungsprogramm Magix Videodeluxe. Dies ist ein äußerst benutzerfreundliches Programm, das viele Funktionen bietet.
Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und man blickt schnell durch. Im unteren Bereich hat man die Spuren für die Videos. Links oben befindet sich ein Bildschirm, auf dem ihr euch die Vorschau ansehen könnt und rechts daneben gibt es eine große Auswahl an Effekten und Filtern.
Effekte und Filter sind sehr einfach einzusetzen. Man braucht sie nur mit dem Mauszeiger festzuhalten und auf die gewünschte Videospur zu ziehen. Auch das Trennen von Ton und Bild ist mit diesem Programm möglich. Dies ist über die Menüleiste durchführbar. Das Trennen und Zerschneiden eines Videos geht ganz optimal und auch Sekundengenau. Man kann die Videospur ranzoomen und so genau sehen wo man seinen Schnitt ansetzt.
Das Umwandeln der Videos ist hier in allen erdenklichen Formaten möglich. Es ist also egal ob Sie eine DVD oder eine Video-CD erstellen wollen.
Magix Videodeluxe ermöglicht es Ihnen auch ein Menü zu erstellen, sowie diverse Titel. Sie können Ihrem Video Untertitel beifügen und sogar normale Bilder hinzufügen. Auch die Bild in Bild - Funktion ist bei diesem Programm nicht ausgeschlossen.
Ich persönlich habe bereits sehr viel mit diesem Programm gearbeitet und alle Projekte sehr erfolgreich damit abgeschlossen.
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Meiner Meinung nach ist ArcSoft Photostudio 5.5. das beste Fotobearbeitungsprogramm.
Es handelt sich dabei um ein sehr praktisches Bearbeitungsprogramm: Insbesondere die Nutzung verschiedener Bildebenen sagt mir zu. Dies ist eine praktische Möglichkeit, mehrere Ebenen eines einzelnen Bildes getrennt voneinander zu bearbeiten. Entsprechende Werkzeuge können bequem ausgewählt werden.
Über die linke Menuleiste kann ich verschiedene Optimierungswerkzeuge auswählen, anhand derer ich einzelne Bildeffekte hervorrufen kann. Ich kann ein Bild drehen, wirbeln oder die Farbwahl ganz nach meinen Wünschen ändern. Verschiedene Flüssigkeits- und Verwischeffekte sorgen für einen individuellen Stil meiner Bilder.Durch zahlreiche Vorlagen kann ich mein Bild technisch aufwerten. Die Voraussetzungen an das Programm sind sehr gering. Schon ein mit Windows XP ausgestatteter Computer reicht zur optimalen Verarbeitung der grafischen Ansprüche. Durch eine praktische Farbverlauf-Option kann ich Hintergründe für meine Internetseite bequem gestalten.
Füllmuster- und Formwerkzeuge sorgen dafür, dass ich das Bild auch farbtechnisch hervorheben kann. Verschiedene Spezialeffekte können genutzt werden, um das Bild zu verschönern. Das automatische Zuschneiden der Bilder ist mit dem ArcSoft Photostudio 5.5 sehr leicht. Zudem ist das Klonen eines Bildes möglich. Der durch ArcSoft berühmt gewordene magische Schnitt ermöglicht mir, dass ich Bilder optimal ineinander einfügen kann, so dass ich einen transparenten Effekt erzeuge.
Das Programm ist mit 75 Euro sehr günstig zu erwerben und verfügt über zahlreiche Funktionen, die die Bildbearbeitung erleichtern. Da es viele Formate unterstützt und Bilder leicht zu bearbeiten sind, empfiehlt es sich sowohl für die private als auch für die geschäftliche Nutzung.
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Wenn man sich etwas mehr für das Metier der Photographie interessiert, kann man sich nicht mehr mit herkömmlichen Kameras zufrieden geben. Um wirklich alle Sparten des Fotografierens bedienen zu können, benötigt man eine digitale Spiegelreflexkamera, die höchsten Ansprüchen gerecht wird wie die Canon EOS 450D.
Die Canon EOS 450D verkörpert Spitzentechnologie auf höchstem Niveau, gestochen scharfe Bilder sind nun keine Illusion mehr. Der 12,2 Megapixel CMOS-Sensor überzeugt beispielsweise für beeindruckende Bildschärfe, die später mehr Freiheit bei der Auswahl von Bildausschnitten bei der Bearbeitung lässt. Die hohe Qualität der Bilder ermöglicht später, diese auf Postergröße zu erweitern, ohne erhebliche Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Reihenaufnahmen, die man später sehr gut verarbeiten kann und die man vor allem bei der Beobachtung im Tierreich einsetzt, werden von der Canon EOS 450D von bis zu 3,5 Bildern je Sekunde aufgenommen. Da bleibt kaum eine Bewegung verbunden.
Der 3,0-Zoll LCD-Monitor ist übersichtlich, hell und von hoher Schärfe. Im Livebild Modus geht verloren, weshalb diese Aufnahmen besonders wertvoll sind und zusammen mit der 5-bzw. 10fache Lupenfunktion entgeht dem Fotografen kaum ein Detail.
Ein großer Vorteil der Canon EOS 450D ist ihr Gewicht, denn mit gerade einmal 475 Gramm ist die Kamera ein richtiges Leichtgewicht. Der Preis für die Canon EOS 450D bewegt sich die 600 Euro, die auf jeden Fall ein gutes Investment sind.
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Mit einem guten Stativ steht und fällt nicht nur die Kamera, sondern auch die Vorraussetzung, mit dieser ein annehmbares Bild unter ungünstigen Bedingungen hinzubekommen. Zu schwer darf es nicht sein, aber auch nicht aus billigem Material, welches Gefahr läuft, beim ersten Unfall kaputtzugehen.
Optimal sind Stative mit gut ausbalanciertem Kugelkopf. Wer sich genauestens über Funktionsweise und Unterschiede bei Stativen informieren will, ich habe hier einen Artikel gefunden, der mein in dieser Sparte nur rudimentäres Wissen mit links überflügelt.
Stative gibt es mittlerweile in allen Preisklassen, und sie sind ein unersetzliches Hilfsmittel. Wer schon mal versucht hat, im Zoo ein scharfes Bild mit einer Handkamera über die Köpfe der Besucher hinweg zu schießen, der weiß, wovon ich rede. Hier würde ein tragbares Stativ nützlich sein, ich habe neulich jemanden gesehen, der hat das Ding auf der Mauer des Geheges abgestützt und vorher die Länge der drei Beine entsprechend eingestellt.
Für professionelle Fotografen ist ein Stativ sowieso Pflicht. Ich selbst besitze eines, bei dem ich mich jedes Mal über den Kopf ärgere und artistische Meisterleistungen notwendig sind, damit die Kamera nicht umfällt. Keine Ahnung wieso, bisher bin ich noch ganz gut damit zurecht gekommen, aber für 2008 muss ich mich wohl mal genauer umsehen. Wer sich damit besser auskennt und ein paar Tipps auf Lager hat, bitte, immer her damit! ![]()
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