Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Eine Kamera steht und fällt mit ihrem Objektiv. Das optische Konstrukt aus Linsen und Spiegeln erzeugt die Abbildung der Gegenstände; seine Verarbeitung und Präzision entscheidet letztlich ganz schlicht über den Preis der Kamera.

Aber was ist - und wie funktioniert - ein Objektiv genau? Franz-Manfred Schüngel hat diesem Thema eine übersichtliche und gut verständliche Homepage gewidmet, die auch Anfänger mit wenigen physikalischen Kenntnissen gut ins Verständnis der für die Fotografie grundlegenden Optik einführen kann.

Eine gute Kenntnis der Objektive und ihrer Funktionen ist für einen passionierten - und natürlich erst recht für einen professionellen - Fotografen aber unerlässlich: Verschieden Gegenstände verlangen verschiedene Objektive. Die meisten der großen Kamerahersteller versehen ihrer Fotoapparate mit individuellen Objektivaufsätzen. Dadurch ist es nicht möglich, ein Objektiv für die Kamera X auf die Kamera Y aufzusetzen. Die Kamerahersteller verdienen damit einen Haufen Geld - Geld, das Sie nicht unbedingt ausgeben müssen. Nikon beispielsweise verwendet (noch?) einheitliche Objektivaufsätze.

Bei der Anschaffung einer Kamera ist deshalb nicht nur der Preis relevant, sondern auch die Frage, ob exklusive Objektive gekauft werden müssen, oder nicht. Der Preis für ein halbes Dutzend Objektive kann den Kaufpreis einer Kamera nämlich um ein Beträchtliches übertreffen.


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Perfekte Allround-Kamera?

Die Canon EOS 400D ist mit gerade mal 761g eine der leichtesten digitalen Spiegelreflexkameras. Für Outdoor-Fotografen ist das schon ausschlaggebend: Denn wer klettert schon gerne mit einem zusätzlichen Kilo um den Hals in den Alpen?

Canon EOS 400d, fotografiert von Will Fuller.

Aber Sie müssen aber durchaus nicht Jon Krakauer sein, um an der schicken Neuen von Canon Gefallen zu finden. Mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln und einem Canon-EF-S-Kit-Objektiv (18-55 mm) können Sie einiges anstellen; statt alpiner Gipfel in der Totalen sind auch gestochen scharfe Nahaufnahmen eines Toblerone-Riegels ohne Weiteres möglich.

Besonders nützlich ist die automatische Stauberkennung, mit der die Digitalkamera erkennt, ob nach einer Senorreinigung noch Staubkörner auf dem Sensor liegen. Daneben bietet die Canon EOS 400D (unverbindliche Preisempfehlung ca. 640, - Euro) die üblichen Gimmicks der DSLRs, etwa Motivprogramme und genormte Belichtungseinstellungen vom Typ “Nebel”, “Nacht”, etc.

Durch die differenzierten Blendungsstufen ermöglicht die Kamera sehr komplexe Aufnahmen; die Bildqualität weiß dabei (fast) immer zu überzeugen. Die EOS 400D ist besonders gut im Abgleichen der Helligkeitsstufen; sollten Sie also an High- oder Low-Key-Fotografie interessiert sein, werden Sie nicht enttäuscht werden.

Fazit: Eine geeignete Einsteiger- oder Allroundkamera, zudem vergleichsweise günstig - und leicht.


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Die amerikanische Fotografin Nan Goldin (*1953) ist gleichzeitig ein Klassiker der modernen Fotografie - zuletzt erhielt sie 2007 den Hasselblad Photography Award - und eine der meistgefürchteten Künstlerinnen der Gegenwart - im selben Jahr wurde eines ihrer Bilder in England wegen des Verdachts der Kinderpornographie beschlagnahmt.

Sie hat sich besonders mit ihrem in den Achtzigern entstandenen Zyklus “The Ballad of Sexual Depency” als Chronistin einer trostlosen Gesellschaft verdient gemacht. Ihre Fotografien zeigen nicht selten Freunde (oder Goldin selbst) in intimen, verletzlichen Momenten; die Aufnahmen kreisen um die Themen Drogen, Sex, Tod. Mehrfach hat Goldin das Sterben ihrer Freunde dokumentiert; besonders die Bilder von AIDS-Kranken sind erschütternde Zeitdokumente.

Aber Goldin ist nicht nur Chronistin: Sie überhöht die Themen ihrer Arbeit und stellt sie so in einen universalen Kontext; anstelle der Zusammenhänge in ihren Foto-Serien treten scheinbar willkürliche Neu-Anordnungen, deren Ziel es ist, den Zuschauer direkt und emotional anzusprechen. Gelegentlich bedient sich Goldin musikalischer Untermalung oder Dia- und Video-Projektionstechniken. In diesem Zusammenhang bekommen ihre Installationen fast cineastische Qualitäten.

Nan Goldin lebt und arbeitet seit den frühen Achtzigern in New York. In ihren Arbeiten ist sie, ebenfalls seit den Achtzigern, auch der Stadt Berlin sehr verbunden; unter anderem begleitete sie die deutsche Musikgruppe “Die tödliche Doris” sowohl in Berlin als auch in den Vereinigten Staaten.


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Low-Key

abgelegt in: Fototechniken

Low-Key bezeichnet einen fotografischen Stil, der sich durch dunkle Farbtöne und deutliche Kontraste auszeichnet. Die wenigen ausgeleuchteten Bildelemente rücken gegenüber der vorherrschenden Dunkelheit in den Vordergrund. Low-Key ist technisch äußerst anspruchsvoll. High-Key-Fotografie versucht sich demgegenüber an sehr hellen (aber nicht überbelichteten) Bildern. Aus naheliegenden Gründen bedienen Low-Key-Fotografen sich meist der Schwarzweißfotografie - Kontraste treten hier deutlicher hervor. Ein Beispiel:

Eine Low-Key-Fotografie von Threedots

Gerätschaften zur Belichtungsmessung sind unerlässlich, obwohl inzwischen auch manche Digitalkamera eine Art Low-Key-Funktion enthält. In erster Linie wird die Technik in der Akt- oder Objektfotografie verwendet; gelegentlich entstehen aber auch beeindruckende Landschaftsaufnahmen. In gewisser Weise waren Fotografen wie Brassai oder Man Ray frühe Vorläufer moderner Low-Key-Fotografen. Innerhalb der Fotografie gehört der Low-Key-Stil mit Sicherheit zu den schlichtesten und gleichzeitig poetischsten Gestaltungsmitteln; eine vernünftige Spiegelreflexkamera ist für ansehnliche Ergebnisse allerdings unerlässlich.


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Mit der Lumix DMC-FZ50 hat Panasonic eine vorzüglich ausgestattete digitale Spiegelreflexkamera vorgelegt, die professionellen Anrpüchen genügen kann - zum kleinen Preis.

Die Lumix DMC-FZ50 ist seit anderthalb Jahren auf dem Markt (Einfürhung: Sommer 2006), hat ihre Halbwertzeit aber noch lange nicht erreicht. Mit einem Preis von etwa 680, - Euro ist sie auch für Hobbyfotografen durchaus erschwinglich - ein Grund für ihre anhaltende Beliebtheit.

Die Elektronik der Kamera kann fünf verschiedene Auflösungen produzieren: Von 1.280×960 Bildpunkten bis zu 3.648 x 2.736 Bildpunkten. In Letzterer ist die Anzahl der speicherbaren Bilder natürlich eingeschränkt, lässt sich aber gegebenenfalls durch größere Speicherkarten, die der Hersteller in weiser Voraussicht produziert hat ( ;-) ), erweitern. Die Lumix DMC FZ50 speichert im JPEG- und im TIFF-Format, sowie als RAW, dem Herstellerformat. Die Kamera ist mit einem modell-spezifischen Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Ihre Brennweite umfasst 35 bis 400mm in 12-fachem Zoom; Nah- und Fernaufnahmen können in variabler Schärfe eingestellt werden. Belichtungszeiten von einer Zweitausendstel Sekunde bis zu einer Sekunde (automatisch) oder bis zu einer Minute (manuell) erfreuen Fotografen, die gerne mit Lichteindrücken spielen. Ein Blitz ist eingebaut; im Bereich von bis zu fünf Metern liefert er hervorragende Ausleuchtung; darüber wird’s schwammig.

Insgesamt eine durchaus empfehlenswerte SLR; die man besonders Hobbyfotografen ans Herz legen möchte.


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Robert Capa (1913-54) gilt als der Kriegsreporter schlechthin. Wie die “New York Times” berichtet, sind jetzt rund 3.000 verschollene Aufnahmen des ungarisch-amerikanischen Fotografen aufgetaucht.

Sein berühmtestes Bild, “Loyalistischer Soldat im Moment seines Todes” (1936) aus dem Spanischen Bürgerkrieg gibt bis heute Rätsel auf: Wer war dieser Soldat? Wie gelang Capa die präzise Aufnahme des Kopfschusses?

Plakat einer Capa-Ausstellung, fotografiert von Skyseeker.

Tatsächlich war bislang nur ein Bruchteil von Capas Aufnahmen aus dem Spanischen Bürgerkrieg bekannt. Capa hatte einen Koffer mit rund 3.000 Negativen 1940 in Paris verloren; er ging bis zu seinem Tod davon aus, dass der Koffer mitsamt seines Inhalts zerstört worden war. Wie sich jüngst herausstellte, stimmt das nicht: Der Koffer gelangte nach Marseille; von dort aus nahm ihn ein mexikanischer General mit nach Mexiko-Stadt, wo er mehr als fünfzig Jahre versteckt blieb.

Der Fund könnte sich als wahrer Schatz entpuppen: Capa, der Prototyp des Kriegsreporters, schoss im Spanischen Bürgerkrieg unbestritten seine besten Bilder. In späteren Jahren kokettierte er häufig mit seinem eigenen Macho-Image; letztlich führte es ihn in den Tod, als er 1954 in Vietnam auf eine Landmine trat.


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Brassai (1899-1984) war einer der einflussreichsten Fotografen der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts - und ist, leider, der breiten Öffentlichkeit nie so bekannt geworden wie Henri Cartier-Bresson oder Man Ray.

Der gebürtige Ungar verbrachte nahezu sein ganzes Leben in Frankreich; und davon wiederum den größten Teil in Paris. Sein Paris-Buch “Paris de nuit” ist einer der schönsten Bildbände überhaupt; Brassai gelingen darin technisch anspruchsvolle Nachtaufnahmen von flirrender Schönheit. Im Gegensatz zu anderen Paris-Fotografen wie Doisneau oder Cartier-Bresson legte Brassai großen Wert auf ungeschminkte, relativ schlichte Alltagsszenen. Seine Arbeiten erzählen selten eine Geschichte - meist reflektieren sie die magische, melancholische Atmosphäre der Straßen und Plätze.

Das Los großer, aber unbekannter Fotografen ist es, schwer zugänglich zu sein - und zwar im wörtlichen Sinn: Brassai-Bände sind bis heute teuer und manchmal sogar schwer aufzutreiben. Umso mehr lohnt es sich! Wer “Paris de nuit” durchblättert, wird nie wieder Cartier-Bresson sehen können, ohne den maßgeblichen Einfluss Brassais in seiner Kunst zu erkennen.


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Herb Ritts war der Großmeister Aktfotografie und Celebrity-Fotografie, egal ob er Madonna oder den Dalai Lama fotografierte. Nie waren seine Aufnahmen mit nebensächlichen oder dekorativen Dingen überfrachtet. Stets stehen der Mensch und sein Körper als das Wesentliche im Mittelpunkt seiner Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Wer sich von Herb Ritts fotografieren ließ, konnte sicher sein, hocherotisch und auf laszive Art und Weise in Szene gesetzt zu werden.

Damals, im Jahre 1978, verschaffte ihm ein spontanes Foto von einem Freund die Chance, statt im Möbelgeschäft seiner Eltern fortan als Celebrity-Fotograf sein Geld zu verdienen. Dieser Jemand war der zu der Zeit noch unbekannte Schauspieler Richard Gere. Beim Reifenwechsel-Stopp an einer Tankstelle fotografierte er den verschwitzten Schauspieler in Jeans und Tank-Top, eine Kippe lässig im Mundwinkel. Als Gere 1980 mit dem Film “American Gigolo” bekannt wurde, druckten “Vogue”, “Esquire” und “Elle” das Bild. Plötzlich hatte der Fotograf nicht nur einige Schecks im Briefkasten, sondern auch weitere Fotoaufträge. Ritts nahm an - und verschwieg, dass er bis dahin eigentlich reiner Hobbyknipser war. Die Liste der Stars und Models, mit denen Ritts in den Achtzigern und Neunzigern schließlich zusammenarbeitete, liest sich wie ein Verzeichnis der Popkultur. Top-Models, wie Cindy Crawford und Laetitia Casta, zogen sich vor seiner Kamera erstmals für die Öffentlichkeit aus. Über Jahre hinweg machte er Bilder und Videos für Madonna, darunter auch das berühmte Coverfoto ihrer “True Blue”-LP. Dazu kamen diverse Werbekampagnen für die großen Mode-Designer und Fotosessions mit Politikern und Geistesgrößen wie Michail Gorbatschow und dem Dalai Lama. Die Künstlichkeit seiner Inszenierungen und die kühle Erotik von Ritts’ Ästhetik trafen jedoch nicht jedermanns Geschmack. Kritiker bemängelten, dass der Fotograf der Glamourwelt überdimensionale Ikonen schuf, anstatt den schönen Schein der Popkultur zu hinterfragen.


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Bernd und Hilla Becher sind diejenigen, die die Düsseldorfer Schule und auch somit die zeitgenössische Fotografie in Deutschland begründeten. Im Zentrum ihrer Arbeit stand nicht, wie so oft, das menschliche, sondern die Industrie.

Ähnlich wie Archäologen, begannen Hilla und Bernd Becher das Erbe der industriellen Revolution in Europa und den USA fotografisch zu dokumentieren. Förderanlagen, Wassertürme, sowie Gasbehälter, Getreidesilos und Fachwerkhäuser wurden mehrfach nach strikten Regeln fotografiert. Die Schwarz-Weiß-Abzüge wurden in zu Serien zusammengestellt. Jene Serien zeigten schließlich, welche Ähnlichkeiten und Unterschiede innerhalb der jeweiligen Funktionskategorie vorhanden waren. Dieser sehr starke konzeptuelle Ansatz öffnete dem Duo in den 70er Jahren die Tür zur bildenden Kunst, bevor die Fotografie als solche in Europa überhaupt wahrgenommen wurde. Als Professoren an der Düsseldorfer Kunstakademie, hatten die Bechers als Lehrer von den heute weltbekannten Fotografen Andreas Gursky, Thomas Ruff, Thomas Struth und Candida Höfer einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung der zeitgenössischen Fotografie in Deutschland.
Bernd Becher, lebte von 1931 bis 2007 und studierte von 1953 bis 1956 Malerei und von 1959 bis 1961 Typographie. 1961 heiratete er Hilla Becher, die studierte Fotografin ist. Sie hatte schon als Kind mit dem Fotografieren begonnen und Bernd Becher malte bereits vor seinem Studium Industriedenkmäler. Die Fotografien der beiden werden betont sachlich konzipiert, auch indem zur Vermeidung starker Schatten regelmäßig bei bedecktem Himmel fotografiert wird. Die Komposition der Bilder lässt die Oberflächenstrukturen und den Aufbau der grundsätzlich mittig platzierten Bauten stark hervortreten. Das fotografische Schaffen von Bernd und Hilla Becher wurde recht früh der Konzeptkunst zugeordnet und brachte ihnen weltweit große Bekanntheit und Anerkennung.


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Selbst nannte sich der Fotograf Cecil Beaton einen „fanatischen Ästheten“, der seinen Lebensinn darin sah, all das Hässliche aus der Welt herauszuhalten.

Als einer der bemerkenswertesten Fotografen des 20. Jahrhunderts, ist Beaton berühmt für seine glamourösen Portraits von weltbekannten Gesichtern aus der Welt der Mode, der Literatur und des Films und seine mit viel dekorativem Aufwand in Szene gesetzten Modeaufnahmen. Er hat mit seiner Kamera ein halbes Jahrhundert belichtet, von den “Roaring twenties” bis zur Popkultur im “Swinging London” der 60er- und 70er-Jahre.
Kritiker werfen Beaton jedoch vor, er sei, bei aller handwerklichen Meisterschaft, weniger ein Neuerer gewesen als ein Dekorateur. Seine besten Aufnahmen von Adel und Prominenz gelangen ihm jedoch nicht nur durch sein technisches Spiel mit Licht und Schatten, sondern vor allem durch sein Spiel mit sich selbst als Fotograf.
Cecil Beaton wurde 1904 in London in eine Kaufmannsfamilie geboren. Nach Abbruch einer vom Vater gewünschten Ausbildung versuchte er sich als freischaffender Porträtfotograf. Und das mit Erfolg. In den 30er Jahren war er in den USA für Vogue und Harper’s Bazaar tätig. Ab 1937 stieg er dann zum Hoffotograf der britischen Königsfamilie auf, bis er schließlich 1972 von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen wurde. Während des zweiten Weltkrieges arbeitete er für das britische Informationsministerium in Afrika und dem Fernen Osten.
Mit der Kamera jedoch, wurde Beaton zum Pionier einer völlig neuen Porträtfotografie, die, detailversessen inszeniert und retuschiert, ihr Gegenüber nicht einfach abbildete, sondern es kunstvoll in seine Welt einwob.


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