Nikon veröffentlicht die neueste Digitalkamera aus der Coolpix P-Serie.
Die Nikon Coolpix P80 wird im Gegensatz zu ihrer Slimfast-Schwester S52c Coolpix bei aller Kompaktheit mit ihrer Technik beeindrucken: 10 Megapixel, 18-facher Zoom, Bildstabilisator, eine Menge Funktionen onboard - das hat alles auch seinen Preis und der liegt bei 409 Euro.
Die Kamera sieht auch nicht mehr ganz so “cool” aus wie der Rest der Serie, dafür bietet sie aber ein leistungsstarkes Objektiv vorne dran. Der Look wirkt für mich persönlich sowieso professioneller und sieht mehr nach “Kamera” aus. Die Digitalkamera wird mit einem 2,7 Zoll Display daherkommen, etwas kleiner als bisher gewohnt, hoffentlich müssen hier keine Abstriche in der Erkennbarkeit der geschossenen Fotos gemacht werden.
Die Coolpix P80 verspricht neben dem gewohnt schicken Aussehen der Coolpix-Reihe annehmbare innere Werte - dafür ist sie mit über 400 Euro relativ teuer. Wie sich die Kamera im Einsatz macht, wird man sehen, Nikon prophezeit ein Erscheinen im Handel zu Ende April. Echte Profis werden sowieso zu teuren Spiegelreflexkameras kaufen, für Einsteiger und Fortgeschrittene könnte die P80 jedoch eine gute Wahl sein.
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Die Nikon S52c Coolpix erscheint in Nikons “Style”-Serie.
Sie ist, wie die normale S52, eine relativ einfache Digitalkamera mit 9 Megapixeln, 3-Fach Zoom und optischer Bild-Stabilisierung. Das “Feature” der Kamera liegt darin, dass sie geschossene Fotos über WiFi an Nikons Image-Portal hochlädt, die Bilder also ohne lästiges Herumfuhrwerken direkt ins Internet gestellt werden können. Dazu sieht die Coolpix ziemlich lässig aus: Extrem flach, silberne Verkleidungen, die Optik gefällt mir sehr.
Leider ist das Problem mit dieser Sorte Kameras, dass sie automatisch scharfstellen und das meistens nicht sonderlich gut. Auch sollen bei der Nikon S52 die Batterie-Zeiten extrem schlecht sein, ein gravierendes Manko. Trotz toller Optik muss ich sagen: Schade Nikon, lieber ein bisschen mehr auf die Verlässlichkeit achten als auf ein schönes Äußeres! Verstehe ich persönlich gar nicht, gerade bei solchen Niedrigpreis-Kameras müssen doch die Basics stimmen.
Ich würde da auf die Pentax Optio V20 verweisen, die liegt in der gleichen Preisklasse von ~230 Euro und macht auf mich einen besseren Eindruck.
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Genau wie es bei den Fotobearbeitungsprogrammen der Fall ist, gibt es auch bei den Videobearbeitungsprogrammen eine Vielzahl verschiedener Software. Teilweise extrem übteuert, oder absolut kompliziert.
Die meisten davon sind jedoch nicht unbedingt für Einsteiger empfehlenswert und bieten nur Profis eine gute Benutzerfreundlichkeit.
Ich habe ein Bearbeitungsprogramm gefunden, dass für Anfänger und für Leute mit Vorkenntnissen wunderbar geeignet ist.
Die Rede ist von dem Videobearbeitungsprogramm Magix Videodeluxe. Dies ist ein äußerst benutzerfreundliches Programm, das viele Funktionen bietet.
Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und man blickt schnell durch. Im unteren Bereich hat man die Spuren für die Videos. Links oben befindet sich ein Bildschirm, auf dem ihr euch die Vorschau ansehen könnt und rechts daneben gibt es eine große Auswahl an Effekten und Filtern.
Effekte und Filter sind sehr einfach einzusetzen. Man braucht sie nur mit dem Mauszeiger festzuhalten und auf die gewünschte Videospur zu ziehen. Auch das Trennen von Ton und Bild ist mit diesem Programm möglich. Dies ist über die Menüleiste durchführbar. Das Trennen und Zerschneiden eines Videos geht ganz optimal und auch Sekundengenau. Man kann die Videospur ranzoomen und so genau sehen wo man seinen Schnitt ansetzt.
Das Umwandeln der Videos ist hier in allen erdenklichen Formaten möglich. Es ist also egal ob Sie eine DVD oder eine Video-CD erstellen wollen.
Magix Videodeluxe ermöglicht es Ihnen auch ein Menü zu erstellen, sowie diverse Titel. Sie können Ihrem Video Untertitel beifügen und sogar normale Bilder hinzufügen. Auch die Bild in Bild - Funktion ist bei diesem Programm nicht ausgeschlossen.
Ich persönlich habe bereits sehr viel mit diesem Programm gearbeitet und alle Projekte sehr erfolgreich damit abgeschlossen.
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Meiner Meinung nach ist ArcSoft Photostudio 5.5. das beste Fotobearbeitungsprogramm.
Es handelt sich dabei um ein sehr praktisches Bearbeitungsprogramm: Insbesondere die Nutzung verschiedener Bildebenen sagt mir zu. Dies ist eine praktische Möglichkeit, mehrere Ebenen eines einzelnen Bildes getrennt voneinander zu bearbeiten. Entsprechende Werkzeuge können bequem ausgewählt werden.
Über die linke Menuleiste kann ich verschiedene Optimierungswerkzeuge auswählen, anhand derer ich einzelne Bildeffekte hervorrufen kann. Ich kann ein Bild drehen, wirbeln oder die Farbwahl ganz nach meinen Wünschen ändern. Verschiedene Flüssigkeits- und Verwischeffekte sorgen für einen individuellen Stil meiner Bilder.Durch zahlreiche Vorlagen kann ich mein Bild technisch aufwerten. Die Voraussetzungen an das Programm sind sehr gering. Schon ein mit Windows XP ausgestatteter Computer reicht zur optimalen Verarbeitung der grafischen Ansprüche. Durch eine praktische Farbverlauf-Option kann ich Hintergründe für meine Internetseite bequem gestalten.
Füllmuster- und Formwerkzeuge sorgen dafür, dass ich das Bild auch farbtechnisch hervorheben kann. Verschiedene Spezialeffekte können genutzt werden, um das Bild zu verschönern. Das automatische Zuschneiden der Bilder ist mit dem ArcSoft Photostudio 5.5 sehr leicht. Zudem ist das Klonen eines Bildes möglich. Der durch ArcSoft berühmt gewordene magische Schnitt ermöglicht mir, dass ich Bilder optimal ineinander einfügen kann, so dass ich einen transparenten Effekt erzeuge.
Das Programm ist mit 75 Euro sehr günstig zu erwerben und verfügt über zahlreiche Funktionen, die die Bildbearbeitung erleichtern. Da es viele Formate unterstützt und Bilder leicht zu bearbeiten sind, empfiehlt es sich sowohl für die private als auch für die geschäftliche Nutzung.
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Wenn man sich etwas mehr für das Metier der Photographie interessiert, kann man sich nicht mehr mit herkömmlichen Kameras zufrieden geben. Um wirklich alle Sparten des Fotografierens bedienen zu können, benötigt man eine digitale Spiegelreflexkamera, die höchsten Ansprüchen gerecht wird wie die Canon EOS 450D.
Die Canon EOS 450D verkörpert Spitzentechnologie auf höchstem Niveau, gestochen scharfe Bilder sind nun keine Illusion mehr. Der 12,2 Megapixel CMOS-Sensor überzeugt beispielsweise für beeindruckende Bildschärfe, die später mehr Freiheit bei der Auswahl von Bildausschnitten bei der Bearbeitung lässt. Die hohe Qualität der Bilder ermöglicht später, diese auf Postergröße zu erweitern, ohne erhebliche Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Reihenaufnahmen, die man später sehr gut verarbeiten kann und die man vor allem bei der Beobachtung im Tierreich einsetzt, werden von der Canon EOS 450D von bis zu 3,5 Bildern je Sekunde aufgenommen. Da bleibt kaum eine Bewegung verbunden.
Der 3,0-Zoll LCD-Monitor ist übersichtlich, hell und von hoher Schärfe. Im Livebild Modus geht verloren, weshalb diese Aufnahmen besonders wertvoll sind und zusammen mit der 5-bzw. 10fache Lupenfunktion entgeht dem Fotografen kaum ein Detail.
Ein großer Vorteil der Canon EOS 450D ist ihr Gewicht, denn mit gerade einmal 475 Gramm ist die Kamera ein richtiges Leichtgewicht. Der Preis für die Canon EOS 450D bewegt sich die 600 Euro, die auf jeden Fall ein gutes Investment sind.
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Mit einem guten Stativ steht und fällt nicht nur die Kamera, sondern auch die Vorraussetzung, mit dieser ein annehmbares Bild unter ungünstigen Bedingungen hinzubekommen. Zu schwer darf es nicht sein, aber auch nicht aus billigem Material, welches Gefahr läuft, beim ersten Unfall kaputtzugehen.
Optimal sind Stative mit gut ausbalanciertem Kugelkopf. Wer sich genauestens über Funktionsweise und Unterschiede bei Stativen informieren will, ich habe hier einen Artikel gefunden, der mein in dieser Sparte nur rudimentäres Wissen mit links überflügelt.
Stative gibt es mittlerweile in allen Preisklassen, und sie sind ein unersetzliches Hilfsmittel. Wer schon mal versucht hat, im Zoo ein scharfes Bild mit einer Handkamera über die Köpfe der Besucher hinweg zu schießen, der weiß, wovon ich rede. Hier würde ein tragbares Stativ nützlich sein, ich habe neulich jemanden gesehen, der hat das Ding auf der Mauer des Geheges abgestützt und vorher die Länge der drei Beine entsprechend eingestellt.
Für professionelle Fotografen ist ein Stativ sowieso Pflicht. Ich selbst besitze eines, bei dem ich mich jedes Mal über den Kopf ärgere und artistische Meisterleistungen notwendig sind, damit die Kamera nicht umfällt. Keine Ahnung wieso, bisher bin ich noch ganz gut damit zurecht gekommen, aber für 2008 muss ich mich wohl mal genauer umsehen. Wer sich damit besser auskennt und ein paar Tipps auf Lager hat, bitte, immer her damit! ![]()
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Wer den Trend verfolgt hat, wird merken, dass es immer weniger Digitalkameras gibt, die 3-fachen Zoom haben, stattdessen gibt es immer mehr Kameras mit 5-fachen Zoom. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Pentax Optio V20 ebenfalls 5-fachen Zoom hat und dadurch die Brennweite von 36-180mm reicht. Nachteilig wirkt sich der Zoom auf die Dicke der Kamera aus. Gegenüber dem Vorgänger ist sie jetzt 4mm dicker.
Neben dem Zoom gibt es auch noch andere Vorteile der Kamera. Das TFT-Display ist 3″ groß und hat mit der IPS-Technologie einen gigantischen Betrachtungswinkel, der bis zu 170° horizontal und vertikal reicht. Mit 230.000 Bildpunkten (ca. 320 x 240 Pixel) hat das Display neben dem Betrachtungswinkel auch noch eine sehr gute Auflösung. Das Display nimmt fast die gesamte Rückseite in Anspruch, wodurch die Tasten somit an den rechten Rand rutschen mussten und somit die Bedienung etwas erschwert. Die restliche Ausstattung ist jetzt nicht unbedingt spektakulär, stellt aber eine solide Einsteigervariante dar. Durch einen SD-Karten Slot, der auch die SDHC-Karten lese kann ist der Speichergröße kaum eine Grenze gesetzt.
Die Pentax Digicam Optio V20 hat zwar kein Shake-Reduction-System, das das Verwackeln der Bildern vermeiden soll, die Empfindlichkeit reicht aber bis ISO 6.400, und somit hat Pentax eine quasi “digite Shake Reduction”
Die, wie ich finde, sehr gute Einsteigerkamera gibt es wohl erst ab April und soll ungefähr 230 € kosten.
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Natürlich träumt man davon, sein Hobby zum Beruf zu machen. Diejenigen unter uns, deren Bilder von allen Seiten bescheinigt bekommen, sie seien künstlerisch wertvoll und erinnerten an den und den Starfotografen, denken sicherlich häufiger darüber nach.
Was bringt eine Ausbildung zum Fotografen auf dem Weg zu bezahlter Fotografie? Ist das überhaupt üblich? Solche und ähnliche Fragen bewegen nicht nur die Genies, sondern auch an der Fotografie interessierte Leute, die sich eine Tätigkeit in diesem Berufsfeld zutrauen.
Also erstmal: Üblich ist es auf jeden Fall. Die Wenigsten können sich professionelles Wissen selbst aneignen. Natürlich gibt es berühmte Fotografen, die sich alles selbst beigebracht haben, aber gerade das Fotografieren ist eine Tätigkeit, zu der man neben Kreativität auch ein ordentliches Technikverständnis mitbringen sollte.
Bevor man sich für eine Ausbildung als Fotograf bewirbt, muss man noch ein paar Dinge wissen. Die Bezahlung ist schlecht: Knapp 300 Euro im Durchschnitt für die dreijährige Ausbildung. Die Übernahmechancen sind so gut wie nicht existent, weil die meisten Ausbilder Privatfotographen oder kleine Ateliers sind, die sich Festanstellungen nicht leisten können. Die Arbeitslosenquote bei Fotografen liegt über dem Durchschnitt – kurz: Dem Neuling bietet sich ein hartes Geschäft.
Professionelle Fotografie, gerade Modefotografie, ist ein Job, der erkämpft werden will. In den ersten Jahren wird man von Stadt zu Stadt oder Land zu Land reisen, um möglist gute Praktika hinzubekommen, das Einstiegsgehalt ist mit 2000 Euro in Deutschland auch eher mager.
Also ein Beruf nur für Menschen, die einen langen Atem und Durchsetzungsvermögen mitbringen. Freundliches Auftreten ist ebenfalls unerlässlich, sonst laufen einem die Kunden davon. Für diejenigen, die keine Lust haben, sich kreativ zum Erfolg zu schinden, bleibt ja glücklicherweise immer noch das Hobbyfotografieren. ![]()
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Panasonic bringt eine neue Kompakt- Digitalkamera heraus: Die Lumix DMC-FS20EG soll den Mittelklasse- Sektor der Digitalkameras abdecken und dabei gleichzeitig gut aussehen. Das Produkt läuft auf der Seite des Herstellers jedenfalls schon mal unter „stylish and creative“.
In Schwarz sieht das Ding auch tatsächlich nicht schlecht aus, die silberne Variante gibt mir persönlich keinen besonderen Kick.
Aber zu den inneren Werten:
Das Display ist mit 7,6 Zentimetern Diagonale schön groß, die 3 Zoll sind wohl jetzt der neue Standard bei Digitalkameras in dieser Preisklasse.
Der Zoom ist dagegen mit nur 4maliger Vergrößerung etwas mager ausgefallen. Dafür ist die maximale Auflösung von 10 Megapixeln ein klarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz.
Die Brennweite liegt mit 30 - 120 mm ebenfalls im grünen Bereich, so sind auch Weitwinkel- oder Gruppenaufnahmen ohne weiteres möglich. Nützliche Extras wie eine Gesichtserkennung und Helligkeitsautomatiken runden das Paket ab.
Wer also eine Digitalkamera um die 300 Euro sucht, der sollte sich die neue von Panasonic zumindest mal ansehen – sie ist nämlich schön handlich und vereint ansonsten eigentlich alle Vorzüge einer Mittelklasse- Digitalkamera. Ach ja: Unbedingt in Schwarz kaufen!
Fotos gibts hier.
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Eine Kamera steht und fällt mit ihrem Objektiv. Das optische Konstrukt aus Linsen und Spiegeln erzeugt die Abbildung der Gegenstände; seine Verarbeitung und Präzision entscheidet letztlich ganz schlicht über den Preis der Kamera.
Aber was ist - und wie funktioniert - ein Objektiv genau? Franz-Manfred Schüngel hat diesem Thema eine übersichtliche und gut verständliche Homepage gewidmet, die auch Anfänger mit wenigen physikalischen Kenntnissen gut ins Verständnis der für die Fotografie grundlegenden Optik einführen kann.
Eine gute Kenntnis der Objektive und ihrer Funktionen ist für einen passionierten - und natürlich erst recht für einen professionellen - Fotografen aber unerlässlich: Verschieden Gegenstände verlangen verschiedene Objektive. Die meisten der großen Kamerahersteller versehen ihrer Fotoapparate mit individuellen Objektivaufsätzen. Dadurch ist es nicht möglich, ein Objektiv für die Kamera X auf die Kamera Y aufzusetzen. Die Kamerahersteller verdienen damit einen Haufen Geld - Geld, das Sie nicht unbedingt ausgeben müssen. Nikon beispielsweise verwendet (noch?) einheitliche Objektivaufsätze.
Bei der Anschaffung einer Kamera ist deshalb nicht nur der Preis relevant, sondern auch die Frage, ob exklusive Objektive gekauft werden müssen, oder nicht. Der Preis für ein halbes Dutzend Objektive kann den Kaufpreis einer Kamera nämlich um ein Beträchtliches übertreffen.
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