Der HP Photosmart A646 ist der derzeit neuste Fotodrucker von HP auf dem deutschen und internationalen Markt (ab Oktober 2009). Das gute Stück druckt mit einer Auflösung von 4800×1200dpi, bei durchschnittlichen 28 Sekunden Druckzeit für ein 10×15 Photo mit brillanten Farben.
Der neue Foto-Tintenstrahldrucker HP Photosmart A646 ist speziell für das Ausdrucken von normalformatigen Urlaubsbildern gedacht. Der Drucker kann Papiere in den Größen 10×15 und 13×18 cm bedrucken. Wer sich den Gang zum Supermarkt oder die Wartezeit bis zum Versand der fertigen Bilder eines Onlineanbieters ersparen will, ist mit dem HP Photosmart A646 gut beraten.
Mit der standardmäßigen drei-fach-Farbpatrone (HP 110) von Hewlett Packard ist der HP Photosmart A646 vergleichsweise schlicht ausgestattet. Dafür hält sich der Preis von um die 130 Euro allerdings auch in überschaubaren Grenzen. Bedenkt man, dass es hier um einen erstklassigen Fotodrucker geht, ist das durchaus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.
Der Fotodrucker verfügt über USB 2.0 Anschlüsse, sowie eine Bluetooth-Schnittstelle. Über einen eingebauten Kartenleser können die Urlaubsbilder direkt an den Drucker übergeben werden. Die PictBridge sorgt für eine problemlose Übertragung ohne Zwischenstopp auf einem Computer von der Digitalkamera. Über ein Tastenmenü und einen 3,4“ LCD-Farbdisplay kann man die Druckereinstellungen durchgehen. In den Papierschacht passen maximal 20 Papiere.
Die Tintenpatrone des HP Photosmart A646 enthält, wie erwähnt, alle drei Druckfarben. In diesem Fall muss die Patrone also selbst dann ausgetauscht werden, wenn nur eine Farbe zur Neige geht. Mit einer Patrone sollen im Schnitt 50 Drucke der eigenen Fotokunst im Format 10×15 möglich sein. Danach kommen pro Patrone Kosten von rund 23 Euro auf den Benutzer zu.
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Sony stellt mit der Cybershot DSC-WX1 eine neue Kompaktkamera vor, welche mit einem guten Weitwinkel von 24 mm ausgestattet ist, dabei gute, rauscharme Dämmerungsbilder liefert und außerdem mit mit einigen interessanten Zusatzfunktionen ausgestattet ist.
Mit ihrem besonders lichtempfindlichen Bildsensor ist die DSC-WX1 besser als ihre Vorgänger für Nachtaufnahmen und Shotings in der Dämmerung geeignet. Der 10,2-Megapixel Exmor-R CMOS Sensor besticht durch eine neuartiger Hintergrundbelichtungs-Technik und -Struktur wodurch doppelt so viel Lichtenergie aufgenommen wird als bei konventionellen Bildsensoren. Eine deutlich gesteigerte Lichtempfindlichkeit, die selbst bei sehr schwachen Lichtverhältnissen detailreiche Aufnahmen mit geringem Farbrauschen ermöglicht.
Hinzu kommt, das der BIONZ Bildprozessor die aufgenommenen Bilddaten blitzschnell verarbeitet und bis zu zehn Fotos pro Sekunde in voller Auflösung ermöglicht. Sony’s neuer IPT-DS1 Party-Shot, der ‘automatische Fotograf’, sowie der ‘Sweep Panorama’ Modus sind ein toller Bonus.
Tolle neue Funktionen hat sich Sony für die WX1 Digitalkamera einfallen lassen. Die Sweep Panorama Funktion schießt Panorama-Bilder in extremen Horizontal- oder Vertikalformaten. Mit gedrücktem Auslöser wird die Kamera geschwenkt (waagerecht oder senkrecht) und die gesammelten Bildinformationen im Anschluss von setzt Sweep Panorama automatisch zu Fotos von ungeahnter Höhe oder Breite zusammen gesetzt. Der Highspeed-Modus ist ein weiteres Gimmick. Hiermit werden bis zu zehn Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufgenommen. Im Videomodus filmen Sie in HD-Auflösung und mit 30 Bildern pro Sekunde im MPEG4-Format. Der optische Bildstabilisator verhindert Verwacklungsunschärfen, die automatische Motiv- und Gesichtserkennung sowie eine Lächelautomatik sorgen für optimale Bilder.
Partyspaß bietet die Dockingstation IPT-DS1 welche als ‘automatischer Fotograf’ das Partygeschehen ablichtet. Die motorgesteuerte Automatik sucht nach Motiven, richtet die Kamera aus und schießt Bilder ohne das jemand den Auslöser betätigen muss. Hier kommt wieder die Gesichtserkennung und Lächelautomatik zum Einsatz. Bei erkannten Personen oder einem Lächeln klickt der Auslöser.
Die DSC-WX1 von Sony ist ab September für etwa 349 Euro erhältlich.
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Diane Arbus war eine bedeutende amerikanische Fotografin und Fotojournalistin. Ihre künstlerische Leidenschaft spiegelt sich in ihren Werken wieder. Gelebt hat sie von 1923 bis 1971. Richtig bekannt wurden Dianes teilweise grotesken Bilder erst durch US-Magazine.
Die Fotoreportagen von Diane Arbus kann man fast nicht beschreiben. Da ich ihre Arbeit jedoch sehr schätze versuche ich sie einmal in Worte zu fassen. Die Fotografin zeigte schonungslose Porträts von Menschen, die man gern als Rand der Gesellschaft bezeichnet. Sie verband geschickt und sehr einfühlsam den schmalen Grad zischen Kunst und Fotografie. Sie galt als kontroverse Fotografin und ihre Bilder wurden häufig debattiert.
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Photoline wird nun in der Version 15.5 erhältlich sein. Die Bildbearbeitungssoftware wurde weiter verbessert um auf Profiniveau Bilder bearbeiten zu können. Für alle Käufer der alten Version 15.o ist das neue Update kostenlos.
Bei Photoline 15.5 wurde vermehrt Wert auf bessere Bedienbarkeit gelegt. Was nützen tausende von tollen Features wenn der User nicht mit ihnen umgehen kann? Also wurde die Software für Bildbearbeitungen vereinfacht, was im Interesse aller Anwender ist. Mit der verbesserten Technik sieht dann das eigene Fotobuch noch professioneller aus.
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Tamron Objektive sind eine günstige aber hochwertige Alternative für originale Markenobjektive die direkt von den Herstellern Canon oder Nikon angeboten werden. Mit der ‘Di’ und ‘Di II’ Serie brachte Tamron außerdem besonders Leistungsstarke Optiken speziell für digitale Spiegelreflexkameras heraus.
Tamron steht seid jeher für qualitative Produkte welche Objektive mit Anschlüssen für Nikon, Canon, Sony und weitere namhafte Kamerahersteller produzieren. Vorteilhaft ist auch, das sämtliche Optiken seid August 2008 mit einer Produkt-Garantie von fünf Jahren geliefert werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings eine Onlineregistrierung innerhalb von zwei Monaten nach Kauf eines Tamron-Produktes.
Die Objektiv-Serie Di und Di II gelten bei Tamron als die neue Generation von Objektiven. Speziell an die Anforderungen digitaler SRL-Kameras angepasst, erzielen dies Objektive klare und Aberrationsärmere Bilder in kombination mit Spiegelreflexkameras. Wo die Di Optiken noch einen Kompromiss zwischen analoger und digitaler Technik eingehen sind die Produkte der Di II Serie ausschließlich für digitale Kameras gedacht. weiterlesen »
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Nikon Coolpix S70 ist die Neue von Nikon. Diese digitale Kompaktkamera der bewährten Coolpix-Serie besticht durch einen revolutionäres OLED-Touchscreen. Auf einer Größe von 3,5 Zoll kann der Nutzer die Bildvorschau ansehen, Bilder mit einer Bewegung des Fingers vergrößern oder verkleinern und sogar die Autofokus-Hilfe steuern.
In einem schmalen und praktischen Design kommt die Nikon Coolpix S70 daher. Praktisch deswegen, da die halbe Frontseite in einer griffigen Struktur gehalten ist, welche vermeidet das die Kamera leicht aus der Hand rutscht, wie es bei manch anderen Modellen der Fall ist.
Der 1/2,3 Zoll großer CCD-Sensor im Herzen der Coolpix S70 erzeugt Fotos mit einer Auflösung von bis zu 12 Megapixel. Zudem können mit dieser Kompaktkamera auch Videos in einer hohen VGA Auflösung aufgezeichnet werden. weiterlesen »
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Mit seinem revolutionären Doppeldisplay hat Samsung gleich zwei neue kameramodelle ausgestattet und auf den Markt gebracht. Die weltweit ersten Kameras, welche über zwei Displays verfügen sind die Samsung ST500 und ST550. Jeweils auf der Vorder- und Rückseite sind die bis zu 3,5-Zoll großen Displays angebracht und sollen besonders das schießen von Selbstporträts erleichtern.
Durch den Monitor auf der Vorderseite sollen laut Samsung hauptsächlich Selbstporträts besser gelingen, da eine unmittelbare Bildkontrolle erfolgt. Auch weitere Informationen wie ein Countdown bei Selbstauslösung können auf dem Front-Display angezeigt werden. Ein Kindermodus lenkt mit einem nützlichen Effekt, einer kleinen Animation, die kurzzeitige Aufmerksamkeit der Kleinen auf die Kamera und erleichtert gerade das Photographieren von Kleinkindern.
Der Hauptunterschied zwischen den beiden Doppeldisplay-Modellen von Samsung besteht in den rückseitigen Displays. Die ST500 ist mit einem berührungsempfindlichen 3-Zoll-Touch-Screen ausgerüstet, in der ST550 ist hier ein ebenfalls 3,5-Zoll-Display zu finden. Außerdem verfügt die ST550 zudem über einen HDMI-Anschluss, womit die gedrehten HD-Videos direkt auf dem TV-Gerät zu Haus angeschaut werden können.
Das Frontdisplay ist 1,5 Zoll groß und damit nicht zu klein. Dieses neue Grimmig ist für Selbstporträts und Gruppenaufnahmen von großem Nutzen. Beide Kameras sind mit einem 12,2-Megapixel-Sensor ausgestattet, der Bilder im 1/2,33 Format knippst und auf dem Monitor in vollem Farbspektrum darstellt. Die Optik der beiden Modelle kommt mit einem 4,6-faches Zoom daher und wird von einem optischen und einem digitalen Bildstabilisator unterstützt. Die beiden Kameras sind laut Hersteller ab September 2009 im Handel erhältlich. Die Samsung ST500 soll rund 350 Euro kosten und bei der Samsung ST550 ist man im Allgemeinen mit etwa 400 Euro dabei.
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Die Magie eines Blitzes und das Grollen des Gewitters sind wohl für jeden ein Moment der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Dieses Bild und vor allem diese spezielle Atmosphäre mit der Kamera einzufangen bedarf da schon einem fähigen Händchen und vor allem perfektes Timing.
Bei Aufnahmen von natürlichen Blitzen wird die Kameraautomatik in 99 Prozent aller Fälle total versagen. Viele Leute haben bestimmt schon einmal versucht, einen Blitz zu fotografieren, jedoch war die Kamera zu langsam und die standartisierten Voreinstellungen der Kamera vollkommen ungeeignet für eine solche Momentaufnahme. Heute möchte ich einmal darüber schreiben, wie man ganz einfach Blitzaufnahmen erreichen kann.
Ein Gewitterblitz ist nichts anders als eine energetische Entladung zwischen zwei Wolken oder aber einer Wolke und der Erde. Der Funkenüberschlag selbst hat nur eine extrem kurze Dauer, sodass das Auftauchen eines Blitzes sehr kurz ist und nur wenige Millisekunden andauert. Beim Fotografieren von Blitzen ist man vielmehr darauf angewiesen, schon dann ausgelöst zu haben, wenn der Blitz aufleuchtet. Dies kann man nachts sehr leicht erreichen, indem man die Kamera auf Dauerbelichtung (Bulb) stellt und hofft, dass während der Belichtung ein Blitz erscheint.
Blitzaufnahmen werden also auf ‘gut Glück’ gemacht. Da man weder Zeitpunkt noch genauen Ort und schon gar nicht die Form eines Blitzes voraussagen kann, ist es nicht ungewöhnlich, dass unter 50 Bildern nur wenige Blitze erwischt. Neben der erforderlichen Ausrüstung braucht man daher Geduld.
Das Wichtigste ist eine Kamera, welche auf Langzeitbelichtungen eingestellt werden kann. Jede gängige Spiegelreflexkamera bietet diese Einstellmöglichkeit – den Bulb Modus. Der Verschluss öffnet sich hierbei so lange, wie der Auslöser gedrückt wird. Alternativ reicht es mitunter auch, wenn sich die Kamera auf sehr lange Belichtungszeiten im Minutenbereich einstellen lässt. Beim arbeiten im Bulb Modus, benötigt man an Kamerazubehör zudem einen Fernauslöser, um die Langzeitbelichtung durch das Betätigen des Auslösers nicht zu verwackeln.
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Astrofotografie, ist die Kunst dem nächtlichen Sternenhimmel eindrucksvolle Bilder abzugewinnen. Nahaufnahmen von Planeten, die Wanderung der Sterne über das Himmelszelt all das gehört dazu. Doch jedem dürfte klar sein, dass die heimische Kameraausrüstung, sei sie auch noch so gut, bei weitem nicht ausreicht um solch weit entfernte Objekte abzulichten. Selbst bei einem Bild des Mondes, erscheint dieser immer recht klein.
Das Geheimnis der Astrophotographie sind eine lange Belichtungszeit und vor allem eine extrem lange Brennweite. Um Planetenbilder zu fotografieren ist man mit Brennweite von 800 mm sehr gut beraten. Dieses sehr starke Teleobjektiv würde aber im Normalfall eine unglaublich lange Belichtungszeit benötigen um überhaupt ein brauchbares Bild zu erzeugen. Da Astrofotografen natürlich vorwiegend bei Nacht unterwegs sind um so mehr. weiterlesen »
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‘Was eine Kinderseele aus jedem Blick verspricht! So reich ist doch an Hoffnung ein ganzer Frühling nicht.’, sagte August Heinrich Hoffmann von Fallersleben. Kinder sind das schönste auf der Welt, auch wenn sie und bisweilen den letzten Nerv rauben. Um so schöner ist es in der Kinderphotographie diese speziellen Momente im Leben fest zu halten um sich später daran erinnern zu können, denn die Zeit verrinnt schnell und die Kleinen werden groß.
Ein Kinderleben hält viele spannenden Momente für Eltern bereit. Ein Lächeln welches tausend Worte spricht sollte als Foto festgehalten werden. Denn so wie jeder Moment ist auch jedes Kind einzigartig.
Am wichtigsten ist es die Kleinen in ihrer gewohnten Umgebung zu fotografieren. Auf dem Spielplatz, im Park oder auch im Schwimmbad. Diese alltägliche Situationen bringen genau diese speziellen und vor allem persönlichen Momente zum Vorschein, welche man gerne auf dem Foto gebannt haben möchte. Kinder fühlen sich zu Haus in der Obhut der Familien am wohlsten, sie springen auf dem Sofa herum oder krabbeln über den Teppich. Aus dem spielen heraus entsteht einfach eine lockere Atmosphäre für ein Fotoshooting. weiterlesen »
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