Heutzutage kann eine Handy Kamera schon fast einer Kompaktkamera Konkurrenz machen. Für die schnelle Bildbearbeitung gibt es dementsprechend auch einige Angebote, welche die Schnappschüsse in Windeseile aufbereiten.
Grundsätzlich sei aber gesagt, dass die Bildbearbeitung auf dem I Phone nur bedingt sinnvoll ist. Der Bildschirm ist zu klein um detaillierte Veränderungen vorzunehmen, aber um sich die Zeit zu vertreiben und Schnappschüsse spannender zu gestalten eignen sich die kleinen Programme auf jeden Fall.
Sehr spannend ist der Panoramagenerator Panoramic 360. Hier werden aus bereits aufgenommenen oder aus dem Programm generierten Fotos Panoramen sowohl im Hoch- als auch Querformat erstellt werden. weiterlesen »
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Dies ist eine Frage, die jeden ambitionierten Fotografen beschäftigt. Die einen sind dafür, die anderen dagegen, doch verallgemeinern lässt sich diese Frage nicht.
Denn es kommt immer auf das Objektiv und das Kameramodell an. Bei einem neuen Modell, welches gerade erst auf den Markt gekommen ist, kann es durchaus sein, dass sie bei Fremdobjektiven aufmuckt und z.B. den Autofokus nicht aktiviert.
Bei älteren, aber bewährten Kameramodellen sind Fremdobjektive hingegen gleich gut, wenn nicht besser geeignet. Ultraschallmotor sowie Autofokus funktionieren einwandfrei und auch die Bildqualität lässt nichts zu wünschen übrig.
Besonders gilt das für das Tamron 70-300 mm Objektiv. Da dies sehr beliebt ist, wird es ständig weiterentwickelt und perfektioniert, sodass es einem Nikkor Objektiv in Nichts nachsteht. Zudem ist es fast um die Hälfte preiswerter, aber nicht billiger als das „Original“.
Hilfreich kann es auch sein, Erfahrungsberichte von anderen Nutzern zu lesen. Dann erhält man ein konkretes Feedback wie Personen mit unterschiedlicher Handlungsweise mit dem Objektiv zurecht kommen.
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Jeder Fotograf ist auf der Suche nach der perfekten Software. Eine die nicht viel kostet, aber viel leistet ist Photomatix pro. Dies ist ein Entwicklerprogramm für HDR Fotos, welches umfangreiche Einstellmöglichkeiten bietet.
Die Oberfläche von Photomatix ist angenehm leer. Nur die nötigsten Schaltflächen sind zu sehen, dazu zählen „HDR erzeugen“, „Fusion“ und „Batch Verarbeitung“. Der wichtigste ist „HDR erzeugen“; mit einem Klick darauf können die zu verschmelzenden Fotos ausgewählt und anschließend optimiert werden, sodass ein stark künstlerischer Effekt entsteht. weiterlesen »
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Nicht immer gelingt es die Unschärfe gleich bei der Fotografie mit aufzunehmen. Photoshop bietet mit dem Weichzeichnerwerkzeug aber Abhilfe.
Teilweise ist es sogar effektiver bei der Bildbearbeitung die Schärfentiefe einzubringen, da der Effekt dann genau gesteuert werden kann. Denn der Weichzeichner wird genau wie der Pinsel eingesetzt. Genauso kann auch mit Größe und Schwellenwert die Intensität der Weichzeichnung beeinflusst werden.
Dieses Werkzeug ist natürlich prädestiniert um einem Bild mehr Tiefe zu verleihen und den Blick auf ein bestimmtes Objekt zu lenken. Bedacht werden muss dabei, dass je stärker der Effekt ist, sich auch die Wirkung ändert. Wird der Weichzeichner sanft (recht groß um 100px, 0% Härte und Schwellenwert um 40%) entsteht lediglich der Eindruck der Perspektive. Wird der Schwellenwert auf 60 bis 70% erhöht, entsteht bald der Eindruck von Bewegung. Die Bewegungsunschärfe sollte nach Möglichkeit aber immer im Foto aufgenommen werden, da auch ein ungeübtes Auge künstliche Bewegungsunschärfe schnell erkennt. Dazu wird die Belichtungszeit einfach etwas verlängert, je nach dem wie schnell sich das Objekt bewegt. weiterlesen »
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An einem kalten Wintertag liegt nichts näher als sich noch einmal in warme Bett zu kuscheln. Doch es lohnt sich früh aufzustehen, da die Natur in der kalten Jahreszeit mit wahren Wunderwerken aufwartet.
Nur leider sind gerade die schönsten Motive nur Morgens zu erleben, da sie verschwinden, sobald es tagsüber wärmer wird. Dazu zählen Raureif, der zu wunderschönen Makro Aufnahmen einlädt, ebenso Eisblumen am Fenster oder geschickt in die Komposition eingearbeitete Eiszapfen.
Um diese Motive einfangen zu können heißt es schnell sein und für genügend Energie für die Kamera sorgen. Akkus und Batterien verlieren in der Kälte nämlich schneller an Kapazität. weiterlesen »
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Ein Foto ist eine Momentaufnahme. Aber mit einer Serie an Fotos können ohne Videofunktion Bewegungen und sogar ganze Prozesse dargestellt werden.
Doch um gute Serienbildaufnahmen zu kreieren, bedarf es einiger Regeln, die nur bedingt gebrochen werden dürfen.
Damit nun viele gleiche Fotos zu einer Serienaufnahme werden, ist es wichtig, den Aufnahmen Konstanten, also gleiche Inhalte, haben. Dazu zählt auf jeden Fall der Blickwinkel und die Lichtstimmung. Wenn man viel auf Reisen ist, kann in jeder Stadt charakteristisches wie Gullideckel oder Postkästen aus der gleichen Perspektive fotografiert werden, sodass nach und nach eine Serie entsteht.
Mit dem Stativ gelingt das noch einfacher. Wenn der Bildaufbau steht, wird einfach nach und nach ausgelöst, etwa um den Ausbruch eines Geysirs festzuhalten.
Der Blickwinkel muss aber nicht immer identisch sein. Um zum Beispiel ein Gebäude zu porträtieren, lohnt es sich, einige Experimente zu wagen, indem man in die Knie geht um die stürzenden Linien extrem zu betonen um dann eine frontale Detailaufnahme zu machen. Identisch ist dann aber das Kriterium Farbe und Lichtstimmung. So lassen sie sich einer Serie zuordnen. weiterlesen »
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Bald wird es wieder Winter und somit für Fotografen ein wenig schwieriger interessante Motive zu finden. Schwieriger – aber nicht unmöglich, da es auch in der kalten Jahreszeit viele Möglichkeiten gibt, Landschaften ansprechend abzulichten.
Dies stellt aber höhere Ansprüche an den Fotografen, da die Farben einer verschneiten Landschaft schwierig darzustellen sind. Einerseits hat man den weißen Schnee, welcher schnell ausfrisst, andererseits eine räumliche Tiefe mit Schatten, die dann gerne einmal ohne Zeichnung bleiben. Um dieses Problem zu vermeiden, empfiehlt sich eine Streulichtblende um den Lichteinfall zu regulieren.
Um nun die passenden Motive zu finden, muss Fotograf nun mit offenen Augen umhergehen. Es gibt zum Beispiel Eisblumen am Fenster, vereiste Bäche oder eingeschneite Bäume. Um diese Motive gut einzufangen bedarf es auch Farbe. So kann man einen feuchten Apfel draußen lassen und später die Eiskristalle auf dem roten Hintergrund fotografieren. Eiszapfen machen sich gut vor einem strahlend blauen Himmel.
Um Bewegungen beim Ski Fahren, Rodeln oder einer Schneeballschlacht einzufrieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder verwendet man eine extrem kurze Belichtungszeit von 1/ 1.000 oder 1/2.000 Sekunde ist ideal um scharfe Bilder zu erhalten. weiterlesen »
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine sehr beliebte ist mit den Schärfeebenen zu spielen, sie verschieben und somit unterschiedliche Eindrücke zu erwecken.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders häufig wird dieser Effekte bei Porträt Aufnahmen eingesetzt, da das Hauptaugenmerk auf der Person un nicht auf dem Hintergrund liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund in Unschärfe verschwimmt. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
Aber auch in der Produktfotografie wird gern mit den Schärfeebenen gespielt, etwa um den Blick gezielt auf das beworbene Produkt zu lenken. Dann können auch schon einmal die Objekte im Vordergrund unscharf sein, das unter Umständen beworbene Produkt ist natürlich scharf abgebildet.
Um nun mit den Schärfeebenen zu spielen, benötigt es einige Übung. Die Grundvoraussetzung ist eine recht weit geöffnete Blende, um f 5,6. Eine konkrete Einstellung hängt natürlich auch von den Lichtverhältnissen ab. Des Weiteren ist auch, sofern man damit arbeitet, der Autofokuspunkt entscheidend. Je nachdem, welcher ausgewählt ist, stellt auch die Kamera auf diesen Bereich scharf. Normalerweise ist der mittigste Punkt ausgewählt, doch gerade wenn man mehrere Objekte vor- oder hintereinander platziert hat, lohnt es sich einmal einen anderen Punkt auszuwählen. weiterlesen »
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Die sonnige Urlaubsinsel ist nicht nur ein perfektes Ziel für einen Badeurlaub. Auch in fotografischer Hinsicht hat sie viel zu bieten.
Es mag erstaunlich klingen, aber Gran Canaria ist durchaus ein lohnendes Ziel für Architektur Fans. In der Hauptstadt Las Palmas treffen alt und modern auf einander. Das Wohn- und Geschäftshaus Torre Woermann überragt alle anderen Gebäude, während gegenüber der Bibliothek in der Altstadt eine kleine Kirche steht. Ganz in der Nähe befindet sich der Hafen nebst Einkaufszentrum, das auch von außen interessant ist. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Tatsache, dass es zum shoppen und pausieren einlädt.
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Nach der Morgendämmerung beginnt sich langsam die Sonne zu zeigen. Dies führt zu weichem und warmen Licht, das wunderbare rot- und orange Nuancen zaubert.
Meist beginnt die Sonne sich um 6:50 bis 7:40 Uhr zu zeigen. Dann heißt es spontan sein, da der Sonnenaufgang mit seinem besonderen Licht nicht lange vorhält. Im Idealfall hat man sich schon eine Route festgelegt, die man gehen möchte um möglichst eindrucksvolle Fotos zu erhalten. Auch wenn nicht lohnt es sich spontan der Sonne entgegen zu fahren um sie eventuell aus dem Meer aufsteigend zu fotografieren.
Nun ist es auch hell genug um das Stativ beiseite zu legen. Das ist ein entscheidender Vorteil, da man mehr Zeit hat, Dinge auszuprobieren. Dazu zählen auf jeden Fall verschiedene Kameraeinstellungen und ungewöhnliche Perspektiven. Eine Spiegelung im Wasser im milden Morgenlicht funktioniert etwa am besten wenn knieend fotografiert wird. Zu tief darf der Aufnahmepunkt aber auch nicht liegen, da die Spiegelung sonst zu wenig Raum einnehmen würde.
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