Ungewöhnliche Ort und extreme Situationen machen ein Photo erst spannend. Je ungewöhnlicher sie Location um so interessanter ist das Bild für den Betrachter und das gerade dann, wenn es um Orte geht die man als Normalsterblicher nicht mal eben jeden Tag betritt. Es geht um das dokumentieren anderen Welt.
Eine solche andere Welt stellt auf jeden Fall der Untertagebau dar. Fernab von jeglichem Sonnenlicht muss man natürlich mit Kunstlicht auskommen, welches wahrscheinlich auch Mischlicht bestehend aus verschiedensten Lampen sein wird.
Beim Untertagebau wird in der Ausleuchtung des Stollens nicht auf die Gleichmäßigkeit des Lichtes geachtet, sondern darauf das die Arbeiter etwas sehen. Doch passt man sich an die gegebenen Umstände an, kann man fast ohne zusätzliche Lichtquellen auskommen und schöne Effekte mit dem Mischlicht erzielen.
Lange Belichtungszeiten sind untertage trotz guter Baulichtlampen in fast allen Fällen nötig. Da Nah- und Detailaufnahmen eher unnötig sind, kann man getrost auf ein lichtstarkes Weitwinkelobjektiv zurückgreifen. Doch Vorsicht! Wenn Sie doch einmal das Objektiv wechseln kann der allgegenwärtige Grubenstaub leicht in die Kamera eindringen. Digitalkameras, sind an der Stelle hoffnungslos verschmutzt. Denn auch wenn man den Reinigungspinsel immer dabei hat, wird der Staub vom Chip der Kamera nicht einfach entfernt werden können ohne das sich neuer Dreck innerhalb des Körpers absetzt. Der Einsatz einer analogen Kamera ist hier ein starker Vorteil.
Wer sich anstatt des belebten Untertagebau lieber mit dem natürlichen Lebensraum nachtaktiver Tiere beschäftigt oder auf Entdeckungstour durch alte Bunker streift, muss zwangsläufig seine eigene Lichtquelle einpacken. Großes Gepäck lässt sich allerdings Aufgrund der Enge und langen Kletterpatin meist nicht mitnehmen. Ein externes Blitzgerät sollte dennoch mit eingepackt werden und auch auf eine zusätzliche, batteriebetriebene Lampe sollte nicht verzichtet werden. Der LED Blitz Kaiser DigiNova 2 zum Beispiel ist ein sehr starkes Headlight, welches mit handelsüblichen Mignon Batterien (AA) mehrere Stunden arbeitet. Also dann viel Spaß beim Einstieg in die Untertage Fotografie!
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Outdoorfans überlegen meist zwei Mal ob sie ihre Digitalkamera beim Trip mit dem Schlauchboot durch einen Canyon wirklich mitnehmen wollen, denn Kameras sind ein empfindliches Stück Technik und gerade Wasser und Kälte können ihnen schnell den Gar aus machen. Doch das hieße ja dann auf die tollen Fotos zu verzichten und das muss nun wirklich nicht sein.
Für genau diese extremen Bedingungen hat Olympus einen neue und sehr robuste Digitalkamera heraus gebracht. Das Allwetterwunder ist frost- und wasserdichte sowie hitze- und stoßbeständig. Die Olympus µ Tough-6010 kann schadlos tauchen, im Schnee liegen und auch mal auf felsigen Untergrund fallen.
Die Olympus µ Tough-6010 kann selbst bei bis zu minus 10 Grad Celsius noch Fotos schießen und ist wasserdicht bis 3 Meter Tiefe. Stürze aus 1,5 Metern soll sie ohne Schaden überstehen. Eine tolle Neuerung ist die Tatsache, das die Kamera auch mit Handschuhen bedient werden kann. Dabei setzt der Hersteller nicht die zu erwarten wäre auf übergroße Knöpfe, sondern auf Sensoren. Diese reagieren auf das Antippen am Kameragehäuse, welche zum Beispiel für einige Teile der Menüsteuerung genutzt werden.
Technisch ist die Allwetterkamera mit einem 2,7 Zoll großen Display ausgestattet, womit die Aufnahme kontroliert werden kann. Einen optischen Sucher besitzt die Olympus µ Tough-6010 nicht, jedoch soll die Displayoberfläche besonders resistent gegen Kratzer und Feuchtigkeit sein. Ausgestettet mit einem 3,6fachen optischen Zoom und einem mechanischen Bildstabilisator gelingen auch in extremen Situationen gute Bilder. Bei einer Auflösung von 12 Megapixel können mit der Digitalkamera qualitativ sehr hochwertige Fotos und Videos aufgenommen werden. Gespeichert wird auf xD-Picture-Speicherkarten oder microSD-Karten. Mit rund 150 Gramm und einer Größe von 95 x 63 x 22 mm ist die Kamera trotz ihrer Schutzausrüstung klein und leicht. weiterlesen »
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Nach einem Urlaub oder zum Anlass einer runden Geburtstags macht es sich immer gut ein ganz persönliches Geschenk anzufertigen oder einfach für die eigene Wohnzimmerwand eine Photocollage mit den Erinnerungsbildern zu gestalten. Welche Möglichkeiten gibt es für PC-Leihen und was ist überhaupt möglich? Dieser Fragen werden wir heute in einem kleinen Workshop nachgehen.
Generell gibt es zwei Möglichkeiten eine Photocollage zu erstellen, die erste ist ziemlich simpel und für Menschen die so überhaupt gar nichts mit Computern am Hut haben eine sehr gute Alternative und wunderbare Geschenkidee. Die zweite ist eher für PC versierte Kreativköpfe gedacht und ein guter Weg um selbst möglichst viel Einfluss auf den kompletten Gestaltungsprozess zu haben.
Manchmal ist es schwer die schönsten sechs oder zehn Bilder auszusuchen, welche die Collage beinhalten soll. Bei einigen Internetanbietern, welche Photos entwickeln und Posterdrucke anbieten, kann man auch Photocollagen mit eigenen Bildern erstellen. Hierbei werden die Lieblingsbilder ins Internet hoch geladen und man kann sich ganz genau aussuchen wo welches Bild platziert wird. Auch können die Bilder in einem thematisch passenden Hintergrundbild hin und her geschoben und nachträglich wieder verworfen werden, sollte es doch nicht das richtige Bild sein. Wenn man damit fertig ist, geht es ab an die Onlinebestellung und ein paar Tage später kommt die Urlaubscollage mit der Post ins Haus. weiterlesen »
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Gerade in der heutigen digitalen Ära der Photographie entbrennen immer wieder Diskussionen darüber, ob Filter überhaupt noch sinnvoll sind. Gerade mit Effektfiltern kann man bunte Farbverläufe oder ähnliches kreieren, doch die Spielereien lassen sich im Nachhinein am Computer viel effektiver erstellen. Außerdem steht man als Fotograf dann nicht unter dem Druck, die Zeit bis zur Veränderung der Lichtverhältnisse mit lästigem Filtertauschen verbracht zu haben.
Die Firma Hoya steht mit ihrem Namen für die Filter der mittleren Preisklasse und besticht gerade mit der hauseigenen HMC bzw. Super HMC Technologie.
Diese von Hoya speziell für Digitalkameras entwickelten Korrekturfilter reduzieren Reflexionen sehr wirksam und lassen nur wenig Streulicht durch die Filteroberfläche hindurch dringen, dadurch besteht gar nicht erst die Gefahr das Streulicht überhaupt in die Linse oder gar in den Tubus des Objektives gelangt. Lensflare und Ghosting Effekte werden auf ein Minimum reduziert und die Lichtdurchlässigkeit auf über 97% bzw. beim Super HMC auf unglaubliche 99,7% erhöht. Scharfe Kontraste und eine realistische Farbbalance sind das Ergebnis. Für die Verbesserung der sauberen Lichtdurchlässigkeit von sogenannten Multicoated Linsen sind diese Filter sehr zu empfehlen.
Eine besonders für Digitalkameras interessante Filterserie von Hoya ist die Pro1D Serie. Die Filter sind direkt für die Problemgebiete von CCD und CMOS Chips entwickelt worden und wirken zum Beispiel Kantenrefexionen vor welche unschöne Farbstreifen an Objekträndern auf digitalen Photos hinterlassen können. Der beschrieben Filter wäre dann der BRG (Black Rimmed Glass) Filter.
Um lästige Reflexionen zu vermeiden sind Filter heutzutage immer noch ein Muss, denn wenn das Bild erst einmal versaut ist hilft das beste Bildbearbeitungsprogramm nicht mehr. Pol-Filter und gerade der Super HMC von Hoya sind da nützliche Werkzeuge die helfen, sehr gute Bild zu erhalten welche, wenn denn unbedingt nötig, auch eine gute Basis für die spätere Bearbeitung am PC darstellen.
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Gerade Schwarz/Weiß Photos erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre beim Betrachter und genau so haftet Sepiafarbenen Bilder immer ein Hauch von Historie an. Um diesen Effekt zu erhalten muss man aber nicht 100 Jahre warten, bis das Photo so langsam vergilbt ist. Man kann dieses Resultat heute ganz einfach selbst am Computer erstellen. Und ich zeige euch heute einmal wie das geht.
Das gelb-bräunliche Aussehen eines Fotos kann auf verschiedene Arten entstehen. Zum ersten natürlich durch die lange Lagerung von Papierabzügen, bzw. verursacht die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung mit der Zeit eine gelblich, cremige Färbung der Fotografie. Das sieht dann schon mal aus wie ein Stück Fotokunst.
Bei normalen Schwarz/Weiß Kontaktabzügen kann die Sepifärbung durch bestimmt chemische Farbbäder erzeugt werden. In den meisten Fällen werden hier Lösungen auf der Basis von Thioharnstoff und Natriumhydroxid verwendet.
Heutzutage kann man in fast jeder Digitalkamera schon vor dem betätigen des Auslösers den Sepi Effekt manuell einstellen oder im Nachhinein über das Kameramenü vornehmen. Wer aber lieber selbst Hand anlegen will und mehr Einfluss auf die Intensität der Farbgebung haben möchte, dem ist eine Nachbearbeitung am PC oder Mac zu empfehlen. Als Grundlage eignet sich ein Lieblingsphoto am besten aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera, das muss aber nicht sein. Hierfür verwende ich gerne die allseits bekannt Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Folgende Schritte führen zu einem recht guten Ergebnis:
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Sony kann dieses Frühjahr mit fünf neuen Camcorder-Geräte der sparte Hochauflösend aufwarten. Insgesamt ein Flash- und vier Festplatten-Speicher Modelle sind neu auf dem Markt, eine der Letzteren ist die Sony HDR-CX105e.
Für Fans von kompakten Highend-Spielzeugen kommt die neue von Sony im schillernden Silber, Schwarz oder Rotem Outfit daher. Die HDR-CX105E ist laut Hersteller für 599 Euro zu haben und bewegt sich damit am unteren Ende der Preisleiter für die neue Camcorderkollektion von Sony.
Die HDR-CX105E ist mit ihren 331 Gramm ein echtes Leichtgewicht und passt damit einfach in jede Reisetasche. Auf der internen 8GB Festplatte haben knapp 55 Minuten Material in bester Qualität (Datenrate von 16Mbit) Platz. Speicherkarten des Typs Memory Stick Pro Duo bringen bei Speicherplatzmangel der ja recht schnell auftritt Abhilfe. Mit dem wirksamen Bildstabilisator sind ruhige Ausnahmen aus der Hand möglich. weiterlesen »
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Auch wenn das Bewerbungsfoto nicht ausschlaggebend für die Einstellung sein sollte, ist es doch Fakt, dass der erste Blick auf das Foto gerichtet ist. Der Bewerber präsentiert sich selbst und das in einem möglichst guten Licht. Vertrauen, Freundlichkeit und Belastbarkeit, das sind alles Eigenschaften die man über das Bewerbungsfoto vermittels kann.
Ein vernünftiges Bewerbungsfoto trägt entscheidet zu einem positiven Gesamteindruck des Bewerbers bei. Deswegen sollte das Foto von guter Qualität sein und ein paar kleine Richtlinien bei der Vorbereitung zum Fototermin beachtet werden. Das Bewerbungsfoto sollte natürlich auf dem aktuellen Stand sein und Frisur sowie Styling auf dem Foto sollten weitgehend mit den aktuellen Tatsachen übereinstimmen.
Das Bewerbungsfoto sollte in jedem Fall von einem Fotografen im Fotostudio angefertigt werden. Passbildautomaten sind zwar billig, sehen aber auch dementsprechend aus. Blass, farblos und kränklich wirkt man meist auf diesen Bilder und Sie wollen sich doch sicher nicht für einen Platz in der Leichenhalle bewerben. Auch Schnappschüsse und Urlaubsfotos sind ein absolutes no-go!
Grundsätzlich gilt eine frische Rasur bei Männern, gewaschene Harre, gut sitzende Frisur und ein nicht zu übertriebenes Make-up bei Frauen sowie keine fettig glänzende Haut sind Voraussetzungen für ein gutes Foto. Die richtige Kleidung ist ebenfalls wichtig und sollte der Bewerbung angepasst sein. Eine zu leger aufgeknöpfte Bluse kann da leicht einen falschen Eindruck hinterlassen. Wichtig ist auch auf dem Bewerbungsfoto nicht die gleichen Sachen wie beim Bewerbungsgespräch zu tragen. Ganz wichtig für Brillenträger ist, dass ein guter Blick auf die Augen erlaubt wird und keine Reflexionen in den Gläsern zu sehen sind. Doch das ist eine Sache auf die der Fotograf zu achten hat.
Je nach Art der Bewerbung kann auch das Bildformat variieren. Für Initiativbewerbungen bietet sich oft das Querformat an, welches zum Beispiel auf dem Deckblatt gut zu Geltung kommt. Ein ergänzendes Porträtfoto im Lebenslauf ist im Hochformat zu wählen.
Körperhaltung und Gesichtsausdruck verraten viel über den Bewerber. Ein freundliches Lächeln und eine aufrechte Sitzposition verstärken den positiven Eindruck. Und nun bitte lächeln! Knips!
Bevor das Bewerbungsfoto in den Lebenslauf kommt, sollte es noch mit dem eigenen Namen auf der Rückseite versehen werden.
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Erinnern Sie sich noch an den letzte Urlaub in Teneriffa oder vor drei Jahren in Thailand, war das nicht wunderschön? Am liebsten würde man sich doch jetzt noch mal gerne die Urlaubsbilder ansehen. Doch jetzt erst wieder den Computer hochfahren und aus den Hunderten digitaler Photos die Richtigen heraussuchen ist auch zu viel Aufwand. Da lobe ich mir doch das gute alte Fotobuch von damals. Schön gestaltet hatte man alle seine Lieblingsbilder eingeklebt, beschriftet und konnte es nach belieben hervorholen und in Erinnerungen schwelgen. Doch was tun mit digitalen Photos?
Ganz einfach! Es gibt sehr viele Onlineanbieter und auch Fotoläden, bei denen man sein eigenes persönliches Fotobuch ganz professionell erstellen lassen kann. Die Bilder sucht man selbst zusammen und positioniert sie so wie man sie haben möchte. Bildunterschriften und Beschreibungen der Erlebnisse finden auch ihren Platz. Das ganze wird mit schönen Effekten ausgeschmückt.
Viele Onlineanbieter von Fotobüchern haben in den Meisten Fällen ihre eigene Software für die Bearbeitung der Alben, die sie dem Kunden kostenlos zur Verfügung stellen. Diese steht zum download auf der Webseite bereit und ist jeder Zeit abrufbar. Die Software wird fix installiert und dann kann es auch schon los gehen mit dem Gestalten.
Am Anfang werden Grundeinstellungen wie die Anzahl der Seiten und das Ausgangsformat der Photos eingestellt, was ungefähr drei Minuten dauert. Auf der Basis des sehr einfachen und benutzerfreundlichen Drag & Drop System schiebt man die gewünschten Photos auf die Seite des Fotoalbum. Hier werden noch kleine Verbesserungen, wie Größe, Cropping und genaue Position vorgenommen und ab geht es zur nächsten Seite.
Ganz individuell können auch Doppelseiten mit nur einem Bild auf der ganzen Seite oder Reihen von Bilder eingestellt werden. Den Layoutwünschen des Benutzers sind da wenig Grenzen beim Fotobuch erstellen gesetzt, man wird im Gegensatz sogar noch inspiriert von der Auswahl an vorgegebenen Möglichkeiten. Auch die Hintergrundfarbe kann man selbst bestimmen oder nach Belieben ein eigenes Hintergrundbild einfügen.
Hier habe ich meine Urlaubsfotos aus Norwegen zu einem tollen Erinnerungsbuch zusammen gestellt. Wer es ganz exklusiv mag, zum Beispiel für den Anlass einer Hochzeit, kann wunderschöne Hardcoverbücher mit Ledereinband anfertigen lassen. Super günstig und trotzdem von guter Qualität ist das 24-Seitige Fotoalbum im trendigen Spiralblocklook von Fotobuch für schlappe 9,90 Euro.
Es ist also für jeden Anlass und jeden Geldbeutel was dabei und die schöne Erinnerung hält sowieso ewig.
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Nach den letzten erfolgreichen Ausstellungen im Ausland sind einige von Christian von Alvenslebens Werken wieder in Deutschland zu sehen. Ab Mitte Juni 2009 wird die Reihe ‘hors d’œuvre’ des deutschen Photographen im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zu bestaunen sein.
Der 1941 in München geborene Christian von Alvensleben kam als 11-Jähriger Junge mit seiner ersten Kamera in Kontakt. Eine der damals in den USA weit verbreiteten Box-Cameras der Marke Kodak war sein erstes Spielzeug der Photographie. Er erhielt sie aus einem der amerikanischen Care-Pakete, die nach Ende des zweiten Weltkriegs nach Deutschland, Österreich und andere europäische Staaten verschickt wurden. Später folgten Photos für die Schülerzeitung. Das war der Anfang einer Leidenschaft und seines späteren Lebensweges.
Christian von Alvensleben ist Spezialist für die künstlerisch wertvollen Themengebiete der Photographie. Viele Beispiele der sogenannte Peoplephotographie sind unter anderem auf seiner Webseite zu sehen. Manager, Schauspieler, Sportler, Musiker, Politiker und TV-Stars wurden von ihm porträtiert. Aber auch im Bereich der Food- und Stillphotographie weiß er sein Talent einzusetzen.
Seine Arbeiten führten von Alvensleben nicht nur rund um die Welt sondern auch in verschiedenste Bereiche der Photographie. Von Bilder einer Großwildjagt in Mosambik/Afrika über Werbeaufträgen für die SPD zur Bundestagswahl bis hin zur bildlichen Interpretation von Industrieprodukten und Buchillustrationen. Mit seinen Bildern ist Christian von Alvensleben ein Vertreter der modernen Fotokunst und man konnte seine Bilder des öfteren in Hochglanzmagazinen wie GEO, MAX, Vanity Fair und Vogue wieder finden. Wer nun neugierig geworden ist kann sich bald einige seiner Werke in Stuttgart ansehen.
AUSSTELLUNG: ‘hors d’œuvre’
WANN: ab Mitte Juni
WO: Stuttgart / Haus der Wirtschaft
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Wer kreativ fotografieren will, wird früher oder später an einem externen Blitz nicht vorbeikommen. Denn oft ist der integrierte Blitz nicht ausreichend. Empfehlenswert sind da externe Blitzgeräte von MECA.
Viele Profi- und auch Amateurfotografen sind mit den MECA-Blitzen äußerst zufrieden. Denn MECA Blitze haben sich im Laufe der Jahre durch hervorragende Verarbeitung und Qualität einen Namen gemacht. Wer nun also in der Dunkelheit fotografieren will, wie zum Beispiel in einer Diskothek oder in schlecht beleuchteten Räumen, der ist mit einem MECA Blitz gut beraten.
Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem Mecablitz 58 AF-1C von Metz gemacht. Dieser Blitz ist mit einer der besten High-Technologie ausgestattet und verfügt zudem über eine USB-Schnittstelle, so das man die spezifische Software ganz einfach übers Internet updaten kann. Außerdem kann man den MECA Blitz so auf jede Kamera der selben Serie stecken (bspw. die Canon EOS Serie) und direkt einstellen.
Früher gab es ja für jede Kameramarke ein eigenes Blitzlicht, doch mit diesem bequemen updaten gehört das der Vergangenheit an. Den Blitz einfach aufstecken, an den USB-Stecker andocken, Einstellungen vornehmen und loslegen. Was den MECA Blitz noch auszeichnet ist, dass man die Sonderfunktionen seiner Kamera (oder der jeweils Anderen) trotzdem nutzen kann – wie z.B. die Kurzzeitsynchronisation und auch die verfeinerten Belichtungstechniken durch den Blitz. Macht sich übrigens besonders gut, wenn man besonderen Effekte erzielen will, wie den “Mitzieher” - das Einstellen des Blitzes ist da garkein Problem.
Was natürlich gerade bei schlecht beleuchteten Innenaufnahmen besonders klasse ist .. so können Lampen und andere einfallende Lichtquellen die Lichtsituation nicht mehr (zer-)stören.
Resümee: Der Preis ist natürlich kein Schnäppchenpreis, aber dafür hat man Qualität auf der Kamera. Zahlen muss man für den Blitz rund 300 Euro. Manchmal hat man Glück und man findet im Internet einen besseren Preis, aber 300 Euro ist realistisch. Und vielleicht kein Vergleich zu dem, was man sich sowieso an Kamerazubehör anschafft
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