Foto-Tipps

Ratgeber: Fotos online speichern – die Möglichkeiten im Überblick

Viele Dienste ermöglichen es Ihnen, Ihre Fotos online zu verwalten. Diese Dienste lasse sich in zwei Gruppen einteilen. Die einen dienen in erster Linie dazu, die Fotos einem ausgewählten Benutzerkreis zugänglich zu machen, die anderen hauptsächlich für eine allgemeine Veröffentlichung. Lesen Sie hier, welcher Dienst Ihre Anforderungen am besten erfüllt.

Fotos austauschen oder veröffentlichen

Die Übergänge sind fließend zwischen den beiden Arten von Diensten, die Ihnen erlauben, Fotos online zu speichern. So liegt der Schwerpunkt bei Flickr zwar auf der Veröffentlichung von Bildern aber der Dienst eignet sich zum Beispiel auch um größere Mengen von Bildern in eigene Webseiten oder Blogs einzubauen. Wenn Sie den 1 TB großen Speicherplatz voll ausschöpfen wollen, den Ihnen der Dienst bietet, benötigen Sie schon eine schnelle Interverbindung (Angebote hierzu können Sie zum Beispiel auf arcor.de finden).

Sie können Ihre Fotos bei Flickr aber auch nur bestimmten Nutzern oder gar nicht freigeben, so dass Sie nur selbst Zugriff darauf haben. Diese Eigenschaften sind allerdings immer dem einzelnen Bild zugeordnet. Sie können also nicht ein Verzeichnis mit Fotos anlegen und dann den Zugang zu dieser übergeordneten Struktur sperren, wie das etwa bei Dropbox möglich ist. Dafür bietet der Fotodienst komfortable Möglichkeiten, um Fotos in hoher Qualität zu präsentieren. Dropbox ist dagegen speziell dafür eingerichtet, um Dateien, und damit auch Fotos, mit ausgewählten Personen auszutauschen. Der Dienst macht das hoch- und runterladen von Dateien, Verzeichnissen, Zip-Archiven und so weiter besonders einfach.

Fotos vom Smartphone online speichern

Einen ähnlichen Dienst wie Flickr, aber mit einem sehr starken Fokus auf die mobile Nutzung, bietet Instagram. Die Fotos werden bei Instagram beispielsweise alle auf ein quadratisches Format zugeschnitten. Der bei Facebook entwickelte Bilderdienst bot ursprünglich nur eine App für iPhone, iPad und iPod Touch an. Seit April 2012 unterstützt Instagram auch Android Smartphones ab Version 2.2 (Froyo). Speziell für Apple-Nutzer ist dagegen iCloud gedacht, obwohl der Dienst auch aus Windows nutzbar ist. Das ist aber auch kein Wunder, da Apple diesen Service zur Verfügung stellt. Der Schwerpunkt der iCloud liegt darauf, die Nutzung der eigenen Daten von mehreren verschiedenen Apple Geräten zu erleichtern, aber auch für die Datensicherung von mobilen Endgeräten wie dem iPhone.

Die Wahl des richtigen Dienstleisters spart Zeit und Mühe

Die Möglichkeiten, Fotos online zu speichern, sind vielfältig. Wenn Sie sich für einen Dienst entscheiden, empfiehlt es sich, die Zielgruppe des gewählten Anbieters zu prüfen. Das hilft Ihnen, den bequemsten und einfachsten Weg zu finden, der Ihre speziellen Ansprüche erfüllt.

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