Wer viel fotografiert und dabei einige Regeln der Fotografie beachtet, kommt sehr schnell zu schönen Bildern. Irgendwann aber kommt man vielleicht an den Punkt, wo man von seinen eigenen Bilder gelangweilt ist. Man erreicht so etwas wie einen Stillstand.
Dann gibt es Dank Bildbearbeitungsprogrammen die Möglichkeit seine Bilder kreativ zu bearbeiten und mehr aus ihnen rauszuholen.
Aus einem normalen Foto kann man mit ein paar einfachen Schritten ganz wunderbare Ergebnisse erzielen. Einen dieser Effekte möchte ich mal anhand des Programmes Adobe-Photoshop erklären.
Adobe-Photoshop deshalb, weil es wohl das mächtigste und auch das am meist verbreitete Bearbeitungsprogramm sein dürfte. Genauso gut kann man aber seine Bilder mit Gimp und anderen, gängigen, Fotobearbeitungsprogrammen bearbeiten.
Artikel bookmarken
Auf der diesjährigen Photokina stellten die Hersteller Kameras vor, die ihren Benutzern die Fortografie erleichtern sollen. Den Anti-Rote-Augen-Effekt hat mittlerweile jede Standardkamera, aber wer kennt schon einen Blinzelerkennung oder eine Lächelautomatik?
Ja, sie hören ganz richtig. Ihre nächste Kamera wird nicht eher fotografieren, ehe sie ihre Augen offen oder ehe sie ein Lächeln auf den Lippen haben. Das versprachen jedenfalls die Hersteller Samsung und Pentax mit der neusten Technik an ihren Ständen auf der Photokina in Köln.
Eine weitere Neuerung wird die automatische Gesichtserkennung sein. Die Olympus mju 1050 SW erkennt zum Beispiel bis zu 16 Gesichter auf ein mal und stimmt den Hintergrund in Bezug auf Schärfe und Belichtung aufeinander ab.
Und wenn selbst das nicht mehr hilft, weil vielleicht Fältchen oder Hautunreinheiten dadurch stärker hervortreten, hat Samsung den “Beauty-shot-Modus” und Casio den “Make-up-Shot” entwickelt. Mithilfe dieser internen Bildbearbeitung sollen Probleme wie Rötungen, Falten oder Unreinheiten der Haut sofort behoben werden können.
Und für diejenigen, die sich auf Fotos immer noch zu dick finden, bietet Pentax ihnen den “Slim-Modus”. So können sie sich einfach per Knopfdruck dünner machen.
Wie sie sehen, gibt es viele neue Sachen, die ihre nächste Kamera haben sollte. Entscheiden sie selbst, was sie für sich benötigen und auf was sie verzichten könnten.
Artikel bookmarken
Auf der Suche nach kostenlosen und praxistauglichen Werkzeugen zur Bildbearbeitung und Verwaltung will ich hier einen Blick auf den “FastStone ImageViewer” werfen. Eignet sich der Bildbetrachter auch für grundlegende Verwaltungsaufgaben oder ist man mit einer anderen Software, wie beispielsweise Picasa besser bedient? Mal schauen… weiterlesen »
Artikel bookmarken
Nachdem es im ersten Teil um die Verwaltung der Bilder ging, dreht es sich im zweiten Teil um die Bearbeitung . Die Bilder sind nun importiert und in Alben organisiert. Nun kann man aber ja auch noch einiges mit ihnen anstellen.
Mit einem Doppelklick auf ein Vorschaubild gelangt man direkt zur Bearbeitungsansicht. Wenn das lustige Symbol (Hut mit Propeller) ganz rechts unten angeklickt ist, ist auch die Ansicht für das Histogramm und die EXIF-Daten der Datei (so sie denn welche hat) aktiviert. Allerdings hat Picasa da so seine Macken. In meinem Fall zeigt es die EXIF-Daten nicht an. Die Online-Hilfe (welche dummerweise nicht als Offline-Variante verfügbar ist) sagt mir dazu, dass EXIF-Daten aus RAW-Bildern nur bei CRW-Dateien unterstützt werden, für die es zugehörige .THM-Dateien gibt. Die habe ich aber nicht mit gespeichert und somit gibt es hier auch keine EXIF-Informationen. An dieser Stelle sei erwähnt, dass mit anderer Software, die ich später noch unter die Lupe nehmen will (beispielsweise bei XnView) dieses Problem nicht auftritt. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Googles kostenlose Bildverwaltungssoftware Picasa ist in vieler Munde. Sie ist besonders für Einsteiger sehr geeignet, unterstützt die gängigen Rohdatenformate und bietet mit den Web-Alben die Möglichkeit, seine Bilder mit der Welt zu teilen. Im Rahmen einer kleinen Serie über wirklich nützliche und funktionale kostenlose Software zur Bildbearbeitung und Verwaltung will ich nun Picasa einmal unter die Lupe nehmen.
Google allerdings hat sich die Existenz Picasas eigentlich gar nicht auf die Fahnen zu schreiben, weiterlesen »
Artikel bookmarken
Kostenlose Software gibt es wie Sand am Meer, das ist längst kein Geheimnis mehr. Es ist schon eher ein Kunststück die Spreu vom Weizen zu trennen. Natürlich gibt es viele hilfreiche kleinere und größere Tools und Programme, doch ebenso wie bei kostenpflichtiger Software ist weder alles erste Sahne geschweige denn überhaupt zum effektiven Arbeiten notwendig.
Artikel bookmarken
Die neue Version des Programms FaceFilter 2.0 verschreibt sich ebenso wie die Vorgängerversionen dem gezielten Bearbeiten von Gesichtern auf digitalen Fotografien. Die Standard Werkzeuge helfen dem Anwender bei der Beseitigung von unreinen Stellen auf der Haut, wie Pickel, Kratzer oder Glanzstellen, des fotografierten Gesichts und bei konventionellen Bearbeitungen wie dem Beheben des bekannten Rote- Augen- Effekts.
Die meiner Meinung nach äußerst professionelle Umsetzung der Funktionen, die FaceFilter 2.0 von All- In- One Bearbeitungssoftwares abgrenzt, machen das Programm einzigartig und sorgen dafür, dass es jeden Cent wert ist. Durch gezieltes Bearbeiten von Gesichtsmuskeln macht es das Programm möglich, per Morphing den Ausdruck des Gesichts auf dem zu bearbeitenden Foto zu Verändern. Hier nimmt die Software dem Anwender größtenteils die Arbeit ab und erstellt automatisch eine Analyse der Gesichtsform und legt diese in einer so genannten Maske ab, welche dem Benutzer als Vorlage für Bearbeitungen dient.
Durch manuelle oder automatische Farbanpassung und Herstellung einer harmonischen Farbbalance verleiht der Anwender dem Foto den letzten Schliff und hat die Möglichkeit aus jedem Foto - so finde ich - ein fotografisches Meisterwerk zu gestalten. FaceFilter 2.0 ist ein sehr gelungenes und vor allem hilfreiches Programm!
Artikel bookmarken
Polaroid, für immer mit den Sofortbildkameras verknüpft, hat den Gedanken “Knipsen und sofort ein Bild haben” ins moderne Zeitalter überführt.
Der PoGo Minidrucker von Polaroid ist ungefähr so groß wie ein Stapel Spielkarten und wiegt 230 Gramm. Passt also perfekt in jede Hosentasche.
Per USB oder Bluetooth lassen sich an das Gerät Digitalkamera oder Handy anschließen. Der Drucker druckt dann kleine Polaroidfotos aus, in Farbe, die sich nach Abziehen der Schutzfolie auf der Rückseite auch als Aufkleber verwenden lassen.
Krass? Ja, aber das Beste kommt noch: Das verwendete Fotopapier heißt ZINK (für Zero Ink) und hat Farbkristalle im Papier eingearbeitet. Die werden dann vom Drucker durch bestimmte Hitzestrahlungen aktiviert. D.h. der Drucker benutzt überhaupt keine Tinte, weil die Farbe im Papier mitgeliefert ist! Mal abgesehen davon, dass sich diese Technologie wunderbar in anderen Bereichen anwenden lässt, ist die Idee eines Hosentaschendruckers für Handyphotos ziemlich cool.
Das Ding soll 150 Euro kosten und im Juli erscheinen. Das ZINK-Papier wird 4 Euro für 30er Stacks kosten.
Innovation und Cleverness - ich bin angesichts der verwendeten Papiertechnologie noch immer etwas sprachlos und hoffe, dass der Drucker hält, was er verspricht!
Artikel bookmarken
Die mächtigste Bildbearbeitungssoftware der Welt gibt es seit knapp einem Monat als Gratispaket im Netz.
Adobe hat in Konkurrenz zu Flickr.com und anderen Image-Hosting-Portalen sein “Photoshop Express” bereitgestellt, bei dem User selbst geschossene Fotos hochladen und diese dann auf bis zu 2 GB bereitgestelltem Speicherplatz nachbearbeiten können.
Natürlich bietet diese Free-Version des Programms nicht alle Funktionen des Original-Photoshop, wer sich aber den happigen Preis des Vollprogramms sparen möchte und Bildbearbeitung “nur” als Ausgleich betreibt, für den ist der Dienst sehr praktisch. Kommt halt darauf an, ob man mit einer Canon EOS 450D oder mit einer Wegwerfkamera Fotos macht - in letztem Falle müssen die Bilder sicherlich öfter nachbearbeitet werden.
Im Vorfeld der Veröffentlichung wurden die AGBs von Adobe scharf kritisiert.
Diese sprachen dem Konzern die Rechte an allen hochgeladenen Fotos zu und machten die User stutzig.
Adobe hat als Reaktion eine abgeänderte Terms of Service - Erklärung hochgeladen, in der die vorherigen Behauptungen stark entkräftet werden. Im Endeffekt funktioniert das Ganze ähnlich wie Flickr.com - man lädt Bilder hoch und kann sie als “Shared” deklarieren, dann dürfen andere diese Bilder herunterladen und weiterverwenden, oder man verwendet sie nur privat.
Der Vorteil liegt wie gesagt darin, dass man die kreativen Erzeugnisse direkt im Browser nachebarbeiten kann. Außerdem arbeitet Adobe mit Facebook zusammen, um mehr Kunden gewinnen zu können.
Mal sehen, wie sich dieser Dienst entwickelt, leider reichen gute Ideen alleine nicht aus, es braucht auch ein genügend großes Publikum.
Artikel bookmarken
Genau wie es bei den Fotobearbeitungsprogrammen der Fall ist, gibt es auch bei den Videobearbeitungsprogrammen eine Vielzahl verschiedener Software. Teilweise extrem übteuert, oder absolut kompliziert.
Die meisten davon sind jedoch nicht unbedingt für Einsteiger empfehlenswert und bieten nur Profis eine gute Benutzerfreundlichkeit.
Ich habe ein Bearbeitungsprogramm gefunden, dass für Anfänger und für Leute mit Vorkenntnissen wunderbar geeignet ist.
Die Rede ist von dem Videobearbeitungsprogramm Magix Videodeluxe. Dies ist ein äußerst benutzerfreundliches Programm, das viele Funktionen bietet.
Die Benutzeroberfläche ist sehr übersichtlich und man blickt schnell durch. Im unteren Bereich hat man die Spuren für die Videos. Links oben befindet sich ein Bildschirm, auf dem ihr euch die Vorschau ansehen könnt und rechts daneben gibt es eine große Auswahl an Effekten und Filtern.
Effekte und Filter sind sehr einfach einzusetzen. Man braucht sie nur mit dem Mauszeiger festzuhalten und auf die gewünschte Videospur zu ziehen. Auch das Trennen von Ton und Bild ist mit diesem Programm möglich. Dies ist über die Menüleiste durchführbar. Das Trennen und Zerschneiden eines Videos geht ganz optimal und auch Sekundengenau. Man kann die Videospur ranzoomen und so genau sehen wo man seinen Schnitt ansetzt.
Das Umwandeln der Videos ist hier in allen erdenklichen Formaten möglich. Es ist also egal ob Sie eine DVD oder eine Video-CD erstellen wollen.
Magix Videodeluxe ermöglicht es Ihnen auch ein Menü zu erstellen, sowie diverse Titel. Sie können Ihrem Video Untertitel beifügen und sogar normale Bilder hinzufügen. Auch die Bild in Bild - Funktion ist bei diesem Programm nicht ausgeschlossen.
Ich persönlich habe bereits sehr viel mit diesem Programm gearbeitet und alle Projekte sehr erfolgreich damit abgeschlossen.
Artikel bookmarken