Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Weihnachten kommt immer näher und so möchte ich noch mal eine Kompaktkamera vorstellen - dieses mal von BenQ und zwar die DC C840.

Dieses Kameramodell ist eine acht Megapixel-Kamera inklusive des CCD-Sensors. Diese Kamera macht für die Kompaktklasse gute Bilder, die man sich auf dem 2,5 Zoll Display nach dem Fotografieren anschauen kann, wenn auch nur mit 150.000 Pixel. Aber wer schaut sich die Bilder schon auf der Kamera an?

Ein Pluspunkt bekommt die Digitalkamera allerdings für den Blitz. Hier kann man per Programm, per Zeit oder mit Blenden arbeiten. Diese können aber auch manuell konfiguriert werden.

Display Digitalkamera © Flickr /AndiH
Das Display der Benq hat nur 150.000 Pixel

Aber viel zoomen sollte man mit der Kamera nicht, denn ein dreifacher optischer Zoom ist nicht allzu viel. Der digitale Zoom setzt zwar noch eine Zoomeinheit drauf, aber - wenn wir mal ehrlich sind - ist digitaler Zoom nicht wirklich sinnvoll - selbst bei dieser Auflösung. Der Auto-Zoom selbst hat ein Problem mit der Motiv-Erfassung, aber schon beim zweiten Versuch sieht es meist besser aus.

Weiter Features sind das Gesichtserkennungsprogramm, der digitale Bildstabilisator (bis hoch zu ISO 1600) und ein putziger Speicher von 26 MB. Also sollte man auf jeden Fall noch eine Speicherkarte dazu kaufen. Weitere technische Daten findet man hier.

Das Design wirkt mit der abstehenden rechten Front wie damalige analoge Kameras, aber das ist eben Geschmackssache. Dabei wiegt die Kamera ohne Batterien 140 Gramm und hat die Maße: 9,2 cm x 6,2 cm x 3,2 cm. Die BenQ DC C840 gibt es bereits für knappe 90 Euro.


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Feinste Bilderqualität durch neuen Sensor. Der Super CCD SR Pro - Senor ermöglicht eine Auflösung von 4.256 mal 2.848 Pixel. Das ergibt eine 12,3 Megapixel-Kamera. 

Die digitale Spiegelreflexkamera liegt voll im Trend. Die Kamera wird in einem Magnesiumgehäuse sauber verwahrt und hat, ähnlich wie Nikon, ein F-Bajonett. Mit anderen Worten, die Objektive beispielsweise der Nikon D80 können hier problemlos verwendet werden.

Fujifilm Finepix S5 Pro © Flickr /arne.list
Fujifilm Finepix S5 Pro ist mit dem Super CCD SR Pro - Senor ausgestattet

Weiter geht die wilde Kamera-Fahrt durch die technischen Details. Die Kamera verfügt über einen LCD-Monitor mit einer Auflösung von 235.000 Pixel und kann mit auf den Speichermedien CF und MD gesichert werden. Dabei sind die gängigen Bildformate wie Jpeg und RAW zur Speicherung möglich.

Die Fujifilm Finepix S5 Pro hat einen hervorragenden Blitz, dessen kürzestes Blitzlicht beträgt 1/250 Sekunden. Aber die Krönung dieser Kameratechnik ist der neue Super-CCD SR-Sensor. Dieser Sensor kann die Kontrastwerte besser auswerten und fördert die Bildqualität, wenn es um das Hell-Dunkel-Verhältnis geht.

Zur Synchronisation mit dem Computer kann man zwischen AV und USB wählen. Das Gewicht von 815 Gramm ist dabei im Mittelmaß, aber noch akzeptabel handlich. Dieses Kameramodell ist auch nicht gerade die schnellste, aber sie verfügt über eine Simulationsfähigkeit analoger Filmtypen.

Mit knapp über 650 Euro liegt sie preislich im Mittelmaß.


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Schon wieder Photokina: Canon hat in Köln die zweite Version der etwas betagten EOS 5D präsentiert.

Die Mark II kommt nun zumindest in der Auflösung von 21 Megapixeln an die EOS Mark III heran. Der große ISO-Bereich von 50 bis 25.600 ist ein weiterer Pluspunkt für die 5D-Neuauflage. weiterlesen »


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Neuheiten von der Photokina©flickr / by GETA.80

Auf der diesjährigen Photokina stellten die Hersteller Kameras vor, die ihren Benutzern die Fortografie erleichtern sollen. Den Anti-Rote-Augen-Effekt hat mittlerweile jede Standardkamera, aber wer kennt schon einen Blinzelerkennung oder eine Lächelautomatik?

Ja, sie hören ganz richtig. Ihre nächste Kamera wird nicht eher fotografieren, ehe sie ihre Augen offen oder ehe sie ein Lächeln auf den Lippen haben. Das versprachen jedenfalls die Hersteller Samsung und Pentax mit der neusten Technik an ihren Ständen auf der Photokina in Köln.

Eine weitere Neuerung wird die automatische Gesichtserkennung sein. Die Olympus mju 1050 SW erkennt zum Beispiel bis zu 16 Gesichter auf ein mal und stimmt den Hintergrund in Bezug auf Schärfe und Belichtung aufeinander ab.

Und wenn selbst das nicht mehr hilft, weil vielleicht Fältchen oder Hautunreinheiten dadurch stärker hervortreten, hat Samsung den “Beauty-shot-Modus” und Casio den “Make-up-Shot” entwickelt. Mithilfe dieser internen Bildbearbeitung sollen Probleme wie Rötungen, Falten oder Unreinheiten der Haut sofort behoben werden können.

Und für diejenigen, die sich auf Fotos immer noch zu dick finden, bietet Pentax ihnen den “Slim-Modus”. So können sie sich einfach per Knopfdruck dünner machen.

Wie sie sehen, gibt es viele neue Sachen, die ihre nächste Kamera haben sollte. Entscheiden sie selbst, was sie für sich benötigen und auf was sie verzichten könnten.


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Die Photokina 2008 in Köln findet alle zwei Jahre statt und eröffnet heute (23.09.) seine Pforten. Bis zum 26. September kann sich jeder ein Bild über die digitale Welt der Fotos machen. 

Auf der diesjährigen Messe rund ums Foto werden rund 160.000 Besucher aus allen Teilen der Welt erwartet. Das wirklich Gute ist, neben den vielen Neuheiten, dass auf diese Messe, von Anfang an, alle hinein dürfen - egal ob Händler, Profi oder Amateurfotograf. Rund 6.000 Journalisten werden aus Köln berichten.

Photokina 2008 © Flickr /ajo
Photokina 2008 in Köln vom 23.09. bis 26.09.

Aber es werden nicht nur die technischen Neuheiten auf dieser Ausstellung von so ziemlich jedem namhaften Hersteller präsentiert, auch die Bildbearbeitung steht wieder auf dem Plan. Dies wird vor allem die Hobby-Fotografen interessieren, denn noch nie hatten so viele Menschen Zugang zur digitalen Fotografie - was vermutlich dem Handy geschuldet ist. weiterlesen »


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Nikon Deutschland © wikipedia / Johann H. Addicks

Nikon veröffentlicht die neueste Digitalkamera aus der Coolpix P-Serie.

Die Nikon Coolpix P80 wird im Gegensatz zu ihrer Slimfast-Schwester S52c Coolpix bei aller Kompaktheit mit ihrer Technik beeindrucken: 10 Megapixel, 18-facher Zoom, Bildstabilisator, eine Menge Funktionen onboard - das hat alles auch seinen Preis und der liegt bei 409 Euro.

Die Kamera sieht auch nicht mehr ganz so “cool” aus wie der Rest der Serie, dafür bietet sie aber ein leistungsstarkes Objektiv vorne dran. Der Look wirkt für mich persönlich sowieso professioneller und sieht mehr nach “Kamera” aus. Die Digitalkamera wird mit einem 2,7 Zoll Display daherkommen, etwas kleiner als bisher gewohnt, hoffentlich müssen hier keine Abstriche in der Erkennbarkeit der geschossenen Fotos gemacht werden.

Die Coolpix P80 verspricht neben dem gewohnt schicken Aussehen der Coolpix-Reihe annehmbare innere Werte - dafür ist sie mit über 400 Euro relativ teuer. Wie sich die Kamera im Einsatz macht, wird man sehen, Nikon prophezeit ein Erscheinen im Handel zu Ende April. Echte Profis werden sowieso zu teuren Spiegelreflexkameras kaufen, für Einsteiger und Fortgeschrittene könnte die P80 jedoch eine gute Wahl sein.


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Wer den Trend verfolgt hat, wird merken, dass es immer weniger Digitalkameras gibt, die 3-fachen Zoom haben, stattdessen gibt es immer mehr Kameras mit 5-fachen Zoom. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass die Pentax Optio V20 ebenfalls 5-fachen Zoom hat und dadurch die Brennweite von 36-180mm reicht. Nachteilig wirkt sich der Zoom auf die Dicke der Kamera aus. Gegenüber dem Vorgänger ist sie jetzt 4mm dicker.

Neben dem Zoom gibt es auch noch andere Vorteile der Kamera. Das TFT-Display ist 3″ groß und hat mit der IPS-Technologie einen gigantischen Betrachtungswinkel, der bis zu 170° horizontal und vertikal reicht. Mit 230.000 Bildpunkten (ca. 320 x 240 Pixel) hat das Display neben dem Betrachtungswinkel auch noch eine sehr gute Auflösung. Das Display nimmt fast die gesamte Rückseite in Anspruch, wodurch die Tasten somit an den rechten Rand rutschen mussten und somit die Bedienung etwas erschwert. Die restliche Ausstattung ist jetzt nicht unbedingt spektakulär, stellt aber eine solide Einsteigervariante dar. Durch einen SD-Karten Slot, der auch die SDHC-Karten lese kann ist der Speichergröße kaum eine Grenze gesetzt.

Die Pentax Digicam Optio V20 hat zwar kein Shake-Reduction-System, das das Verwackeln der Bildern vermeiden soll, die Empfindlichkeit reicht aber bis ISO 6.400, und somit hat Pentax eine quasi “digite Shake Reduction”

Die, wie ich finde, sehr gute Einsteigerkamera gibt es wohl erst ab April und soll ungefähr 230 € kosten.


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Panasonic bringt eine neue Kompakt- Digitalkamera heraus: Die Lumix DMC-FS20EG soll den Mittelklasse- Sektor der Digitalkameras abdecken und dabei gleichzeitig gut aussehen. Das Produkt läuft auf der Seite des Herstellers jedenfalls schon mal unter „stylish and creative“.

In Schwarz sieht das Ding auch tatsächlich nicht schlecht aus, die silberne Variante gibt mir persönlich keinen besonderen Kick.

Aber zu den inneren Werten:
Das Display ist mit 7,6 Zentimetern Diagonale schön groß, die 3 Zoll sind wohl jetzt der neue Standard bei Digitalkameras in dieser Preisklasse.

Der Zoom ist dagegen mit nur 4maliger Vergrößerung etwas mager ausgefallen. Dafür ist die maximale Auflösung von 10 Megapixeln ein klarer Vorteil gegenüber der Konkurrenz.

Die Brennweite liegt mit 30 - 120 mm ebenfalls im grünen Bereich, so sind auch Weitwinkel- oder Gruppenaufnahmen ohne weiteres möglich. Nützliche Extras wie eine Gesichtserkennung und Helligkeitsautomatiken runden das Paket ab.

Wer also eine Digitalkamera um die 300 Euro sucht, der sollte sich die neue von Panasonic zumindest mal ansehen – sie ist nämlich schön handlich und vereint ansonsten eigentlich alle Vorzüge einer Mittelklasse- Digitalkamera. Ach ja: Unbedingt in Schwarz kaufen! ;)

Fotos gibts hier.


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Panasonic Lumix DMC-FZ50

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Mit der Lumix DMC-FZ50 hat Panasonic eine vorzüglich ausgestattete digitale Spiegelreflexkamera vorgelegt, die professionellen Anrpüchen genügen kann - zum kleinen Preis.

Die Lumix DMC-FZ50 ist seit anderthalb Jahren auf dem Markt (Einfürhung: Sommer 2006), hat ihre Halbwertzeit aber noch lange nicht erreicht. Mit einem Preis von etwa 680, - Euro ist sie auch für Hobbyfotografen durchaus erschwinglich - ein Grund für ihre anhaltende Beliebtheit.

Die Elektronik der Kamera kann fünf verschiedene Auflösungen produzieren: Von 1.280×960 Bildpunkten bis zu 3.648 x 2.736 Bildpunkten. In Letzterer ist die Anzahl der speicherbaren Bilder natürlich eingeschränkt, lässt sich aber gegebenenfalls durch größere Speicherkarten, die der Hersteller in weiser Voraussicht produziert hat ( ;-) ), erweitern. Die Lumix DMC FZ50 speichert im JPEG- und im TIFF-Format, sowie als RAW, dem Herstellerformat. Die Kamera ist mit einem modell-spezifischen Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Ihre Brennweite umfasst 35 bis 400mm in 12-fachem Zoom; Nah- und Fernaufnahmen können in variabler Schärfe eingestellt werden. Belichtungszeiten von einer Zweitausendstel Sekunde bis zu einer Sekunde (automatisch) oder bis zu einer Minute (manuell) erfreuen Fotografen, die gerne mit Lichteindrücken spielen. Ein Blitz ist eingebaut; im Bereich von bis zu fünf Metern liefert er hervorragende Ausleuchtung; darüber wird’s schwammig.

Insgesamt eine durchaus empfehlenswerte SLR; die man besonders Hobbyfotografen ans Herz legen möchte.


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Kleine vs. große Digitalkameras

Autor: Anne
abgelegt in: Allgemein

Kameras passen inzwischen in jede Hosentasche und sind in fast jedem Haushalt zu finden. Praktisch sind sie ohne Zweifel. Genügen sie aber auch fotografischen Ansprüchen?

Man stelle sich vor, wie es vor zehn Jahren noch in den Urlaubstagen war. Man sieht eine Sehenswürdigkeit, holt die Kamera aus der Tasche, möchte abdrücken und dann ist der Film voll. Inzwischen kommen Urlauber mit dem zehnfachen an Urlaubsfotos wieder zurück. Das ermöglichte die Digitalfotografie und setzte einen großen Meilenstein in der Geschichte der Fotografie. Alle Fotos werden auf einer kleinen Karte (am häufigsten auf einer Secure Digital Card) gespeichert, die inzwischen Gigabytes von Bildmaterial aufnehmen kann.
Diese Kameras sind äußerst praktisch. Aber warum wird noch immer heiß diskutiert, welche Art zu fotografieren denn die bessere ist? Die analoge Variante von Spiegelreflexkameras oder die der Digitalkameras? Und warum fotografieren Profifotografen nicht mit kleinen „Digi-Knipsen“? Kleine Digitalkameras haben insgesamt den Nachteil, dass sie zu sehr einschränken. Man kann die Bildeinstellungen, bevor man ein Foto macht, meistens nicht selbst manuell einstellen (Schärfe, Weißabgleich etc). Es gibt zwar diverse Modi, wie Macro, Portrait, Landschaften und ähnliches, aber dem Profi genügt dies nicht. Möchte man aber einen schnellen Schnappschuss machen und auch für weniger anspruchsvolle Fotografien reichen kleine Kameras komplett aus, denn die Auflösungen sind groß und die Bedienung erfolgt einfach.
Wer nun auch auf das ständige Objektivwechseln (wie bei SLR-Kameras) verzichten möchte, aber dennoch keinerlei Einschränkung in den Einstellungen des Bildes, kann sich auch eine Kompaktkamera zulegen, die dann aber nicht mehr so klein wie die obengenannten Digi-Knipsen sind.


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    • Tom: Sehr guter Artikel für Anfänger.
    • Andreas: RAW Formate sind genial für die Nachbearbeitung. Hoffe es kommt auch im Videobereich bald Mal ein System...
    • april: danke für diesen tollen bericht, ich konnte als anfängerin viel infos lernen. und d7000, bist du leicht als...
    • ArtEve: Eve Arnold war eine tolle Fotografin! Micht nur weil sie M.M. fotografiert hat, sondern weil sie den Blick...
    • Joey: Zudem wird jeder angehende und forgeschrittene Fotografder sich gerne mit solchen Themen befasst feststellen,...

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