Manche Fotografien gehen um die Welt und bleiben auch Jahrzehnt nach ihrem Entstehen im Gedächtnis. Eines davon stammt von Steve McCurry, nämlich das Bild einer jungen afghanischen Frau, die starr in die Kamera schaut.
Auf dem Foto sitzt sie vor einer schlichten grünen Wand und trägt ein rotes Kleidungsstück, welches ihr Gesicht umspielt. Doch die Augen sind das auffälligste an ihr; sie haben einen ängstlichen, entschlossenen aber auch einen gewissen unschuldigen Ausdruck.
Schon als McCurry das Foto schoss, wusste er, dass es ein starkes Foto war, doch über seine Zukunft konnte er zu diesem Zeitpunkt, im Jahr 1984, noch nichts sagen. Es sollte eine große werden. Über einen Dolmetscher hat er ein paar Worte mit ihr gewechselt, bevor er sie porträtierte. Sie erklärte sich zu dem Foto, das seit 27 Jahren jeder kennt, einverstanden.
Zum Glück für beide Beteiligten; es erschien auf dem Cover der National Geographic und hatte den Effekt einer einschlagenden Bombe. Ein Resümee Steve McCurrys lautet, dass viele Leute ihr helfen wollte, Geld und Kleidung schickten. “Einige Männer wollten sie sogar heiraten”, sagte er in einem Interview.
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Nach einer gewissen Zeit stellt sich jeder Fotograf die Frage, was so besonders an Festbrennweiten ist. Obwohl sie auf den ersten Blick starke Nachteile haben, haben sie doch einige unbestreitbare Vorteile, die ein Fotograf kennen sollte.
Obwohl bei Festbrennweiten, wie der Name schon sagt, der Vorteil des zooms entfällt, sind sie für einige Bereiche besonders gut geeignet. So gelingen mit ihnen sowohl gestochen scharfe 1:1 Makroaufnahmen als auch extrem Weitwinklige Aufnahmen von Innenräumen.
Einige Brennweiten bekommt man ausschließlich als Festbrennweiten. Dazu zählen neben Fish Eye Objektiven, die einen wunderbar kreativen Effekt aufweisen, ebenfalls starke Teleobjektive mit einer Brennweite von ca. 600 mm für die Fotografie von sehr scheuen Tieren. Auch ein Tilt-Shift Objektiv, welches stürzende Linien in der Architekturfotografie ausgleicht, gibt es ausschließlich als Festbrennweite.
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Wer eine Digitalkamera sein eigen nennt, macht in einem einwöchigen Urlaub weit über 100 Fotos. Doch wie filtert man die Schönsten Fotos heraus? Zwar kostet das fotografieren kein Geld, dafür die Nachbearbeitung eine Menge Zeit.
Deshalb ist es wichtig, die Fotos gleich am Ende des Tages zu sichten, sortieren und grob auszusortieren. Die Feinarbeit kann in einem speziellen Bildbebtrachtungsprogramm geschehen, wie Lightroom und Co.
Bei der Fotografie entscheided sehr stark der eigene Geschmack. Alles was dem Fotografen nicht gefällt, kann gleich gelöscht werden. Ebenso wandern alle unscharfen, verwackelten oder zu dunkle/helle Fotos in den Papierkorb, da sich alle Probleme nicht per Bildbearbeitung beheben lassen. So ist alles halbwegs vertretbare in der engeren Auswahl.
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Neben optischen Filtern, welche vor die Linse geschraubt werden, besteht auch die Möglichkeit diese Filtereffekte in Photoshop zu simulieren. Doch wann ist welche Variante besser geeignet?
Prinzipiell ist es besser gleich die Aufnahme so perfekt wie möglich zu gestalten, da dies die Zeit bei der Post-Produktion reduziert. Doch nicht immer ist dies Möglich, dann lohnt sich der Einsatz von einem Bildbearbeitungsprogramm.
Die Vorteile der Filterlinsen hängen eng mit den Lichtverhältnissen zusammen. Bei ausreichend oder sogar starkem Licht, ist ein optischer Filter klar im Vorteil, da dieser Licht schluckt. Bei starker Mittagssonne sorgt zum Beispiel ein Verlaufsfilter für satte und kräftige Farben. Zudem nimmt ein Filter mehr Details auf, wodurch die Fotos brillanter werden und im Ausdruck besser aussehen.
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Gerade wenn man üblicherweise mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert, kann man auch einmal etwas Neues wagen und auf ein Telezoom umsteigen. Mit langen Brennweiten gelingen ebenso kreative Fotos, die sich sehen lassen können.
Klar, sind Telezoom-Objektive schwer, deshalb also nur bedingt für eine lange Wanderung geeignet und man benötigt zwingend ein Stativ, da die Aufnahmen sonst verwackeln, aber davon abgesehen hat ein Telezoom auch viele Vorteile, die sich ein ambitionierter Fotograf nicht entgehen lassen sollte.
Gerade wenn man nah heran will, aber nicht kann, spielt ein gutes Telezoom seinen Trumpf aus. Dies ist etwa bei der Tierfotografie der Fall, wenn man nicht nah an das Objekt herangehen kann ohne es aufzuscheuchen oder sich in Gefahr zu begeben. Auch bei der People Fotografie kann man sich den Paparazzi-Effekt zu Nutze machen, der entsteht wenn man Personen mit langer Brennweite fotografiert.
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Wer längere Zeit fotografiert, wird bald vom JPEG zum RRAW Format übergehen, einfach weil die Bildkorrektur mit weniger Qualitätsverlust behaftet ist. Um diesen nun so gering wie möglich zu halten, gibt es in Camera Raw einige Tricks.
Camera Raw ist ein in Photoshop inkludierter Raw Converter. Wer sich Photoshop gönnt, hat also die optimalen Voraussetzungen, das Beste aus seinen RAW Dateien herauszuholen. Dies ist mit ein wenig Übung auch gar nicht so schwer.
Begonnen wird natürlich immer mit der Entwicklung eines Bildes. Mit dem Befehl Datei -> Öffnen als “RAW” (erster Eintrag in der Liste) werden die Raw Files geöffnet und sind bereit für die ersten Korrekturen. Soll das Bild weiter in Photoshop optimiert werden, empfiehlt es sich die Umschalt Taste zu drücken und dann den Button “Objekt öffnen” auszuwählen. Dann nämlich wird das Foto als Smartobjekt geöffnet, welches spätere, verlustfreie Korrekturen ermöglicht. Dazu wird mit einem Doppelklick auf das Vorschaubild der Camera Raw Dialog erneut aufgerufen.
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Automatiken erleichtern das Fotografieren. Dieser Satz stimmt meistens, aber nicht immer. Deshalb ist es wichtig, gerade beim Weißabgleich die Wirkungsweise der verschiedenen Einstellungen zu verstehen.
Zugegeben, der automatische Weißabgleich funktioniert in 90% aller Situationen. Doch die restlichen 10% ergeben meist die schönsten Fotos - vorausgesetzt man weiß die richtige Einstellung für den Weißabgleich, wenn die Automatik versagt.
Um die richtige Einstellung für den Weißabgleich zu finden, muss man der Kamera “sagen” wie hoch die Farbtemperatur ist, die sie aufnehmen soll. So entstehen die Farbstiche, die kennzeichnend sind für die Weißabgleichseinstellungen.
Wird das Sonnensymbol, stellvertretend für Tageslicht, eingestellt erhält das Bild mehr Wärme in Form von einem höheren Rotanteil. Bei viel Sonne kann das hilfreich sein, es muss aber darauf geachtet werden, dass die Farben nicht zu rotstichig werden.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Jeder Fotograf ist auf der Suche nach der perfekten Software. Eine die nicht viel kostet, aber viel leistet ist Photomatix pro. Dies ist ein Entwicklerprogramm für HDR Fotos, welches umfangreiche Einstellmöglichkeiten bietet.
Die Oberfläche von Photomatix ist angenehm leer. Nur die nötigsten Schaltflächen sind zu sehen, dazu zählen „HDR erzeugen“, „Fusion“ und „Batch Verarbeitung“. Der wichtigste ist „HDR erzeugen“; mit einem Klick darauf können die zu verschmelzenden Fotos ausgewählt und anschließend optimiert werden, sodass ein stark künstlerischer Effekt entsteht. weiterlesen »
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine sehr beliebte ist mit den Schärfeebenen zu spielen, sie verschieben und somit unterschiedliche Eindrücke zu erwecken.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders häufig wird dieser Effekte bei Porträt Aufnahmen eingesetzt, da das Hauptaugenmerk auf der Person un nicht auf dem Hintergrund liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund in Unschärfe verschwimmt. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
Aber auch in der Produktfotografie wird gern mit den Schärfeebenen gespielt, etwa um den Blick gezielt auf das beworbene Produkt zu lenken. Dann können auch schon einmal die Objekte im Vordergrund unscharf sein, das unter Umständen beworbene Produkt ist natürlich scharf abgebildet.
Um nun mit den Schärfeebenen zu spielen, benötigt es einige Übung. Die Grundvoraussetzung ist eine recht weit geöffnete Blende, um f 5,6. Eine konkrete Einstellung hängt natürlich auch von den Lichtverhältnissen ab. Des Weiteren ist auch, sofern man damit arbeitet, der Autofokuspunkt entscheidend. Je nachdem, welcher ausgewählt ist, stellt auch die Kamera auf diesen Bereich scharf. Normalerweise ist der mittigste Punkt ausgewählt, doch gerade wenn man mehrere Objekte vor- oder hintereinander platziert hat, lohnt es sich einmal einen anderen Punkt auszuwählen. weiterlesen »
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