Gerade wenn man üblicherweise mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert, kann man auch einmal etwas Neues wagen und auf ein Telezoom umsteigen. Mit langen Brennweiten gelingen ebenso kreative Fotos, die sich sehen lassen können.
Klar, sind Telezoom-Objektive schwer, deshalb also nur bedingt für eine lange Wanderung geeignet und man benötigt zwingend ein Stativ, da die Aufnahmen sonst verwackeln, aber davon abgesehen hat ein Telezoom auch viele Vorteile, die sich ein ambitionierter Fotograf nicht entgehen lassen sollte.
Gerade wenn man nah heran will, aber nicht kann, spielt ein gutes Telezoom seinen Trumpf aus. Dies ist etwa bei der Tierfotografie der Fall, wenn man nicht nah an das Objekt herangehen kann ohne es aufzuscheuchen oder sich in Gefahr zu begeben. Auch bei der People Fotografie kann man sich den Paparazzi-Effekt zu Nutze machen, der entsteht wenn man Personen mit langer Brennweite fotografiert.
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Wer längere Zeit fotografiert, wird bald vom JPEG zum RRAW Format übergehen, einfach weil die Bildkorrektur mit weniger Qualitätsverlust behaftet ist. Um diesen nun so gering wie möglich zu halten, gibt es in Camera Raw einige Tricks.
Camera Raw ist ein in Photoshop inkludierter Raw Converter. Wer sich Photoshop gönnt, hat also die optimalen Voraussetzungen, das Beste aus seinen RAW Dateien herauszuholen. Dies ist mit ein wenig Übung auch gar nicht so schwer.
Begonnen wird natürlich immer mit der Entwicklung eines Bildes. Mit dem Befehl Datei -> Öffnen als “RAW” (erster Eintrag in der Liste) werden die Raw Files geöffnet und sind bereit für die ersten Korrekturen. Soll das Bild weiter in Photoshop optimiert werden, empfiehlt es sich die Umschalt Taste zu drücken und dann den Button “Objekt öffnen” auszuwählen. Dann nämlich wird das Foto als Smartobjekt geöffnet, welches spätere, verlustfreie Korrekturen ermöglicht. Dazu wird mit einem Doppelklick auf das Vorschaubild der Camera Raw Dialog erneut aufgerufen.
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Automatiken erleichtern das Fotografieren. Dieser Satz stimmt meistens, aber nicht immer. Deshalb ist es wichtig, gerade beim Weißabgleich die Wirkungsweise der verschiedenen Einstellungen zu verstehen.
Zugegeben, der automatische Weißabgleich funktioniert in 90% aller Situationen. Doch die restlichen 10% ergeben meist die schönsten Fotos - vorausgesetzt man weiß die richtige Einstellung für den Weißabgleich, wenn die Automatik versagt.
Um die richtige Einstellung für den Weißabgleich zu finden, muss man der Kamera “sagen” wie hoch die Farbtemperatur ist, die sie aufnehmen soll. So entstehen die Farbstiche, die kennzeichnend sind für die Weißabgleichseinstellungen.
Wird das Sonnensymbol, stellvertretend für Tageslicht, eingestellt erhält das Bild mehr Wärme in Form von einem höheren Rotanteil. Bei viel Sonne kann das hilfreich sein, es muss aber darauf geachtet werden, dass die Farben nicht zu rotstichig werden.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Jeder Fotograf ist auf der Suche nach der perfekten Software. Eine die nicht viel kostet, aber viel leistet ist Photomatix pro. Dies ist ein Entwicklerprogramm für HDR Fotos, welches umfangreiche Einstellmöglichkeiten bietet.
Die Oberfläche von Photomatix ist angenehm leer. Nur die nötigsten Schaltflächen sind zu sehen, dazu zählen „HDR erzeugen“, „Fusion“ und „Batch Verarbeitung“. Der wichtigste ist „HDR erzeugen“; mit einem Klick darauf können die zu verschmelzenden Fotos ausgewählt und anschließend optimiert werden, sodass ein stark künstlerischer Effekt entsteht. weiterlesen »
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine sehr beliebte ist mit den Schärfeebenen zu spielen, sie verschieben und somit unterschiedliche Eindrücke zu erwecken.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders häufig wird dieser Effekte bei Porträt Aufnahmen eingesetzt, da das Hauptaugenmerk auf der Person un nicht auf dem Hintergrund liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund in Unschärfe verschwimmt. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
Aber auch in der Produktfotografie wird gern mit den Schärfeebenen gespielt, etwa um den Blick gezielt auf das beworbene Produkt zu lenken. Dann können auch schon einmal die Objekte im Vordergrund unscharf sein, das unter Umständen beworbene Produkt ist natürlich scharf abgebildet.
Um nun mit den Schärfeebenen zu spielen, benötigt es einige Übung. Die Grundvoraussetzung ist eine recht weit geöffnete Blende, um f 5,6. Eine konkrete Einstellung hängt natürlich auch von den Lichtverhältnissen ab. Des Weiteren ist auch, sofern man damit arbeitet, der Autofokuspunkt entscheidend. Je nachdem, welcher ausgewählt ist, stellt auch die Kamera auf diesen Bereich scharf. Normalerweise ist der mittigste Punkt ausgewählt, doch gerade wenn man mehrere Objekte vor- oder hintereinander platziert hat, lohnt es sich einmal einen anderen Punkt auszuwählen. weiterlesen »
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Eine Insel ist nicht nur für einen Strand Urlaub gut – dies gilt besonders für Lanzarote, die Insel aus Feuer und Wind. Zwar ist sie nicht ganz so farbenfroh und abwechslungsreich wie Gran Canaria, dennoch gibt es einige interessante Foto Spots.
Wie immer gilt es auf Fototour wachsam zu sein, denn auf der kanarischen Insel verstecken sich die besonderen Motive gern. Am auffälligsten sind die typischen weißen Häuser mit grünen Fenstern und Türen. Da diese nicht viel abwechslungsreich sind, muss man nur ein wenig die Augen offen halten um die Unterschiede zu sehen. Manchmal nämlich tanzen einige Häuser aus der Reihe und zeigen blaue oder rote Türen und Fenster.
In den bewohnten Anlagen sind auch die Gärten einen Blick wert. Zwar gedeihen hier fast ausschließlich Kakteen, aber das grün der Pflanzen kontrastiert stark mit dem typischen schwarzen Lavakies. weiterlesen »
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Keine Kamera der Welt besitzt eine Motivklingel, die bei schönen Motiven laut losschrillt. Diese muss man sich schon selbst aneignen und einen Blick für Komposition und Gestaltung erlernen.
Um ein Foto ansprechend zu gestalten, ist vor allem der Bildausschnitt wichtig. Gerade in der Landschaftsfotografie kommt es darauf an, dass ein Foto aus Vorder,- Mittel- und Hintergrund besteht und diese ausgeglichen zueinander stehen. Um dies zu schulen, ist der klassische Fingerrahmen am besten geeignet. Da es aber sehr anstrengend sein kann, den Daumen länger abzuspreizen, können auch einfach zwei L-förmige Pappstücke verwendet werden. weiterlesen »
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Klassische Low Key Aufnahmen kennt man schon; wer neue Wege beschreiten möchte, kann auch etwas mit dieser Technik auch etwas herumexperimentieren, sodass neue Effekte entstehen.
Um etwas neues auszuprobieren, kann der Hintergrund ausgetauscht werden. Statt eines dunklen, kann einfach ein weißer gewählt werden. So entsteht der Eindruck eines Scherenschnitts. Wird dieser leicht von hinten angestrahlt, erhält man eine klare Abgrenzung von Modell und Hintergrund. Dieser Effekt macht sich in der Aktfotografie sehr gut. weiterlesen »
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Zwar können zahlreiche Filter digital imitiert werden, doch dies ist für ein optimales Ergebnis nicht immer nötig. Zwar lassen sie sich dann genauer platzieren, doch als Handwerksberuf sollte man wissen, wie Filter funktionieren.
Dazu gehört, dass Filter wie früher vor die Optik geschraubt werden. Wer weiß, vielleicht entwickelt man daraus einen eigenen Stil, der die Fotografien unverwechselbar macht.
Um zum Beispiel bei grauem Wetter Farben besser herausarbeiten zu können, empfiehlt sich der Einsatz eines Polfilters. Zusätzlich werden Reflexionen gemindert und bestimmte Farben verstärkt, dazu zählen vor allem Gelb- und Grüntöne, was im besonderen Landschaftsaufnahmen zu Gute kommt. weiterlesen »
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