Wer schon immer einmal große prachtvolle Kirchen ohne viel Touristen Andrang fotografieren wollte, darf einen Besuch auf der kleinen, südlich von Sizilien gelegenen Insel nicht versäumen.
Laut Volksmund gibt es 365 Kirchen auf Malta, für jeden Tag eine. Wer einmal von einem erhöhten Standpunkt die Insel betrachtet und allein die großen Kirchen zählt, schenkt dieser Behauptung auch ohne zögern glauben.
Am einfachsten sind auf der Insel Kirchen zu finden. Oft befinden sie sich in der Ortsmitte und sind mit der großen roten Kuppel sehr auffällig. Gerade diese Größe stellt den Fotografen vor eine Herausforderung, da es nur selten gelingt, sie ganz aufzunehmen, da die Straßen schlicht zu schmal sind. Dann gilt es, kreative Lösungen zu finden, etwa mit einem Teleobjektiv Detailaufnahmen zu machen oder die Kamera schräg zu halten um einen ungewöhnlichen Ausschnitt zu finden.
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Wer den goldenen Mittelweg zwischen schwerer Spiegelreflexkamera und kleiner Kompakt Knipse gehen möchte, ist bei der Superzoomern gut aufgehoben. Sie sind leicht, haben aber meist mehr manuelle Einstellmöglichkeiten als kompakte Digitalkameras.
Um das richtige Modell zu finden, ist es wichtig, die eigenen Interessen zu klären. Möchte ich in erster Linie eine leichte Kamera mit starkem Zoom haben, oder lege ich zudem Wert auf einige manuelle Einstellmöglichkeiten? Für jeden gibt es das passende Modell.
So bieten manche, nicht alle, Superzoomer die Möglichkeit von verschiedenen Aufnahme Modi an. Das Einstellrad ist ähnlich dem bei Spiegelreflexkameras. Angebracht ist es wie üblich oben an der Kamera, nahe dem Auslöser.
Ebenso ist ein integriertes Blitzgerät enthalten. Aktiviert wird es entweder über einen Knopf am Body oder über das Bildschirm Menü.
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Jeder kennt Fotos von Feuerwerken. Da kommt schon einmal der Wunsch auf, selber solch wunderschöne Kunstwerke zu kreieren. Dies ist auch gar nicht so schwer, gerade weil man in der warmen Jahreszeit immer öfter die Gelegenheit bekommt, seine Fertigkeiten zu perfektionieren.
Um zur rechten Zeit auslösen zu können, ist es essenziell, die Kamera optimal vorzubereiten, damit zu Beginn des Feuerwerks nur noch der Auslöser betätigt werden muss.
Feuerwerke finden meistens Nachts bzw. Abends statt, was den Fotografen etwas herausfordert. Vor allem, da im dunkeln der Autofokus nicht funktioniert, was gleichzeitig ein Vorteil sein kann. Einmal eingestellt, muss der Fokuspunkt nicht verändert werden, da die Kamera fest auf dem Stativ montiert ist. Vor Beginn sollte eine Testaufnahme gemacht werden, auf welchem die Schärfe kontrolliert wird. Der Schärfste Punkt sollte dabei nach Möglichkeit in der Mitte liegen, befinden sich noch andere Elemente im Bild, wie z.B. Wasser, kann bei einigen Aufnahmen auch einmal darauf fokussiert werden. weiterlesen »
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Im Leben soll man manchmal von den gewohnten Pfaden abweichen. Dies gilt auf für die Fotografie. Mit ein paar neuen Ansätzen lassen sich auch interessante Fotos kreieren.
Eine Möglichkeit ist mit einem selbstgebauten Lichtzelt zu arbeiten. Dies ist nichts anderes als eine gewöhnliche 70 Liter Plastikbox. In diese wird ein ausreichend großes Loch geschnitten, sodass das Objektiv bequem hindurchpasst. Diese Konstruktion mildert harte Schatten ab und statt harter Kontraste erhält man feine Tonwertabstufungen. Dies heißt im Klartext, dass feinere Farbabstufungen ermöglicht werden, die das Bild lebendiger erscheinen lassen.
Gleichzeitig wird das Motiv, in dem meisten Fällen Blumen, vor Wind geschützt, was auch die Komposition schützt. Zudem bleibt die Schärfeebene dort wo der Fotograf sie haben möchte. Gerade im Makrobereich, wo mit offener Blende fotografiert wird, ist dies besonders wichtig, da Detailaufnahmen immer konstruiert werden.
Eine weitere Möglichkeit Naturfotos zu etwas besonderem zu machen, liegt in der Bildnachbearbeitung. So ist es durchaus interessant eine gute Naturaufnahme in schwarz Weiß zu konvertieren. Durch Photoshops Einstellugsebene Schwarz/ Weiß sind die Möglichkeiten dazu sehr vielfältig. Ist diese angelegt, kann mit den Reglern experimentiert werden. Um harte Kontraste zu erhalten kann der Schwarzregler hochgesetzt werden. In Verbindung mit der Unschärfe kann ein Motiv wie ein Scherenschnitt wirken.
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Neben Kamera und Objektiv sind noch weitere wichtige Dinge für die perfekte Ausrüstung wichtig. Für schöne und effektvolle Fotos benötigt man Blitz und Stativ noch einige weitere Dinge, die den Unterschied zwischen guten und schlechten Bildern ausmachen.
Unerlässlich ist natürlich ein Aufsteckblitz. In Kirchen ist es dunkel und ein hoher ISO Wert führt zu verrauschten Bildern. Durch den externen Blitz ist ein indirektes blitzen möglich, wodurch die Gesichter der Personen nicht erschlagen werden. Sinnvoll ist dazu ein externes Batteriepack, um kürzere Blitzfolgeleistungen zu erhalten.
Für Gruppenaufnahmen hat sich ein stabiles Stativ bewährt. Bei großen Gruppen kann auch eine kleine Leiter notwendig werden, um diese leicht von oben zu fotografieren, damit auch alle auf das Bild kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, einen Assistenten dabeizuhaben, der sich um das Equipment kümmert, sodass die Gedanken des Fotografen frei bleiben. In Kombination dazu steht natürlich immer ein Weitwinkelobjektiv mit einer ungefähren Brennweite von 18 mm oder weniger.
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Ein Objektivkauf ist immer ein Kompromiss. Um das passende zu finden muss man genau wissen, was man will. Viel Brennweite oder viel Lichtstärke? Soll es ein günstiges Objektiv sein oder ein teureres mit Bildstabilisator?
Generell gilt, dass es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt. Denn mit der Beantwortung einher gehen weitere Faktoren, allen voran die Frage was man fotografieren möchte. In Kirchen ist es meist recht dunkel, da kann ein Bildstabilisator nützlich sein. Bei Aufnahmen am Tag oder frühen Abend kann er aber eher hinderlich sein.
Pro und Contra Bildstabilisator
Gegen einen Bildstabilisator spricht natürlich, dass dieser sehr zu Lasten der Akkulaufzeit geht. Gerade wenn man unterwegs ist und erst abends wieder zum aufladen kommt, sollte er besser ausgestellt werden. Das gilt vor allem, wenn man am helllichten Tag Outdoor Aufnahmen macht.
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Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.
Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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Durch die Brechung des fast weißen Lichts in den Luftschichten der Atmosphäre nehmen wird das Licht anders wahr, es erscheint röter, also wärmer. Die blauen Anteile sind kurzwellig, kommen also, im Gegensatz zu den roten langwelligen Strahlen, nicht unten an.
Um nun diese besondere Stimmung einzufangen, ist es wichtig, den Weißabgleich richtig einzustellen. Eigentlich ist der dazu da um die Farbtemperatur richtig einzustellen um das Bild neutral darzustellen. Dies ist aber nicht immer natürlich und eventuell auch nicht gewünscht, da gerade die rote Tonung sehr stimmungsvoll ist. Um sich darüber keine Gedanken zu machen, ist der automatische Weißabgleich gut geeignet. Zum experimentieren kann der Weißabgleich für ein paar Fotos bewusst verändert werden, sodass eine ganz andere Stimmung entsteht.
Soll die Sonne mit auf das Bild muss das Foto natürlich neutral wirken. Dann ist es sinnvoll bis zum Nachmittag zu warten, dann steht sie so tief, dass auch nicht nur Himmel zu sehen ist. Mit geschlossener blende wirkt sie dann auch wie ein Stern und vermittelt perfektes Sommerfeeling.
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In jedem Postershop gibt es Fine Art Bilder als Wandschmuck zu erwerben. Doch warum ein fremdes Bild kaufen, wenn man es auch ganz einfach selber machen kann?
Gerade weil ein spannungsvolles Blumen Stillleben eine Herausforderung für jeden Fotografen ist. Hier kommt es nur auf die Form und eventuell auf die Farbe an. Das verlangt technisches Wissen und Kenntnisse in der Bildgestaltung.
Für ein schönes Still Life ist lediglich eine DSLR, ein Stativ und natürlich eine ausgefallene Blüte notwendig. Am besten eignen sich Orchideen, aber auch andere Blumen mit einem spannenden Detail lassen sich gut als Stillleben arrangieren. Um sich ganz auf das Arrangieren der Blume konzentrieren zu können, sind Klammern aus dem Schreibwarengeschäft ebenfalls hilfreich, da sie die Blume exakt halten und unabhängig von Belichtungszeiten machen.
Als Lichtquelle genügt Tageslich oder eine Schreibtischlampe vollkommen aus, da vor allem letztere genau positioniert werden kann. weiterlesen »
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Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.
Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.
Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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