Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.
Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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Durch die Brechung des fast weißen Lichts in den Luftschichten der Atmosphäre nehmen wird das Licht anders wahr, es erscheint röter, also wärmer. Die blauen Anteile sind kurzwellig, kommen also, im Gegensatz zu den roten langwelligen Strahlen, nicht unten an.
Um nun diese besondere Stimmung einzufangen, ist es wichtig, den Weißabgleich richtig einzustellen. Eigentlich ist der dazu da um die Farbtemperatur richtig einzustellen um das Bild neutral darzustellen. Dies ist aber nicht immer natürlich und eventuell auch nicht gewünscht, da gerade die rote Tonung sehr stimmungsvoll ist. Um sich darüber keine Gedanken zu machen, ist der automatische Weißabgleich gut geeignet. Zum experimentieren kann der Weißabgleich für ein paar Fotos bewusst verändert werden, sodass eine ganz andere Stimmung entsteht.
Soll die Sonne mit auf das Bild muss das Foto natürlich neutral wirken. Dann ist es sinnvoll bis zum Nachmittag zu warten, dann steht sie so tief, dass auch nicht nur Himmel zu sehen ist. Mit geschlossener blende wirkt sie dann auch wie ein Stern und vermittelt perfektes Sommerfeeling.
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In jedem Postershop gibt es Fine Art Bilder als Wandschmuck zu erwerben. Doch warum ein fremdes Bild kaufen, wenn man es auch ganz einfach selber machen kann?
Gerade weil ein spannungsvolles Blumen Stillleben eine Herausforderung für jeden Fotografen ist. Hier kommt es nur auf die Form und eventuell auf die Farbe an. Das verlangt technisches Wissen und Kenntnisse in der Bildgestaltung.
Für ein schönes Still Life ist lediglich eine DSLR, ein Stativ und natürlich eine ausgefallene Blüte notwendig. Am besten eignen sich Orchideen, aber auch andere Blumen mit einem spannenden Detail lassen sich gut als Stillleben arrangieren. Um sich ganz auf das Arrangieren der Blume konzentrieren zu können, sind Klammern aus dem Schreibwarengeschäft ebenfalls hilfreich, da sie die Blume exakt halten und unabhängig von Belichtungszeiten machen.
Als Lichtquelle genügt Tageslich oder eine Schreibtischlampe vollkommen aus, da vor allem letztere genau positioniert werden kann. weiterlesen »
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Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.
Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.
Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Für ein optimales HDR Bild genügt nicht nur ein gutes Programm. Das Wichtigste ist das Material, also die richtig belichteten Aufnahmen. Um die zu bekommen ist es wichtig die Kamera richtig einzustellen.
Unerlässlich dabei ist vor den Kameraeinstellungen, dass sich der Bildausschnitt nicht ändert, da ansonsten Verwacklungen auftreten. Da schon die Kleinste Bewegung für ein unschönes Ergebnis ausreicht, ist es unbedingt notwendig mit Stativ zu fotografieren. Ist der Bildausschnitt gewählt, geht es an die Feinabstimmungen.
Zum Zusammenfügen reichen meist drei Fotos aus; eines wird überbelichtet, damit die Schatten gut zur Geltung kommen, eines unterbelichtet um in den Lichtern Zeichnung zu behalten und die dritte Aufnahme wird richtig belichtet, damit die Mitteltöne stimmen.
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Die sonnige Urlaubsinsel ist nicht nur ein perfektes Ziel für einen Badeurlaub. Auch in fotografischer Hinsicht hat sie viel zu bieten.
Es mag erstaunlich klingen, aber Gran Canaria ist durchaus ein lohnendes Ziel für Architektur Fans. In der Hauptstadt Las Palmas treffen alt und modern auf einander. Das Wohn- und Geschäftshaus Torre Woermann überragt alle anderen Gebäude, während gegenüber der Bibliothek in der Altstadt eine kleine Kirche steht. Ganz in der Nähe befindet sich der Hafen nebst Einkaufszentrum, das auch von außen interessant ist. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die Tatsache, dass es zum shoppen und pausieren einlädt.
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Nach der Morgendämmerung beginnt sich langsam die Sonne zu zeigen. Dies führt zu weichem und warmen Licht, das wunderbare rot- und orange Nuancen zaubert.
Meist beginnt die Sonne sich um 6:50 bis 7:40 Uhr zu zeigen. Dann heißt es spontan sein, da der Sonnenaufgang mit seinem besonderen Licht nicht lange vorhält. Im Idealfall hat man sich schon eine Route festgelegt, die man gehen möchte um möglichst eindrucksvolle Fotos zu erhalten. Auch wenn nicht lohnt es sich spontan der Sonne entgegen zu fahren um sie eventuell aus dem Meer aufsteigend zu fotografieren.
Nun ist es auch hell genug um das Stativ beiseite zu legen. Das ist ein entscheidender Vorteil, da man mehr Zeit hat, Dinge auszuprobieren. Dazu zählen auf jeden Fall verschiedene Kameraeinstellungen und ungewöhnliche Perspektiven. Eine Spiegelung im Wasser im milden Morgenlicht funktioniert etwa am besten wenn knieend fotografiert wird. Zu tief darf der Aufnahmepunkt aber auch nicht liegen, da die Spiegelung sonst zu wenig Raum einnehmen würde.
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Heutzutage fällt die Entscheidung schwer, welche Kamera es denn sein soll. Vor der Frage welches Modell es sein soll, steht aber die Entscheidung, ob die Wahl auf eine Spiegelreflex- oder Kompaktkamera fällt.
Beide haben ihre Vor – und Nachteile, aber wer Wert auf viel kreativen Freiraum und Gestaltungsmöglichkeiten legt, ist mit einer Spiegelreflexkamera eindeutig besser beraten. Als Wichtigstes Argument ist die Bildqualität anzuführen. Auch Einsteiger SLRs haben durch ihren größeren Sensor weniger Bildrauschen, eine höhere Auflösung für detailreichere Bilder und eine bessere Farbtreue. Sollen die Aufnahmen also hochwertig als Poster oder ähnlichem weiter verarbeitet werden, ist eine Spiegelreflexkamera unerlässlich.
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Nachtaufnahmen kann man entweder zur blauen Stunde machen oder auch in tiefster Nacht, wenn der Himmel schwarz ist. Beides hat seinen Reiz und sollte auf jeden Fall ausprobiert werden.
Zur blauen Stunde ist natürlich die Färbung des Himmels wunderschön. So reichen die Nuancen von sanftem blau bis hin zu intensivem Violett. Der Aufnahmeort muss für schöne Aufnahmen schon unbedingt vorher feststehen, da die blaue Stunde eher 30 als 60 Minuten dauert.
Sind die geplanten Aufnahmen im Kasten kann man sich noch ein paar Meter weiterbewegen und so noch tolle Schnappschüsse erhaschen, aber eine erst beginnende Motivsuche frustriert eher als das es zu tollen Ergebnissen führt. weiterlesen »
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Außer der Perspektive sind noch andere Faktoren entscheident, um gute Ergebnisse zu erzielen.
Um in Ruhe fotografieren zu können, sollten natürlich möglichst wenig Menschen zugegen sein. Oftmals ist dies während Arbeitstagen in den frühen Abendstunden der Fall. Vorteil ist, dass man dann noch die Blaue Stunde nutzen kann, was für eine schöne Farbgebung sorgt. In den späteren Abendstunden, wenn der Himmel schwarz ist, sind die Kontraste vielleicht nicht mehr so interessant. Des Weiteren muss das „Recht am eigenen Bild“ beachtet werden. Im Grunde ist es laut dem Urheberrechtsgesetz nur erlaubt Personen zu fotografieren, die ihr schriftliches Einverständnis gegeben haben. Auch Betreiber von Fahrgeschäften sehen es eventuell nicht gern, wenn ihre Attraktion fotografiert wird. Bevor man also drauflosknipst, sollte zumindest ein mündliches Einverständnis eingeholt werden, um nachfolgenden Ärger zu vermeiden. weiterlesen »
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