Als Fotograf kann es sich manchmal schwierig gestalten, professionelle Fotomodelle für Aufnahmen zu verpflichten. Besonders für kostengünstige Bilder stellen sich nicht viele Profis zur Verfügung, und Laien können auch die schönste Szenerie abschwächen. Mit ein paar Tricks lassen sich aber durchaus ambitionierte Kandidaten finden und verpflichten.
Wer sich auf die Suche nach Fotomodellen begibt, sollte sich zunächst im Klaren über die Art der geplanten Aufnahmen sein. Sicherlich ist es schwieriger, professionelle Modelle für Aktfotografie zu finden als für konventionelle Katalogaufnahmen. Ebenfalls entscheidend ist hier der monetäre Faktor, denn ein gutes Modell kostet immer seinen Preis. Wer einen echten Glücksgriff landen will, schaut sich direkt in Szenelokalitäten nach geeigneten Modellen um. Doch hier gestaltet es sich wiederum schwierig, einen Laien von der Seriosität des eigenen Vorhabens zu überzeugen.
Fotomodelle finden - Leichter als gedacht
Wer sich nicht gerade mit dem Ruf eines Profifotografen rühmen kann, sondern bisher nur als Amateur arbeitete, sollte sich als erstes weiterlesen »
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Musste man für anspruchsvolle Aktfotografie vor ein paar Jahren noch richtig Geld lassen, gibt es heute die nächste Inspiration nur ein paar Klicks entfernt. Auch die Onlineausgabe des Sterns zeigt ihre Vorliebe für diese Form der Fotografie. Wir haben uns das Angebot mal näher angeschaut.
Auf stern.de werden auch Fans der Aktfotografie fündig. Die Onlineausgabe des Magazins hält hochwertige Bilder bereit. weiterlesen »
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Low-Key bezeichnet einen fotografischen Stil, der sich durch dunkle Farbtöne und deutliche Kontraste auszeichnet. Die wenigen ausgeleuchteten Bildelemente rücken gegenüber der vorherrschenden Dunkelheit in den Vordergrund. Low-Key ist technisch äußerst anspruchsvoll. High-Key-Fotografie versucht sich demgegenüber an sehr hellen (aber nicht überbelichteten) Bildern. Aus naheliegenden Gründen bedienen Low-Key-Fotografen sich meist der Schwarzweißfotografie - Kontraste treten hier deutlicher hervor. Ein Beispiel:
Gerätschaften zur Belichtungsmessung sind unerlässlich, obwohl inzwischen auch manche Digitalkamera eine Art Low-Key-Funktion enthält. In erster Linie wird die Technik in der Akt- oder Objektfotografie verwendet; gelegentlich entstehen aber auch beeindruckende Landschaftsaufnahmen. In gewisser Weise waren Fotografen wie Brassai oder Man Ray frühe Vorläufer moderner Low-Key-Fotografen. Innerhalb der Fotografie gehört der Low-Key-Stil mit Sicherheit zu den schlichtesten und gleichzeitig poetischsten Gestaltungsmitteln; eine vernünftige Spiegelreflexkamera ist für ansehnliche Ergebnisse allerdings unerlässlich.
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Wen hatte er noch nicht vor der Linse? Der Fotograf David LaChapelle hat wohl schon jede Berühmtheit unserer Zeit durch seine Kamera hindurch gesehen und abgelichtet.
Prominente reißen sich förmlich darum, einmal vor David LaChapelles Kamera posieren zu dürfen. Jenes Privileg genossen bereits Bekanntheiten, wie unter anderem Mariah Carey, Naomi Campbell, Eminem, Courtney Love, Lil’ Kim, Britney Spears, Tom Jones, David Beckham, Whitney Houston, Madonna, Keith Richards. Als wäre dies nicht schon genug, führte er des Weiteren auch Regie in einigen Musikvideos von Musikern, wie Christina Aguilera, Jennifer Lopez, No Doubt, Avril Lavigne, Moby, Elton John und den Dandy Warhols. Sein Stil ist so beliebt, weil er seine Motive dynamisch, schrill und bunt darstellt, als wären sie Träume.
David LaChapelle wurde in den sechziger Jahren im US-Bundesstaat Connecticut geboren und studierte an der Art Student’s League und der School Of Visual Arts. Kein geringerer als Andy Warhol verschaffte ihm noch während er mitten in seiner Ausbildung steckte, seinen ersten Auftrag. Damals, in den achtziger Jahren, sollte er für Andy Warhols Interview-Magazine als Fotograf arbeiten. Im Jahre 2005 erschien sein erster Film „Rize“, einem Dokumentarfilm über die urbane Tanzkultur in den Schwarzenvierteln von Los Angeles. Durch seine große Affinität zum Musikbusiness erschließt sich seine Kunst einem enorm großen Publikum, das vom einfachen Hiphop-Fan zum Galeristen reicht.
Da er sich der kommerziellen Welt sehr gut verkaufen kann, gehört David LaChapelle inzwischen zu den erfolgreichsten Kunstfotografen unserer Zeit.
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Seit dem 3. Juni 2007 und noch bis zum 3. Februar 2008 läuft die Ausstellung “Wanted: Helmut Newton, Ralph Gibson & Larry Clark“ in der Helmut Newton Stiftung in Berlin.
Die bisherigen Ausstellungen der Helmut Newton Stiftung im Museum für Fotografie in Berlin waren immer große Erfolge. Nun gibt es sogar drei neue Anlässe dem Museum einen Besuch abzustatten, denn es werden die Werke von gleich drei berühmten Fotografen präsentiert. Anzusehen gibt es zum einen Aufnahmen von Helmut Newton aus den Entstehungsjahren zwischen 1987 und 1995, die noch nie zuvor als Ausstellung der Öffentlichkeit preisgegeben wurden, sondern lediglich in dem von ihm selbst veröffentlichtem „Helmut Newton illustrated“ publiziert waren.
Des Weiteren schmücken Larry Clarks provokanten Werkgruppen „Tulsa“ und „Teenage Lust“ die Wände und auch die Veröffentlichungen von Ralph Gibson sollte man sich nicht entgehen lassen.
Helmut Newton, der gebürtig eigentlich Helmut Neustädter heißt, wurde 1920 als Sohn einer wohlhabenden jüdischen Fabrikantenfamilie in Berlin geboren und verließ schon im Alter von 18 Jahren nach einer Ausbildung zum Fotografen Deutschland. Ab 1956 arbeitete er für die Modezeitschrift Vogue als Fotograf und entwickelte sich sehr schnell zum begehrtesten und teuersten Mode-, Werbe-, Portrait- und Aktfotografen der Welt. Nicht alle Kritiker ließen gutes verlauten. Die Feministin Alice Schwarzer bezeichnete seine Werke als sexistisch, rassistisch und faschistisch. Dennoch revolutionierte Newton die Modefotografie und war höchst berüchtigt für die große Offensichtlichkeit der Erotik in seinen Bildern. Er starb im Jahre 2004 in Los Angeles.
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