Zoner bietet mit dem Photo Studio Pro ein Programm zur Bildbearbeitung an, das anstatt der üblichen 8 Bit pro Farbkanal mit 10 Bit aufwarten kann. Farbverläufe können so flüssiger dargestellt werden. Die entsprechende Hardwareunterstützung ist natürlich zwingende Voraussetzung.
Das Zoner Photo Studio Pro bietet ideale Funktionen für die professionelle Bearbeitung von Fotos. Besonders die 10 Bit pro Farbkanal zeichnen das Programm aus. Jedoch muss bedacht werden, dass die meisten Displays nur 8 Bit pro Kanal oder rund 16,7 Millionen Farben darstellen können.
Zoner Photo Studio Pro - Die Alternative zu Photoshop
Das Photo Studio Pro orientiert sich in der Menüführung am Bearbeitungsprogramm Adobe Photoshop - Auch hier sind die groben Einteilungen weiterlesen »
Artikel bookmarken
Mit Adobe Photoshop Lightroom kann man seine digitalen Fotos organisieren, verwalten und auch bearbeiten. Als Workflow Application ist das Programm ein nützliches Tool für sowohl Profis als auch Hobby-Fotografen.
Adobe Photoshop Lightroom hilft dort, wo die Möglichkeiten der digitalen Fotografie etliche Fotografen zur Verzweiflung bringt: Bei Speicherkarten, die viele hundert Bilder aufnehmen können, wird der Überblick schnell verloren. Mit der Organisations-Software vom Marktführer der Bildbearbeitung kann man die Fotos schnell und einfach so sortieren, dass man sie ebenso schnell und einfach auch wiederfindet.
In der Fotosoftware können etliche der gängigen Formate Jpg, Psd, Tiff und RAW verarbeitet und den Bibliotheken zugeordnet werden. Die Verwaltung der Bilderserien wird somit zum Hauptaufgabenbereich des virtuellen Lichttisches.
Auch einfache Werkzeuge für die Bildbearbeitung finden sich in Photoshop Lightroom wieder. Mit dem Pinsel kann man Korrekturen vornehmen, wie beispielsweise die immer wieder störend auftretenden roten Augen verbessern, und auch Farbkorrekturen, Tonwerte und Graduation können eingestellt werden.
Man sollte aber nun nicht annehmen, Lightroom wäre eine kleinere Photoshop-Version: Mit der Verwaltungssoftware von Adobe können völlig andere Dienste in Anspruch genommen werden, selbst, wenn es ab und an Überschneidungen gibt.
Ein besonderer Vorteil von Adobe Photoshop Lightroom ist die Tatsache, dass die originalen RAW-Dateien aus den Digitalkameras unverändert gelassen werden. Man arbeitet im Prinzip mit einem Echo der Fotos, an dem man auch Anpassungen vornehmen kann, ohne dass die Originale in Mitleidenschaft gezogen werden.
Artikel bookmarken
Im letzten Beitrag haben wir uns mit Histogrammen und Tonwertkorrekturen beschäftigt. Heute lernen wir erweiterte Funktionen von Fotobearbeitungsprogrammen kennen und befassen uns tiefergehend mit Ebenenmasken und Einstellungsebenen, mit denen man ein Bild manipulieren kann, ohne direkt in das Bild einzugreifen - jederzeit reversible und nachjustierbare Veränderungen. Wir sehen uns dies am Beispiel von Colorkey-Spielereien einmal an.
Artikel bookmarken
Bereits mehrfach wurden in diesem Blog Fotobearbeitungsprogramme vorgestellt und besprochen - von kostenloser Software bis hin zu Adobe Photoshop als Alleskönner, der aber auch für viele Benutzer übermächtig und viel zu teuer daherkommt. Anhand einfacher Beispiele schauen wir uns heute einmal an, wie Histogramme gedeutet werden, wie die Tonwertkorrektur und Gradationskurven funktionieren, und wie man mit einfachen Bordmitteln Bilder aufpoliert.
Artikel bookmarken
Akvis Sketch ist ein Fotobearbeitungsprogramm, dass Fotos wie Zeichnungen aussehen lässt. Die Bilder von der Digicam kann man so ganz einfach künstlerisch noch wertvoller gestalten. Akvis Sketch verwandelt die Bilder mit ein paar Klicks in Bleistift-Zeichnungen oder Aquarellbilder. Mehr benötigt man nicht mehr um ein wahrer Künstler zu werden.
Wenn man unterwegs mit seiner Kamera ist hat man, mit ein bisschen Glück, die Gelegenheit einen echten Schnappschuss zu machen. Doch manche Bilder wirken einfach besser wenn sie gezeichnet werden, da hilft die beste Cam nichts. Für diejenigen, die nicht wirklich zeichnen können, aber schon immer einmal ein Foto als Aquarell haben wollten, gibt es jetzt Akvis Sketch. Wenn es darum geht ein Foto besser aussehen zu lassen hilft Photoshop weiter. Doch wenn es künstlerisch wertvoll werden soll sollte man die Software von Akvis Sketch unbedingt ausprobieren.
Artikel bookmarken
Photoshop Elements ist als der kleine Bruder von Photoshop in die Umgangssprache der Branche eingegangen, fest steht aber, das spätestens ab Version 7 viel mehr in dem kleinen Packet steckt als man als gewöhnter Photoshop-User erwartet mag. Ab Oktober 2009 kommt nun auch ein neues Update auf den Markt, Photoshop Elements 8 für Windows und Mac wird hoffentlich mit vielen Überraschungen aufwarten.
Mit Adobe Photoshop Elements bekommt der Hobbyfotograf ein gutes, leistungsstarkes Fotobearbeitungsprogramm in die Hand, bzw. auf den Rechner. Zahlreiche Werkzeuge machen das Nachbearbeiten digitaler Bilder einfach und übersichtlich.
Zum Punkt Übersicht ist noch zu sagen, das Photoshop Elements außerdem eine hervorragende Bibliothek zum sortieren der eigenen Bilder mitbringt. Dabei werden die Fotos nach selbst ausgesuchten Tags, also Schlagwörtern, sortiert und man kann mit einem Suchwort Bilder eines bestimmten Themas, einer speziellen Kamera oder eines Datums auf den Bildschirm bekommen.
Die leicht verständliche Benutzerführung lässt sich ganz intuitiv bedienen und erschließt sich dem Benutzer nach wenigen Minuten. Von der einfache Retusche, über das Verbessern von chromatischen Aberrationsfehlern bis hin zu Filtern und Effekten bietet wird der Anwender alles finden, was er zum professionellen Bearbeiten von Fotos benötigt. So entsteht schnell ein echtes Stück Fotokunst. Auch Kalender, Diashows oder Fotoalben können mit der Hilfe von Photoshop Elements erstellt werden.
Der Organizer von Photoshop Elements 8 arbeitet eng mit der Software Premiere Elememts 8 von Adobe zusammen. Dieses Dateiverwaltungssystem soll dazu dienen, Bilder und Videos über einen zentralen Anlaufpunkt zu organisieren. Eine integrierte Personenerkennung und eine neue Vorschaufunktion sind neben der möglichen Synchronisation von Datenmaterial zwischen den beiden Programmen abrundende Gimmicks.
Photoshop Elements 8 von Adobe wird ab Oktober 2009 für Windows und Mac im Handel erhältlich sein und das zu einem Einzelpreis von etwa 100 Euro. Im Paket mit Premiere Elements 8 kosten beide Applikationen 150 Euro.
Artikel bookmarken
Photosynth ist das neue 3D Spielzeug von Microsoft. Jeder kann selbst mit seiner eigenen Digitalkamera dreidimensionale Welten erschaffen und sie mit anderen auf der Onlineplattform von Photosyth teilen. Virtuell können ganze Straßenzüge oder Galerien nachgebildet und für andere zugänglich gemacht werden.
Die Grundidee dahinter ist das zur Verfügung stellen der eigenen Synth’s, wie die fertigen Kollagen genannt werden, für die Allgemeinheit, aber somit auch für Microsoft. Der Computerkonzern weißt in seinen Nutzungsbedingungen ausdrücklich darauf hin, dass veröffentlichte Synth’s für z.B. Werbezwecke benutzt werden könnten.
Dafür stellt Microsoft Photosynth dem privaten Nutzer kostenlos zur Verfügung und erhebt vorerst nur bei kommerzieller Nutzung Gebühren, welche allerdings nicht auf der Webseite ersichtlich sind. Diese speziellen Bedingungen müssen mit dem Photosynth-Team wohl vorerst selbst abgeklärt werden. Ein E-Mail Kontakt hilft hier weiter.
Mit der eigenen Digitalkamera werden Photos von einem Objekt gemacht, wobei möglichst viele Blickwinkel und auch Details abgelichtet werden sollten. Um das Panorama-Bild des Objektes zu erstellen sollten die Fotos sich bis zu 50% überschneiden. Genaue Tipps wie das perfekte Photosynth-Panorama erstellt wird, gibt es online auf der Webseite von Microsoft Photosynth.
Im Großen und Ganzen überführt ein spezieller Algorithmus markante Teile eines Bildes in eine sogenannte Punktwolke. Dadurch erhält jedes Bild einen individuellen ‘Fingerabdruck‘. Überschneiden sich die Fingerabdrücke mehrerer Fotos, kann Photosynth die Bilder zu einer Szene zusammensetzen. Nach und nach entsteht dadurch eine dreidimensionale Landschaft. In der erstellten Szenerie bewegt sich der Betrachter über eine einblendbare Navigation und kann Blickwinkel und Zoom frei wählen. Der resultierende Effekt ist grandios.
Artikel bookmarken
Nach einem Urlaub oder zum Anlass einer runden Geburtstags macht es sich immer gut ein ganz persönliches Geschenk anzufertigen oder einfach für die eigene Wohnzimmerwand eine Photocollage mit den Erinnerungsbildern zu gestalten. Welche Möglichkeiten gibt es für PC-Leihen und was ist überhaupt möglich? Dieser Fragen werden wir heute in einem kleinen Workshop nachgehen.
Generell gibt es zwei Möglichkeiten eine Photocollage zu erstellen, die erste ist ziemlich simpel und für Menschen die so überhaupt gar nichts mit Computern am Hut haben eine sehr gute Alternative und wunderbare Geschenkidee. Die zweite ist eher für PC versierte Kreativköpfe gedacht und ein guter Weg um selbst möglichst viel Einfluss auf den kompletten Gestaltungsprozess zu haben.
Manchmal ist es schwer die schönsten sechs oder zehn Bilder auszusuchen, welche die Collage beinhalten soll. Bei einigen Internetanbietern, welche Photos entwickeln und Posterdrucke anbieten, kann man auch Photocollagen mit eigenen Bildern erstellen. Hierbei werden die Lieblingsbilder ins Internet hoch geladen und man kann sich ganz genau aussuchen wo welches Bild platziert wird. Auch können die Bilder in einem thematisch passenden Hintergrundbild hin und her geschoben und nachträglich wieder verworfen werden, sollte es doch nicht das richtige Bild sein. Wenn man damit fertig ist, geht es ab an die Onlinebestellung und ein paar Tage später kommt die Urlaubscollage mit der Post ins Haus. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Gerade Schwarz/Weiß Photos erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre beim Betrachter und genau so haftet Sepiafarbenen Bilder immer ein Hauch von Historie an. Um diesen Effekt zu erhalten muss man aber nicht 100 Jahre warten, bis das Photo so langsam vergilbt ist. Man kann dieses Resultat heute ganz einfach selbst am Computer erstellen. Und ich zeige euch heute einmal wie das geht.
Das gelb-bräunliche Aussehen eines Fotos kann auf verschiedene Arten entstehen. Zum ersten natürlich durch die lange Lagerung von Papierabzügen, bzw. verursacht die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung mit der Zeit eine gelblich, cremige Färbung der Fotografie. Das sieht dann schon mal aus wie ein Stück Fotokunst.
Bei normalen Schwarz/Weiß Kontaktabzügen kann die Sepifärbung durch bestimmt chemische Farbbäder erzeugt werden. In den meisten Fällen werden hier Lösungen auf der Basis von Thioharnstoff und Natriumhydroxid verwendet.
Heutzutage kann man in fast jeder Digitalkamera schon vor dem betätigen des Auslösers den Sepi Effekt manuell einstellen oder im Nachhinein über das Kameramenü vornehmen. Wer aber lieber selbst Hand anlegen will und mehr Einfluss auf die Intensität der Farbgebung haben möchte, dem ist eine Nachbearbeitung am PC oder Mac zu empfehlen. Als Grundlage eignet sich ein Lieblingsphoto am besten aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera, das muss aber nicht sein. Hierfür verwende ich gerne die allseits bekannt Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Folgende Schritte führen zu einem recht guten Ergebnis:
Artikel bookmarken
Erinnern Sie sich noch an den letzte Urlaub in Teneriffa oder vor drei Jahren in Thailand, war das nicht wunderschön? Am liebsten würde man sich doch jetzt noch mal gerne die Urlaubsbilder ansehen. Doch jetzt erst wieder den Computer hochfahren und aus den Hunderten digitaler Photos die Richtigen heraussuchen ist auch zu viel Aufwand. Da lobe ich mir doch das gute alte Fotobuch von damals. Schön gestaltet hatte man alle seine Lieblingsbilder eingeklebt, beschriftet und konnte es nach belieben hervorholen und in Erinnerungen schwelgen. Doch was tun mit digitalen Photos?
Ganz einfach! Es gibt sehr viele Onlineanbieter und auch Fotoläden, bei denen man sein eigenes persönliches Fotobuch ganz professionell erstellen lassen kann. Die Bilder sucht man selbst zusammen und positioniert sie so wie man sie haben möchte. Bildunterschriften und Beschreibungen der Erlebnisse finden auch ihren Platz. Das ganze wird mit schönen Effekten ausgeschmückt.
Viele Onlineanbieter von Fotobüchern haben in den Meisten Fällen ihre eigene Software für die Bearbeitung der Alben, die sie dem Kunden kostenlos zur Verfügung stellen. Diese steht zum download auf der Webseite bereit und ist jeder Zeit abrufbar. Die Software wird fix installiert und dann kann es auch schon los gehen mit dem Gestalten.
Am Anfang werden Grundeinstellungen wie die Anzahl der Seiten und das Ausgangsformat der Photos eingestellt, was ungefähr drei Minuten dauert. Auf der Basis des sehr einfachen und benutzerfreundlichen Drag & Drop System schiebt man die gewünschten Photos auf die Seite des Fotoalbum. Hier werden noch kleine Verbesserungen, wie Größe, Cropping und genaue Position vorgenommen und ab geht es zur nächsten Seite.
Ganz individuell können auch Doppelseiten mit nur einem Bild auf der ganzen Seite oder Reihen von Bilder eingestellt werden. Den Layoutwünschen des Benutzers sind da wenig Grenzen beim Fotobuch erstellen gesetzt, man wird im Gegensatz sogar noch inspiriert von der Auswahl an vorgegebenen Möglichkeiten. Auch die Hintergrundfarbe kann man selbst bestimmen oder nach Belieben ein eigenes Hintergrundbild einfügen.
Hier habe ich meine Urlaubsfotos aus Norwegen zu einem tollen Erinnerungsbuch zusammen gestellt. Wer es ganz exklusiv mag, zum Beispiel für den Anlass einer Hochzeit, kann wunderschöne Hardcoverbücher mit Ledereinband anfertigen lassen. Super günstig und trotzdem von guter Qualität ist das 24-Seitige Fotoalbum im trendigen Spiralblocklook von Fotobuch für schlappe 9,90 Euro.
Es ist also für jeden Anlass und jeden Geldbeutel was dabei und die schöne Erinnerung hält sowieso ewig.
Artikel bookmarken