Meist wird sie nur als stylisches Accessoire an der Kamera herumgetragen: die Streu- oder Gegenlichtblende. Doch sie kann viel mehr als nur professionell aussehen.
In erster Linie soll sie Streulicht und Blendenflecke verringern, wodurch die Qualität der Fotos in einigen Situationen entscheidend verbessert werden kann. Bemerkbar macht sich das in stärkeren Kontrasten und dem entsprechendem Detailreichtum. Sind bei einem Motiv also Details wichtig, nicht auf die Gegenlichtblende verzichten. weiterlesen »
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Die Erfindung von Digitalkamera und großen Speicherkarten ist auf den ersten Blick schön und effektiv. Doch spätestes nach der zweiten Fototour muss Ordnung in das Chaos gebracht werden! Doch wie funktioniert das am schnellsten und effektivsten?
Sinn und Zweck des Sortierens von Bildern soll ja sein, dass die besten herausgefiltert und im Anschluss durch die Bildbearbeitung gejagt und präsentiert werden. Davor steht jedoch die Suche nach den besten Fotos.
Um auch ja jedes Bild zu sichten, empfiehlt es sich eine Ordnerstruktur anzulegen. Am sinnvollsten ist die Kategorisierung nach Aufnahmedatum und Ereignis; etwa “Sommerurlaub Malta” oder ähnliches. Um sich die Suche nach den Highlights zu vereinfachen, kann ein Bildverwaltungsprogramm eingesetzt werden. Am effektivsten ist Adobe Bridge, da die Fotos dann gleich zur Nachbearbeitung zu Photoshop geschickt werden können. Im Prinzip tut es aber auch jede andere Software. weiterlesen »
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Es ist sehr schwierig Innenräume gut zu fotografieren, da sie einen hohen Anspruch an Motivgestaltung haben. Doch zum Glück sind sie geduldig, sodass man genügend Zeit zum experimentieren hat.
Die Schwierigkeit liegt mit darin dreidimensionalen Gegenstand auf einem zweidimensionalen Medium (Foto) möglichst spannend und naturgetreu darzustellen. Hinzu kommt die oft schlechte Beleuchtung, die mit zusätzlichen Lichtquellen korrigiert werden muss. Aber da Gebäude statisch sind, kann man ach mit dem vorhandenen Licht und längeren Belichtungszeiten gute Ergebnisse erzielen. weiterlesen »
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Viele Fotografen vertreten die Meinung, dass der interne Kamerablitz unbrauchbar ist. Zwar ist er nicht perfekt, aber wer keine Lust hat einen externen Blitz herum zutragen, kann sich auch mit dem kleinen Blitz begnügen.
Es kommt lediglich auf die richtige Handhabe an. Ein großes Problem, nämlich den Spiegel Effekt kann man ganz leicht beheben. Die sogenannten Spitzlicher entstehen immer dann,wenn der Blitz frontal auf eine Brille oder anderes spiegelndes Material trifft. Dies liegt an der einfachen physikalischen Formel Einfallswinkel des Lichts ist gleich Ausfallswinkel, das bedeutet nichts anderes als dass das Licht immer zur Kamera zurückkommt.
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Es gibt zahlreiche Möglichkeiten Fotos kreativ zu gestalten. Eine beliebte Möglichkeit ist die Schärfentiefe.
Denn mit deren Hilfe können unerwünschte Bildbereiche sanft weggeblendet werden. Besonders beliebt ist dieser Effekt bei Porträtfotos, wo das Hauptaugenmerk auf der fotografierten Person liegen soll. Sind die Kameraeinstellungen richtig gewählt, liegt der schärfste Punkt im Auge, während der Hintergrund unscharf dargestellt wird. So wird das Hauptmotiv praktisch aus dem Hintergrund herausgelöst, sodass dieser nicht ablenken kann.
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Nur die wenigsten Fotos können ohne vorherige Retuschearbeit direkt in ein Stockarchiv wandern. Um die Anforderungen zu erfüllen, ist auch nur ein wenig Wissen und Geschick erforderlich.
Am wichtigsten ist es diverse Logos und Markenzeichen als ersten Schritt der richtigen Bildbearbeitung verschwinden zu lassen, um nicht eine Klage wegen Urheberrechtsverletzung zu bekommen. Da diese sich meist auf neutralem Grund befinden, ist es gar nicht so schwer Dinge zu reinigen. Am einfachsten ist dies mit dem Bereichsreparaturpinsel.
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Mit dem aufkommen der digitalen Fotografie hat sich auch ein eigener Markt entwickelt, um mit den Fotos Geld zu verdienen. Diese sind die sogenannten Stockfotoarchive, bei denen man kostenlos oder gegen eine Gebühr qualitativ hochwertiges Material herunterladen kann.
Der Begriff „Stockfoto“ kommt vom englischen „to have in stock“ = auf Lager haben. Genau darauf kommt es auch an. Es ist kein künstlerischer oder gestalterischer Anspruch gestellt, es kommt vielmehr auf korrekte Belichtung, Schärfe und klare Farben an. Da diese Fotos zur Weiterverarbeitung gedacht sind, kann jedes Motiv erfolgreich werden.
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Wie viel Licht auf den Sensor fällt, wird von der Blendenöffnung und der Verschlusszeit geregelt. Doch wie kann die richtige Belichtung eingestellt werden?
Zwar gibt es einige Richtlinien, die man intuitiv richtig macht, doch die feinen Einstellungen kann man nicht erahnen. Bei Tageslicht beispielsweise ist eine Blende von 8 und eine Verschlusszeit von einer 125 Sekunde im Grunde geeignet. Doch bei der Darstellung von feinen Schattenübergängen wird es schon schwierig die richtige Kombination einzustellen. Absolute Profis erwerben teures Zubehör, aber auch die Kamera bietet ein gutes Hilfmittel um die Belichtung korrekt einzustellen, nämlich das Histogramm.
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Die Funktion von Ebenen habe ic schon in einem früheren Beitrag vorgestellt. Nun geht es noch eine Gruppe von besonderen Ebenen nämlich die Einstellungsebenen. Das daran so besonders ist, soll hier beleuchtet werden.
Der Unterschied zu normalen Ebenen ist, dass Einstellungsebenen die Pixel eines Fotos nicht direkt angreifen. Dies ist ein großer Vorteil, da die Einstellungen, wenn man über Bild -> Korrekturen geht, nach dem Bestätigen wieder auf Null gesetzt werden. Dies ist schlecht, da eine nachträgliche Korrektur dann sehr schwer möglich ist Bei Einstellungsebenen hingegen wird eine neue Ebene erstellt, die über der zu bearbeitenden Ebene angelegt wird. Klickt man zweimal darauf öffnet sich ein Dialogfeld, wo die eingestellten Werte gespeichert sind. So können ganz leicht weitere Korrekturen vorgenommen werden
Ein weiterer Vorteil ist, dass Einstellungsebenen nach belieben ein und ausgeblendet erden können. So können selbst umfangreiche Korrekturen im direkten Vorher/Nachher Effekt verglichen werden. Gerade wenn bei der Beauty Retusche Bereiche aufgehellt werden sollen, ist es leichter zu kontrollieren ob die Angleichung zum Gesamtbild passt.
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Das Thema Weißabgleich ist für Fotografie Einsteiger meist ein Graus. Doch die moderne DSLR macht es leichter dieses Thema zu verstehen und Probleme zu beseitigen.
Beim Weißabgleich geht es darum , die Farbe des Lichtes, welchen auf das Motiv trifft, zu erkennen und eventuell daraus entstehende Farbstiche zu neutralisieren.
So erscheint eine Situation unter Kunstlicht , etwa dem einer Glühlampe, immer orangestichig. Der Gegensatz dazu ist Tageslicht, welches die Farben meist korrekt darstellt. Motive im Schatten hingegen wirken immer kalt-bläulich.
Dem menschlichen Auge fällt das nicht auf, da es zum einen eine Art automatischen Abgleich ausführt und zum anderen sehen wir das, was wir erwarten. Schnee zum Beispiel wissen wir, ist weiß; dem entsprechend passt sich das Auge an und lässt und weißen Schnee sehen.
Die Kamera aber “sieht” den Schnee so, wie er in der Summe seiner Eigenfarben unter der entsprechenden Lichtfarbe dargestellt wird.
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