Alle von euch, die mit CANON-Kameras fotografieren, kenne es bestimmt. Das Dforum, ein Forum zum Austausch von Tipps und Ratschlägen rund ums Fotografieren mit CANON-Kameras.
Gründer dieses Forum ist Dirk Wächter, der seit 1995 selbstständig als Fotograf in der Werbebranche und für die Presse tätig ist.
Seit 2004 haben alle Fans des Forums sowie Canon-Fans die Möglichkeit, sich beim “Dforum-Foto-Festival” persönlich kennen zulernen und Informationen auszutauschen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Hobbyfotografen und Berufsfotografen können sich unter anderem bei Canon selbst sowie weiteren Ausstellern, wie zum Beispiel dem Fotohändler Calumet oder Hensel, über Neuheiten in Sachen Kameratechnik, Software, Zubehör und weitere Produkte informieren.
Aber nicht nur Zuschauen und Zuhören ist gefragt. Mitmachen ist das Stichwort! In verschiedenen Workshops und Vorträgen von Fotografen können die Besucher ihre fototechnischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und erweitern.
Das Dforum-Fotofestival findet bereits zum vierten Mal statt. Der diesjährige Termin ist der 20. Juni 2009. Die “Mini-Messe” in der “Zinkfabrik Altenberg” im Industriemuseum Oberhausen ist von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet und lädt natürlich auch Nicht-Canon-Fotografen ein, um sich über Canon-Produkte zu informieren und vielleicht sogar auf diese Produkte umzusteigen.
Wer sich diesen sicherlich informationsreichen Tag nicht entgehen lassen will, der möge sich bitte auf der Homepage des Dforum als Besucher registrieren, um eine ungefähre Anzahl an Besuchern schätzen zu können. Außerdem bekommt ihr hier einen Überblick über alle Vorträge und Workshops der kostenlosen Veranstaltung.
Dforum-Foto-Festival
20. Juni 2009, Zinkfabrik Altenberg (Industriemuseum Oberhausen)
10:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei!
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Für schöne Bilder braucht man ein gutes Objektiv. Mit dem Canon EF-S 55 macht man schon einen guten Schritt nach vorn. Gerade bei schlechten Lichtquellen zeigt das Teleobjektiv sein Können.
Das Wechselobjektiv ist ein Teleobjektiv, also für’s Fotografieren von weit entfernten oder distanzierten Objekten. Dabei ist der Brennweitenbereich zwischen 88 Millimeter und 400 Millimeter. Es ist nicht die Meisterleistung menschlicher Objektbaukunst, aber für den Preis von ab 250 Euro ist es ein akzeptables Standard-Objektiv.
Vor allem bei den Kameras der EOS - Serie schießt man mit diesem Objektiv gute Bilder. Natürlich kann man ein solches Objektiv nicht an Kompaktkameras anschließen, wie die Canon IXUS 80 IS. Vorraussetzung für dieses Objektiv ist übrigens ein EF-S Bajonett.

Die Canon EF-S 55 ist ein Standard Teleobjektiv
Dieses Canon-Teleobjektiv arbeitet mit einem optisches Bildstabilisator um schlechtes Licht zu kompensieren, dabei erkennt diese Technik auch Kameraschwenks und arbeitet mit vier Belichtungsstufen. Dabei werden längere Verschlusszeiten genutzt, aber ohne das Bild zu verwackeln.
Zusätzlich beinhaltet dieses Objektiv eine Ultra-low Dispersions (UD) - Linse sowie eine Super-Spectra-Vergütung: Alles für das perfekte Farbbild. Zudem verfügt das Kamerazubehör über eine kreisrunde Blende, sodass das Zielobjekt sich vom Hintergrund absetzt.
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Schon wieder Photokina: Canon hat in Köln die zweite Version der etwas betagten EOS 5D präsentiert.
Die Mark II kommt nun zumindest in der Auflösung von 21 Megapixeln an die EOS Mark III heran. Der große ISO-Bereich von 50 bis 25.600 ist ein weiterer Pluspunkt für die 5D-Neuauflage. weiterlesen »
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Auf der diesjährigen Photokina stellten die Hersteller Kameras vor, die ihren Benutzern die Fortografie erleichtern sollen. Den Anti-Rote-Augen-Effekt hat mittlerweile jede Standardkamera, aber wer kennt schon einen Blinzelerkennung oder eine Lächelautomatik?
Ja, sie hören ganz richtig. Ihre nächste Kamera wird nicht eher fotografieren, ehe sie ihre Augen offen oder ehe sie ein Lächeln auf den Lippen haben. Das versprachen jedenfalls die Hersteller Samsung und Pentax mit der neusten Technik an ihren Ständen auf der Photokina in Köln.
Eine weitere Neuerung wird die automatische Gesichtserkennung sein. Die Olympus mju 1050 SW erkennt zum Beispiel bis zu 16 Gesichter auf ein mal und stimmt den Hintergrund in Bezug auf Schärfe und Belichtung aufeinander ab.
Und wenn selbst das nicht mehr hilft, weil vielleicht Fältchen oder Hautunreinheiten dadurch stärker hervortreten, hat Samsung den “Beauty-shot-Modus” und Casio den “Make-up-Shot” entwickelt. Mithilfe dieser internen Bildbearbeitung sollen Probleme wie Rötungen, Falten oder Unreinheiten der Haut sofort behoben werden können.
Und für diejenigen, die sich auf Fotos immer noch zu dick finden, bietet Pentax ihnen den “Slim-Modus”. So können sie sich einfach per Knopfdruck dünner machen.
Wie sie sehen, gibt es viele neue Sachen, die ihre nächste Kamera haben sollte. Entscheiden sie selbst, was sie für sich benötigen und auf was sie verzichten könnten.
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Die Digitalkamera Canon ixus 75 hat einen besonders großen LCD-Bildschirm und ein sehr elegantes Design, nicht zuletzt aufgrund des Silbernen Metallgehäuses. Sie ist schlank, kompakt und auch technisch gibt es nichts zu meckern:
7,1 Megapixel, 3fach optisches Zoom, DIGIC III Prozessor, Gesichtserkennung AF/AE/FE, Rote Augen Korrektur
bei Wiedergabe, ISO 1600 und Auto ISO Shift, 17 Aufnahmemodi und My Colors, Videos in VGA Qualität und
Zeitraffer-Videos.
Das Touch-Control-Wählrad der Canon IXUS 75 sorgt für komfortable Menüsteuerung und der 7,1 Megapixel CCD-Sensor sorgt für hervorragende Prints sowohl im Großformat, als auch bei detaillierten Ausschnittvergrößerungen. Alles in allem ist die Canon ixus 75 meiner Meinung nach sehr empfehlenswert für Hobbyfotografen, die auch Wert
auf ein elegantes und vor allem kompaktes Design legen.
Die Canon eos 400D ist eine digitale Spiegelreflex-Kamera, die scharfe, saubere Bilder garantiert.
Das Highlight dieser Kamera ist eindeutig der CMOS-Sensor mit 10,1 Megapixeln. Zudem ist die Canon eos 400D kompakt und leicht. Aber auch darüber hinaus sind die technischen Daten sehr beeindruckend:
EOS Integrated Cleaning System, 2,5 Zoll LCD-Bildschirm, 9-Punkt-Weitwinkel-Autofokus, Picture Styles,
DIGIC II, Serienaufnahmen mit ca. 3 Bildern pro Sekunde und bis zu mit 27 JPEG-Bildern in Folge,
DPP-Software zur Verarbeitung von Daten im RAW-Format, Kompatibel mit EF/EF-S-Objektiven und EX Speedlite Blitzgeräten.
Letztlich bin ich der Meinung, dass die Canon eos 400D jedem zu empfehlen ist, der eine qualitativ überzeugende Spiegelreflex-Kamera sucht.
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Canon bringt eine neue Einsteiger-Spiegelreflexkamera auf den Markt. Ab Ende Juli wird mit der EOS 1000 sowohl das preiswerteste aller EOS Modelle, als auch die kleinste und leichteste erhältlich sein.
Die EOS 1000 richtet sich mit einem Preis von 549 € und einer satten Ausstattung, vor allem an die Einsteiger in die Spiegelreflex-Fotografie. Ausgestattet ist der jüngste Spross der EOS Familie mit einem 10 Megapixel CMOS Sensor und einem DICIG III Bildprozessor, welcher auch bei den professionellen Modellen der Serie zum Einsatz kommt. Ebenso wie das Integrated Cleaning System zur Reinigung des Sensors. weiterlesen »
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Canon stellt das neue Blitzlicht “Speedlite 430EX II” vor.
Neben den erfolgreichen EOS-Serien ist Canon auch in Sachen Kamerazubehör traditionell vertreten, der erfolgreicheSpeedlite 430EX wird jetzt von seinem Nachfolgermodell abgelöst.
Das neue Blitzlicht bietet dabei leider immer noch nur “Slave” Funktionalität und kann nicht als Master blitzen, dafür wurde die Verbindung zur Kamera verbessert. Über den neuen Metallfuß lässt sich das Blitzlicht einfach auf- und wieder abmontieren, außerdem lässt sich der Blitz über die Kamera einstellen.
Im Übrigen bleiben die Daten aber gleich, das 430EX II poliert das 430EX nur auf und ändert nichts Gravierendes am System. Ausführliche Daten gibts bei digitalkamera.de, kosten wird das Blitzlicht um die 310 Euro.
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Die Canon 450D ist eine der aktuellsten und technisch anspruchsvollsten Spiegelreflexkameras, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Dementsprechend groß ist natürlich auch die Nachfrage nach dem Gerät selber, sowie passendem Zubehör. Aus diesem Anlass soll im Folgenden ein kurzer Überblick über die lohnenswerteste, nachträglich zu erwerbende Zusatzausstattung gegeben werden.
Für Nutzer von Digitalkameras dürften Speicherkarten sicherlich mit die interessantesten Zubehörteile darstellen. Von der Canon 450D werden dabei die gängigen SD-, sowie die neueren SDHC-Formate unterstützt, die mittlerweile bereits zu sehr niedrigen Preisen erhältlich sind. Wer seine Kamera beispielsweise mit 2 GB Speicher ausstatten will, der zahlt in der Regel ca. 12 €. Sollen hingegen auf 4 GB oder gar 8 GB zurückgegriffen werden, werden ca. 18 € bzw. 32 € fällig.
Ebenfalls interessant: eine Tragetasche für die Canon 450D. Für ca. 45 € kann diese direkt beim Hersteller erworben werden und bietet optimalen Schutz vor Staub und Kratzern. Gegen Stürze oder ähnliches ist das innenliegende Gerät allerdings trotzdem nicht gefeit.
Zwar ist im Lieferumfang der Kamera bereits ein Objektiv in Form des EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS enthalten; nachträglich lassen sich allerdings diverse leistungsfähigere Alternativen erwerben, die jedoch mit teils sehr hohen Preise zu Buche schlagen. Für das Canon EF-S 60mm/1:2,8 Macro USM Objektiv werden beispielsweise ca. 350 € fällig, während das EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv mit ca. 1.000 € bereits teurer als die Kamera selber ist.
Neben den genannten Komponenten existiert noch eine Vielzahl weiterer Zubehörteile. Diese werden beispielsweise in Form von Blitzgeräten, Stativen oder Akkus angeboten und lassen sich jederzeit direkt bei Canon oder diversen Zweitanbietern erwerben.
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Wenn man sich etwas mehr für das Metier der Photographie interessiert, kann man sich nicht mehr mit herkömmlichen Kameras zufrieden geben. Um wirklich alle Sparten des Fotografierens bedienen zu können, benötigt man eine digitale Spiegelreflexkamera, die höchsten Ansprüchen gerecht wird wie die Canon EOS 450D.
Die Canon EOS 450D verkörpert Spitzentechnologie auf höchstem Niveau, gestochen scharfe Bilder sind nun keine Illusion mehr. Der 12,2 Megapixel CMOS-Sensor überzeugt beispielsweise für beeindruckende Bildschärfe, die später mehr Freiheit bei der Auswahl von Bildausschnitten bei der Bearbeitung lässt. Die hohe Qualität der Bilder ermöglicht später, diese auf Postergröße zu erweitern, ohne erhebliche Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu müssen.
Reihenaufnahmen, die man später sehr gut verarbeiten kann und die man vor allem bei der Beobachtung im Tierreich einsetzt, werden von der Canon EOS 450D von bis zu 3,5 Bildern je Sekunde aufgenommen. Da bleibt kaum eine Bewegung verbunden.
Der 3,0-Zoll LCD-Monitor ist übersichtlich, hell und von hoher Schärfe. Im Livebild Modus geht verloren, weshalb diese Aufnahmen besonders wertvoll sind und zusammen mit der 5-bzw. 10fache Lupenfunktion entgeht dem Fotografen kaum ein Detail.
Ein großer Vorteil der Canon EOS 450D ist ihr Gewicht, denn mit gerade einmal 475 Gramm ist die Kamera ein richtiges Leichtgewicht. Der Preis für die Canon EOS 450D bewegt sich die 600 Euro, die auf jeden Fall ein gutes Investment sind.
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Perfekte Allround-Kamera?
Die Canon EOS 400D ist mit gerade mal 761g eine der leichtesten digitalen Spiegelreflexkameras. Für Outdoor-Fotografen ist das schon ausschlaggebend: Denn wer klettert schon gerne mit einem zusätzlichen Kilo um den Hals in den Alpen?
Aber Sie müssen aber durchaus nicht Jon Krakauer sein, um an der schicken Neuen von Canon Gefallen zu finden. Mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln und einem Canon-EF-S-Kit-Objektiv (18-55 mm) können Sie einiges anstellen; statt alpiner Gipfel in der Totalen sind auch gestochen scharfe Nahaufnahmen eines Toblerone-Riegels ohne Weiteres möglich.
Besonders nützlich ist die automatische Stauberkennung, mit der die Digitalkamera erkennt, ob nach einer Senorreinigung noch Staubkörner auf dem Sensor liegen. Daneben bietet die Canon EOS 400D (unverbindliche Preisempfehlung ca. 640, - Euro) die üblichen Gimmicks der DSLRs, etwa Motivprogramme und genormte Belichtungseinstellungen vom Typ “Nebel”, “Nacht”, etc.
Durch die differenzierten Blendungsstufen ermöglicht die Kamera sehr komplexe Aufnahmen; die Bildqualität weiß dabei (fast) immer zu überzeugen. Die EOS 400D ist besonders gut im Abgleichen der Helligkeitsstufen; sollten Sie also an High- oder Low-Key-Fotografie interessiert sein, werden Sie nicht enttäuscht werden.
Fazit: Eine geeignete Einsteiger- oder Allroundkamera, zudem vergleichsweise günstig - und leicht.
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