Mit der PEN E-PL 1 rundet Olympus sein Micro-Four-Thirds Kamera Segment ab. Die Kamera verspricht ein einfaches Bedienkonzept mit hoch professionellen Ergebnissen. Erstmalig bei einer PEN E ist nun ein einsteigerfreundlicher Blitz integriert. Gespart wurde an den Bedienrädern und am Display.
Obwohl die beiden Micro-Four-Third Kameramodelle Olympus PEN E-P1 und Olympus PEN E-P2 gerade wenige Monate auf dem Markt sind, offeriert der japanische Hersteller Olympus mit der PEN E-PL 1 eine einsteigerfreundliche Alternative. Das neuste Modell soll nun das Sortiment nach unten abrunden und besonders Fotolaien den Einstieg in das System ermöglichen. Übernommen wurde der Retrolook der Schwestermodelle, allerdings unterscheiden sich die Kameras etwas in ihrer Ausstattung. Die PEN E-PL 1 verzichtet auf einen Spiegel, und das überarbeitete Bedienkonzept kommt ohne Einstellräder aus.
Olympus PEN E-PL 1 - Profiqualität leicht gemacht
Die Vorteile der PEN E-PL 1 liegen klar auf der Hand: professionelle Fotos in einem kleinen Format, dazu einfache Aufnahme von weiterlesen »
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Nach der im Januar vorgestellten Lumix DMC-FX66 präsentiert Panasonic nun eine technisch noch mehr versiertere Version des Modells. Die Lumix DMC-FX70 besticht durch ein grösseres Display mit besserer Auflösung. Zudem ist das Modell nun mit einem Touchscreen ausgestattet, der einen modernen Bedienkomfort verspricht.
Rein optisch ist die Panasonic Lumix DMC-FX70 wieder mal ein Schmuckstück - Und auch das Innere kann sich mehr als sehen lassen. Das schwarze Edelgerät ist mit High-Tech der Spitzenklasse ausgestattet, und soll zu Panasonics Flagschiff im Bereich der Superkompaktkameras avancieren. Besonders mit einem Feature kann die Kamera neue Masstäbe setzen, die hohe Lichtstärke f/2,2 bei 24mm Weitwinkel ist bisher unerreicht. Gestochen scharfe Aufnahmen in HD Qualität sind mit 14 Megapixeln möglich, und der neu entwickelte Bildprozessor Venus Engine HD II sorgt für die entsprechende Rechenpower.
Panasonic Lumix DMC-FX70 - Hightech in der schönsten Form
Wie nicht anderes zu erwarten, hat sich Panasonic nach nur 5 Monaten seit dem Erscheinen des Vorgängermodells tüchtig ins Zeug gelegt, um weiterlesen »
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Canon stellt mit der IXUS 300 HS ein weiteres Modell in der IXUS-Reihe vor, dieses Mal inklusive des neues Canon HS-Systems. Mit der Kompaktkamera sind Serienbildaufnahmen und Super-Slow-Motion-Movies möglich. Die Kamera ist ab Ende Mai für 359 Euro im Handel erhältlich.
Die Canon IXUS-Reihe gibt es bereits seit 1996 und bezeichnet APS-Kompaktkameras, seit 2000 gibt es unter dem Namen Canon Digital IXUS auch eine Modellreihe kompakter Digitalkameras. Bei der Canon IXUS 300 HS bringt das Unternehmen erstmals das HS-System zum Einsatz. weiterlesen »
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Die Casio Exilim EX-Z350 gehört zur Exilim Zoom Serie und besticht mit 12 Megapixel, vierfach optischen Zoom und 16,9 MB internem Speicher. Die Digitalkamera wird in fünf verschiedenen Farben angeboten und kostet 149 Euro.
Die Casio Exilim EX-Z350 ist klein, kompakt und bunt. Die vergleichsweise Günstige unter den Digitalkameras setzt auf einfache Bedienung mittels diverser Fotohilfen wie z.B. Gesichtserkennung. Ihren trägt die Kamera auf Grund des integriertem vierfach optischen Zooms und dem 27 mm Weitwinkel. weiterlesen »
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Pentax Optio M90 heisst die neuste 5fach-Zoomkamera des japanischen Traditionsunternehmens. Mit einer Auflösung von 12 Megapixeln, einem 2,7 Zoll Display und einer grossen Auswahl an Motivprogrammen bietet sie ideale Features für den Einsteiger zu einem guten Preis.
Mit der Optio M90 richtet sich Pentax klar an den anspruchsvollen Einsteiger - Für 150 Euro bekommt man hier eine anständige Mittelklasse-Kamera mit diversen hilfreichen Features. Gerade Funktionen wie digitale Shake-Reduction oder automatische Gesichtserkennung dürften für den Anfänger hilfreich sein. Hinzu kommt die robuste Verarbeitung, die auch mal Unaufmerksamkeit verzeiht.
Pentax Optio M90 - Ideales Einsteigermodell
Die technische Spezifikation des neuesten Kameramodells von Pentax liest weiterlesen »
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Der Konica Minolta 240f ist in jeder Hinsicht ein Multifunktionsgerät. Die Neuerscheinung kann drucken, scannen, kopieren und faxen, ebenso wie verschlüsselte PDFs erzeugen und eignet sich daher besonders für den Bürobedarf, aber auch für private Zwecke.

Das Multifunktionsgerät Konica Minolta 240f kann zwar nur in schwarz-weiß scannen, drucken, faxen oder kopieren, dafür ist die Qualität sehr gut. Der Apparat besitzt ein monochromes Laserdruckwerk, das für eine maximale Auflösung von 600 dpi sorgt. weiterlesen »
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Panasonic bringt im Juni 2010 die Lumix DMC-G10 - eine Hybridkamera im Kompaktformat - auf den Markt. Ausgestattet mit einem Sensor im Micro 4/3 Format, wendet sich Panasonic mit seiner intelligenten Digitalkamera an Einsteiger und Hobbyfotografen.
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Die Pentax K-x ist eine digitale Spiegelreflexkamera der PENTAX Europe GmbH. Für circa 600 Euro ist sie eine sehr leistungsstarke Kamera im Amateurbereich. Für die Pentax K-x gibt es jetzt auch ein Firmware-Update, welches die Steuerung deutlich verbessert.
Die Einsteigerspiegelreflex K-x von Pentax hat nicht nur ein äußerst farbenfrohes Äußeres sondern verfügt auch über ein Update auf die Version 1.01. Für alle Pentax-User bedeutet diese ein besseres Handling für noch schönere Bilder. Der Download ist übrigens kostenlos, sowohl für Windows als auch für Mac OS.

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Die Life S47000 wurde von Medion auf der diesjährigen IFA vorgestellt. Das robuste Multitalent ist Digitalkamera, Camcorder und MP3-Player zugleich und verspricht zuverlässige Aufnahmen auch unter härteren Bedingungen.
Egal ob Spritzwasser auf der Kanutour, unwirtliche Witterung bei der Bergwanderung oder der Sturz auf der Skipiste, die S47000 soll all das wegstecken können und darüber hinaus auch Fotos und Videos in einer annehmbaren Qualität ermöglichen.
Das robuste Gehäuse mit seinem eckenlosen Design ist vielleicht nicht jedermanns Sache, mit seinen kompakten Maßen von 6,5×10,5x 2,3 cm passt Medions neuer Alleskönner aber in jede Westentasche und bringt dabei nur 85 Gramm auf die Waage.
Das Lc-Display des knubbeligen Camcorders verfügt über eine Bildschirmdiagonale von 5,1 cm. Die maximale Auflösung für Foto- und Videoaufnahmen liegt bei 1280 x 720 Pixeln, dabei können Bilder im 16:9 Format mit einer Verschlusszeit von ½ ~ 1/2000 Sekunde und einem zweifachen Digitalzoom aufgenommen werden. Mikrofon und Lautsprecher sind integriert, somit kann man entweder das Heulen des Windes auf der Bergspitze festhalten oder doch lieber den Lieblingssongs als MP3 lauschen. 128MB Speicherplatz stehen dafür zur Verfügung. Das ist natürlich erst einmal wenig, kann aber natürlich durch SD-/SDHC-Speicherkarten ergänzt werden. weiterlesen »
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Die Frankenkamera ist zwar kein gefährliches Ungetüm, doch wurde sie wie das gleichnamige Monster von Autorin Mary Shelley, aus mehreren Komponenten zusammengebastelt. Als erste Open-Source Digitalkamera soll die Frankenkamera Fotografen mehr Freiheiten und Spielraum im Umgang mit der digitalen Technik bieten.
Forscher an der Universität Stanford bauten den Prototypen dieser ungewöhnlichen digitalen Kamera. Sinn und Zweck ist es, dass die Frankenkamera vollkommen frei programmierbar ist. So können Entwickler und technisch fingierte Fotografen alle Funktionen ihres Geräts frei manipulieren.
Fokus, Blende, Belichtungszeit und Blitzsteuerung sind über die Software gesteuert und können je nach Bedürfnis umprogrammiert werden. Am bisher einzige Prototyp wird noch fleißig gebastelt. Die Software soll in etwa einem Jahr veröffentlicht werden und ist dann, ganz nach Open-Source-Manier, für jedermann frei verfügbar.
Die Entwickler der Frankenkamera aus Standford verraten, dass sie ihr Prototyp aus Standardbauteilen zusammen gesetzt haben. Recht günstig zu beschaffende Einzelteile wie ein SoC von Texas Instruments, der mit Linux betrieben wird und ein Bildsensor aus dem Nokia Multimedia-Handy N95. Bei den Objektiven greifen die Wissenschaftler auf Standardware von Canon zurück. Das Gehäuse allerdings ist komplett im Eigenbau entstanden. Sobald der Prototyp zufriedenstellende Ergebnisse liefert soll ein Hersteller gefunden werden. Die Entwickler hoffen ihre Kamera möglichst für einen Preis von unter 1.000 US Dollar herstellen zu können.
Die Wissenschaftler der Stanford Universität sehen ein breites Anwendungsspektrum für die Bastler-Profi-Kamera. Als Beispiel für mögliche Anwendungsgebiete nennt Marc Levoy, Leiter des Projekts, die HDR-Fotografie (High Dynamic Range). Dabei werden Bilder mit unterschiedlicher Belichtungsdauer zu einer Aufnahme vereint, um den Dynamikumfang des Fotos zu erhöhen. Bisher mussten Fotografen diesen Prozess in der Nachbearbeitung erledigen. Die Frankenkamera wurde so programmiert, dass sie die erforderlichen Prozesse automatisch durchführt. HDR-fähige Fotoapparate, wie die Pentax K7, gibt es zwar bereits, doch durch ihre Vielfältigkeit ist diese Kamera besonders interessant. Es ist nur abzuwägen, ob eine Programmierung direkt an der Kamera tatsächlich einfacher ist, als die nachträgliche Bildbearbeitung am PC.
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