Um ein ansprechendes Fotobuch zu gestalten müssen viele Faktoren beachtet werden. Ein nicht unwesentlicher Aspekt ist die Art der Bindung. Denn damit wird entschieden, ob die Fotos gut zur Geltung kommen oder nicht.
Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es hilfreich sich einmal die Verschiedenen Arten anzuschauen. In der Drogerie oder im gut sortierten Fachhandel gibt es Muster Bücher, die einem die Entscheidung erleichtern.
Die klassischste Bindungsart ist die Klebebindung mit Hardcover. Diese Art ist für den privaten Gebrauch gut geeignet. Bei der Kleberart stehen üblicherweise Heißleim oder PUR-Leim zur Wahl, wobei letzterer Haltbarer ist, allerdings 24 Stunden trocknen muss. Geschieht dies nicht, fällt das Buch auseinander; gute Druckereien legen einen Hinweis bei, dass das Buch so lange nicht beansprucht werden darf.
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Die Fotografie ist ein strittiges Thema. Sie bildet entweder die Realität ab oder ist künstlerisches Ausdrucksmittel. Thomas Wrede vereint beide Aspekt in seinen Werken mit dem zweideutigen Titel “Real Landscapes”
Eigentlich erwartet man beim Betrachten des Titels klassische Landschaftsaufnahmen. Doch weit gefehlt; der Betrachter erblickt Fotografien, die nur auf dem ersten Blick stimmig sind. Bei näherer Betrachtung fallen gekonnt platzierte Ungereimtheiten auf.
Das menschliche Auge ist leicht hinter’s Licht zu führen; genau diese Tatsache macht Thomas Wrede sich zu nutze. Trotz extremer Perspektive und einer perfekten Bildschärfe vom detailreichen Vordergrund bis zum weit entfernten Horizont scheinen seine Fotos stimmig. Selbst in der Originalgröße von 2,5 m².
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In jedem Postershop gibt es Fine Art Bilder als Wandschmuck zu erwerben. Doch warum ein fremdes Bild kaufen, wenn man es auch ganz einfach selber machen kann?
Gerade weil ein spannungsvolles Blumen Stillleben eine Herausforderung für jeden Fotografen ist. Hier kommt es nur auf die Form und eventuell auf die Farbe an. Das verlangt technisches Wissen und Kenntnisse in der Bildgestaltung.
Für ein schönes Still Life ist lediglich eine DSLR, ein Stativ und natürlich eine ausgefallene Blüte notwendig. Am besten eignen sich Orchideen, aber auch andere Blumen mit einem spannenden Detail lassen sich gut als Stillleben arrangieren. Um sich ganz auf das Arrangieren der Blume konzentrieren zu können, sind Klammern aus dem Schreibwarengeschäft ebenfalls hilfreich, da sie die Blume exakt halten und unabhängig von Belichtungszeiten machen.
Als Lichtquelle genügt Tageslich oder eine Schreibtischlampe vollkommen aus, da vor allem letztere genau positioniert werden kann. weiterlesen »
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Jeder ambitionierte Fotograf hat mal einen Blick in die Profiliga der Kameras geworfen. Da tauchen Bezeichnungen auf wie Nikon D3x oder Canon 1D Mark IV. Zwar sind sie von verschiedenen Herstellern, doch ist ihnen gemein, dass sie nur in der Hand eines Profis ihr wahres Können entfalten.
Schon äußerlich kann man einige Unterschiede feststellen: Profimodelle sind größer, schwerer und das integrierte Blitzlicht fehlt. Auch innerlich sind sie anders; so sind langlebige Verschlüsse und Vollformatsensor Pflicht. Doch auch der Kundenservice und Verfügbarkeit von Zubehör und Ersatzgeräten ist für viele Fotografen ein entscheidendes Kaufkriterium.
Gerade die Flagschiffe von Nikon und Canon sind kompromisslos, wenn es um die Ansprüche von Profifotografen geht. Wie der Test auf dieser Seite zeigt. Sie bleiben von Staub, Wasser und Schmutz unbeeindruckt und sind blitzschnell startklar, was sie perfekt für die Action- und Sportfotografie macht. Als Speichermedien halten meist die größeren CF Karten her; sie sind zwar empfindlicher als SD Karten, haben aber einen höheren Datendurchsatz. weiterlesen »
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Alte Fotoautomaten, die für 2 Euro einen Streifen mit 4 Schwarz-Weiß-Fotos ausspucken, haben sich zum absoluten Kult-Objekt entwickelt. Besonders in Berlin stehen oftmals Schlangen vor den nostalgischen Fotoautomaten, die in Zeiten von Digital-Fotografie und Handy-Kameras wahren Retro-Charme verbreiten.
Fotoautomaten oder auch Fotokabinen genannt, sind Raumkonstruktionen von etwa 2m x 2m x 1m Ausmaß, welche eine automatische Kamera, sowie eine Fotoschnellentwicklungsmaschine oder einen Bilddrucker enthalten und per Münzeinwurf mit der Aufnahme starten. In den meisten Fotoautomaten werden inzwischen digitale Kameras verwendet, welche die analoge Variante zunehmend verdrängen, diese damit jedoch umso reizvoller macht. So ist es nicht verwunderlich, dass ganze Touristenscharen zu den wenigen Standorten der alten Foto-Kisten pilgern, um sich ihre schwarz-weißen Erinnerungsbilder und spaßigen Schnappschüsse abzuholen. weiterlesen »
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Einer der bekanntesten und beliebtesten Fotografen ist Uli Staiger. Jeder in der Photoshop Welt kennt seinen Namen und vor allem Werke. Dabei ist sein Werdegang gar nicht so vorhersehbar gewesen, wie ein Blick in seine Geschichte zeigt.
Schon immer wollte der ehrgeizige Fotograf etwas besonders schaffen. Mit seinen Werken, die immer etwas nachbearbeitet und manchmal aus vielen verschiedenen Fotografien zusammengesetzt werden, kritisiert er meistens, regt aber immer zum nachdenken an.
Begonnen hat Staigers Karriere in der Fotowelt 1987, als der damals 21-jährige seine Ausbildung zum Fotografen begann. Um Erfahrungen zu sammeln, reiste er viel in der Welt herum, darunter verbrachte er einige Zeit als Assistent in Barcelona, New York und natürlich seiner Heitmatstadt Berlin. Anschließend absolvierte er innerhalb von zwei Jahren eine Ausbildung zum Fotografenmeister und Fototechniker, was schließlich in die Gründung seines Fotostudios “die lichtgestalten” mündete.
Dort hat er sich auf die Bereiche Stilllife- und Landschaftsfotografie sowie Digital Composing spezialisiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Wenn die Sonne am höchsten steht, bleibt die Kamera oft zu hause. Das ist allerdings nicht nötig, wenn man weiß, welche Motive von dem besonderen Licht profitieren.
Mittagslicht ist hart, lässt aber auch Farben gleichzeitig strahlen – zumindest wenn man nah rangeht. Bei Weitwinkelaufnahmen wirken die Farben verwaschen und flau. Zwar hilf ein Polfilter etwas, aber nicht wirklich viel. Zudem stört ein starker Kontrast zwischen hellen und im Schatten liegenden Bildbereichen die Harmonie in der Bildgestaltung.
Besser machen sich Aufnahmen von Motiven, die aus der Nähe fotografiert abstrakt wirken. Egal ob sie natürlich oder künstlich; sie leben von den harten Kontrasten, die das Mittagslicht schafft und bekommen so erst ein schönes strahlen.
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Für ein optimales HDR Bild genügt nicht nur ein gutes Programm. Das Wichtigste ist das Material, also die richtig belichteten Aufnahmen. Um die zu bekommen ist es wichtig die Kamera richtig einzustellen.
Unerlässlich dabei ist vor den Kameraeinstellungen, dass sich der Bildausschnitt nicht ändert, da ansonsten Verwacklungen auftreten. Da schon die Kleinste Bewegung für ein unschönes Ergebnis ausreicht, ist es unbedingt notwendig mit Stativ zu fotografieren. Ist der Bildausschnitt gewählt, geht es an die Feinabstimmungen.
Zum Zusammenfügen reichen meist drei Fotos aus; eines wird überbelichtet, damit die Schatten gut zur Geltung kommen, eines unterbelichtet um in den Lichtern Zeichnung zu behalten und die dritte Aufnahme wird richtig belichtet, damit die Mitteltöne stimmen.
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Heutzutage kann eine Handy Kamera schon fast einer Kompaktkamera Konkurrenz machen. Für die schnelle Bildbearbeitung gibt es dementsprechend auch einige Angebote, welche die Schnappschüsse in Windeseile aufbereiten.
Grundsätzlich sei aber gesagt, dass die Bildbearbeitung auf dem I Phone nur bedingt sinnvoll ist. Der Bildschirm ist zu klein um detaillierte Veränderungen vorzunehmen, aber um sich die Zeit zu vertreiben und Schnappschüsse spannender zu gestalten eignen sich die kleinen Programme auf jeden Fall.
Sehr spannend ist der Panoramagenerator Panoramic 360. Hier werden aus bereits aufgenommenen oder aus dem Programm generierten Fotos Panoramen sowohl im Hoch- als auch Querformat erstellt werden. weiterlesen »
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