Der britische Fotograf Albert Watson ist mittlerweile eine Ikone in der Fotografie. Er schuf über 250 Titelbilder für die Vogue und zahllose Mode Shootings. Aber auch seine Fotografien aus Marokko sind bedeutend.
Diesem Land hat er einen eigenen Bildband gewidmet, welcher 2006 erschien. Auch Las Vegas porträtierte er in einem eigenen Band. Wozu er noch nicht gekommen ist - seine Heimat Schottland zu fotografieren, aber dies ist bestimmt eines seiner nächsten Projekte.
Sein Werdegang könnte klassischer nicht sein; nach dem Besuch einer Kunstschule mit dem Schwerpunkt Grafik Design. Nach einem dreijährigen Studium erlangte er einen Abschluss in Grafikdesign und Film, durfte sich also auch Regisseur nennen. Dies sieht man seinen Arbeiten auch an, entweder lassen sie sich in den Bereich Grafikdesign oder Film einordnen.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Normalerweise sind Regeln da um gebrochen zu werden. Ein paar Grundregeln sollten aber eingehalten werden, gerade wenn es um ein schönes Porträtfoto geht.
Ein Porträt soll charakterisieren. Bei Personen ist es wichtig, dass nichts von dem wichtigsten Bildinhalt, meist das Gesicht im Besonderen die Augen, ablenkt. Um dies zu erreichen ist es hilfreich ein paar Regeln einzuhalten, die das Fotografieren erleichtern.
Bei der People-Fotografie ist es sehr hilfreich, wenn die Kameraeinstellungen schon perfekt sind, bevor das Modell in Position geht. Im Studio sollte auch schon der Lichtaufbau grob stehen. So kommt keine Langeweile auf und es bleibt mehr Zeit für die effektive Arbeit. Damit sich das Modell angesprochen fühlt, sollten eigene Ideen für Posen aufgegriffen werden. Dadurch entsteht auch eine lockere Atmosphäre, die für entspannte Bilder schließlich am wichtigsten ist.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Landschaften – dies hört sich erst einmal langweilig an. Doch dies muss nicht sein, wenn man ein Bild bewusst komponiert.
Um ein interessantes Bild zu gestalten, probiert man einfach mal etwas neues. In der Landschaftsfotografie kann das schon das Verwenden einer anderen Brennweite sein. Also bleibt das Weitwinkel Objektiv zu Hause und das Tele – (zoom) kommt mit.
Denn wo man mit einem Weitwinkel möglichst viel auf das Bild bekommen möchte, kann man mit einem Teleobjektiv seinen Blick für Details schärfen. Abstraktionen sind nämlich meist interessanter als Bilder mit möglichst viel Inhalt. So kann ein gutes abstraktes Bild aus lediglich drei Farben bestehen.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Als Fotograf hat man den Wunsch die besten Arbeiten zu zeigen. Zum Glück ist nichts einfacher als das, denn viele Anbieter haben eine breite Palette um Fotos effektvoll in Szene zu setzen.
Der Klassiker ist ein Druck auf Leinwand, welche dann auf einen Keilrahmen aufgezogen wird. Problematisch kann deren Struktur werden. Bei Porträtfotos lässt sie die Haut uneben und verzerrt erscheinen. Architektur- und Landschaftsaufnahmen aber erhalten etwas zeitloses und lebendiges. Damit diese perfekt zur Geltung kommen eignen sich abstrakte und malerische Motive am besten für die Präsentation auf Leinwand.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Theoretisch kann man den genzen Tag über fotografieren. Um aber zu jeder Tageszeit möglichst schöne Bilder herauszuholen, ist es wichtig, ein wenig Vorarbeit zu leisten.
Gerade wenn eine morgendliche Fotosession ansteht, ist es unerlässlich, die geringe Zeitspanne genau zu planen. Da dieses besondere Licht nicht lange vorhält, ist es sinnvoll, den Aufnahmestandort schon vorher festzulegen und auch die Fototasche bereits gepackt zu haben, sodass einem raschen Aufbruch nichts im Wege steht.
So ist es am besten vorher im Internet nachzuschauen, wann die Sonne aufgehen soll (meist um 6:00 Uhr) und mindestens 30 Minuten eher da zu sein um das Equipment aufzubauen und die Bildausschnitt festzulegen. Um eine ideale Lichtstimmung zu haben kann es von Vorteil sein, die Himmelsrichtungen zu kennen. Im Osten geht die Sonne auf, während sie im Westen untergeht. Zwar muss man nicht den genauen Standort kennen, an dem sie aufgeht, aber morgens macht es wenig Sinn, ein im Westen liegendes Tal zu fotografieren.
weiterlesen »
Artikel bookmarken
Er ist nicht einfach ein schlichter Food Fotograf, sondern schon ein Künstler; der Londoner Carl Warner schafft in Kleinarbeit ganze Landschaften nur aus Lebensmitteln.
So setzt sich auch seine Stilrichtung zusammen: Foodscape ist ein Kunstwort aus Food (Lebensmittel) und Landscapes (Landschaften). Und Landschaften aus Lebensmitteln schafft er wirklich. Um dies zu realisieren, braucht es viel Fleiß, Liebe zum Detail und ein wenig Verrücktheit. Die tritt vor allem dann zu Tage, wenn er im Supermarkt die Zutaten für seine kleinteiligen Foto-Kunstwerke sucht. Dort mustert er Obst und Gemüse genau nach Form und Farbe, damit sie zum einen zusammenpassen und möglichst wenig nachbearbeitet werden müssen. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Foto-Geschenke als Alternative? Jedes Jahr ist es doch dasselbe, man sucht krampfhaft nach einem passenden Geschenk für seine Liebsten und muss erneut feststellen: Man hat keinen blassen Schimmer.
Vielleicht bieten Foto-Geschenke den Ausgleich. Man muss nicht stundenlang Geschäfte abklappern, um am Ende festzustellen, dass man gar nicht weiß, was man schenken soll. Auch den lästigen Gruppen-Geschenken, bei denen jeder 5 Euro gibt und Einer sich mit der Geschenke-Suche herumschlagen muss, kann man so aus dem Weg gehen. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Unterwasserfotografie ist eine schwierige Disziplin, noch schwieriger ist es, schöne Fotos zu erhalten. Jemand, bei dem das sehr gut klappt, ist Elena Kalis, die es immer wieder schafft, eindrucksvolle Unterwasserfotos zu kreieren.
Elena Kalis lebt auf den Bahamas und hat so natürlich die besten Voraussetzungen für ihre fantasievollen Shootings. Bei sonnengewärmtem Wasser macht es schließlich Spaß, darin herumzutoben und so entstehen fast nebenbei eindrucksvolle Arbeiten.
Dies liegt auch in der Tatsache begründet, dass sie ihre Modelle fast immer kennt. Entweder posieren Freunde, Bekannte und manchmal auch ihre Kinder. Letztere zum Beispiel für die Serie „Alice in Waterland“, in der sie die klassische Geschichte neu interpretiert. weiterlesen »
Artikel bookmarken
Immer nur in strahlenden Sonnenschein zu fotografieren, kann schnell langweilig werden. Viel spannender ist es, sich wetterfest anzuziehen und den Regen kreativ zu nutzen.
Vor allem, da der Regen jedes Motiv aufwertet; bei Architekturaufnahmen erscheinen die Farben klarer, da der Regen die Schmutzteilchen aus der Luft wäscht, Landschaftsaufnahmen erscheinen dramatischer und Schwarz Weiß Fotografien erhalten einen gewissen Charme. Getreu dem Motto: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die unpassende Kleidung! weiterlesen »
Artikel bookmarken
Wer viel Zeit vor dem Bildbearbeitungsprogramm verbringt und schöne Kunstwerke kreiert, möchte sie anschließend auch perfekt präsentieren. Dafür ist aber auch ein besonderes Papier von Nöten, da herkömmliches Papier den hohen Ansprüchen nicht gerecht wird.
Da jedoch Spezialpapiere meist über 300g/m² wiegen, also erheblich dicker sind, muss vor dem Druck kontrolliert werden, ob der Drucker dieses Papier überhaupt bedrucken kann.
Des Weiteren ist natürlich entscheidend, was ausgedruckt werden soll, da es für jedes Werk sein eigenes Papier gibt. Für digitale Ölgemälde zum Beispiel gibt es spezielles Canvas (Leinwand) Papier. Dies hat nicht nur die Haptik einer echten Leinwand, sondern ist auch wasserabweisend. Dadurch sieht jeder digitale Pinselstrich wie ein echter aus. weiterlesen »
Artikel bookmarken