Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Unterwasserkameras bieten dem Fotografen die Möglichkeit, die Vielfalt der Welt unterhalb des Meeresspiegels festzuhalten. Ein Traum für alle Taucher und Wissenschaftler.
von Flair Candy © Flickr

Unterwasserkameras gibt es in allen Preisklassen zu erstatten. Die günstigsten sind die sogenannten Einwegunterwasserkameras, die bis 15m Tiefe die Vielfalt der Unterwasserwelt ablichten. Sie sind genau das richtige Spielzeug für Hobbyfotografen sowie Urlauber und Unterwasserfotografie – Einsteiger. Natürlich gibt es auch Modelle in den höheren Preisklassen, diese zeichnen sich jedoch auch durch eine außergewöhnliche Bildqualität aus.

Unterwasserkameras - Da ist für jeden etwas dabei! 

Weiteres Highlight sind die Unterwassergehäuse für Standarddigitalkameras. Durch diese clevere Erfindung kann nun jeder seine Digitalkamera in eine waschechte Unterwasserkamera verwandeln. Günstige Unterwassergehäuse können bereits ab 1590 Euro erstattet werden, mit diesen kann man bis in 10 m Tiefe sorgenlos Fotos schießen. Die speziell an die Kamera angepassten Gehäuse schlagen zwar mit einem gehörigen Preis von 400 – 2000 Euro zu Buche, schützen aber selbst die teuerste Spiegelrefelexkamera bis in eine Tiefe von 50 – 80 m. Bei den Unterwassergehäusen differenziert man zwischen den starren und denen aus Spezialfolie. Je tiefer man tauchen will, um so sinnvoller gestaltet sich die Verwendung eines festen Unterwassergehäuses, denn dieses hält dem hohen Wasserdruck stand.

Unter Wasser zu fotografieren ist eine Fotokunst für sich, denn die Lichtverhältnisse und äußeren Umstände unterscheiden sich gravierend von denen an Land. So ist es zum Beispiel ab einer gewissen Tiefe sinnvoll, eine Beleuchtungsquelle bei sich zu haben. Diese kann in Form eines Kamerablitzes oder einer Unterwasserlampe vorliegen, denn ohne Licht verschwimmen die Kontraste und die Farben .

Allen, die nun Interesse an dem Unterwasserfotospaß bekommen haben, sei empfohlen, ihr Glück mit einer Einwegunterwasserkamera zu versuchen. Sie werden staunen …


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Als Fotograf kann es sich manchmal schwierig gestalten, professionelle Fotomodelle für Aufnahmen zu verpflichten. Besonders für kostengünstige Bilder stellen sich nicht viele Profis zur Verfügung, und Laien können auch die schönste Szenerie abschwächen. Mit ein paar Tricks lassen sich aber durchaus ambitionierte Kandidaten finden und verpflichten.

Wer sich auf die Suche nach Fotomodellen begibt, sollte sich zunächst im Klaren über die Art der geplanten Aufnahmen sein. Sicherlich ist es schwieriger, professionelle Modelle für Aktfotografie zu finden als für konventionelle Katalogaufnahmen. Ebenfalls entscheidend ist hier der monetäre Faktor, denn ein gutes Modell kostet immer seinen Preis. Wer einen echten Glücksgriff landen will, schaut sich direkt in Szenelokalitäten nach geeigneten Modellen um. Doch hier gestaltet es sich wiederum schwierig, einen Laien von der Seriosität des eigenen Vorhabens zu überzeugen.

IMG_2857.jpg© lickr.com/Sophie Fordham Photography

Fotomodelle finden - Leichter als gedacht

Wer sich nicht gerade mit dem Ruf eines Profifotografen rühmen kann, sondern bisher nur als Amateur arbeitete, sollte sich als erstes weiterlesen »


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Der Konica Minolta 240f ist in jeder Hinsicht ein Multifunktionsgerät. Die Neuerscheinung kann drucken, scannen, kopieren und faxen, ebenso wie verschlüsselte PDFs erzeugen und eignet sich daher besonders für den Bürobedarf, aber auch für private Zwecke.
Konica Minolta blmurch©Flickr
Das Multifunktionsgerät Konica Minolta 240f kann zwar nur in schwarz-weiß scannen, drucken, faxen oder kopieren, dafür ist die Qualität sehr gut. Der Apparat besitzt ein monochromes Laserdruckwerk, das für eine maximale Auflösung von 600 dpi sorgt. weiterlesen »


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Wohl einer der bekanntesten, wenn nicht sogar der Begründer der Straßenfotografie, war der New Yorker Fotograf Garry Winogrand. Nach einem Malerei Studium widmete er sich in den 50er Jahren der Fotografie und hinterließ einen umfassenden Schatz an bewegenden, lustigen und nachdenklich stimmenden Alltags Aufnahmen.

Garry Winogrand: New York City    ©Flickr.com/libbyrosof

Garry Winogrand: Godfather of Street Photography

Garry Winogrand als Künstler zu bezeichnen, ist zu wenig. Er war mehr ein Historiker oder Sozialforscher, der in seinen Bildern das facettenreiche Leben der Amerikaner festhalten wollte. Beeinflusst von den Werken American Photographs von Walker Evans und The Americans von Robert Frank stürzte er sich in den 50ern auf die Straßen New Yorks und verknippste mit seiner 35 mm Leica Unmengen an Filmmaterial, ohne dabei wahllos vorzugehen. weiterlesen »


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Eine tolle Gelegenheit seinen eigenen Stil in der Fotografie zu entwickeln, ist das Studium von fremden Arbeiten. Hier ein kleiner Überblick der wirklich sehr verschiedenen Fotoausstellungen, die man in nächster Zeit in München genauer unter die Lupe nehmen sollte.

Pinakothek der Moderne  ©Flickr.com/digital cat ?

Fotoausstellungen in München: Historische Fotoalben und das alltägliche Nichts

„Fremde im Visier“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 28. Februar alte Schnappschüsse und Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtssoldaten aus der NS- und Kriegszeit zeigt. Anhand der nicht gestellten und dadurch schonungslos ehrlichen Bilder kann man Fotografie von einem anderen Blickwinkel betrachten, fernab von Propaganda und geschönter Kriegsberichterstattung. Die Fotoausstellung ist ein Forschungsprojekt der Uni Oldenburg und im Münchener Stadtmuseum zu sehen. weiterlesen »


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Der 1838 in Nagasaki geborene Ueno Hikoma war ein Pioneer auf seinem Gebiet. Er war der erste japanische Fotograf und gehört damit zu den wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie des 19.Jahrhunderts.

Ueno Hikoma Unbekannt©Wikipedia

Der Begriff Fotografie wurde erstmals im Jahre 1839 von dem Astronomen Johann Heinrich Maedler in der Vossischen Zeitung erwähnt. Bis ins 20. Jahrhundert bezeichnete es Bilder, die durch Licht und chemische Behandlungen produziert wurden.

Ueno Hikoma - Werdegang

Ueno Hikoma studierte anfangs klassische chinesische Literatur und stieg ab 1852 auf Chemie um. Einer seiner Professoren besaß eine Kamera und führte ihn in dieses Medium ein. Zehn Jahre später eröffnete er in Nagasaki ein Fotostudio, das bis Ende des 19. Jahrhunderts noch existierte. Aufgrund seines Bekanntheitsgrades und seiner Fähigkeiten eröffnete er drei weitere Niederlassungen, die eine in Wladiwostok (1890), die anderen in Shanghai und Hong Kong (1891). weiterlesen »


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Boris Carmis Leben liest sich wie ein Abenteuerroman. Über Umwege reiste er als Jugendlicher aus Angst vor den Nazis quer durch Europa, um nach Palästina auszuwandern.  Das Fotografieren brachte der in Europa recht unbekannte Künstler sich als Autodidakt selbst bei und wurde im Laufe seines Lebens einer der bedeutendsten Militärfotografen, der eindrucksvoll die Geschichte des Staates Israel dokumentierte.

Boris Carmi – begnadeter Autodidakt und Militärfotograf  ©Flickr.com/Monica’s Dad

Boris Carmi - ein bewegtes Leben

Boris Carmis Lebensgeschichte liest sich wie ein Roman. Der in Russland geboren Fotograf reiste als Jugendlicher, nachdem die Familie durch den frühen Tod der Eltern und der Deportation der Schwester zerrissen war, mit Umwegen über Polen, Deutschland und Italien nach Paris, wo er an der Sorbonne Ethnologie studierte. Dort fing er bereits mit einer Iconta an zu fotografieren. Nachdem sich die Lage in Europa  um 1939 zuspitzte, ging er nach Danzig, um von dort nach Palästina auszuwandern. Als jedoch die Einreisepapiere auf sich warten ließen, machte er sich auf einem Frachter auf eigene Faust auf den Weg und entging so dem Schicksal des Holocausts. Mit seiner ersten professionellen Kamera, einer Leica, die er von einem Onkel geschenkt bekam, beginnt der begnadete Autodidakt sich immer mehr mit der Fotografie auseinander zu setzen.

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Diane Arbus war eine bedeutende amerikanische Fotografin und Fotojournalistin. Ihre künstlerische Leidenschaft spiegelt sich in ihren Werken wieder. Gelebt hat sie von 1923 bis 1971. Richtig bekannt wurden Dianes teilweise grotesken Bilder erst durch US-Magazine.

Die Fotoreportagen von Diane Arbus kann man fast nicht beschreiben. Da ich ihre Arbeit jedoch sehr schätze versuche ich sie einmal in Worte zu fassen. Die Fotografin zeigte schonungslose Porträts von Menschen, die man gern als Rand der Gesellschaft bezeichnet. Sie verband geschickt und sehr einfühlsam den schmalen Grad zischen Kunst und Fotografie. Sie galt als kontroverse Fotografin und ihre Bilder wurden häufig debattiert.

Diane Arbus©flickr/Topdog1

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Die Holga

Autor: Annika
abgelegt in: Kameramodelle

Sie ist bunt, sie ist schrill, sie ist kultig - und sie ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack: Die Holga. Die Kamera mit dem komischen Namen. Die, die immer so unscharfe und unberechenbare Bilder macht.

Holga © flickr / Ⅿeagan

“Was will man mit so einer Kamera?”, fragt ihr euch jetzt. Ausbrechen aus dem Zwang, bis ins Detail perfekte Bilder zu machen, spontan fotografieren - aus der Hüfte sozusagen. Einfach mal alle Regeln der Fotografie über Bord werfen und sich der Lomografie widmen. Und vor allem - und das ist heutzutage leider gar nicht mehr so üblich - back to the roots! Denn wer das Leben mit der Holga dokumentiert, der hält es auf Film fest, und zwar auf feinstem Mittelformat-Rollfilm. Weg mit dem digitalen Chip, aufhören mit der Fließband-Knipserei. Die Holga liefert einzigartige (teils auch eigenartige) kleine Kunstwerke.

Die Holga ist eine aus China stammende Mittelformatkamera, die durch ihre eher billige Bauart für jeden erschwinglich ist. Die Filmmaske im Inneren der Kamera kann herausgenommen werden, so dass wahlweise Bilder im Format 6 x 6 cm oder 4,5 x 6 cm gemacht werden können. Die wenigen Einstellungsmöglichkeiten der Holga beziehen sich auf die Wahl der Blende (f 8 und f 11), die Fokussierung (1, 2, 6, 10 Meter) und bei neueren Modellen die Farbfolie für den Blitz.

Holga @ flickr / daita

Ihre technischen Eigenheiten wie Farbverfälschungen, außergewöhnliche Effekte, mehr oder minder starke Vignettierung, Unschärfen oder Streulicht machen den Charme der Kamera aus. Man weiß also nie so genau, wie das Bild aussehen wird, das man gerade aufgenommen hat. Ausprobieren ist angesagt!


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Die bewegendste Zeit im Leben einer Frau ist mitunter sicher die Schwangerschaft.

Der eigene Körper verändert sich auf wundervolle Art und Weise. Zeit für mindestens genauso wundervolle und bewegende Bilder. Zeit für Schwangerschaftsfotos, die sinnlich und ästhetisch darstellen, das ein neues Leben entstanden ist.

Nicht nur die Chemie zwischen dem Model und Ihnen (dem Fotografen) muss stimmen, auch der Stil ihrer Fototechnik und Fotografien muss dem Model zusagen. Wenn sie die Möglichkeit haben, mal eine schwangere Frau, vielleicht im Freundes- oder Familienkreis abzulichten, dann ist mit einer guten Vorbereitung schon viel gewonnen.

Schwangerschaftsfotografie © flickr by davhor

Schwangerschaftsfotos - das ganz besondere Bild für einen ganze besonderen Umstand 

Sorgen sie für die richtige Musik, die eine entspannte und wohlige Atmosphäre entstehen lässt, auch kleine Snacks und etwas zu trinken sorgen für mehr Gemütlichkeit und Vertrautheit.

Ist soweit für alles gesorgt, sprechen sie mit dem Model und ihrem Mann, sofern er mit aufs Bild kommt/ kommen möchte, die verschiedenen Posen und Darstellungen durch.

Denn die Grenzen, was die werdene Mutter zeigen möchte und was lieber im Verborgenen bleiben soll, sind von  Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Nicht das man beim Shooting ins Fettnäpfchen tritt, weil im Vorfeld Fragen unter den Tisch gefallen sind. Das könnte die Stimmung gründlich ruinieren, was man den Bildern dann auch ansehen wird.

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