Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Der Starfotograf Peter Lindbergh hatte sie fast alle vor der Linse. Ob Topmodels wie Linda Evangelista, Kate Moss und Daria Werbowy oder auch Schauspieler und Musiker. Wenn der Meister ruft, stehen alle bereit.

Peter Lindbergh Museum in Berlin ©Flickr/spookyt_de

Peter Lindbergh, mit bürgerlichen Namen Peter Brodbeck, wurde am 23. November 1944 in Lissa geboren. Aufgewachsen ist Lindbergh mit seinem Bruder in Rheinhausen, einem heutigen Stadtteil von Duisburg. Als er 20 Jahre alt war, begann er eine Ausbildung als Schaufensterdekorateur und versuchte sich als Konzeptkünstler, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt war.

An der Werkkunstschule in Krefeld studierte er Malerei und erwarb seine erste Kamera. Das Kind seines Bruders weckte in ihm Interesse an der Fotokunst und war sein erstes Modell. Später ging Lindbergh nach Düsseldorf, um dort als Assistent des Werbefotografen Hans Lux zu arbeiten.

Peter Lindbergh - Der Beginn einer Karriere

Das es zu Beginn seiner Karriere bereits einen Fotografen mit dem Namen Brodbeck gab, welcher ungern seine Rechnungen zahlte, nahm er das Pseudonym „Lindbergh” an, damit es nicht zu Verwechslungen mit seinem Namensvetter kommen kann. weiterlesen »


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Lebensmittel sehen auf einer Verpackung, im Kochbuch oder im Werbeprospekt absolut köstlich aus. Doch diese Fotografien sind mehr Schein als Sein, denn Food-Stylisten sorgen für das schmackhafte Aussehen. Jedoch können auch Sie Lebensmittel mit einfachen Mitteln fotografieren.

Lebensmittel-Foto ©Flickr NickNguyen

Ohne das richtige Equipment ist es fast unmöglich einen schönes Lebensmittel-Foto zu schießen. Außer man hat ein gutes Fotobearbeitungsprogramm, was mit den verschiedenen Effekten das Bild in einem neuen Glanz erstrahlen lässt.

Lebensmittel-Fotografie ist eine Fotokunst, die nicht jeder sofort beherrscht, aber lernen kann. Auch wenn die Profis mit Food-Stylisten arbeiten und eine gute Fotoausrüstung besitzen, lassen sie sich nicht unter kriegen. Getreu dem Motto: Übung macht den Meister!

Damit den anderen Menschen beim Betrachten weiterlesen »


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Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt eröffnet Ende September 2010 gleich zwei Foto-Ausstellungen. Erstmals werden die Räume des Museum komplett mit Fotografie “bespielt”.

Mark Bortwick, Helen, 1993 / Quelle: MMK, Frankfurt

Am 25. September 2010 beginnen die beiden Foto-Ausstellungen “The Lucid Evidence. Fotografie aus der Sammlung des MMK” (bis 25. April 2011) und “Not in Fashion. Mode und Fotografie der 90er Jahre” (bis 09. Januar 2011). Die Eröffnung findet am Vorabend um 19h statt. weiterlesen »


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Unterwasserkameras bieten dem Fotografen die Möglichkeit, die Vielfalt der Welt unterhalb des Meeresspiegels festzuhalten. Ein Traum für alle Taucher und Wissenschaftler.
von Flair Candy © Flickr

Unterwasserkameras gibt es in allen Preisklassen zu erstatten. Die günstigsten sind die sogenannten Einwegunterwasserkameras, die bis 15m Tiefe die Vielfalt der Unterwasserwelt ablichten. Sie sind genau das richtige Spielzeug für Hobbyfotografen sowie Urlauber und Unterwasserfotografie – Einsteiger. Natürlich gibt es auch Modelle in den höheren Preisklassen, diese zeichnen sich jedoch auch durch eine außergewöhnliche Bildqualität aus.

Unterwasserkameras - Da ist für jeden etwas dabei! 

Weiteres Highlight sind die Unterwassergehäuse für Standarddigitalkameras. Durch diese clevere Erfindung kann nun jeder seine Digitalkamera in eine waschechte Unterwasserkamera verwandeln. Günstige Unterwassergehäuse können bereits ab 1590 Euro erstattet werden, mit diesen kann man bis in 10 m Tiefe sorgenlos Fotos schießen. Die speziell an die Kamera angepassten Gehäuse schlagen zwar mit einem gehörigen Preis von 400 – 2000 Euro zu Buche, schützen aber selbst die teuerste Spiegelrefelexkamera bis in eine Tiefe von 50 – 80 m. Bei den Unterwassergehäusen differenziert man zwischen den starren und denen aus Spezialfolie. Je tiefer man tauchen will, um so sinnvoller gestaltet sich die Verwendung eines festen Unterwassergehäuses, denn dieses hält dem hohen Wasserdruck stand.

Unter Wasser zu fotografieren ist eine Fotokunst für sich, denn die Lichtverhältnisse und äußeren Umstände unterscheiden sich gravierend von denen an Land. So ist es zum Beispiel ab einer gewissen Tiefe sinnvoll, eine Beleuchtungsquelle bei sich zu haben. Diese kann in Form eines Kamerablitzes oder einer Unterwasserlampe vorliegen, denn ohne Licht verschwimmen die Kontraste und die Farben .

Allen, die nun Interesse an dem Unterwasserfotospaß bekommen haben, sei empfohlen, ihr Glück mit einer Einwegunterwasserkamera zu versuchen. Sie werden staunen …


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Als Fotograf kann es sich manchmal schwierig gestalten, professionelle Fotomodelle für Aufnahmen zu verpflichten. Besonders für kostengünstige Bilder stellen sich nicht viele Profis zur Verfügung, und Laien können auch die schönste Szenerie abschwächen. Mit ein paar Tricks lassen sich aber durchaus ambitionierte Kandidaten finden und verpflichten.

Wer sich auf die Suche nach Fotomodellen begibt, sollte sich zunächst im Klaren über die Art der geplanten Aufnahmen sein. Sicherlich ist es schwieriger, professionelle Modelle für Aktfotografie zu finden als für konventionelle Katalogaufnahmen. Ebenfalls entscheidend ist hier der monetäre Faktor, denn ein gutes Modell kostet immer seinen Preis. Wer einen echten Glücksgriff landen will, schaut sich direkt in Szenelokalitäten nach geeigneten Modellen um. Doch hier gestaltet es sich wiederum schwierig, einen Laien von der Seriosität des eigenen Vorhabens zu überzeugen.

IMG_2857.jpg© lickr.com/Sophie Fordham Photography

Fotomodelle finden - Leichter als gedacht

Wer sich nicht gerade mit dem Ruf eines Profifotografen rühmen kann, sondern bisher nur als Amateur arbeitete, sollte sich als erstes weiterlesen »


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Der Konica Minolta 240f ist in jeder Hinsicht ein Multifunktionsgerät. Die Neuerscheinung kann drucken, scannen, kopieren und faxen, ebenso wie verschlüsselte PDFs erzeugen und eignet sich daher besonders für den Bürobedarf, aber auch für private Zwecke.
Konica Minolta blmurch©Flickr
Das Multifunktionsgerät Konica Minolta 240f kann zwar nur in schwarz-weiß scannen, drucken, faxen oder kopieren, dafür ist die Qualität sehr gut. Der Apparat besitzt ein monochromes Laserdruckwerk, das für eine maximale Auflösung von 600 dpi sorgt. weiterlesen »


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Wohl einer der bekanntesten, wenn nicht sogar der Begründer der Straßenfotografie, war der New Yorker Fotograf Garry Winogrand. Nach einem Malerei Studium widmete er sich in den 50er Jahren der Fotografie und hinterließ einen umfassenden Schatz an bewegenden, lustigen und nachdenklich stimmenden Alltags Aufnahmen.

Garry Winogrand: New York City    ©Flickr.com/libbyrosof

Garry Winogrand: Godfather of Street Photography

Garry Winogrand als Künstler zu bezeichnen, ist zu wenig. Er war mehr ein Historiker oder Sozialforscher, der in seinen Bildern das facettenreiche Leben der Amerikaner festhalten wollte. Beeinflusst von den Werken American Photographs von Walker Evans und The Americans von Robert Frank stürzte er sich in den 50ern auf die Straßen New Yorks und verknippste mit seiner 35 mm Leica Unmengen an Filmmaterial, ohne dabei wahllos vorzugehen. weiterlesen »


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Eine tolle Gelegenheit seinen eigenen Stil in der Fotografie zu entwickeln, ist das Studium von fremden Arbeiten. Hier ein kleiner Überblick der wirklich sehr verschiedenen Fotoausstellungen, die man in nächster Zeit in München genauer unter die Lupe nehmen sollte.

Pinakothek der Moderne  ©Flickr.com/digital cat ?

Fotoausstellungen in München: Historische Fotoalben und das alltägliche Nichts

„Fremde im Visier“ heißt die Ausstellung, die noch bis zum 28. Februar alte Schnappschüsse und Fotoalben aus dem Privatbesitz ehemaliger Wehrmachtssoldaten aus der NS- und Kriegszeit zeigt. Anhand der nicht gestellten und dadurch schonungslos ehrlichen Bilder kann man Fotografie von einem anderen Blickwinkel betrachten, fernab von Propaganda und geschönter Kriegsberichterstattung. Die Fotoausstellung ist ein Forschungsprojekt der Uni Oldenburg und im Münchener Stadtmuseum zu sehen. weiterlesen »


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Der 1838 in Nagasaki geborene Ueno Hikoma war ein Pioneer auf seinem Gebiet. Er war der erste japanische Fotograf und gehört damit zu den wichtigsten Persönlichkeiten in der Geschichte der Fotografie des 19.Jahrhunderts.

Ueno Hikoma Unbekannt©Wikipedia

Der Begriff Fotografie wurde erstmals im Jahre 1839 von dem Astronomen Johann Heinrich Maedler in der Vossischen Zeitung erwähnt. Bis ins 20. Jahrhundert bezeichnete es Bilder, die durch Licht und chemische Behandlungen produziert wurden.

Ueno Hikoma - Werdegang

Ueno Hikoma studierte anfangs klassische chinesische Literatur und stieg ab 1852 auf Chemie um. Einer seiner Professoren besaß eine Kamera und führte ihn in dieses Medium ein. Zehn Jahre später eröffnete er in Nagasaki ein Fotostudio, das bis Ende des 19. Jahrhunderts noch existierte. Aufgrund seines Bekanntheitsgrades und seiner Fähigkeiten eröffnete er drei weitere Niederlassungen, die eine in Wladiwostok (1890), die anderen in Shanghai und Hong Kong (1891). weiterlesen »


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Boris Carmis Leben liest sich wie ein Abenteuerroman. Über Umwege reiste er als Jugendlicher aus Angst vor den Nazis quer durch Europa, um nach Palästina auszuwandern.  Das Fotografieren brachte der in Europa recht unbekannte Künstler sich als Autodidakt selbst bei und wurde im Laufe seines Lebens einer der bedeutendsten Militärfotografen, der eindrucksvoll die Geschichte des Staates Israel dokumentierte.

Boris Carmi – begnadeter Autodidakt und Militärfotograf  ©Flickr.com/Monica’s Dad

Boris Carmi - ein bewegtes Leben

Boris Carmis Lebensgeschichte liest sich wie ein Roman. Der in Russland geboren Fotograf reiste als Jugendlicher, nachdem die Familie durch den frühen Tod der Eltern und der Deportation der Schwester zerrissen war, mit Umwegen über Polen, Deutschland und Italien nach Paris, wo er an der Sorbonne Ethnologie studierte. Dort fing er bereits mit einer Iconta an zu fotografieren. Nachdem sich die Lage in Europa  um 1939 zuspitzte, ging er nach Danzig, um von dort nach Palästina auszuwandern. Als jedoch die Einreisepapiere auf sich warten ließen, machte er sich auf einem Frachter auf eigene Faust auf den Weg und entging so dem Schicksal des Holocausts. Mit seiner ersten professionellen Kamera, einer Leica, die er von einem Onkel geschenkt bekam, beginnt der begnadete Autodidakt sich immer mehr mit der Fotografie auseinander zu setzen.

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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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