Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Diane Arbus war eine bedeutende amerikanische Fotografin und Fotojournalistin. Ihre künstlerische Leidenschaft spiegelt sich in ihren Werken wieder. Gelebt hat sie von 1923 bis 1971. Richtig bekannt wurden Dianes teilweise grotesken Bilder erst durch US-Magazine.

Die Fotoreportagen von Diane Arbus kann man fast nicht beschreiben. Da ich ihre Arbeit jedoch sehr schätze versuche ich sie einmal in Worte zu fassen. Die Fotografin zeigte schonungslose Porträts von Menschen, die man gern als Rand der Gesellschaft bezeichnet. Sie verband geschickt und sehr einfühlsam den schmalen Grad zischen Kunst und Fotografie. Sie galt als kontroverse Fotografin und ihre Bilder wurden häufig debattiert.

Diane Arbus©flickr/Topdog1

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Die Holga

Autor: Annika
abgelegt in: Kameramodelle

Sie ist bunt, sie ist schrill, sie ist kultig - und sie ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack: Die Holga. Die Kamera mit dem komischen Namen. Die, die immer so unscharfe und unberechenbare Bilder macht.

Holga © flickr / Ⅿeagan

“Was will man mit so einer Kamera?”, fragt ihr euch jetzt. Ausbrechen aus dem Zwang, bis ins Detail perfekte Bilder zu machen, spontan fotografieren - aus der Hüfte sozusagen. Einfach mal alle Regeln der Fotografie über Bord werfen und sich der Lomografie widmen. Und vor allem - und das ist heutzutage leider gar nicht mehr so üblich - back to the roots! Denn wer das Leben mit der Holga dokumentiert, der hält es auf Film fest, und zwar auf feinstem Mittelformat-Rollfilm. Weg mit dem digitalen Chip, aufhören mit der Fließband-Knipserei. Die Holga liefert einzigartige (teils auch eigenartige) kleine Kunstwerke.

Die Holga ist eine aus China stammende Mittelformatkamera, die durch ihre eher billige Bauart für jeden erschwinglich ist. Die Filmmaske im Inneren der Kamera kann herausgenommen werden, so dass wahlweise Bilder im Format 6 x 6 cm oder 4,5 x 6 cm gemacht werden können. Die wenigen Einstellungsmöglichkeiten der Holga beziehen sich auf die Wahl der Blende (f 8 und f 11), die Fokussierung (1, 2, 6, 10 Meter) und bei neueren Modellen die Farbfolie für den Blitz.

Holga @ flickr / daita

Ihre technischen Eigenheiten wie Farbverfälschungen, außergewöhnliche Effekte, mehr oder minder starke Vignettierung, Unschärfen oder Streulicht machen den Charme der Kamera aus. Man weiß also nie so genau, wie das Bild aussehen wird, das man gerade aufgenommen hat. Ausprobieren ist angesagt!


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Die bewegendste Zeit im Leben einer Frau ist mitunter sicher die Schwangerschaft.

Der eigene Körper verändert sich auf wundervolle Art und Weise. Zeit für mindestens genauso wundervolle und bewegende Bilder. Zeit für Schwangerschaftsfotos, die sinnlich und ästhetisch darstellen, das ein neues Leben entstanden ist.

Nicht nur die Chemie zwischen dem Model und Ihnen (dem Fotografen) muss stimmen, auch der Stil ihrer Fototechnik und Fotografien muss dem Model zusagen. Wenn sie die Möglichkeit haben, mal eine schwangere Frau, vielleicht im Freundes- oder Familienkreis abzulichten, dann ist mit einer guten Vorbereitung schon viel gewonnen.

Schwangerschaftsfotografie © flickr by davhor

Schwangerschaftsfotos - das ganz besondere Bild für einen ganze besonderen Umstand 

Sorgen sie für die richtige Musik, die eine entspannte und wohlige Atmosphäre entstehen lässt, auch kleine Snacks und etwas zu trinken sorgen für mehr Gemütlichkeit und Vertrautheit.

Ist soweit für alles gesorgt, sprechen sie mit dem Model und ihrem Mann, sofern er mit aufs Bild kommt/ kommen möchte, die verschiedenen Posen und Darstellungen durch.

Denn die Grenzen, was die werdene Mutter zeigen möchte und was lieber im Verborgenen bleiben soll, sind von  Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Nicht das man beim Shooting ins Fettnäpfchen tritt, weil im Vorfeld Fragen unter den Tisch gefallen sind. Das könnte die Stimmung gründlich ruinieren, was man den Bildern dann auch ansehen wird.

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Fotocollagen selber erstellen

Autor: Anne
abgelegt in: Allgemein

Sicherlich erstellt man nicht jeden Tag eine Fotocollage, aber wenn besondere Anlässe vor der Tür stehen, ist eine Fotocollage eine schöne Sache.

Man kann sie aus Urlaubsbildern basteln oder als Geschenk für den Muttertag verwenden und auch nur mal so verschenken, um anderen eine Freude zu machen.
Wer ein bisschen versiert ist in Sachen Bildbearbeitung, der wird es gar nicht schwer haben, sich eine Fotocollage selber zu erstellen. Welches Bearbeitungsprogramm man dafür verwendet spielt keine Rolle, es muss aber auf jeden Fall Ebenenfähig sein.

Ebenen kann man sich vorstellen, wie Pergamentpapier. Buntes oder gemustertes Pergamentpapier übereinander gelegt, ergibt immer wieder eine neue Farbe und neue Muster, je nachdem wie man sie übereinander legt.
Genauso funktioniert auch das Prinzip, wenn man eine Fotocollage selber erstellen will.

Fotocollage © Flickr by Rutger de Moddertukker

Fotocollagen selber erstellen ist kein Kunststück, geht sogar ganz einfach. 

Man erstellt in dem Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl ein neues Blatt mit transparentem Hintergrund, dann öffnet man das Foto, welches mit auf die Collage soll und öffnet sogleich auch noch das 2.

Diese beiden Bilder zieht man nun mit der Maus auf das transparente Bild und positioniert sie so, wie man meint, schaut gut aus und es passt. Dann kann man die Bilder noch ein wenig kippen (Transformationwerkzeug) oder auch übereinander lappen lassen, ähnlich wie im Beispielbild oben, das macht den Effekt einer Fotocollage aus.

Theoretisch ist die Fotocollage nun fertig, man kann das Bild nun als .png Datei speichern oder auch auf den Hintergrund reduzieren und speichern. Wer kein passendes Bearbeitungsprogramm auf dem Pc installiert hat, der kann sich ja mal das Freeware Programm GIMP anschauen. Das Programm ist für Fotocollagen gut geeignet, zudem ist ebenefähign und auch noch kostenlos.

Fertig ist die Fotocollage, die wie echte Fotokunst aussieht. 


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Hochzeitsfotos

Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken

Als Hobbyfotograf oder professioneller Fotograf ist jeder irgendwann mal an der Reihe, wenn es heißt “Du, wir wollen heiraten. Würdest du die Hochzeitsfotos machen?” Hochzeitsfotos sind sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber es müssen ja auch nicht immer die abgedroschenen, steifen Bilder sein. Hochzeitspaar © Flickr / Jayray24

Wer die große Aufgabe bekommt, am wichtigsten Tag im Leben der besten Freunde oder womöglich sogar fremder Leute zu fotografieren, der sollte sich an einige Regeln halten, um ein zufriedenstellendes Ergebnis zu erhalten: Wichtig ist erst einmal das Kennenlernen des Brautpaares. Mit welchen Menschen hat man es zu tun und wie reagieren sie in Anwesenheit einer Kamera? Die Kamera kann man übrigens auch gut zu einem Kennenlernen mitnehmen und nebenbei ein paar Schnappschüsse machen. Nicht um gute Fotos zu erhalten, einfach um das Brautpaar an die ungewohnte Situation zu gewöhnen, dann sind sie am eigentlichen Hochzeitstag schon viel entspannter.

Man sollte genau besprechen, welche Vorstellungen die beiden von den Bildern haben. Soll es eher Richtung Reportage oder Portrait gehen oder eine Mischung aus beidem? Außerdem ist es hilfreich für den Fotografen einen Ablaufplan des gesamten Tages zu haben, damit er immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist. Wenn es sich nicht um Bekannte oder Verwandte handelt, sollte man in Erfahrung bringen, welche weiteren Personen außer dem Hochzeitspaar eine wichtige Rolle spielen, zum Beispiel die Eltern, Geschwister oder Trauzeugen.

Was die technischen und gestalterischen Besonderheiten angeht, empfehle ich euch bei Portraits mit offener Blende zu arbeiten, zum Beispiel Blende 5,6. So stellt ihr eine gewisse Tiefenwirkung durch einen unscharfen Hintergrund sicher, wodurch die Person hervorgehoben wird. Auch in der Kirche werdet ihr aufgrund der schlechten Lichtverhältnisse gezwungen sein, die Blende zu öffnen und die ISO-Empfindlichkeit zu erhöhen. Aber Vorsicht: Zu hohe ISO-Zahlen führen schnell zu unschönem Rauschen. Achtet außerdem darauf, ob ihr es mit Mischlicht zu tun habt.

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Paul Almasy

Autor: Anne
abgelegt in: berühmte Fotografen

Paul Almasy, ein Mann der die ganze Welt bereist und ein Fotoarchiv selbiger  - mit den Menschen, die in Ihr leben  - erschaffen hat. 

2003 starb Paul Almasy und er hinterließ ein bebildertes “Archiv der Welt”, in welchem 50 Jahren fotografische Arbeit stecken. Sein Fotos enthalten Fotos und negative aller Herren Länder, sie spiegelt ganze Bevölkerungsschichten und alle Facetten der menschlichen Stimmung wieder. Es sind sehr bewegende Bilder, die zwischen den 30er und den späten 60er Jahren entstanden sind.

Silhouette © Flickr by BurningQuestion

Was er mit seinen Bilder vermitteln wollte, hat er stets mit den Bilder selber erzählt, denn im Vordergrund stand seine fotojournalistische Arbeit und die bestand aus Fakten und der Abbildung der Realität.

Mit besonderen Fototechnik hatte er nichts zu schaffen, es hat ihn einfach nicht interessiert. Paul Almasy hat sich selber auch nicht als berühmter Fotograf gesehen, sonder als Fotojournalist. Die Ästhetik des einzelnen Bildes hat ihn nie interessiert.

Dennoch bleibt zu sagen, dass bereist frühe Aufnahmen von Paul Almasy - gemacht mit der Leica - einen Meister erkennen ließen. Jemand, der seine Bilder intuitiv hat entstehen lassen.

Bis heute legendär, seine Bilddokumentation “Die Welt hat Durst”, welche erschreckt und bedrückt, weil sie den globalen Süßwassermangel aufzeigt, der bis heute allgegenwärtig ist.

Der nicht minder unbekannte Fotoband “Paris” beschäftigt sich mit einem anderen Thema. Hier hat Paul Almasy das Leben auf der Strasse  dokumentiert und dem fotografieren von Künstlern.

In seinem nicht weniger berühmten Fotoband “Paris” beschäftigt er sich außerdem mit dem Leben auf der Straße und dem Fotografieren von Künstlern. In der französischen Hauptstadt verbrachte der gebürtige Ungar die meiste Zeit seines Lebens, wenn er nicht auf Reisen war oder einen seiner zahlreichen Preise und Auszeichnungen annahm.


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Bilder komprimieren.

Autor: Anne
abgelegt in: Allgemein

Wer sich mit Fotografie und Bildbearbeitung beschäftigt, der wird früher oder später auch mal über das Komprimieren von Bildern stoßen.

Gerde wenn sie ihre Bilder mal im Web veröffentlichen wollen, ist es unvermeidlich die Fotos zu komprimieren, denn keiner verbringt gerne seine Zeit damit, zu warten, bis sich die Fotos aufgebaut haben. finished © Flickr by didbygraham
Doch so ein schleppender Aufbau ist vermeidbar, ganz einfach, indem sie die Fotos komprimieren.

Das ist weniger Arbeit, als man vielleicht vermuten man, denn es gibt Programme, die einzig auf das komprimieren von Bildern in .jpg und vielen anderen Formaten ausgelegt sind.

Eines von Ihnen ist der Image Optimizer, er komprimiert ihre Fotos und Grafiken in einem Wimpernschlag.

Er optimiert JPEG, GIF und PNG Bilder für das Web. Üblich ist eine Komprimierung von ca. 50% oder häufig auch mehr. Das hat genau 2 Vorteile; kürzere Ladezeiten für die Betrachter ihrer Fotokunst und die Speicherkapazität wird auch geschont.

Man kann selbst festlegen, wie groß das Bild werden soll und auf wie viel kb das Programm runterrechnen soll. Die Software hält dazu mehrere Möglichkeiten bereit, die auch für wenige Erfahrene in Sachen Bildbearbeitung leicht zu verstehen und nachzuvollziehen sind.

Ein weiterer Pluspunkt von Image Optimizer ist wohl der, dass man auswählen kann, dass die Bilder nichts von ihrer Qualität einbüßen, sondern bspw. ihre Schärfe und Farben behalten.

Ebenso bietet diese Bildbearbeitungssoftware es aber auch an, Texte und/oder Wasserzeichen in das Foto zu integrieren um sie im Internet vor Diebstahl zu schützen. Niemand klaut mehr Fotos, auf welchem so eine Copyright sitzt, dass nur schwer wegzuretuschieren ist.

Image Optimizer gibt es zum kostenlosen Download.


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Unterwasserfotografie

Autor: Anne
abgelegt in: Fototechniken

Unterwasserfotografie ist nicht schwer, aber doch anspruchsvoll. Man muss kein besonders ausgeprägtes Talent mitbringen, um gute Unterwasserfotos zu machen, wohl aber sollte man sich einige Tipps und Tricks zu Herzen nehmen, um schöne Unterwasserfotos zu erzielen.

Wichtigste Regel für alle Fotos, Licht.

Alle Bilder brauchen Licht. Und gerade Unterwasser sind die Lichtverhältnisse oft suboptimal.Es gibt kaum Geräusche, die Bewegungen sind anders, langsamer und sanfter. Auch die Farben verändern sich und je nach Lichteinfall, schimmert es Blautönen.

Schildkröte unter Wasser © Flickr by jurvetson

Oft muss man sehr lange auf sein Bild warten und man muss viel Geduld aufbringen.  Es nützt nichts, den Fischen nachzujagen, sie sind eh schneller weggeschwommen, als das man sie abgelichtet hat.
Verhalten sie sich bei der

Unterwasserfotografie

ganz ruhig und verharren sie öfter mal ganz still auf einer Stell, streifen sie nur sanft durch das Riff und vermeiden sie hektische Bewegungen.

Ist das Objekt ihrer Begierde in unmittelbarer Nähe, beobachten sie es eine Weile und warten sie, bis es sich einem günstigen Lichtbereich aufhält.
Ein paar goldene Regeln, gibt es auch bei einer Fotokunst, wie sie Unterwasserfotografie ist.

Aufgrund der veränderten Lichtverhältnisse, werden sie immer versuchen müssen, so nah wie möglich an das Objekt heranzukommen, wie es ihnen möglich ist. Das Licht bricht sich im Wasser anders und die vielen kleinen Partikel sorgen dafür, dass ihr Blitz sich in alle Richtungen reflektiert, aber beim Fischlein garnichts mehr ankommt. Auch bekommen die Bilder im Nahbereich schöner Farben und eine bessere Farbsättigung.

Wobei es auch grobe Unterschiede gibt, je nachdem auf welches Kameramodell sie zurückgreifen.

Fotografieren sie nicht nach unten. Dieses Perspektive ist  für Unterwasserfotos nicht vorteilhaft, eben wg.. veränderten Lichtverhältnisse.
Die optimalste Perspektive ist horizontal oder leicht noch oben gerichtet, zur Wasseroberfläche hin.

Schauen sie nach dem Stand der Sonne, bevor sie abtauchen. Im Schatten werde sie kaum scharfe und farbenprächtige Bilder schießen, auch dann nicht, wenn sie nur wenige Meter und der Wasseroberfläche bleiben.

Die wichtigste regel für Unterwasserfotografen sollte die sein, das sie in jedem Fall fair zu den Fischen bleiben. Haben sie Respekt vor dem Meer und seinen Bewohnern und vergessen sie nicht, dass sie nur ein Gast in dieser zauberhaften Unterwasserwelt sind.

Wenn sie vielleicht noch ein gute Unterwasserkamera suchen, dann vergleichen sie unbedingt, welche Kamera für sie in Frage kommen würde. Es gibt auch hier einen großen Markt, mit vielen Kameras, deren unnütze Funktionen sie völlig überteuer.

Sind sie im Besitz einer digitalen Spiegelreflexkamera, dann können sie auch einfach ein Gehäuse für selbige kaufen. Da die allerdings nicht ganz günstig sind, muss man gut abwägen, ob man  das wirklich braucht, oder mit einer Unterwasserkamera genauso gut ausgestattet ist.


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Man kennt da ja, da kommt 1x im Jahr die gesamte Familie zusammen, ein schönes Gruppenfoto wurde geschossen und hinterher stellt man oft enttäuscht fest, dass es leider nicht so schön geworden ist, wie man sich das vorgestellt hat.

Dabei ist es keinesfalls so schwer, wie man vielleicht annehmen mag. Denn mit Beachtung einiger  Tipps ist es garnicht so schwer, diese Kunst des Fotografieren zu beherrschen.

Gruppenfoto © Flickr by Zeitfixierer

Wenn sie ein paar Minuten mehr Zeit investieren, werden ihre

Gruppenfotos

schon viel besser sein.

  • Wichtig ist der Ort der Aufnahmen. Wählen sie den Ort der Aufnahmen anhand der Anzahl der Personen und achten sie auf das vorhandene Licht. Grelles Sonnenlicht sorgt immer für zusammen gekniffene Augen. Am schönste ist das Licht in den Nachmittagsstunden eines Frühlings-oder Herbsttages. Ist es hingegen bewölkt oder allgemein sehr schattig, empfiehlt sich sein Kamerazubehör gleich mit einzupacken und dann den Aufhellblitz zu gebrauchen. Ebenso sollte der Hintergrund eben sein. Eine Steinwand macht sich besser, als bzw. eine reflektierende Glaswand oder eine Fensterfront.
  • Sorgen Sie für ausgelassene Stimmung und gute Laune in der Gruppe der zu fotografierenden. Seien sie überzeugend, dass dieses Foto ganz sicher ein großartiges wird und vertrauen sie ihrem Können.Verkaufen sie das Foto überzeugend und lassen sie keinen Zweifel durchblicken, dass es eventuell doch nicht “so gut” werden könnte.
  • Ein weiterer, wichtiger Gesichtspunkt ist der richtige Zeitpunkt. Meist empfiehlt sich, die Gruppenaufnahme vor der dem Essen oder gleich bei der Ankunft aller Beteiligten. Die Motivation und die Freude ist dann meist noch groß genug und das wird man dem Foto später auch ansehen. Gruppenfotos sind schon einer sehr anspruchsvolle Art der Fotokunst.
  • Lassen sie sie sich Zeit, 5 Minuten reichen oft nicht, um Fotos zu machen, die Qualitätvoll sind. Ein wenig Zeit wird es schon bedürfen, und genau das müssen sie auch den Modellen des Gruppenfotos aufzeigen.
  • Achten sie auf die “Rote Augen” Funktion um verblitze Augen zu vermeiden. Vielleicht können sie auch Gebrauch vom Selbstauslöser machen um es auch selbst noch mit auf’s Bild zu schaffen.
  • Überprüfen sie gleich nach der Aufnahme -die meisten Digital-Kameras haben eine Sofort-Ansicht-Funktion- ob alle Personen die Augen geöffnet haben und jeder nett schaut. Blöd ist es, wenn man hinterher feststellt, einige Personen machen ein ungünstiges Gesicht.
  • Für DSLR-Kameras empfiehlt sich übrigens ein leichtes Teleobjektiv, denn bei einem Weitwinkel Objektiv kann es schnell, sein das das Bild zu den Rändern hin verzehrt ist und das ist ja auch nicht das, was das man sich als Ergebnis wünscht.

Wenn man sich das diese Anregungen mal genauer zergehen lässt, ist es das gelingen von wahrlich guten Gruppenbildern garnicht so kompliziert.
Vielleicht sind sie auch ein wenig begabt, ihre Bilder einer Bearbeitung bzw. Optimierung zu unterziehen und passen den Kontrast und die Schärfe an. Oder färben ihr Bild Schwarz/Weiß oder tauchen es in einen Vintage-Look.


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Eve Arnold -

Autor: Anne
abgelegt in: berühmte Fotografen

Sie ist eine Frau, welche ich ehrlicherweise ein wenig beneide. Nicht wegen ihren vorzüglichen Talents, die Fotografie zu beherrschen, sondern weil sie die großartige Marilyn Monroe vor der Kamera hatte.

Ich spreche von Eve Arnold, eine amerikanische Fotografin, geboren 1912 in Philadelphia.Eve Arnold © Flickr by ComerZhao

1946 begann sie sich der Fotografie zu widmen und erlernte schließlich das Handwerk der Fotografie.
Sie fotografierte bald ganz große Persönlichkeiten, unter Ihnen Malcom X, Joan Crawford und die britische Königin Elisabeth II.

In ihrer Tätigkeit als Fotografin bereiste sie viele Länder, auch in politisch konfliktgeladenen Zeiten.So entstanden viele Bilder aus Ländern wie China, Russland, Südafrika und auch Afghanistan. Die Bilder, welche in China entstanden sind, stellte sie erstmal 1980 aus, ihre erste Solo-Ausstellung übrigens..

Wie sie zu Marilyn Monroe kam, ist eine nette Anekdote. Anfang der 50 Jahre war Marilyn noch nicht so bekannt, geschweige denn ein Star. Aber auf guten Weg dorthin. Selbige las in einer Zeitung einen Artikel, über Marlene Dietrich und war sehr beeindruckt von der dort abgebildeten Fotokunst.

Die Fotos in diesem Artikel hat keine geringe als Eve Arnold geschossen. Daraufhin nahm sie Kontakt zu der Fotografin auf und diese lud sie zu sich ein. Während dieser Treffen entstanden wunderschöne Portraitaufnahmen von Marilyn Monroe. Die Bilder sind wohl bis heute weltberühmt, und es gibt kaum jemanden der sie nicht kennt.

Noch heute zählt sie uneingeschränkt in die ehrwürdige Reihe der berühmten Fotografen und lebt heute in Großbritannien.


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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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