Automatiken erleichtern das Fotografieren. Dieser Satz stimmt meistens, aber nicht immer. Deshalb ist es wichtig, gerade beim Weißabgleich die Wirkungsweise der verschiedenen Einstellungen zu verstehen.
Zugegeben, der automatische Weißabgleich funktioniert in 90% aller Situationen. Doch die restlichen 10% ergeben meist die schönsten Fotos - vorausgesetzt man weiß die richtige Einstellung für den Weißabgleich, wenn die Automatik versagt.
Um die richtige Einstellung für den Weißabgleich zu finden, muss man der Kamera “sagen” wie hoch die Farbtemperatur ist, die sie aufnehmen soll. So entstehen die Farbstiche, die kennzeichnend sind für die Weißabgleichseinstellungen.
Wird das Sonnensymbol, stellvertretend für Tageslicht, eingestellt erhält das Bild mehr Wärme in Form von einem höheren Rotanteil. Bei viel Sonne kann das hilfreich sein, es muss aber darauf geachtet werden, dass die Farben nicht zu rotstichig werden.
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Die Fotografie ist ein strittiges Thema. Sie bildet entweder die Realität ab oder ist künstlerisches Ausdrucksmittel. Thomas Wrede vereint beide Aspekt in seinen Werken mit dem zweideutigen Titel “Real Landscapes”
Eigentlich erwartet man beim Betrachten des Titels klassische Landschaftsaufnahmen. Doch weit gefehlt; der Betrachter erblickt Fotografien, die nur auf dem ersten Blick stimmig sind. Bei näherer Betrachtung fallen gekonnt platzierte Ungereimtheiten auf.
Das menschliche Auge ist leicht hinter’s Licht zu führen; genau diese Tatsache macht Thomas Wrede sich zu nutze. Trotz extremer Perspektive und einer perfekten Bildschärfe vom detailreichen Vordergrund bis zum weit entfernten Horizont scheinen seine Fotos stimmig. Selbst in der Originalgröße von 2,5 m².
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Alte Fotoautomaten, die für 2 Euro einen Streifen mit 4 Schwarz-Weiß-Fotos ausspucken, haben sich zum absoluten Kult-Objekt entwickelt. Besonders in Berlin stehen oftmals Schlangen vor den nostalgischen Fotoautomaten, die in Zeiten von Digital-Fotografie und Handy-Kameras wahren Retro-Charme verbreiten.
Fotoautomaten oder auch Fotokabinen genannt, sind Raumkonstruktionen von etwa 2m x 2m x 1m Ausmaß, welche eine automatische Kamera, sowie eine Fotoschnellentwicklungsmaschine oder einen Bilddrucker enthalten und per Münzeinwurf mit der Aufnahme starten. In den meisten Fotoautomaten werden inzwischen digitale Kameras verwendet, welche die analoge Variante zunehmend verdrängen, diese damit jedoch umso reizvoller macht. So ist es nicht verwunderlich, dass ganze Touristenscharen zu den wenigen Standorten der alten Foto-Kisten pilgern, um sich ihre schwarz-weißen Erinnerungsbilder und spaßigen Schnappschüsse abzuholen. weiterlesen »
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Einer der bekanntesten und beliebtesten Fotografen ist Uli Staiger. Jeder in der Photoshop Welt kennt seinen Namen und vor allem Werke. Dabei ist sein Werdegang gar nicht so vorhersehbar gewesen, wie ein Blick in seine Geschichte zeigt.
Schon immer wollte der ehrgeizige Fotograf etwas besonders schaffen. Mit seinen Werken, die immer etwas nachbearbeitet und manchmal aus vielen verschiedenen Fotografien zusammengesetzt werden, kritisiert er meistens, regt aber immer zum nachdenken an.
Begonnen hat Staigers Karriere in der Fotowelt 1987, als der damals 21-jährige seine Ausbildung zum Fotografen begann. Um Erfahrungen zu sammeln, reiste er viel in der Welt herum, darunter verbrachte er einige Zeit als Assistent in Barcelona, New York und natürlich seiner Heitmatstadt Berlin. Anschließend absolvierte er innerhalb von zwei Jahren eine Ausbildung zum Fotografenmeister und Fototechniker, was schließlich in die Gründung seines Fotostudios “die lichtgestalten” mündete.
Dort hat er sich auf die Bereiche Stilllife- und Landschaftsfotografie sowie Digital Composing spezialisiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Wer sich auf die Suche nach einer kleinen aber robusten Fototasche macht, wird schnell bei den Slingtaschen landen. Ob links, mittig oder rechts – sie sitzen immer an der richtigen Stelle um einen schnellen Zugriff auf ihren Inhalt zu gewähren.
Die jüngste Gattung komfortabler Fototaschen ist ein Mix aus Rucksack und Schultertasche. Vom Rucksack haben sie die gute Polsterung, mit dem hervorragenden Tragekomfort der Schultertasche.
Slingbags punkten vor allem bei kurzen Städtetrips und wenig Equipment. Ein schneller Objektiv- oder Kamerawechsel ist kein Problem, ebenso wenig ein schnelles Verstauen der Kamera in der Tasche, damit die Hände frei sind.
Dies gelingt durch den diagonal verlaufenden Trageriemen, der von der Schulter über die Brust geführt wird. So können die Taschen schnell nach vorn gezogen werden, ohne sie vom Rücken zu nehmen. Das Platzangebot ist sehr großzügig gehalten. Durch flexibel Einsetzbare Böden haben Problemlos Kamera plus vier Objektive Platz.
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Landschaften – dies hört sich erst einmal langweilig an. Doch dies muss nicht sein, wenn man ein Bild bewusst komponiert.
Um ein interessantes Bild zu gestalten, probiert man einfach mal etwas neues. In der Landschaftsfotografie kann das schon das Verwenden einer anderen Brennweite sein. Also bleibt das Weitwinkel Objektiv zu Hause und das Tele – (zoom) kommt mit.
Denn wo man mit einem Weitwinkel möglichst viel auf das Bild bekommen möchte, kann man mit einem Teleobjektiv seinen Blick für Details schärfen. Abstraktionen sind nämlich meist interessanter als Bilder mit möglichst viel Inhalt. So kann ein gutes abstraktes Bild aus lediglich drei Farben bestehen.
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Dies ist eine Frage, die jeden ambitionierten Fotografen beschäftigt. Die einen sind dafür, die anderen dagegen, doch verallgemeinern lässt sich diese Frage nicht.
Denn es kommt immer auf das Objektiv und das Kameramodell an. Bei einem neuen Modell, welches gerade erst auf den Markt gekommen ist, kann es durchaus sein, dass sie bei Fremdobjektiven aufmuckt und z.B. den Autofokus nicht aktiviert.
Bei älteren, aber bewährten Kameramodellen sind Fremdobjektive hingegen gleich gut, wenn nicht besser geeignet. Ultraschallmotor sowie Autofokus funktionieren einwandfrei und auch die Bildqualität lässt nichts zu wünschen übrig.
Besonders gilt das für das Tamron 70-300 mm Objektiv. Da dies sehr beliebt ist, wird es ständig weiterentwickelt und perfektioniert, sodass es einem Nikkor Objektiv in Nichts nachsteht. Zudem ist es fast um die Hälfte preiswerter, aber nicht billiger als das „Original“.
Hilfreich kann es auch sein, Erfahrungsberichte von anderen Nutzern zu lesen. Dann erhält man ein konkretes Feedback wie Personen mit unterschiedlicher Handlungsweise mit dem Objektiv zurecht kommen.
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An einem kalten Wintertag liegt nichts näher als sich noch einmal in warme Bett zu kuscheln. Doch es lohnt sich früh aufzustehen, da die Natur in der kalten Jahreszeit mit wahren Wunderwerken aufwartet.
Nur leider sind gerade die schönsten Motive nur Morgens zu erleben, da sie verschwinden, sobald es tagsüber wärmer wird. Dazu zählen Raureif, der zu wunderschönen Makro Aufnahmen einlädt, ebenso Eisblumen am Fenster oder geschickt in die Komposition eingearbeitete Eiszapfen.
Um diese Motive einfangen zu können heißt es schnell sein und für genügend Energie für die Kamera sorgen. Akkus und Batterien verlieren in der Kälte nämlich schneller an Kapazität. weiterlesen »
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Bald wird es wieder Winter und somit für Fotografen ein wenig schwieriger interessante Motive zu finden. Schwieriger – aber nicht unmöglich, da es auch in der kalten Jahreszeit viele Möglichkeiten gibt, Landschaften ansprechend abzulichten.
Dies stellt aber höhere Ansprüche an den Fotografen, da die Farben einer verschneiten Landschaft schwierig darzustellen sind. Einerseits hat man den weißen Schnee, welcher schnell ausfrisst, andererseits eine räumliche Tiefe mit Schatten, die dann gerne einmal ohne Zeichnung bleiben. Um dieses Problem zu vermeiden, empfiehlt sich eine Streulichtblende um den Lichteinfall zu regulieren.
Um nun die passenden Motive zu finden, muss Fotograf nun mit offenen Augen umhergehen. Es gibt zum Beispiel Eisblumen am Fenster, vereiste Bäche oder eingeschneite Bäume. Um diese Motive gut einzufangen bedarf es auch Farbe. So kann man einen feuchten Apfel draußen lassen und später die Eiskristalle auf dem roten Hintergrund fotografieren. Eiszapfen machen sich gut vor einem strahlend blauen Himmel.
Um Bewegungen beim Ski Fahren, Rodeln oder einer Schneeballschlacht einzufrieren gibt es verschiedene Möglichkeiten. Entweder verwendet man eine extrem kurze Belichtungszeit von 1/ 1.000 oder 1/2.000 Sekunde ist ideal um scharfe Bilder zu erhalten. weiterlesen »
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