Nach den letzten erfolgreichen Ausstellungen im Ausland sind einige von Christian von Alvenslebens Werken wieder in Deutschland zu sehen. Ab Mitte Juni 2009 wird die Reihe ‘hors d’œuvre’ des deutschen Photographen im Stuttgarter Haus der Wirtschaft zu bestaunen sein.
Der 1941 in München geborene Christian von Alvensleben kam als 11-Jähriger Junge mit seiner ersten Kamera in Kontakt. Eine der damals in den USA weit verbreiteten Box-Cameras der Marke Kodak war sein erstes Spielzeug der Photographie. Er erhielt sie aus einem der amerikanischen Care-Pakete, die nach Ende des zweiten Weltkriegs nach Deutschland, Österreich und andere europäische Staaten verschickt wurden. Später folgten Photos für die Schülerzeitung. Das war der Anfang einer Leidenschaft und seines späteren Lebensweges.
Christian von Alvensleben ist Spezialist für die künstlerisch wertvollen Themengebiete der Photographie. Viele Beispiele der sogenannte Peoplephotographie sind unter anderem auf seiner Webseite zu sehen. Manager, Schauspieler, Sportler, Musiker, Politiker und TV-Stars wurden von ihm porträtiert. Aber auch im Bereich der Food- und Stillphotographie weiß er sein Talent einzusetzen.
Seine Arbeiten führten von Alvensleben nicht nur rund um die Welt sondern auch in verschiedenste Bereiche der Photographie. Von Bilder einer Großwildjagt in Mosambik/Afrika über Werbeaufträgen für die SPD zur Bundestagswahl bis hin zur bildlichen Interpretation von Industrieprodukten und Buchillustrationen. Mit seinen Bildern ist Christian von Alvensleben ein Vertreter der modernen Fotokunst und man konnte seine Bilder des öfteren in Hochglanzmagazinen wie GEO, MAX, Vanity Fair und Vogue wieder finden. Wer nun neugierig geworden ist kann sich bald einige seiner Werke in Stuttgart ansehen.
AUSSTELLUNG: ‘hors d’œuvre’
WANN: ab Mitte Juni
WO: Stuttgart / Haus der Wirtschaft
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Schon auf der Fotokina 2008 und nun auch nochmal auf der CES 2009 wurden sie mit großem Brimborium angekündigt; die neuen Kodak Videokameras im Pocketformat.
Sehr minimalistisch kommt sie daher und verzichtet auf das Drehrad, auf den Drehdeckel und Einstellungen zum anpassen der aufmahne wird man auch vergeblich suchen. Was aber auch nicht groß hinderlich ist, denn so steht dem “spontanen zücken und draufhalten” nichts mehr Wege.
Die Kamermodelle Kodak Zi6 und Kodak Zx1 nehmen HD Videos mit 720p und 30 bzw. 60 Bildern pro Sekunde auf, was schon beachtlich ist für eine Pocketkamera. Zuhause kann man die Aufnahmen ganz bequem mit dem (natürlich) mitgelieferten Kabel an Fernseher betrachten.
Zudem lassen sich mit der leistungsstarken Videoschnitt-Software “ArcSoft Media Impression”die Filme schnell und einfach bearbeiten und bspw. sofort auf YouTube oder anderen Videoplattformen hochladen. Beide Kameras bringen einen internen Speicher von128mb mit, welcher sich auf 32GB erweitern lässt.
Gespeichert wird natürlich mit SD-/SDHC Speicherkarten Die Kodak Zi6 kommt mit einem 2,4-Zoll großem LCD Display (6,1 Zentimeter Bildschirmdiagonale) daher und nimmt die Videos im 16:9 Format auf, welche dann auch gleich, dank integrierter USB-Schnittstelle und daher ohne zusätzliches Kabel auf den PC gezogen werden können.
Kodak Zx1 bringt einen Spritzwasserschutz mit und ist Schmutzabweisend. Weiter bietet sie eine helles und kontrastreiches Display, welches auf einem 2-Zoll großen (5,08 Zentimeter Bildschirmdiagonale) großen Display dargestellt wird.
Sie dürfte sich perfekt für Outdoor-Aktivisten und Sportler eignen. Das empfindliche, aber verzerrungsarme Mikrofon sorgt zudem für klare Tonaufnahmen.
Die Kodak Zi6 wirf für 209 Euro und die Kodak Zx1 für 189 Euro angeboten.
Für das Gebotene sind das unschlagbare Preise, finde ich
.
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Nun ist es endlich soweit … - Kodak hat einen neuen Film auf den Markt, der ganz besonders für die analoge Fotografie von besonderer Bedeutung sein dürfte.
Der Kodak Professional Ektar 100 Film im 120er Format. Somit erweitert Kodak den Markt um ein geniales Angebot für analoge Filme. Erstmalig wurde der Film im Oktober auf Photokina 2008 vorgestellt, erfreut sich schnell wachsender Begeisterung unter den Analog-Fotografen.
Rollfilme werden nach wie vor gern für die verschiedensten Fototechniken genutzt, beispielsweise in der “High-End“-Fotografie.
Die Begeisterung fand kaum Grenzen und die Reaktion auf diese Neuheit war schlichtweg überwältigend. Der Kodak Ektar 100 Film bietet das feinste, sowie gleichmäßigste Korn aller heute verfügbaren Farbnegativfilme.
Somit dürfte er für professionelle Fotografen oder ambitionierte Hobbyisten gleichermaßen geeignet sein, denn sie alle streben nach ja doch stest nach dem perfekten Bild.
Mit dem feinkörnigsten und extrem scharfen Farbnegativfilm setzt Kodak jedenfalls eine lange Tradition fort. Denn die hohe Qualität und Detailtreue ist das Markenzeichen der Firma Kodak, die für alles eine passende Lösung und auch die entsprechende Auswahl zur Verfügung stellt.
Außerdem dürfte der Ektar 100 Film die richtige Wahl für professionelle Fotografen, sowie auch für ambitionierte Hobbyfotografen in den Sparten Natur-, Reise- und Landschaftsfotografie, beziehungsweise alle Anwendungen, bei denen der Schwerpunkt oft auf der Farbe liegt.
Denn in dem neuen 100 ISO Farbnegativfilm wurde die Kodak Vision Motion Picture Film-Technologie integriert, um die geschätzte Feinkörnigkeit zu erreichen. Folglich dürften der Ektar 100 besonders Fotografen ansprechen, die die ausgezeichnete Auflösung eines Rollfilms und die Möglichkeit außergewöhnlicher Vergrößerungen und Scan-Eigenschaften schätzen.
Der neue Kodak Professional Ektar Film im 120er Format wird ab Mitte April 2009 erhältlich sein.
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Bildstabilistationssysteme dienen dazu, auch bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten, noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ machen zu können.
Je nach System und Hersteller ist somit eine bis zu 16-fach längere Belichtungszeit “aus der Hand” möglich. Der Gewinn durch den Stabilisator beträgt also bis zu vier Blendenwerte. Ebenso bedeutet dies natürlich, dass bei gleich langer Belichtung eine längere Brennweite möglich ist, ohne ein verwackeltes Bild zu erhalten. Abhängig von Modell, Preis und Kamerahersteller kommen unterschiedliche Bildstabilisierungssysteme zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen elektronischen und optischen Stabilisatoren.
Bei den optischen Lösung findet eine Stabilisierung statt, indem die Bewegung der Kamera intern durch eine elektronisch gesteuerte Gegenbewegung der Linsen (Canon, Leica, Sigma, Nikon, Panasonic) oder aber durch eine Bewegung des Bildsensors (Pentax, Sony, Ricoh, Olympus) ausgeglichen wird.
Der Vorteil der Stabilisierung über den Bildsensor ist unter anderem die Tatsache, dass eine Stabilisierung mit jedem verwendbaren Objektiv möglich ist. Dies ist natürlich ein unschlagbarer finanzieller Vorteil, da herkömmliche Objektive weitaus preiswerter sind. Die Stabilisierung im Objektiv liefert hingegen auch schon ein stabilisiertes Bild im Sucher. Aus diesem Grund finden diese Systeme ebenfalls in Ferngläsern Verwendung.

Canon IS Objektiv mit optischem Bildstabilsator
Die elektronische Stabilisierung findet je nach Hersteller durch interne Berechnungen am Bild statt. Hier kommen verschieden hochwertige Varianten zum Einsatz. Allen gemein ist aber, dass sie die Bildqualität beeinträchtigen und nicht an optische Lösungen heranreichen. Sie kommen deswegen in preiswerteren Kompaktkameras und Camcordern zur Anwendung.
Auf ähnliche Weise ist auch eine nachträgliche Stabilisierung durch Softwarelösungen am PC ebenfalls noch bedingt möglich.
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Nur kurze Zeit nach der Ankündigung der Kodak EasyShare M1093 IS ist man immer noch etwas verwundert, aber es scheint zu stimmen: die EasyShare M1093 ist bis auf den Bildstabilisator baugleich mit der bereits seit März 2008 auf dem Markt erhältlichen M1033 von Kodak.
Auch preislich besteht kaum ein Unterschied, rund 200 Euro kosten beide Modelle, die M1093 IS ist aber erst ab September diesen Jahres erhältlich. Beide Modelle besitzen die gleiche Ausstattung und nutzen die selben Features. weiterlesen »
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