Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Mit der Phantom Flex bringt Vision Research eine Hochgeschwindigkeitskamera auf den Markt. Die Kamera nimmt Videos mit einer Auflösung von maximal 2.560 x 1.600 Pixeln auf und schießt 1.560 Bilder pro Sekunde im Standardmodus.

Phantom Flex

Die Phantom Flex von Vision Research arbeitet mit einem CMOS-Sensor und einer Auflösung von 4 Megapixeln. Im Standardmodus schießt sie mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln 1.560 Bilder/Sekunde. Im High-Quality-Modus werden bei dieser Auflösung noch 780 Bilder/Sekunde erreicht. weiterlesen »


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Der neuste Trend sind Wechselobjektive fürs iPhone. Grob zusammengefasst könnte man sagen, diese Objektive bewirken qualitativ höherwertige Bilder, mindern jedoch im selben Zug die Qualität des Empfangs. Braucht ein iPhone diese Kameratechnik wirklich?

Für mich stellen die Wechselobjektive fürs iPhone, bezogen auf die Kunst der Fotografie, einen nettes, aber eigentlich nicht notwendiges Gadget dar. Digitale Fotografie auf höchstem Niveau mit einem iPhohne? Ich denke, die 136 Euro, die allein die iPhone-Hülle “Simplex” kostet, kann man sinnvoller investieren.

Wechselobjektive fürs iPhone©flickr/Gonzalo Baeza Hernand

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Tamron Objektive sind eine günstige aber hochwertige Alternative für originale Markenobjektive die direkt von den Herstellern Canon oder Nikon angeboten werden. Mit der ‘Di’ und ‘Di II’ Serie brachte Tamron außerdem besonders Leistungsstarke Optiken speziell für digitale Spiegelreflexkameras heraus.

Tamron Objektiv - the gold ring lens, ©flickr by cedmalaysia

Tamron steht seid jeher für qualitative Produkte welche Objektive mit Anschlüssen für Nikon, Canon, Sony und weitere namhafte Kamerahersteller produzieren. Vorteilhaft ist auch, das sämtliche Optiken seid August 2008 mit einer Produkt-Garantie von fünf Jahren geliefert werden. Voraussetzung hierfür ist allerdings eine Onlineregistrierung innerhalb von zwei Monaten nach Kauf eines Tamron-Produktes.

Tamron Objektive Di und Di II

Die Objektiv-Serie Di und Di II gelten bei Tamron als die neue Generation von Objektiven. Speziell an die Anforderungen digitaler SRL-Kameras angepasst, erzielen dies Objektive klare und Aberrationsärmere Bilder in kombination mit Spiegelreflexkameras. Wo die Di Optiken noch einen Kompromiss zwischen analoger und digitaler Technik eingehen sind die Produkte der Di II Serie ausschließlich für digitale Kameras gedacht. weiterlesen »


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In der Fotografie gibt es einige Begriffe, die man immer wieder hört, aber gar nicht so genau definieren kann. Man weiß zwar ungefähr, was gemeint ist, aber das richtige Verständnis für den gezielten Umgang mit diesen Funktionen fehlt. In diesem Beitrag geht es um die Brennweite.

Hirsch © flickr / Winkelbohrer

Erst einmal wollen wir klären, was es mit diesem Begriff auf sich hat. Dahinter steckt ein recht komplizierter Zusammenhang, der ein gewisses Maß an Wissen aus dem Bereich der Optik voraussetzt. Wir wollen das aber hier möglichst vereinfacht erklären, damit es für alle verständlich ist.

Im Inneren eines jeden Objektivs, das ihr an euren Spiegelreflexkameras verwendet, befinden sich eine Reihe von Linsen. Diese Linsen sind dafür da, das in das Objektiv einfallende Licht zu bündeln, so dass genau an dieser Stelle der sogenannte Brennpunkt entsteht. Der Abstand zwischen der Linse und dem Brennpunkt wird als Brennweite bezeichnet. Wer noch mehr über diese optischen Zusammenhänge erfahren möchte, dem rate ich, sich detailliert damit auseinander zu setzen. Wir möchten an dieser Stelle mehr über die Auswirkung verschiedener Brennweiten erfahren.

Die Brennweite des Objektivs bestimmt den Aufnahmewinkel, also wie viel von der Umgebung auf dem Bild zu sehen ist. Ihr habt vielleicht schon mal von der sogenannten “Normalbrennweite” gehört. Beim Kleinbildformat sind das 50 mm, was vom Aufnahmewinkel her in etwa dem entspricht, was das menschliche Auge erfassen kann.

Objektive, die Brennweiten aufweisen, die kürzer als die Normalbrennweite sind, nennt man weiterlesen »


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Blende und Blendenzahlen

Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken

Neben den Belichtungszeiten, zu denen ihr im vorher gegangenen Beitrag schon mehr erfahren habt, geht es heute um die Blendenzahlen, die ebenso eine wichtige Rolle, wenn nicht noch eine wichtigere, in der Fotografie spielen.

Menschliches Auge © flickr / Conanil

Jeder hat ja sicher schon mal von “der Blende” gehört. Die Blende ist ganz einfach gesagt, die Öffnung, durch die das Licht auf den Film oder den Chip trifft. Sie wird oft mit der Iris des menschlichen Auges verglichen, weil sie sich dank ihrer kreisförmig angeordneten Lamellen öffnen und schließen kann. Je nachdem wie weit also die Blende geöffnet ist, kann mehr oder weniger Licht auf den Film oder Chip gelangen. Im Vergleich zu den Belichtungszeiten bestimmt also die Blende nicht die Dauer, sondern die Menge des einfallenden Lichts.

Die Blendenöffnungen werden an Spiegelreflexkameras anhand von Zahlen angegeben. Typische Werte für die Blendenöffnung, also typische Blendenwerte, sind die folgenden, die man auch als Blendenreihe bezeichnet:

1,4 - 2,0 - 2,8 - 4,0 - 5,6 - 8,0 - 11 - 16 - 22

Paradoxerweiser bedeutet hierbei eine kleine Blendenzahl eine große Blendenöffnung und eine große Blendenzahl eine kleine Blendenöffnung. Im Klartext: Beim Wert 1,4 ist die Blende des Objektivs sehr weit geöffnet, so dass viel Licht hinein gelangen kann. Blende 22 hingegen bedeutet, dass nicht so viel Licht auf den Film/Chip treffen kann, da die Blendenöffnung eher klein ist. Im letzten Fall müsste man daher wahrscheinlich eine längere Belichtungszeit wählen, um die kleine Blendenöffnung auszugleichen und ein richtig belichtetes Bild zu bekommen. Wobei das natürlich immer von den Lichtverhältnissen und dem gewünschten Effekt abhängt. weiterlesen »


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Tamron Objektive haben ja leider den Ruf, als Billig-Objektiv zu gelten. Zu Unrecht wie ich finde, denn auch mit Tamron Objektiv kann man Fotos machen, die qualitativ hochwertig sind.

Ob für die Makro-Fotografie, Sportaufnahmen oder ganz einfach nur ein Objektiv, was alltagstauglich ist. Ich habe es gesucht und gefunden.

So kaufte ich mir am Anfang dieses Jahres ein Objektiv von der Firma Tamron: das Tamron Objektiv 17-50mm f2.8 für meine Canon EOS 30d.

Zugeben, günstig war es, aber wer hat schon mal eben 900 Euro für ein vergleichbares Canon-Objektiv übrig? Ich jedenfalls nicht.

Tamron Objektiv 17-50mm f2.8 © Flickr by o b s k u r a

Ich habe also bisher eine Menge Fotos damit gemacht in vielen unterschiedlichen Lichtsituationen und die Bildqualität ist absolute Spitze, selbst bei Offenblende im Bereich von 17-35 mm bekam dieses Objektiv knackscharfe Bilder hin.

Selbst bei größeren Brennweiten musste ich von der Bildqualität nicht viel einstreichen, lediglich das das Bild minimal weicher wurde, die Kontraste und Details waren aber weiterhin in guter Qualität vorhanden.

Da ich dieses Tamron-Objektiv hauptsächlich im Weitwinkelbereich nutze, stört mich das aber nicht wirklich. Wenn man mal größere Brennweiten braucht, muss man eben auf ein Teleobjektiv zurück greifen.

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Mischlicht und Farbtemperaturen

Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken

Beispiel für Mischlicht © Annika Pesch Das Wort “Fotografie” ist griechischen Ursprungs und bedeutet wörtlich übersetzt so viel wie “Mit Licht malen”. Licht ist ein wesentliches Werkzeug in der Fototechnik, wenn nicht sogar das Wesentlichste. Über dieses Thema gibt es so viel zu wissen, dass es den Rahmen dieses Blogs sprengen würde. Deshalb möchte ich euch an dieser Stelle erst einmal die wichtigsten Infos zum sogenannten “Mischlicht” geben.

Aber was ist eigentlich grunsätzlich Licht? Licht ist nichts anderes als elektromagnetische Strahlung. Diese Strahlung kann unterschiedliche Wellenlängen haben, wonach sich unterschiedliche Farben ergeben. Nicht nur in der Fotografie, sondern vor allem im Alltag begegnen euch unterschiedliche Arten von Licht. Zum einen Tageslicht in Form der Sonne, zum anderen Kunstlicht, das zum Beispiel von Glühlampen erzeugt wird. Wichtig zu wissen ist, dass Kunst- und Tageslicht unterschiedliche Farbtemperaturen haben, das bedeutet, sie besitzen unterschiedliche Rot- und Blauanteile. Tageslicht ist eher bläulich, Kunstlicht hingegen weist einen erhöhten Rotanteil auf. Das Blitzlicht eines Kamerablitzes ist auf das Tageslicht abgestimmt und besitzt eine ähnliche Farbtemperatur. Wirken beide Lichtarten zugleich, spricht man von “Mischlicht“.

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Die Samsung WB 500 Kamera

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Die Kamera, die Videos in 720p aufzeichnen kann, sprich in hochauflösender HD- Qualität.

Samsung WB 500 @RTLMit dieser interessanten Kombination mit einem 24mm Weitwinkelobjektiv und dem 10-fach Zoom ist Samsung mit der WB 500 ein gute Kompaktkamera gelungen, welche für ambitionierte Hobbyfotografen interessant sein dürfte.

Die Ausstattung kann sich sehen lassen, denn das hochwertige Schneider-Kreuznach Objektiv deckt einen äquivalenten Brennweitenbereich von 24-240 mm ab. Diese Brennweitenabdeckung hat einen großen Vorteil, denn damit kriegen sie mehr vom Motiv aufs Bild.

Und wie es sich bei einem Superzoom gehört, ist auch in der WB500 ein optischer Bildstabilisator zu finden, der dabei hilft, verwackelte und unscharfe Bilder zu vermeiden. Den Bildstabilisator findet man sonst häufig eher in den oberen Preisklassen der Objektive für DSLR-Kameras.

Der  2,7-Zoll-Monitor zeigt die Bilder in einer Auflösung von 230.000 Bildpunkten und der CCD Sensor gewährt eine hohe Bildqualität. Ebenso ist die WB500 von Samsung eine der wenigen Kameramodelle, wo bewusst auf eine hohen Pixelzahl verzichtet wird, aus dem einfachen Grund, das Bildrauschen gering zu halten. weiterlesen »


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Möglichst dicht geht der Fotograf an sein Objekt heran: Die Makrofotografie bildet kleinteilig und detailgenau ab.

Als Gegensatz zum Fotografieren mit dem Weitwinkelobjektiv beschäftigt sich die Makrofotografie nicht mit Panoramaaufnahmen, sondern mit der Schönheit im Kleinen. Insekten, Blätter, Maserungen im Holz oder Aufnahmen von Facettenaugen sind begehrte Fotoobjekte. Die Kunst dabei ist, noch so kleine Details so zu schießen, dass das Bild nicht unscharf wird und das Verhältnis vom Foto zum Gegenstand 1:1 ist. Mit einer kleinen Einführung lässt sich diese Disziplin schnell meistern.

Makro Spinne © Flickr/Laurent JégouNatürlich gibt es für diese Fototechnik auch verschiedenes Equipment. Ohne dieses ist es schwer bis unmöglich, das gewünschte Ziel zu erreichen, denn normale Kameraobjektive arbeiten mit Maßstäben von 1:7 bis 1:10. Mit Hilfe von speziellen Makroobjektiven, Nahlinsen, Zwischenringen und einem Balgengerät läßt sich der Maßstab so verändern, dass Makroaufnahmen möglich werden. Dieses Zubehör kann einfach auf der Spiegelreflexkamera angebracht werden, Makrofotografie mit Digitalkameras ist aber auch möglich.

Je näher man an den zu fotografierenden Körper heranrückt, um so kleiner wird die Schärfentiefe, von daher muss die Schärfenebene am Objekt genau bedacht werden. Die verschiedenen Brennweiten der Makroobjektive, von 60mm bis 200mm ermöglichen unterschiedliche Grade an Genauigkeit. Der Abstand des Fotografen zu seinem Objekt hängt auch von der Brennweite ab und so ist ihre Wahl dementsprechend auch abhängig vom Motiv: Ein flinkes Insekt, das bei der kleinsten Bewegung davonhuscht läßt sich besser mit einem 200mm Objektiv einfangen, da der Fotograf weiter weg sein kann, eines mit 105mm eignet sich beispielsweise auch für das Format ausfüllende Portraits.

Die kleinen und ansonsten versteckten Dinge können mit der Technik der Makrofotografie abgelichtet und studiert werden. Mit ihr bieten sich ungeahnte Einblicke in die Strukturen der Natur.


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Für schöne Bilder braucht man ein gutes Objektiv. Mit dem Canon EF-S 55 macht man schon einen guten Schritt nach vorn. Gerade bei schlechten Lichtquellen zeigt das Teleobjektiv sein Können.

Das Wechselobjektiv ist ein Teleobjektiv, also für’s Fotografieren von weit entfernten oder distanzierten Objekten. Dabei ist der Brennweitenbereich zwischen 88 Millimeter und 400 Millimeter. Es ist nicht die Meisterleistung menschlicher Objektbaukunst, aber für den Preis von ab 250 Euro ist es ein akzeptables Standard-Objektiv.

Vor allem bei den Kameras der EOS - Serie schießt man mit diesem Objektiv gute Bilder. Natürlich kann man ein solches Objektiv nicht an Kompaktkameras anschließen, wie die Canon IXUS 80 IS. Vorraussetzung für dieses Objektiv ist übrigens ein EF-S Bajonett.

canon Objektiv © Flickr /96dpi
Die Canon EF-S 55 ist ein Standard Teleobjektiv

Dieses Canon-Teleobjektiv arbeitet mit einem optisches Bildstabilisator um schlechtes Licht zu kompensieren, dabei erkennt diese Technik auch Kameraschwenks und arbeitet mit vier Belichtungsstufen. Dabei werden längere Verschlusszeiten genutzt, aber ohne das Bild zu verwackeln.

Zusätzlich beinhaltet dieses Objektiv eine Ultra-low Dispersions (UD) - Linse sowie eine Super-Spectra-Vergütung: Alles für das perfekte Farbbild. Zudem verfügt das Kamerazubehör über eine kreisrunde Blende, sodass das Zielobjekt sich vom Hintergrund absetzt.


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