Es ist nicht einfach, eine Hochzeit perfekt zu fotografieren. An diesem Tag muss man sich zu 100% auf seine Ausrüstung verlassen können. Damit das der Fall ist, ist es wichtig, vorher alles bereitzulegen.
Am besten wählt man eine Kamera, die man in- und auswendig kennt. Eine Hochzeit bedeutet eine Abfolge rascher Handlungen, da bleibt keine Zeit um sich mit der Bedienung der Kamera auseinanderzusetzen.
Bei einer Hochzeit kommt es vor allem darauf an, Momente einzufangen, die nicht wieder kommen, deshalb gehört ein Zoomobjektiv unbedingt dazu. Ein guter Brennweitenbereich liegt zwischen 70 bis 200 mm, dann kann man etwas abseits stehen und so unbemerkt ungestellte Emotionen festhalten.
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Auch in der Fotografie gibt es eine Menge Fachbegriffe, die nicht jeder auf Anhieb versteht. Zwei davon tauchen oft bei der Architekturfotografie auf und sollen hier erklärt werden.
Die Begriffe lauten Verzerrung und Verzeichnung und beschreiben auch zwei starke Probleme, die nicht ohne Probleme gelöst werden können. Mit ein paar Tricks lassen diese sich aber durchaus vermeiden oder in der Bildbearbeitung korrigieren.
Eine Perspektivische Verzerrung ist nichts anderes als stürzende Linien. Diese entstehen, wenn man sich nah vor einem Gebäude befindet und die Kamera dann nach oben richtet, um alles aufs Bild zu bekommen.
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Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.
Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.
Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Wer sich auf die Suche nach einer kleinen aber robusten Fototasche macht, wird schnell bei den Slingtaschen landen. Ob links, mittig oder rechts – sie sitzen immer an der richtigen Stelle um einen schnellen Zugriff auf ihren Inhalt zu gewähren.
Die jüngste Gattung komfortabler Fototaschen ist ein Mix aus Rucksack und Schultertasche. Vom Rucksack haben sie die gute Polsterung, mit dem hervorragenden Tragekomfort der Schultertasche.
Slingbags punkten vor allem bei kurzen Städtetrips und wenig Equipment. Ein schneller Objektiv- oder Kamerawechsel ist kein Problem, ebenso wenig ein schnelles Verstauen der Kamera in der Tasche, damit die Hände frei sind.
Dies gelingt durch den diagonal verlaufenden Trageriemen, der von der Schulter über die Brust geführt wird. So können die Taschen schnell nach vorn gezogen werden, ohne sie vom Rücken zu nehmen. Das Platzangebot ist sehr großzügig gehalten. Durch flexibel Einsetzbare Böden haben Problemlos Kamera plus vier Objektive Platz.
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Dies ist eine Frage, die jeden ambitionierten Fotografen beschäftigt. Die einen sind dafür, die anderen dagegen, doch verallgemeinern lässt sich diese Frage nicht.
Denn es kommt immer auf das Objektiv und das Kameramodell an. Bei einem neuen Modell, welches gerade erst auf den Markt gekommen ist, kann es durchaus sein, dass sie bei Fremdobjektiven aufmuckt und z.B. den Autofokus nicht aktiviert.
Bei älteren, aber bewährten Kameramodellen sind Fremdobjektive hingegen gleich gut, wenn nicht besser geeignet. Ultraschallmotor sowie Autofokus funktionieren einwandfrei und auch die Bildqualität lässt nichts zu wünschen übrig.
Besonders gilt das für das Tamron 70-300 mm Objektiv. Da dies sehr beliebt ist, wird es ständig weiterentwickelt und perfektioniert, sodass es einem Nikkor Objektiv in Nichts nachsteht. Zudem ist es fast um die Hälfte preiswerter, aber nicht billiger als das „Original“.
Hilfreich kann es auch sein, Erfahrungsberichte von anderen Nutzern zu lesen. Dann erhält man ein konkretes Feedback wie Personen mit unterschiedlicher Handlungsweise mit dem Objektiv zurecht kommen.
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Befindet man sich an weit entfernten Orten mit imposanten Bauwerken möchte man natürlich das schönste und interessanteste Foto haben. Dies ist gerade an überlaufenden Touristen Orten nicht ganz so einfach. Mit ein paar Gestaltungsregeln aber durchaus machbar.
So sind Menschen im Bild nicht immer störend, sondern können durchaus als gestalterisches Mittel genutzt werden. Da die Größe eines durchschnitts-Menschen bekannt ist, eignen sie sich seht gut als Größenvergleich. So können ganz leicht große Bauwerke in Verbindung mit deren Größe gesetzt werden.
Für interessante Fotos kann man auch einen Ausflug in die Farblehre machen. So kontrastieren besonders Komplementärfarben besonders gut. Dazu zählen rot und grün, orange und blau sowie gelb und violett. Die Farben müssen auch nicht in ihrer Reinheit gegenüberstehen, Nuancen machen ein Bild interessant und weniger langweilig. Gerade in fremden Ländern sind Bauwerke sehr farbenfroh, was optimal für ein “farbiges” Bild ist.
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Neben der traditionellen Normalbrennweite und dem oft eingesetzten Teleobjektiv gibt es auch sehr vielseitig einsetzbare Weitwinkelobjektive, die einen neuen Blick auf gewohnte Motive ermöglichen.
Dies geschieht durch den erweiterten Bildwinkel. Das menschliche Auge nimmt lediglich einen Bereich von 40 bis 50 Grad ab, ein Weitwinkelobjektiv hingegen bis zu 80 Grad. Dies ist besonders bei der Architekturfotografie von Vorteil, da so spielend leicht auch ausladende Gebäude aufgenommen werden können. Gleichzeitig verkleinert sich auch der Bildmaßstab wodurch die für Weitwinkelobjektive charakteristische große Tiefenschärfe ergibt. weiterlesen »
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Neben extremen Weitwinkel- und Teleobjektiven gibt es auch noch die sogenannten “Normalos”; besser bekannt als Normalobjektive mit einer Brennweite von 50 mm.
Sie bilden wie der Name schon sagt, den normal Bildbereich ab, also den Bereich, den das menschliche Auge wahrnehmen kann. Da die Brennweite des menschlichen Auges ebenfalls bei 50 mm liegt, hat man das Normalobjektiv ebenfalls daran angepasst. Alles was kleiner als 50 mm ist wird als Weitwinkel und alles was größer ist als Tele bezeichnet. weiterlesen »
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Möchte man viele bunte Fische fotografieren, ist ein Aquarienbesuch am besten geeignet. Doch die ersten Ergebnisse auf dem Display machen meist mutlos; unerwünschte Reflexionen zerstören die schönsten Motive. Diese lassen sich jedoch leicht beheben.
Des weiteren befinden sich auf den Fotos auch häufig Schmutzpartikel, die von der Außenseite der Aquarienscheibe stammen. Die einzige Möglichkeit dies zu beheben ist eine kleine Scheibenputzaktion. Zwar mag das im ersten Augenblick merkwürdig anmuten und einem einige verwunderte Blicke der anderen Zoobesucher einbringen, aber zur Belohnung gibt es glasklare Aufnahmen der Bewohner. Um nicht zu viel Zeug mit herumschleppen zu müssen, kann einfach ein wenig Glasreiniger in eine kleine Sprühflasche gefüllt werden. Zusätzlich ein paar Stücke Küchentücher in die Fototasche gestopft und schon sind die Scheiben blitzblank gewienert.
Leider ist das noch keine Garantie für schöne Fotos, denn da ist immer noch das Problem mit den Reflexionen. Da das blitzen in Aquarien und Terrarien aufgrund des geringen Lichteinfalls, meist unerlässlich ist, muss die Reflexion verhindert werden. Dies funktioniert am besten mit einem externen Blitzgerät, da dies einen höheren Abstrahlwinkel hat und Spiegelungen somit vermieden werden. Des Weiteren sollte man mit dem Objektiv so nah wie möglich an die Scheibe herangehen, da so entstandene Spiegelungen nicht mit aufgenommen werden.
Um eine zusätzliche Sicherheit gegen Spiegelungen zu schaffen kann auch die Streulichtblende angebracht und an der Scheibe abgestützt werden. Wer keine hat, kann sich auch mit einem Pümpel behelfen; einfach ein Loch in den Gummiring schneiden, das Objektiv durch die Öffnung stecken und die Saugglocke an die Scheibe pressen. Nun sollten alle unerwünschten Reflexionen eliminiert sein.
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