Kamerafokus

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Wissenswertes über Fisheye Objektive

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Fisheye Objektive haben eine verdrehte Sicht auf die Welt. Dies kann sehr nützlich sein, um die Welt neu zu entdecken. Ideal geeignet sind sie mit ihren Besonderen Eigenschaften auch für Architektur- und Landschaftsfotografie.

Das Besondere an Fisheye Objektiven ist ihr weiter Aufnahmewinkel. Im Vergleich mit einen herkömmlichen 10mm Weitwinkelobjektiv, siegt klar das Fisheye; es bekommt mehr aufs Bild und kann zudem noch kreativ eingesetzt werden.

Technische Feinheiten

Fisheye Objektive sind mit sehr vielen technischen Details ausgestattet, die zusammen ein besonderes Objektiv ergeben. Am auffälligsten ist die gewölbte Frontlinse, die einen Aufnahmebereich von bis zu 180° ermöglicht. Dadurch wird allerdings auch ein verwenden von optischen Filtern verhindert.

Die meisten Objektive haben eine feste Brennweite, einige wenige jedoch einen Zoom. Besser ist jedoch eine Festbrennweite, da die Bildqualität dadurch enorm steigt und Störungen vermieden werden. Auch eine eingebaute Sonnenblende ist bei den meisten Modellen gegeben. Der Objekttivdeckel bedeckt dann sowohl die Frontlinse als auch die Sonnenblende, was einen höheren Schutz gewährleistet.
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Superzoom Kameras im Detail

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameramodelle

Wer den goldenen Mittelweg zwischen schwerer Spiegelreflexkamera und kleiner Kompakt Knipse gehen möchte, ist bei der Superzoomern gut aufgehoben. Sie sind leicht, haben aber meist mehr manuelle Einstellmöglichkeiten als kompakte Digitalkameras.

Um das richtige Modell zu finden, ist es wichtig, die eigenen Interessen zu klären. Möchte ich in erster Linie eine leichte Kamera mit starkem Zoom haben, oder lege ich zudem Wert auf einige manuelle Einstellmöglichkeiten? Für jeden gibt es das passende Modell.

Die Key Features eines Superzoomers

So bieten manche, nicht alle, Superzoomer die Möglichkeit von verschiedenen Aufnahme Modi an. Das Einstellrad ist ähnlich dem bei Spiegelreflexkameras. Angebracht ist es wie üblich oben an der Kamera, nahe dem Auslöser.

Ebenso ist ein integriertes Blitzgerät enthalten. Aktiviert wird es entweder über einen Knopf am Body oder über das Bildschirm Menü.
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Nach einer gewissen Zeit stellt sich jeder Fotograf die Frage, was so besonders an Festbrennweiten ist. Obwohl sie auf den ersten Blick starke Nachteile haben, haben sie doch einige unbestreitbare Vorteile, die ein Fotograf kennen sollte.

Obwohl bei Festbrennweiten, wie der Name schon sagt, der Vorteil des zooms entfällt, sind sie für einige Bereiche besonders gut geeignet. So gelingen mit ihnen sowohl gestochen scharfe 1:1 Makroaufnahmen als auch extrem Weitwinklige Aufnahmen von Innenräumen.

Festbrennweiten: Die Spezialisten unter den Objektiven

Einige Brennweiten bekommt man ausschließlich als Festbrennweiten. Dazu zählen neben Fish Eye Objektiven, die einen wunderbar kreativen Effekt aufweisen, ebenfalls starke Teleobjektive mit einer Brennweite von ca. 600 mm für die Fotografie von sehr scheuen Tieren. Auch ein Tilt-Shift Objektiv, welches stürzende Linien in der Architekturfotografie ausgleicht, gibt es ausschließlich als Festbrennweite.
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Welches Telezoom für welchen Fotografen?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Es gibt für jeden Fotografen das perfekte Telezoom-Objektiv. Das Vorurteil nachdem Telezooms immer groß, schwer und teuer sind, ist längst überholt. Zwar gibt es diese Vertreter noch immer, sind sie aber ausschließlich für Berufsfotografen geeignet.

Richtig schwer und teuer sind nur die Objektive mit durchgehend hoher Lichtstärke. Da ein Stativ aber meist unerlässlich ist, kann man als Hobby-Fotograf auch darauf verzichten und eine nicht minder schlechte Optik wählen. Diese hat dann zwar eine geringere Lichtstärke, dafür aber auch weniger Gewicht. weiterlesen »


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Bildstabilisator - ja oder nein?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Ein Objektivkauf ist immer ein Kompromiss. Um das passende zu finden muss man genau wissen, was man will. Viel Brennweite oder viel Lichtstärke? Soll es ein günstiges Objektiv sein oder ein teureres mit Bildstabilisator?

Generell gilt, dass es keine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt. Denn mit der Beantwortung einher gehen weitere Faktoren, allen voran die Frage was man fotografieren möchte. In Kirchen ist es meist recht dunkel, da kann ein Bildstabilisator nützlich sein. Bei Aufnahmen am Tag oder frühen Abend kann er aber eher hinderlich sein.

Pro und Contra Bildstabilisator

Gegen einen Bildstabilisator spricht natürlich, dass dieser sehr zu Lasten der Akkulaufzeit geht. Gerade wenn man unterwegs ist und erst abends wieder zum aufladen kommt, sollte er besser ausgestellt werden. Das gilt vor allem, wenn man am helllichten Tag Outdoor Aufnahmen macht.
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Es ist nicht einfach, eine Hochzeit perfekt zu fotografieren. An diesem Tag muss man sich zu 100% auf seine Ausrüstung verlassen können. Damit das der Fall ist, ist es wichtig, vorher alles bereitzulegen.

Am besten wählt man eine Kamera, die man in- und auswendig kennt. Eine Hochzeit bedeutet eine Abfolge rascher Handlungen, da bleibt keine Zeit um sich mit der Bedienung der Kamera auseinanderzusetzen.

Das richtige Objektiv wählen

Bei einer Hochzeit kommt es vor allem darauf an, Momente einzufangen, die nicht wieder kommen, deshalb gehört ein Zoomobjektiv unbedingt dazu. Ein guter Brennweitenbereich liegt zwischen 70 bis 200 mm, dann kann man etwas abseits stehen und so unbemerkt ungestellte Emotionen festhalten.
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Auch in der Fotografie gibt es eine Menge Fachbegriffe, die nicht jeder auf Anhieb versteht. Zwei davon tauchen oft bei der Architekturfotografie auf und sollen hier erklärt werden.

Die Begriffe lauten Verzerrung und Verzeichnung und beschreiben auch zwei starke Probleme, die nicht ohne Probleme gelöst werden können. Mit ein paar Tricks lassen diese sich aber durchaus vermeiden oder in der Bildbearbeitung korrigieren.

Schwierige Begriffe einfach erklärt

Eine Perspektivische Verzerrung ist nichts anderes als stürzende Linien. Diese entstehen, wenn man sich nah vor einem Gebäude befindet und die Kamera dann nach oben richtet, um alles aufs Bild zu bekommen.
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Welche Brennweite ist wofür geeignet?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.

Für jede Situation gibt es das passende Objektiv @ flickr / Rob124

Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.

Die Qual der Wahl

Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.

Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »


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Slingtaschen sind schnelle Schlingel

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Wer sich auf die Suche nach einer kleinen aber robusten Fototasche macht, wird schnell bei den Slingtaschen landen. Ob links, mittig oder rechts – sie sitzen immer an der richtigen Stelle um einen schnellen Zugriff auf ihren Inhalt zu gewähren.

Bei viel Ausrüstung ist eine hochwertige Fototasche unerlässlich © flickr.com / Al404

Die jüngste Gattung komfortabler Fototaschen ist ein Mix aus Rucksack und Schultertasche. Vom Rucksack haben sie die gute Polsterung, mit dem hervorragenden Tragekomfort der Schultertasche.

Die Vor- und Nachteile der schnellen kleinen

Slingbags punkten vor allem bei kurzen Städtetrips und wenig Equipment. Ein schneller Objektiv- oder Kamerawechsel ist kein Problem, ebenso wenig ein schnelles Verstauen der Kamera in der Tasche, damit die Hände frei sind.

Dies gelingt durch den diagonal verlaufenden Trageriemen, der von der Schulter über die Brust geführt wird. So können die Taschen schnell nach vorn gezogen werden, ohne sie vom Rücken zu nehmen. Das Platzangebot ist sehr großzügig gehalten. Durch flexibel Einsetzbare Böden haben Problemlos Kamera plus vier Objektive Platz.
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    • Tom: Sehr guter Artikel für Anfänger.
    • Andreas: RAW Formate sind genial für die Nachbearbeitung. Hoffe es kommt auch im Videobereich bald Mal ein System...
    • april: danke für diesen tollen bericht, ich konnte als anfängerin viel infos lernen. und d7000, bist du leicht als...
    • ArtEve: Eve Arnold war eine tolle Fotografin! Micht nur weil sie M.M. fotografiert hat, sondern weil sie den Blick...
    • Joey: Zudem wird jeder angehende und forgeschrittene Fotografder sich gerne mit solchen Themen befasst feststellen,...

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