Der Brennweitenbereich einer Tele-Optik beginnt bei etwa 70 mm und recht bos zu 600 mm. Ihr Einsatzgebiet ist dabei genau so vielfältig; ob Architektur oder Wildlife - Telezooms machen alles mit.
Das liegt auch an der hohen Lichtstärke der besser vergüteten Objektive. So hat das AF-S Nikkor 70-200 ED VR eine maximale Blende von f 2,8. Dadurch lassen sich gerade schreckhafte Tiere ohne Blitz ablichten.
Dennoch sollte sich gerade bei starken Zoom Objektiven nicht ausschließlich auf die Zoom-Funktion verlassen werden. Je stärker man heranzoomt, desto größer ist auch die Verwacklungsgefahr. Ein Positionswechsel kann also für schärfere Bilder und auch einen interessanten Bildausschnitt sorgen. weiterlesen »
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“Die Sonne lacht, Blende 8″- an diesem Spruch ist sehr viel wahres dran. Denn diese Öffnung ist ein echtes Allround Talent.
Es gibt zudem eine Standart- Einstellung, mit der ma fast allen Situationen gewachsen ist. Vorausgesetzt man lässt alle kreativen Spielereien außer Acht ist die Basiseinstellung eine Kombination aus ISO 100, Belichtungszeit 2/125 sek und natürlich Blende 8. Zu beachten ist jedoch die Sensorgröße; bei einer Kompaktkamera ist der Sensor kleiner, daher ist der Schärfebereich bei Blende 8 recht groß. Bei einer DSLR mit APS-C oder Vollformartsensor ist der Schärfebereich geringer. weiterlesen »
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Es ist sehr schwierig Innenräume gut zu fotografieren, da sie einen hohen Anspruch an Motivgestaltung haben. Doch zum Glück sind sie geduldig, sodass man genügend Zeit zum experimentieren hat.
Die Schwierigkeit liegt mit darin dreidimensionalen Gegenstand auf einem zweidimensionalen Medium (Foto) möglichst spannend und naturgetreu darzustellen. Hinzu kommt die oft schlechte Beleuchtung, die mit zusätzlichen Lichtquellen korrigiert werden muss. Aber da Gebäude statisch sind, kann man ach mit dem vorhandenen Licht und längeren Belichtungszeiten gute Ergebnisse erzielen. weiterlesen »
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Ob Kirmes oder Volksfest, beide Veranstaltungen bieten Fotografen eine Vielzahl an interessanten Motiven und Möglichkeiten alle möglichen Kameraeinstellungen auszuprobieren.
Auch die Kenntnisse in der Bildgestaltung können trainiert werden. Da die Bewegungsfreiheit oft eingeschränkt ist, empfiehlt es sich, einmal die Froschperspektive auszuprobieren Sie lässt nicht nur störende Elemente verschwinden (wie durch das Bild laufende Menschen), sondern lenkt auch den Blick gleich auf das Hauptmotiv. Ein gutes Weitwinkelobjektiv (um 18mm) ist dafür natürlich unverzichtbar. Dennoch sollte das Motiv in Anschnitt und keinesfalls in der Mitte stehen, da dies keine Spannung vermittelt und wenig Raum für bewegte Bildelemente lässt. weiterlesen »
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Die beste Kamera ist nichts wert ohne die passende Optik. Doch wenn man sich über kurz oder lang ein neues Objektiv kauft, muss man damit auch umgehen können, denn jedes hat seine bestimmten Eigenschaften.
Das besondere an Weitwinkelobjektiven etwa ist, dass sie eine größere Brennweite als das menschliche Augen haben, welches bei etwa 30-50 mm liegt.
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Neben den kleinen Kompaktkameras gibt es auch die etwas größeren Vertreter, die dem Fotografen mit verschiedenen Einstellmöglichkeiten schon mehr Einfluss auf die Bildgestaltung nehmen lassen. Doch sind sie wirklich eine Alternative zur hochwertigen Spiegelreflexkamera?
Fakt ist einmal, dass sich die Bedienung stark an die der DSLR anlehnt. Ein optischer Bildstabilisator, Blitzanschluss oder Zeit- bzw. Blendenautomatik sind schon ein guter Anfang um hochwertige Fotos zu machen. Dennoch ist das manuelle Arbeiten und Einstellen der Funktionen aufgrund ihrer Kompaktheit nicht so komfortabel und intuitiv wie bei Bridge Kameras. Bei guten Lichtverhältnissen erzielen sie jedoch gute Ergebnisse, die sich durchaus mit denen von hochwertigen Kameras messen können. Gerade die interne Bildbearbeitung ist auf einen sofortigen Ausdruck ausgelegt, was aber auch ein Nachteil sein kann, wenn die Bilder noch nachbearbeitet werden sollen. Eine Schwäche ist hier aber auch das starke rauschen bei schlechten Lichtverhältnissen.
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In bestimmten Fotosituationen ist es nicht möglich ohne diese oft unterschätzte Hilfe gute Fotos zu erhalten. Deshalb sollte man sich bei der Wahl des Stativs ein wenig Zeit nehmen.
Gerade bei der Nachtfotografie ist ein Stativ unerlässlich. Zwar kann man den ISO-Wert hoch setzen, doch diese Möglichkeit ist aufgrund des auftretenden Bildrauschens nur bedingt in Betracht zu ziehen. Die bessere Lösung sind lange Belichtungszeiten, mit denen man zudem auch noch interessante Effekte erzielen kann. Aber auch am Tag unterstützt ein Stativ den Fotograf, wenn es um genaue Kompositionen und sorgfältigen Bildaufbau geht.
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Hat man die Ambition seine Kamera und somit auch die Fotografie genau zu verstehen, ist es selbstverständlich, die Motivprogramme außen vor zu lassen. Die Blenden- und Zeitvorwahl sind aber eine gute Alternative um sich das Fotografieren zu erleichtern.
Dies hat auch nichts mit Unwissenheit zu tun, der richtige Modus kann den Fotografen aktiv unterstützen damit er sich ganz auf das Motiv konzentrieren kann.
Am “schwierigsten” zu bedienen ist der Manuelle Modus, da hier alle Einstellungen vom Fotografen vorgenommen werden müssen.
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Von ca. 12:30 bis 15:00 Uhr steht die Sonne hoch am Himmel. Ist man gerade dann unterwegs, ist dies kein Grund die Kamera in der Tasche zu lassen, nur weil einige Fotografen der Meinung sind, dieses Licht sei langweilig.
Doch ganz unbegründet ist die Meinung nicht. Denn die Schatten sind dann sehr kurz, wodurch der Modelleffekt wie er bei einer tiefer stehenden Sonne entsteht, nicht gegeben ist. Dadurch wirken Weitwinkelaufnahmen flach und leblos. Zudem scheint sie kräftiger, was einen hohen Kontrast im Bild bedeutet. So ist es schwieriger ein Motiv korrekt zu belichten, entweder fressen die Lichter aus, saufen die Schatten ab und markante Details sind gar nicht zu erkennen.
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Gerade Regen und Sturm verlangen Kamera und Fotograf alles ab. Doch das ausharren in einem Unterstand lohnt sich, da sich bei Regen einige beeindruckende Fotos schießen lassen.
Denn Motive bei Regen oder auch starker Bewölkung können ihren ganz eigenen Reiz haben, da meist nur wenig oder weiches schattenloses Licht vorhanden ist. Gerade letzteres unterstützt bestimmte Farben, wie etwa das Grün der Pflanzen.
Da die Tropfen sehr schnell fallen, ist es schwierig Regen darzustellen. Am Besten eignet sich dazu ein Teleobjektiv, womit man auf ein bestimmtes Objekt zoomt, etwa Regenbäche oder Regentropfen auf einer Blattspitze.
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