Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Zum Jahresbeginn liefert Panasonic gleich eine ganze Reihe neuer Modelle in der Reihe kompakter Digitalkameras - für unterschiedlichste Anwendungen. Outdoor-Modelle, GPS-Geotagging, Superweitwinkel - das sind nur einige Stichworte, die Panasonics Neuentwicklungen kennzeichen. Eines haben sie alle gemeinsam: die für ihre Bildqualität berühmten Leica-Objektive, die manche Korrektur im Fotobearbeitungsprogramm überflüssig machen.

Panasonic DMC-FT2 - Bildquelle: Panasonic weiterlesen »


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Der Mix aus Digitalfotografie und Spiegelreflextechnik spiegelt sich in der Kamera DMC-G1K aus dem Hause Panasonic wider. So wird auf der Photokina 2008  die welterste Wechselobjektiv-Systemkamera präsentiert.

Panasonic DMC-G1K

Das ermöglicht die MicroFourThird-Standards Technik: Lumix G Micro System und gehört zu den Highlights der kommenden Photokina. Mit einer Größe von 12,4 cm x 8,4 cm x 4,5 cm  (B x H x T) ist sie nicht nur handlich und Überall hin mitzunehmen, mit der einfachen Bedienung lässt sich das Fotografieren auf höchstem Niveau festlegen. Das Gewicht ist mit 385 Gramm des Gehäuses fast rekordverdächtig.

Lumix DMC-G1K

Damit lässt sich die professionelle Kamera von Panasonic mit der Handlichkeit sogar fast mit den Kompaktkameras vergleichen. Obwohl diese Four Thirds 12,1 Megapixel bestimmt bessere Bilder macht, als die kompakten Geräte. Denn sie hat einen Live MOS Sensor und einen Ultraschallstaubschutzsystem zur Reinigung des Sensors. Bei einem Preis von knapp 700 Euro ist der Unterschied zu Kompaktkameras auch deutlich. weiterlesen »


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Olympus und Panasonic hatten gemeinsam die Möglichkeiten digitaler Fotographie und der traditionellen Spiegelreflexkamera voll ausgebeutetet. Mit dem System Four-Thirds-Standard bot man den Fotographierenden die volle Bandbreite, die die Technologie zuließ und die Kompatibilitätsprobleme der beiden Technologien ausräumte.

Micro Four Thirds Standard © Flickr /jurvetson

Doch nun kündigten die beiden Kamera - Hersteller an, es wird eine Fortsetzung geben: Der Micro Four Thirds Standard.
Der Effekt lässt sich auch am Namen “Micro” ablesen: alles wird handlicher und kleiner. Aber auch die Handhabung eines Wechselobjektivs soll nun möglich sein.
Die wesentlichsten Fortschritte sind hierbei drei Punkte: das um die Hälfte reduzierte Auflagemaß, einen um sechs Millimeter verringerter Bajonett - Durchmesser sowie die auf elf erhöhte Menge der darauf angebrachten elektrischen Kontakte.

Auch der Micro Four Third Standard ist offen für alle Hersteller, die an dem Projekt beteiligt sind.


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Bildstabilistationssysteme dienen dazu, auch bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten, noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ machen zu können.
Je nach System und Hersteller ist somit eine bis zu 16-fach längere Belichtungszeit “aus der Hand” möglich.  Der Gewinn durch den Stabilisator beträgt also bis zu vier Blendenwerte. Ebenso bedeutet dies natürlich, dass bei gleich langer Belichtung eine längere Brennweite möglich ist, ohne ein verwackeltes Bild zu erhalten. Abhängig von  Modell, Preis und Kamerahersteller kommen unterschiedliche Bildstabilisierungssysteme zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen elektronischen und optischen Stabilisatoren.
Bei den optischen Lösung findet eine Stabilisierung statt, indem die Bewegung der Kamera intern durch eine  elektronisch gesteuerte Gegenbewegung der Linsen (Canon, Leica, Sigma, Nikon, Panasonic) oder aber durch eine Bewegung des Bildsensors (Pentax, Sony, Ricoh, Olympus) ausgeglichen wird.
Der Vorteil der Stabilisierung über den Bildsensor ist unter anderem die Tatsache, dass eine Stabilisierung mit jedem verwendbaren Objektiv möglich ist. Dies ist natürlich ein unschlagbarer finanzieller Vorteil, da herkömmliche Objektive weitaus preiswerter sind. Die Stabilisierung im Objektiv liefert hingegen auch schon ein stabilisiertes Bild im Sucher. Aus diesem Grund finden diese Systeme ebenfalls in Ferngläsern Verwendung.

Canon Image-Stabilizer © www.canon.de
Canon IS Objektiv mit optischem Bildstabilsator

Die elektronische Stabilisierung findet je nach Hersteller durch interne Berechnungen am Bild statt. Hier kommen verschieden hochwertige Varianten zum Einsatz. Allen gemein ist aber, dass sie die Bildqualität beeinträchtigen und nicht an optische Lösungen heranreichen. Sie kommen deswegen in preiswerteren Kompaktkameras und Camcordern zur Anwendung.
Auf ähnliche Weise ist auch eine nachträgliche Stabilisierung durch Softwarelösungen am PC ebenfalls noch bedingt möglich.


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Panasonic Lumix DMC-FZ50

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Mit der Lumix DMC-FZ50 hat Panasonic eine vorzüglich ausgestattete digitale Spiegelreflexkamera vorgelegt, die professionellen Anrpüchen genügen kann - zum kleinen Preis.

Die Lumix DMC-FZ50 ist seit anderthalb Jahren auf dem Markt (Einfürhung: Sommer 2006), hat ihre Halbwertzeit aber noch lange nicht erreicht. Mit einem Preis von etwa 680, - Euro ist sie auch für Hobbyfotografen durchaus erschwinglich - ein Grund für ihre anhaltende Beliebtheit.

Die Elektronik der Kamera kann fünf verschiedene Auflösungen produzieren: Von 1.280×960 Bildpunkten bis zu 3.648 x 2.736 Bildpunkten. In Letzterer ist die Anzahl der speicherbaren Bilder natürlich eingeschränkt, lässt sich aber gegebenenfalls durch größere Speicherkarten, die der Hersteller in weiser Voraussicht produziert hat ( ;-) ), erweitern. Die Lumix DMC FZ50 speichert im JPEG- und im TIFF-Format, sowie als RAW, dem Herstellerformat. Die Kamera ist mit einem modell-spezifischen Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Ihre Brennweite umfasst 35 bis 400mm in 12-fachem Zoom; Nah- und Fernaufnahmen können in variabler Schärfe eingestellt werden. Belichtungszeiten von einer Zweitausendstel Sekunde bis zu einer Sekunde (automatisch) oder bis zu einer Minute (manuell) erfreuen Fotografen, die gerne mit Lichteindrücken spielen. Ein Blitz ist eingebaut; im Bereich von bis zu fünf Metern liefert er hervorragende Ausleuchtung; darüber wird’s schwammig.

Insgesamt eine durchaus empfehlenswerte SLR; die man besonders Hobbyfotografen ans Herz legen möchte.


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