Sony stellt mit der Cybershot DSC-WX1 eine neue Kompaktkamera vor, welche mit einem guten Weitwinkel von 24 mm ausgestattet ist, dabei gute, rauscharme Dämmerungsbilder liefert und außerdem mit mit einigen interessanten Zusatzfunktionen ausgestattet ist.
Mit ihrem besonders lichtempfindlichen Bildsensor ist die DSC-WX1 besser als ihre Vorgänger für Nachtaufnahmen und Shotings in der Dämmerung geeignet. Der 10,2-Megapixel Exmor-R CMOS Sensor besticht durch eine neuartiger Hintergrundbelichtungs-Technik und -Struktur wodurch doppelt so viel Lichtenergie aufgenommen wird als bei konventionellen Bildsensoren. Eine deutlich gesteigerte Lichtempfindlichkeit, die selbst bei sehr schwachen Lichtverhältnissen detailreiche Aufnahmen mit geringem Farbrauschen ermöglicht.
Hinzu kommt, das der BIONZ Bildprozessor die aufgenommenen Bilddaten blitzschnell verarbeitet und bis zu zehn Fotos pro Sekunde in voller Auflösung ermöglicht. Sony’s neuer IPT-DS1 Party-Shot, der ‘automatische Fotograf’, sowie der ‘Sweep Panorama’ Modus sind ein toller Bonus.
Tolle neue Funktionen hat sich Sony für die WX1 Digitalkamera einfallen lassen. Die Sweep Panorama Funktion schießt Panorama-Bilder in extremen Horizontal- oder Vertikalformaten. Mit gedrücktem Auslöser wird die Kamera geschwenkt (waagerecht oder senkrecht) und die gesammelten Bildinformationen im Anschluss von setzt Sweep Panorama automatisch zu Fotos von ungeahnter Höhe oder Breite zusammen gesetzt. Der Highspeed-Modus ist ein weiteres Gimmick. Hiermit werden bis zu zehn Bilder pro Sekunde in voller Auflösung aufgenommen. Im Videomodus filmen Sie in HD-Auflösung und mit 30 Bildern pro Sekunde im MPEG4-Format. Der optische Bildstabilisator verhindert Verwacklungsunschärfen, die automatische Motiv- und Gesichtserkennung sowie eine Lächelautomatik sorgen für optimale Bilder.
Partyspaß bietet die Dockingstation IPT-DS1 welche als ‘automatischer Fotograf’ das Partygeschehen ablichtet. Die motorgesteuerte Automatik sucht nach Motiven, richtet die Kamera aus und schießt Bilder ohne das jemand den Auslöser betätigen muss. Hier kommt wieder die Gesichtserkennung und Lächelautomatik zum Einsatz. Bei erkannten Personen oder einem Lächeln klickt der Auslöser.
Die DSC-WX1 von Sony ist ab September für etwa 349 Euro erhältlich.
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Sony kann dieses Frühjahr mit fünf neuen Camcorder-Geräte der sparte Hochauflösend aufwarten. Insgesamt ein Flash- und vier Festplatten-Speicher Modelle sind neu auf dem Markt, eine der Letzteren ist die Sony HDR-CX105e.
Für Fans von kompakten Highend-Spielzeugen kommt die neue von Sony im schillernden Silber, Schwarz oder Rotem Outfit daher. Die HDR-CX105E ist laut Hersteller für 599 Euro zu haben und bewegt sich damit am unteren Ende der Preisleiter für die neue Camcorderkollektion von Sony.
Die HDR-CX105E ist mit ihren 331 Gramm ein echtes Leichtgewicht und passt damit einfach in jede Reisetasche. Auf der internen 8GB Festplatte haben knapp 55 Minuten Material in bester Qualität (Datenrate von 16Mbit) Platz. Speicherkarten des Typs Memory Stick Pro Duo bringen bei Speicherplatzmangel der ja recht schnell auftritt Abhilfe. Mit dem wirksamen Bildstabilisator sind ruhige Ausnahmen aus der Hand möglich. weiterlesen »
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Das ist doch mal was Neues! Statt Kameras mit immer mehr Megapixeln auszurüsten, hat Kamera-Hersteller Sony ein Gerät mit integriertem Browser entwickelt. Fotos können jetzt sofort hochgeladen werden.
Und so sieht Sonys erste Kamera mit WIFI-Funktion aus:
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Mit der ultra schmalen Cyber-Shot Kamera DSC-T77 von Sony gelang ein wirklich graziler Fotoapparat mit 13,5mm bis 15mm Dicke.
Die Kamera lässt sich abgesehen vom Ein- und Ausschalten mit einem Touchpad bedienen. Die DSC-T77 hat eine 10,1 Megapixel Auflösung, dank der 1/2,3″-SuperHAD-CCD - Technologie, und einen nach Innen verlegten 4-Fach-Zoom, der schon ab einem cm scharf stellt. Der digitale Zoom ist bei 8-fach nicht gerade hoch, aber das ist auch eher was für Schnappschüsse. Qualität verspricht das Carl-Zeiss-Label und mit einer Brennweite von 35-mm kann man Tele-, Weitwinkel- und natürlich den Autofokus gut einsetzen.
Es gibt bei diesem Stück auch die Möglichkeit direkt mit dem Drucken zu beginnen, ohne den Umweg über den Computer. (Direkt-Druck-Verfahren / PictBridge). Aber selbstverständlich kann man das dennoch tun, es gibt eine USB-Schnittstelle (USB 2.0) und mit den Lithiumionen-Akku kann man erst mal viele viele Fotos machen, bevor man nach Hause muss. Einzige Beschränkung ist hierbei allerdings der Speicher. Mit gerade 15 MB ist dieser nicht unbedingt ein Kaufgrund. Dafür ist es Unterwasser tauglich.
Das Gerät soll ab September dieses Jahres erhältlich sein. Der empfohlene Preis liegt bei 280 Euro, doch hab ich es im Schnellüberblick auch schon für etwas weniger gesehen.
Wenn man nochmal 100 Euro drauflegen will, kann man auch die große Schwester, dieser Kamera erhalten: DSC-T700. Diese hat noch etliche Features mehr, wie ein Album zur Sortierung der 4 GB Speicherkapazität und ein besseres Handling mit dem Touchscreen.
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Bildstabilistationssysteme dienen dazu, auch bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten, noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ machen zu können.
Je nach System und Hersteller ist somit eine bis zu 16-fach längere Belichtungszeit “aus der Hand” möglich. Der Gewinn durch den Stabilisator beträgt also bis zu vier Blendenwerte. Ebenso bedeutet dies natürlich, dass bei gleich langer Belichtung eine längere Brennweite möglich ist, ohne ein verwackeltes Bild zu erhalten. Abhängig von Modell, Preis und Kamerahersteller kommen unterschiedliche Bildstabilisierungssysteme zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen elektronischen und optischen Stabilisatoren.
Bei den optischen Lösung findet eine Stabilisierung statt, indem die Bewegung der Kamera intern durch eine elektronisch gesteuerte Gegenbewegung der Linsen (Canon, Leica, Sigma, Nikon, Panasonic) oder aber durch eine Bewegung des Bildsensors (Pentax, Sony, Ricoh, Olympus) ausgeglichen wird.
Der Vorteil der Stabilisierung über den Bildsensor ist unter anderem die Tatsache, dass eine Stabilisierung mit jedem verwendbaren Objektiv möglich ist. Dies ist natürlich ein unschlagbarer finanzieller Vorteil, da herkömmliche Objektive weitaus preiswerter sind. Die Stabilisierung im Objektiv liefert hingegen auch schon ein stabilisiertes Bild im Sucher. Aus diesem Grund finden diese Systeme ebenfalls in Ferngläsern Verwendung.

Canon IS Objektiv mit optischem Bildstabilsator
Die elektronische Stabilisierung findet je nach Hersteller durch interne Berechnungen am Bild statt. Hier kommen verschieden hochwertige Varianten zum Einsatz. Allen gemein ist aber, dass sie die Bildqualität beeinträchtigen und nicht an optische Lösungen heranreichen. Sie kommen deswegen in preiswerteren Kompaktkameras und Camcordern zur Anwendung.
Auf ähnliche Weise ist auch eine nachträgliche Stabilisierung durch Softwarelösungen am PC ebenfalls noch bedingt möglich.
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