Jede DSLR hat die Möglichkeit die Fotos in RAW oder JPEG aufzunehmen. Welches Format das Richtige ist, ist meistens eine Entscheidung, die vom Zweck abhängt, zu dem die Fotos verwendet werden sollen.
Der Größte Nachteil von RAW Dateien ist, dass sie erst mit einem Converter “entwickelt” werden müssen. Dieser Nachteil ist aber auch ihr größter Vorteil, denn bei dieser Entwicklung hat man die besten Möglichkeiten die Farben zu korrigieren ohne das es zu Qualitätverlusten kommt. Bei erner herkömmlichen JPEG Datei hat man hingegen nur begrenzte Möglichkeiten die Hellilgkeit zu korrigieren, da es bei diesem Format schnell zu Tonwertabrissen kommen kann. Dies wird im Histogramm sichtbar: wird bei einem unterbelichteten Bild etwa der rechte Regler (Helligkeit) nach links verschoben, wird die Kurve der Tonwertkorrektur auseinandergerissen, was sich im Bild durch unsaubere Übergänge zeigt.
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Der Konica Minolta 240f ist in jeder Hinsicht ein Multifunktionsgerät. Die Neuerscheinung kann drucken, scannen, kopieren und faxen, ebenso wie verschlüsselte PDFs erzeugen und eignet sich daher besonders für den Bürobedarf, aber auch für private Zwecke.

Das Multifunktionsgerät Konica Minolta 240f kann zwar nur in schwarz-weiß scannen, drucken, faxen oder kopieren, dafür ist die Qualität sehr gut. Der Apparat besitzt ein monochromes Laserdruckwerk, das für eine maximale Auflösung von 600 dpi sorgt. weiterlesen »
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Bald bricht in Las Vegas der letzte Tag der “Consumer Electronics Show” (CES) an, jener Messe, auf der sich Hightech-Hersteller aus aller Welt drängeln und ihre Neuheiten präsentieren. Ich habe recherchiert, wohin der Trend in der Digitalfotografie geht - die Zeichen stehen auf mehr: mehr Auflösung, mehr Speicher, mehr Brennweite, und teilweise auch erfreulicherweise: mehr Qualität.
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Jeder, der sich mit Digitalfotografie beschäftigt, kennt es: das Chaos der verschiedenen Speicherkarten. CompactFlash, SD, SDHC, SDXC, MicroSD, MiniSD, MMC oder MemoryStick - wir wollen die Verwirrung beseitigen und kommen zu einem wenig überraschenden Ergebnis: Geiz ist nicht immer geil.
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